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KASSEL. Einen Ermittlungserfolg kann die nordhessische Polizei zu einer Serie von Tankbetrügereien in Kassel und südlich von Kassel, begangen durch den zunächst unbekannten Fahrer eines schwarzen 5er BMW, verzeichnen.

Durch intensive Zusammenarbeit der Ermittler des Baunataler Polizeireviers Süd-West, der Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal und der Zivilfahnder der Operativen Einheit BAB der Direktion Verkehrssicherheit gelang am Montagnachmittag die Festnahme des nun tatverdächtigen 34-Jährigen aus Niedenstein. Ihm werfen die Ermittler insgesamt acht Tankbetrügereien mit einem Gesamtschaden von etwa 1.000 Euro sowie neun Kennzeichendiebstähle seit Mitte September vor.  

Am 17., 19, und 25. September war es jeweils zu Tankbetrügereien durch einen schwarzen 5er BMW mit gestohlenen Kennzeichen an Tankstellen in Baunatal-Hertingshausen, Kassel-Waldau und Guxhagen gekommen. Da sowohl das vordere als auch das hintere Kennzeichen, bei denen es sich um zwei verschiedene Nummernschilder von unterschiedlichen Autos handelte, auf ein und demselben Parkplatz in Baunatal gestohlen wurden, nahmen die Beamten des Polizeireviers Süd-West die Ermittlungen zu diesen Taten auf. Auch bei darauffolgenden Tankbetrügereien Ende September und Anfang Oktober in Baunatal und Guxhagen durch mutmaßlich denselben schwarzen 5er BMW verwendete der Täter abermals zwei gestohlene unterschiedliche Kennzeichen, erneut von zwei Pkw auf dem Parkplatz in Baunatal gestohlen.  

Serie setzte sich fort

Am 6. und auch am 23. November kam es zu zwei weiteren Tankbetrügereien durch einen schwarzen 5er BMW an einer Tankstelle an der Autobahn 49 in Edermünde. Die bereits hinsichtlich des Auftretens dieses Fahrzeugtyps im Zusammenhang mit solchen Taten sensibilisierten Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal nahmen die Strafanzeigen von den betrogenen Tankstellenmitarbeitern entgegen. Dabei dokumentierten sie akribisch die Hinweise zu dem Täter und seinem Fahrzeug und stellten Bilder der Überwachungskamera sicher.

Diese Erkenntnisse wurden von den Beamten des Polizeireviers Süd-West mit den bereits bekannten Fällen zusammengeführt. So konnten sie die bestehende Fahndung nach dem schwarzen 5er BMW und dessen Fahrer um aussagekräftige Details ergänzen.  

34-Jähriger wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis angehalten

Den Durchbruch bei der Fahndung brachte dann am Montagnachmittag gegen 15.30 Uhr die Kontrolle eines schwarzen 5er BMW durch Zivilfahnder der Operativen Einheit BAB in Niedenstein-Wichdorf. Am Steuer saß der 34-Jährige, der nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war und gegen den zudem ein Haftbefehl aufgrund einer nicht bezahlten Geldstrafe wegen einer anderen Straftat vorlag. An seinem Wagen befanden sich zu dieser Zeit die Originalkennzeichen, mit denen der BMW auch auf ihn zugelassen war. Da den Fahndern aber sofort die Übereinstimmungen von der Ausstattung des Autos und von dem 34-Jährigen mit der Fahndung zu den Tankbetrügereien auffielen, geriet der Festgenommene auch dahingehend in den Verdacht der Polizisten.

Zunächst stritt der Tatverdächtige einen Zusammenhang mit der besagten Serie ab, bei den weiteren Ermittlungen zu dem Fahren ohne Führerschein entdeckten die Beamten bei ihm aber Bekleidungsstücke und zwei gestohlene Kennzeichen, die offensichtlich bei den Tankbetrügereien verwendet worden waren.  Der 34-Jährige hat zwischenzeitlich ein Teilgeständnis zu den ihm vorgeworfenen Taten abgelegt. Bei den bisherigen polizeilichen Maßnahmen stellten die Beamten zudem weiteres Beweismaterial sicher, sodass ihm die Ermittler des Polizeireviers Süd-West nun die acht Tankbetrüge und die neun Kennzeichendiebstähle vorwerfen.

