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BUCHENBERG. Im Frühjahr schaffte die Feuerwehr Buchenberg mit finanzieller Unterstützung ortsansässiger Betriebe neue Helme an. Nun ist es an der Zeit für die ehrenamtlichen Brandschützer, sich für die Zuwendungen zu revanchieren: Beim Sommerfest der Buchenberger Betriebe an diesem Wochenende will die Wehr zum Gelingen beitragen.

Zum ersten Mal findet in dem Vöhler Ortsteil ein Sommerfest der Buchenberger Betriebe statt. Für das leibliche Wohl ist dabei bestens gesorgt: Hier unterstützt nämlich die Buchenberger Feuerwehr die Veranstalter mit Tat und Kraft beim Getränkeverkauf. Außerdem wird ein Streetfood-Mobil vor Ort sein. Dort gibt es neben den gängigen Wurstspeisen auch saftige Burger.

Mitveranstalter Jens Denhof, übrigens Wehrführer in Buchenberg, weist auch auf das Konzert am Samstagabend hin: Ab etwa 21 Uhr tritt Christian Durstewitz auf. Wenn das Wetter es zulässt, kann man die Musik in der Beach-Area oder sogar im kleinen Pool bei einem Cocktail genießen.

Am Sonntag öffnen fünf ortsansässige Firmen ihre Türen und geben Einblick in die Betriebe. Kurzweilige Aktivitäten, kompetente Information und Einblicke in den Arbeitsalltag lassen bestimmt keine Langeweile aufkommen. Für die Kleineren Gäste sorgen der Spielplatz und ein Bungee-Run - bekannt auch von vielen Veranstaltungen der Jugendfeuerwehr - für Spaß.

"Die Feuerwehr Buchenberg und die Veranstalter freuen sich gemeinsam auf möglichst viele Besucher", sagt Wehrführer Denhof - der übrigens mit seiner Schreinerei ebenfalls vertreten ist. (pfa) 


Über die Übergabe der neuen Feuerwehrhelme berichtete 112-magazin.de im Frühjahr:
Mit Hilfe von Spenden: Wehren schaffen 22 Helme an (01.06.2017)

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Publiziert in Feuerwehr

BUCHENBERG. 22 neue Feuerwehrhelme haben die Brandschützer aus Buchenberg und Allendorf (Hardtberg) in einer gemeinsamen Bestellung angeschafft und überwiegend mit Spenden finanziert. Bei einer gemeinsamen Einsatzübung kamen die modernen Helme erstmals zum Einsatz.

Rund 9600 Euro kosteten die Rosenbauer-Feuerwehrhelme des Typs Heros titan inklusive Zubehör. Bereits vor einem Jahr hatten die Kameraden aus Allendorf und Dainrode 21 Helme dieses Typs angeschafft. Einige Brandschützer aus beiden Orten, vor allem aber die Einsatzkräfte der Feuerwehr Buchenberg, kauften nun in einer gemeinsamen Bestellung 22 Stück des hochwertigen Modells. Um nicht alle Kosten allein tragen zu müssen, starteten die Feuerwehrleute eine Spendenaktion bei einheimischen Gewerbebetrieben und bewarben sich um eine finanzielle Zuwendung der in Hessisch-Lichtenau ansässigen gemeinnützigen Matthias-Kaufmann-Stiftung.

Die Resonanz sei außerordentlich gut gewesen, wie der Buchenberger Wehrführer Jens Denhof bekräftigte. So hätten Gewerbetreibende und der Ortsbeirat insgesamt rund 4000 Euro gespendet, die Stiftung habe weitere 2000 Euro gegeben. Den übrigen Betrag hätten die Feuerwehrleute aus Allendorf und Buchenberg geleistet, erklärte Denhof. Den Spendern dankten die Brandschützer bei einem Beisammensein mit Gegrilltem und kalten Getränken am Gerätehaus in Buchenberg. Dabei warfen die Gewerbetreibenden auch einen Blick auf die neuen Helme und ließen sich die vielen Vorzüge im Vergleich zu regulären Helmen erläutern. 