Die weiteren Ermittlungen sowie die Auswertung von Beweismaterial dauern derzeit an. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

WARBURG. Einen am Warburger Bahnhof gestohlenen Wagen haben die Täter an einer Tankstelle vollgetankt und sind davongebraust, ohne den Sprit zu bezahlen. Nun fahndet die Polizei nach den Tätern und sucht Zeugen.

Die Täter betankten am Sonntagabend gegen 21.50 Uhr einen grünen VW Polo an einer Tankstelle an der Kasseler Straße in Warburg. Ohne die fällige Rechnung über rund 70 Euro zu begleichen, fuhren die Täter davon. Als die Polizei gerufen wurde, gingen die Beamten zunächst von einem sogenannten Tankbetrug aus. Doch im Rahmen der Anzeigenaufnahme stellte sich heraus, dass der von den Tätern benutzte VW Polo als gestohlen gemeldet worden war.

Die Besitzerin des Wagens hatte ihr Auto am Sonntagmittag am Warburger Bahnhof geparkt. Dort wurde der grüne Polo aber von Unbekannten entwendet. An dem Fahrzeug waren am Sonntagabend noch die amtlichen Kennzeichen HX-MS 1511 angebracht. Die Polizei in Warburg fahndet nun nach dem Wagen und den Tätern. Die Beamten bitten um Hinweise dazu, wo der Wagen aktuell steht oder fährt, und zu den Personen, die am oder in dem Auto gesehen wurden. Zu erreichen ist die Polizei in Warburg unter der Rufnummer 05641/78800.

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Publiziert in HX Polizei
Mittwoch, 09 Dezember 2015 17:05

Verfolgungsjagd durch Waldeck: Diemelseer flüchtig

USSELN/KOHLGRUND/DIEMELSEE. Am letzten Samstagabend tankte ein BMW-Fahrer um kurz vor 20 Uhr an einer Usselner Tankstelle, setzte sich in seinen dunkelblauen 3er BMW und brauste davon, ohne die Rechnung von mehr als 65 Euro zu bezahlen. Der Tankstellenbetreiber hatte sich allerdings das Kennzeichen des Tankbetrügers notiert. Bei der polizeilichen Überprüfung stellte sich heraus, dass das abgelesene Kennzeichen eigentlich an einen VW Polo gehört und zuvor in Lengefeld gestohlen wurde.

Einer Streife der Polizeistation in Bad Arolsen kam das gesuchte Auto am frühen Sonntagmorgen um 4.35 Uhr in Mengeringhausen entgegen. Der BMW-Fahrer missachtete die Anhaltesignale der Polizeibeamten und flüchtete. Es folgte eine halsbrecherische Verfolgungsfahrt in Richtung Helsen. Der Fahrer missachtete die rot anzeigende Lichtzeichenanlage an der Bahnhofskreuzung und raste mit bis zu 130 km/h durch Helsen in Richtung Kohlgrund. Nach kurzer Zeit bog der BMW von der Landesstraße 3198 auf einen Wirtschaftsweg ab. Im "Alten Arolser Weg" fuhr sich der BMW im unwegsamen Gelände an den Bahngleisen fest und der Fahrer flüchtete zu Fuß weiter. In der Dunkelheit gelang es ihm, seinen Verfolgern zu entkommen.

Allerdings fanden die Beamten im Fahrzeug einen Kaufvertrag für das stillgelegte Fahrzeug und weitere Gegenstände, die eindeutig auf den mutmaßlichen Tankbetrüger aus der Großgemeinde Diemelsee hinweisen. Außerdem fanden die Beamten noch ein weiteres Paderborner Kennzeichenpaar in dem BMW. Auch diese Kennzeichen waren im Laufe der Nacht gestohlen worden. Der polizeibekannte Tatverdächtige muss sich nun wegen mehrerer Vergehen verantworten, unter anderem wegen Kennzeichendiebstahls und -missbrauchs.

Wie der Tankstellenbesitzer aus Usseln gegenüber 112-magazin.de berichtete, hat der säumige Kunde die Rechnung von 65 Euro inzwischen bezahlt.

Quelle: ots

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Publiziert in Polizei

DIEMELSTADT/KASSEL. Nach dem Betanken ihres Wagens an der Tank- und Rastanlage Am Biggenkopf an der A44 sind drei Männer davongefahren, ohne den Sprit zu bezahlen. Die Autobahnpolizei spürte den Wagen im Raum Kassel auf und nahm das Trio fest. Einen Führerschein hatte der Fahrer auch nicht…

An der Tank- und Rastanlage Am Biggenkopf-Süd betankte gegen 14.30 Uhr ein Mann ein Fahrzeug mit französischen Kennzeichen mit Diesel im Wert von knapp 80 Euro. Ohne zu bezahlen fuhr das Fahrzeug dann auf die Autobahn 44 in Richtung Kassel. Ein aufmerksamer Mitarbeiter der Tankstelle rief umgehend die Polizei an und schilderte den Vorfall. Der Mitarbeiter gab den Beamten eine gute Beschreibung des flüchtigen Fahrzeugs. Nach Angaben des Zeugen war das Fahrzeug mit drei Männern besetzt.

Eine Streife der Polizeiautobahnstation Baunatal entdeckte das flüchtige Fahrzeug dann tatsächlich wenig später auf der A 7 in Höhe Kassel-Mitte und stoppte den Wagen zu einer Kontrolle. Im Auto saßen drei Männer, die laut Polizeisprecher Frank Kramer nicht aus der EU stammen. Die Männer hatten keine gültige Fahrerlaubnis und verfügten auch über keinerlei Bargeld.

Gegen die drei Männer wird nun ein Ermittlungsverfahren wegen Betruges eingeleitet. Gegen zwei der Männer laufen zudem Ermittlungen wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN/GEMÜNDEN. Maike Neumeier und Christine Backhauß, Mitarbeiterinnen der Waldecker Bank, haben verhindert, dass ein Rentner eine hohe Summe an Betrüger verliert. Dafür werden die Frauen am Mittwochabend mit der Kasseler Polizeimedaille ausgezeichnet. Nach einem anderen Fall wird auch Michael Hartmann aus Gemünden geehrt.

"Die Nähe zum Kunden ist hier auch ein klarer Vorteil", sagte Maike Neumeier. In der Filiale in Mengeringhausen ist der Kundenkontakt vertraulich, man kennt sich eben. Zur Vorgeschichte: Am Donnerstag, 2. Oktober, wurde ein 84-jähriger Mann aus Bad Arolsen Opfer von dreisten Trickbetrügern. In der Mittagszeit hatte der gutgläubige Rentner an seiner Haustür Besuch von zwei "Scherenschleifern", die ihre Leistungen anboten. Sie berechneten schließlich für das Schleifen von einigen Messern und Scheren die horrende Summe von 2800 Euro. Nachdem der Senior diese Summe von seinem Konto abgehoben und an die Betrüger ausgezahlt hatte, witterten die Täter weitere Geschäfte und baten den Rentner schließlich um einen "Kredit" über 14.000 Euro.

"Da wird man hellhörig"
Sie gingen dabei so geschickt vor, dass der Rentner schließlich bereit war, auch diese Summe von seinem Konto bei der Waldecker Bank abzuheben und an die Täter auszuzahlen. Am Bankschalter traf der Rentner erneut auf die beiden Bankmitarbeiterinnen vom Vortag, Maike Neumeier befragte den Rentner diskret nach dem Grund des Abhebens einer derart hohen Bargeldsumme, weil sie eine Betrugsmasche nach Art des Enkeltricks witterte. "Bei einer so hohen Summe wird man hellhörig", sagte Neumeier. Nachdem sie durch eine gezielte Befragung des Seniors konkrete Anhaltspunkte für eine Straftat gewonnen hatte, verweigerte sie die Auszahlung und verständigten die Polizeistation in Bad Arolsen.

Im Zuge der polizeilichen Observation wurden am Tag darauf die beiden Betrüger in der Wohnung des Rentners vorläufig festgenommen. Es handelt sich um Mitglieder einer polizeibekannten Familie aus Frankenberg (Eder), deren Mitglieder wegen ähnlicher Fälle bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten sind.

Neumeier ist froh, dass alles so ausgegangen ist. Die Polizeimedaille hätte sie dafür nicht erwartet. Auch, wenn sie das in vielen Fällen gut findet, dass Menschen für ihr Verhalten ausgezeichnet werden. Für sie sei das selbstverständlich gewesen.