Vorangegangen war eine gemeinsame Übung, in der es um die Rettung vermisster Personen aus einem "brennenden" Haus ging. Für realistisches Flair sorgte dabei nicht nur eine Nebelmaschine: Drei Jugendliche, denen Verletzungen geschminkt worden waren, spielten die vermissten Bewohner. Teils unter Atemschutz gingen die Kameraden dabei in das betroffene Gebäude vor - einige ebenerdig durch die Haustür, andere über Leitern und den Balkon im ersten Stock. Bei der Übung bewährten sich bereits die neuen Helme, die unter anderem über einen hohen Tragekomfort und leistungsstarke LED-Lampen verfügen.

Folgende Firmen unterstützten die Anschaffung mit Spenden:

  • Schreinerei Jens Denhof
  • Frankenberger Bank
  • Dachdecker Huthwelker
  • Schornsteinfeger Ralph Isling
  • Liebetrau Kfz
  • Selzam Sanitär und Heizung

Weitere Informationen über die gemeinnützige Matthias-Kaufmann-Stiftung findet man auf deren Internetseite. (pfa)

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SACHSENHAUSEN/BAD AROLSEN. Bei einem Erste-Hilfe-Kurs in Sachsenhausen haben die Teilnehmer auch im übertragenen Sinne Hilfe geleistet: Sämtliche Kursgebühren der von Erwin Richhardt geleiteten Schulung fließen nämlich auf das Spendenkonto für die Angehörigen der Todesopfer des schweren Unfalls von Bad Arolsen. 600 Euro kamen auf diese Weise zusammen.

Erwin Richhardt, der seit mehr als 25 Jahren hauptamtlich im Rettungsdienst tätig ist, bietet nebenberuflich mit seiner Firma "Erste Hilfe Hessen" Kurse für Ersthelfer an. In der Vergangenheit gab es bereits Kurse in Zusammenarbeit mit 112-magazin.de, bei denen die Plätze unter den Lesern verlost wurden. Kurz nachdem die Stadt Bad Arolsen ein Spendenkonto für die Hinterbliebenen der Unfallopfer von Mengeringhausen eingerichtet hatte, riefen "Erste Hilfe Hessen" und 112-magazin.de erneut zu einem Kurs für Leser auf - diesmal sollten die Teilnehmer den regulären Kursbeitrag zahlen unter der Prämisse, dass das Geld gespendet wird. Sämtliche Kursplätze waren innerhalb weniger Tage vergeben.

Nichts tun ist das einzige, was man falsch machen kann
In einem Schulungsraum der promedica-Rettungswache in Sachsenhausen führte Erwin Richhardt die Teilnehmer des ganztägigen Kurses zunächst in die Theorie der Ersten Hilfe ein: Wie erkennt man einen Notfall? Was kann und muss man tun? Welche Angaben muss man beim Notruf machen? Aber der Kursleiter machte rasch auch deutlich, dass man eigentlich nichts falsch machen kann bei der Ersten Hilfe - außer nichts zu tun: "Wenn ein Bewusstloser auf dem Rücken liegt, verschließt die Zunge die Atemweg", erklärte Richhardt, "und das ist das Todesurteil für diesen Menschen." Den Patienten in die stabile Seitenlage zu bringen und den Kopf zu überstrecken, das könne doch eigentlich jeder. "Und schon habt Ihr ein Menschenleben gerettet."

Im Praxisteil ging es dann darum zu erkennen, was genau einem Patienten fehlt, und welche lebensrettenden Sofortmaßnahmen wie anzuwenden sind, um effektiv zu sein. An speziellen Puppen übten die Teilnehmer nicht nur den Einsatz eines Defibrillators, sondern auch die Herzdruckmassage - dabei bekamen sie zu spüren, wie anstrengend eine Reanimation sein kann. Vor Herausforderungen stellte die Teilnehmer auch, einem verunfallten Motorradfahrer den Sturzhelm abzunehmen. Aber es ging auch um weit weniger spektakuläre Dinge wie das Anlegen eines Druckverbandes oder eines Pflasters nach einer Fingerkuppenverletzung.