Festnahme auch nach Tankbetrug und Unfall auf Flucht
Bei der Ehrung am Mittwochabend im Kasseler Polizeipräsidium erhalten noch weitere Personen eine Auszeichnung aus den Händen von Polizeipräsident Eckhard Sauer. Ein weiterer Fall "spielte" ebenfalls in Waldeck-Frankenberg: Nach einem Tankbetrug in Gemünden im Dezember 2014 sorgte der 52-jährige Gemündener Michael Hartmann durch sein mutiges und entschlossenes Handeln dafür dass der 23 Jahre alte Tatverdächtige ohne Führerschein nach einem Unfall auf der Flucht festgenommen wurde (112-magazin.de berichtete mit Fotos, zum Artikel hier klicken). Gegen den Täter wird wegen verschiedener Vorwürfe ermittelt, unter anderem wegen Tankbetruges und unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle.

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Publiziert in Polizei

GEMÜNDEN/FRANKENBERG. Ein Tankbetrüger mit gefälschtem Führerschein ist auf der Flucht von einem Mann aus Gemünden verfolgt worden. Die Flucht endete nach mehreren Kilometern bei Friedrichshausen mit einem Unfall und der Festnahme durch die Frankenberger Polizei.

Der Fahrer eines blauen Ford Mondeo tankte laut Polizeisprecher Volker König am Sonntag um 12.40 Uhr an einer Tankstelle in der Grüsener Straße in Gemünden für 80 Euro. Ohne zu zahlen, setzte er sich in sein Auto und brauste in Richtung Frankenberg davon. Ein 52-jähriger Gemündener der mit seinem Dacia Logan in diesem Moment an der Tankstelle vorfuhr, wurde von der nach draußen eilenden Angestellten auf den Tankbetrüger aufmerksam gemacht.

Zeuge versperrt den Weg - Flüchtiger fährt Auto an
Sofort machte sich der Gemündener selbstlos auf die Verfolgung und verständigte die Polizei. Die Verfolgung ging über die L 3073 in Richtung Frankenberg. Der Tankbetrüger bemerkte seinen Verfolger und wollte ihn an einem Wirtschaftsweg (Abkürzung in Richtung Haubern) abhängen, indem er unvermittelt nach rechts abbog. Als er bemerkte, dass er auf einem Wirtschaftsweg gelandet war, versuchte er zu wenden, um wieder auf die Landesstraße zu gelangen.

Zu diesem Zeitpunkt hatte der Zeuge allerdings den Weg bereits mit seinem Wagen versperrt. Dennoch drängelte sich der Tankbetrüger an dem Dacia vorbei und beschädigte ihn dabei leicht an der Stoßstange. Weiter ging die Fahrt in Richtung Frankenberg, allerdings nicht sehr weit. Der Mondeofahrer wollte an der Einmündung zur Landesstraße 3332 nach rechts in Richtung Dörnholzhausen abbiegen, kam allerdings durch zu hohes Tempo nach links von der Fahrbahn ab und landete im Straßengraben.

Bei dem Unfall verletzten sich seine drei Mitfahrer aus Bad Wildungen im Alter von 17, 23 und 40 Jahren - allesamt Familienangehörige - leicht. Die zwischenzeitlich eingetroffen Polizeistreife nahm den 23-jährigen serbischen Fordfahrer am Unfallort fest. Die Mitfahrer wurden in das Frankenberger Krankenhaus gebracht, zwischenzeitlich aber bereits wieder entlassen.

Gefälschter österreichischer Führerschein
An der Unfallstelle bemerkte ein Polizeibeamter, dass der Mondeofahrer etwas wegwarf. Der Polizist schaute nach und fand ein Dokument im Gebüsch. Wie sich später herausstellte, handelte es sich um einen gefälschten österreichischen Führerschein. Offensichtlich hatte der 23-jährige Serbe keine gültige Fahrerlaubnis.

Die Beamten stellten den in Münster zugelassenen Ford Mondeo sicher. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Serbe wieder auf freien Fuß gesetzt. Auf ihn kommen nun einige Strafverfahren wegen Tankbetrugs, Urkundenfälschung, unerlaubten Entfernens vom Unfallort, fahrlässiger Körperverletzung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis zu.


Mit einem notorischen Tankbetrüger hatten es kürzlich Polizisten im Hochsauerlandkreis und in Waldeck-Frankenberg zu tun:
Verbrecher klaut von Polizei sichergestelltes Auto: U-Haft (06.12.2014)

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Publiziert in Polizei

USSELN/OLSBERG. So einen Fall haben auch erfahrene Polizisten noch nicht erlebt: Ein Verbrecher, der mit einem fremden Auto zahlreiche Straftaten beging und dessen Fahrzeug von der Polizei sichergestellt wurde, ist in die Halle eingebrochen und mit dem Wagen davongefahren. Inzwischen sitzt der 38-Jährige in Untersuchungshaft. Ein Fall in Usseln hatte den Stein ins Rollen gebracht...

Seit Anfang November wurden im gesamten Hochsauerlandkreis und einigen umliegenden Landkreisen mehrere Fälle von sogenanntem Tankbetrug registriert - der Fahrer tankte seinen Wagen voll und fuhr davon, ohne das Benzin zu bezahlen. Zwar waren verschiedene Kennzeichen im Spiel, doch immer wieder handelte es sich um einen dunkelbraunen VW Passat Variant neuen Baujahrs. Dieses Auto tauchte nach Angaben von Polizeisprecher Ludger Rath auch in Zusammenhang mit mehreren Diebstählen von geschnittenem Brennholz im Sauerland auf.

Tankbetrug in Usseln der Anfang vom Ende
Der zunächst unbekannte Mann fuhr am 7. November dann auch nach Waldeck-Frankenberg, wo er an der Tankstelle "Sauerland Tank" in Usseln den Passat - diesmal war ein KB-Kennzeichen angebracht - mit 61,86 Liter Super zum Preis von 92,11 Euro betankte und verduftete, ohne die Rechnung zu zahlen. Von diesem Moment an zog sich jedoch die symbolische Schlinge um den Hals des Mannes zu: Der Tankstellenbetreiber nämlich veröffentlichte auf der Facebookseite seiner Firma einige Bilder aus der Überwachungskamera, worüber auch 112-magazin.de berichtete. Daraufhin kam tatsächlich ein Hinweis, der die Polizei auf die richtige Spur führte: Die Ermittler fanden den gesuchten Passat Kombi mit den gestohlenen Kennzeichen am Tag nach dem Usselner Fall in einem Ortsteil von Olsberg.

Es stellte sich heraus, dass der Wagen bei einer Autovermietung unterschlagen - also angemietet und nicht zurückgebracht - und mit dem geklauten Nummernschild versehen worden war. Den Wagen stellten die Beamten sicher und ließen ihn bei einem Abschleppunternehmen mit entsprechender Zulassung in einer gesicherten Halle unterstellen. Durch den Zeugenhinweis wurde zwar auch der Fahrer identifiziert, seiner habhaft wurde die Polizei aber zunächst nicht. Doch schon am selben Abend bekam es die Polizei wieder mit dem Täter zu tun: Er brach laut Rath mit massiver Gewalt in die Sicherstellungshalle ein und entwendete den Passat - die Schlüssel dazu hatte der 38-Jährige ja noch.

Nach Festnahme in Olsberger Ortsteil nun in U-Haft
Die Polizei fahndete weiter nach dem Flüchtigen und "seinem" Wagen. Bei den intensiven Ermittlungen erhielt die Kripo schließlich einen Hinweis auf einen möglichen Aufenthaltsort des aus Hamburg stammenden Gesuchten: Er solle sich bei einer Frau im Raum Olsberg aufhalten. Für deren Wohnung erwirkten die Ermittler schließlich einen Durchsuchungsbeschluss, der in dieser Woche vollstreckt wurde - mit Erfolg: Der 38-Jährige befand sich tatsächlich in der Wohnung. Die Kripo nahm den einschlägig vorbestraften Mann umgehend fest.

Während er laut Polizeisprecher Ludger Rath in der polizeilichen Vernehmung einige der ihm vorgeworfenen Straftaten einräumte, hüllte er sich vor dem Haftrichter in Schweigen. Der Richter ordnete daraufhin Untersuchungshaft an. Der 38-Jährige sitzt nun in einer JVA und wartet auf seine Gerichtsverhandlung. Dem Mann werden Unterschlagung, mehrere Fälle von Tankbetrug, Kennzeichendiebstahl in mindestens sieben Fällen, Urkundenfälschung und nicht zuletzt Einbruchsdiebstahl vorgeworfen - dass jemand in Krimimanier in die gesicherte Halle eines Abschleppunternehmens einbricht und mit einem von den Behörden sichergestellten Auto davonbraust, hat selbst erfahrene Polizisten verblüfft: "Das ist mir in meiner ganzen Laufbahn noch nicht untergekommen", sagte Rath.


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Publiziert in HSK Polizei

USSELN/OLSBERG. So einen Fall haben auch erfahrene Polizisten noch nicht erlebt: Ein Verbrecher, der mit einem fremden Auto zahlreiche Straftaten beging und dessen Fahrzeug von der Polizei sichergestellt wurde, ist in die Halle eingebrochen und mit dem Wagen davongefahren. Inzwischen sitzt der 38-Jährige in Untersuchungshaft. Ein Fall in Usseln hatte den Stein ins Rollen gebracht...

Seit Anfang November wurden im gesamten Hochsauerlandkreis und einigen umliegenden Landkreisen mehrere Fälle von sogenanntem Tankbetrug registriert - der Fahrer tankte seinen Wagen voll und fuhr davon, ohne das Benzin zu bezahlen. Zwar waren verschiedene Kennzeichen im Spiel, doch immer wieder handelte es sich um einen dunkelbraunen VW Passat Variant neuen Baujahrs. Dieses Auto tauchte nach Angaben von Polizeisprecher Ludger Rath auch in Zusammenhang mit mehreren Diebstählen von geschnittenem Brennholz im Sauerland auf.

Tankbetrug in Usseln der Anfang vom Ende
Der zunächst unbekannte Mann fuhr am 7. November dann auch nach Waldeck-Frankenberg, wo er an der Tankstelle "Sauerland Tank" in Usseln den Passat - diesmal war ein KB-Kennzeichen angebracht - mit 61,86 Liter Super zum Preis von 92,11 Euro betankte und verduftete, ohne die Rechnung zu zahlen. Von diesem Moment an zog sich jedoch die symbolische Schlinge um den Hals des Mannes zu: Der Tankstellenbetreiber nämlich veröffentlichte auf der Facebookseite seiner Firma einige Bilder aus der Überwachungskamera, worüber auch 112-magazin.de berichtete. Daraufhin kam tatsächlich ein Hinweis, der die Polizei auf die richtige Spur führte: Die Ermittler fanden den gesuchten Passat Kombi mit den gestohlenen Kennzeichen am Tag nach dem Usselner Fall in einem Ortsteil von Olsberg.

Es stellte sich heraus, dass der Wagen bei einer Autovermietung unterschlagen - also angemietet und nicht zurückgebracht - und mit dem geklauten Nummernschild versehen worden war. Den Wagen stellten die Beamten sicher und ließen ihn bei einem Abschleppunternehmen mit entsprechender Zulassung in einer gesicherten Halle unterstellen. Durch den Zeugenhinweis wurde zwar auch der Fahrer identifiziert, seiner habhaft wurde die Polizei aber zunächst nicht. Doch schon am selben Abend bekam es die Polizei wieder mit dem Täter zu tun: Er brach laut Rath mit massiver Gewalt in die Sicherstellungshalle ein und entwendete den Passat - die Schlüssel dazu hatte der 38-Jährige ja noch.

Nach Festnahme in Olsberger Ortsteil nun in U-Haft
Die Polizei fahndete weiter nach dem Flüchtigen und "seinem" Wagen. Bei den intensiven Ermittlungen erhielt die Kripo schließlich einen Hinweis auf einen möglichen Aufenthaltsort des aus Hamburg stammenden Gesuchten: Er solle sich bei einer Frau im Raum Olsberg aufhalten. Für deren Wohnung erwirkten die Ermittler schließlich einen Durchsuchungsbeschluss, der in dieser Woche vollstreckt wurde - mit Erfolg: Der 38-Jährige befand sich tatsächlich in der Wohnung. Die Kripo nahm den einschlägig vorbestraften Mann umgehend fest.

Während er laut Polizeisprecher Ludger Rath in der polizeilichen Vernehmung einige der ihm vorgeworfenen Straftaten einräumte, hüllte er sich vor dem Haftrichter in Schweigen. Der Richter ordnete daraufhin Untersuchungshaft an. Der 38-Jährige sitzt nun in einer JVA und wartet auf seine Gerichtsverhandlung. Dem Mann werden Unterschlagung, mehrere Fälle von Tankbetrug, Kennzeichendiebstahl in mindestens sieben Fällen, Urkundenfälschung und nicht zuletzt Einbruchsdiebstahl vorgeworfen - dass jemand in Krimimanier in die gesicherte Halle eines Abschleppunternehmens einbricht und mit einem von den Behörden sichergestellten Auto davonbraust, hat selbst erfahrene Polizisten verblüfft: "Das ist mir in meiner ganzen Laufbahn noch nicht untergekommen", sagte Rath.


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Publiziert in Polizei
Samstag, 08 November 2014 21:00

Tankbetrug: Gesuchtes Auto nach Hinweis gefunden

USSELN. Nach einem Tankbetrug an der Tankstelle "Sauerland Tank" in Usseln und der Berichterstattung über den Fall ist der mit einem gestohlenen Kennzeichen versehene VW Passat Variant im Raum Brilon gefunden worden.

Wie berichtet, hatte ein zunächst unbekannter Mann am Freitagnachmittag gegen 16.30 Uhr einen Passat mit 61,86 Liter Super zum Preis von 92,11 Euro betankt. Anschließend setzte er sich ins Auto und fuhr davon, ohne die Rechnung an der Kasse zu begleichen. Wie sich herausstellte, war das angebrachte KB-Kennzeichen vom Besitzer als gestohlen gemeldet worden.

Der Tankstellenbetreiber veröffentlichte auf der Facebookseite seiner Firma einige Bilder aus der Überwachungskamera (112-magazin.de berichtete). Daraufhin kam tatsächlich ein Hinweis, der die Polizei auf die richtige Spur führte: Die Ermittler fanden den gesuchten Passat Kombi mit dem gestohlenen Kennzeichen im Raum Brilon. Es stellte sich heraus, dass der Wagen bei einer Autovermietung unterschlagen - also angemietet und nicht zurückgebracht - und mit dem geklauten Nummernschild versehen worden war. Durch den Zeugenhinweis wurde auch der Fahrer identifiziert, die Fahndung nach ihm läuft aber noch.

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Publiziert in Polizei

PADERBORN/GESEKE. Ein brutaler Autodiebstahl hat sich am Samstagabend auf dem Maspernplatz in Paderborn ereignet: Ein zunächst unbekannter Mann bedrohte einen Rentner und fuhr mit dessen Wagen davon. Der Täter tankte später, ohne zu bezahlen, und verursachte einen Unfall. Am Sonntag fasste die Polizei den Mann.

Ein 79 Jahre alter Mann hatte seinen Opel Astra gegen 20.30 Uhr auf dem Maspernplatz an der Jugendherberge geparkt und sich einen Parkschein am Automaten geholt. Als er zu seinem Auto zurückkam, stand plötzlich ein etwa 30 Jahre alter Mann vor ihm und bedrohte ihn mit einem Messer. Er forderte den Autofahrer auf, die Fahrzeugschlüssel herauszugeben. Dieser händigte die Schlüssel sofort aus.

Der Täter bestieg das Auto und fuhr vom Parkplatz in unbekannte Richtung davon. Eine sofort eingeleitete umfangreiche und auch überregionale Fahndung der Polizei führte nicht zum Erfolg.

Anderthalb Stunden nach dem Vorfall, gegen 22 Uhr, wurde mit diesem Auto an einer Tankstelle an der von-Ketteler-Straße in Elsen getankt, der Fahrer fuhr aber ohne zu bezahlen davon. Kurze Zeit später verursachte der Opelfahrer auf dem Busdorfwall in Paderborn auch noch einen Verkehrsunfall und flüchtete in unbekannte Richtung. Die immer noch laufende Fahndung führte weiterhin nicht zum Auffinden des entwendeten Autos.

Eine Streifenwagenbesatzung aus Lippstadt entdeckte den Wagen schließlich am frühen Sonntagmorgen in Geseke. Die Beamten hielten das Auto an. Der Mann am Steuer wurde festgenommen. Es handelt sich um einen 34 Jahre alten Paderborner. Ermittlungen ergaben, dass er für den Raub des Opel Astras und auch die nachfolgenden Straftaten verantwortlich ist.

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Publiziert in PB Polizei
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