Sich selbst nicht in Gefahr bringen
Erwin "Önne" Richhardt appellierte an alle Teilnehmer, vor allem nach Verkehrsunfällen, aber zum Beispiel auch bei Bränden mit Verletzten, stets an die eigene Sicherheit zu denken und Risiken für sich selbst zu vermeiden. In ein brennendes Haus zu laufen oder sich auf eine brüchige Eisfläche zu begeben, um jemanden zu retten, stelle eine erhebliche Gefahr für einen Ersthelfer dar. In einigen Fällen bleibe einem nichts anderes übrig als den Notruf abzusetzen und das Eintreffen professioneller und mit entsprechendem Equipment ausgestattetet Kräfte abzuwarten. 

promedica-Rettungswache besichtigt
Nach Ende des Ersthelferkurses nutzten die Teilnehmer noch die Gelegenheit, einen Blick in die promedica-Rettungswache zu werfen: Rund um die Uhr sind dort mehrere Rettungsassistenten einsatzbereit, um zu Notfällen auszurücken. Die Aufenthalts- und Ruheräume der Mitarbeiter, die Hygieneschleuse oder das Material- und Bekleidungslager der im Jahr 2014 eingeweihten Rettungswache standen zur Besichtigung offen. Die beiden dort stationierten Rettungswagen waren allerdings nicht zu sehen - sie waren zu Einsätzen ausgerückt.

Um den Teilnehmern den Kurs im wahrsten Sinne des Wortes schmackhaft zu machen, gab es kostenlos Essen und Getränke. Brötchen und Kuchen hatte die Bäckerei Plücker gespendet, Wurst und Käse stellte kostenlos der Sachsenhäuser Edeka-Markt Schmidt bereit. Die Mitarbeiter von promedica und der Wehrführer von Nieder-Werbe, Klaus Sohl, übernahmen die Bewirtung. Den Schulungsraum stellte promedica ebenfalls unentgeltlich zur Verfügung. Nicht zuletzt stellte die Waldecker Bank den symbolischen Spendenscheck bereit. (pfa) 


Links:
Erste Hilfe Hessen
promedica-Rettungsdienst
Bäckerei Plücker
Edeka-Markt Schmidt
Waldecker Bank

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Publiziert in Retter

BERGHEIM-GIFLITZ. Mit Spendengeldern hat die Feuerwehr Bergheim-Giflitz in die Sicherheit ihrer Atemschutzgeräteträger investiert: Die Brandschützer schafften sogenannte Notsignalgeber an. In dem hohen Spendenaufkommen sieht die Wehr eine Würdigung ihrer erhenamtlichen Tätigkeit.

Die Notsignalgeber, die umgangssprachlich auch als Totmannwarner bezeichnet werden, lösen ein lautes Signal aus, wenn sich ein Atemschutzgeräteträger über einen gewissen Zeitraum nicht bewegt - dann muss man davon ausgehen, dass er in Not ist und Hilfe benötigt. Über das akustische und teilweise auch optische Signal haben es die Kameraden dann leichter, den Atemschutzgeräteträger in Not zu finden und zu retten.

"Eine Anschaffung dieser Notsignalgeber wäre aus Mitteln der Feuerwehr Bergheim-Giflitz nicht möglich gewesen", sagte Wehrführer Mathias Ladwig. Daher habe man einen Aufruf bei heimischen Firmen gestartet. Ursprünglich hatte die Feuerwehr Bergheim-Giflitz geplant, mit den eingehenden Spenden einige der jeweils rund 200 Euro teuren Geräte anzuschaffen. "Wir waren von der Spendenbereitschaft unserer Gewerbetreibenden sehr positiv überrascht", sagte Ladwig. Es sei so viel Geld eingegangen, "dass wir für alle unsere Atemschutzgeräte einen Notsignalgeber beschaffen konnten."

Um sich bei den Spendern persönlich für die finanzielle Unterstützung zu bedanken und die Geräte ihrer Bestimmung zu übergeben, luden die Feuerwehrleute ihre Unterstützer ins Feuerwehrhaus ein. Dort hätten die Spender die Geräte auch in Augenschein genommen und getestet. Der Wehrführer überbrachte stellvertretend für die Kameradinnen und Kameraden den Dank für die erhaltenen Spenden und die damit ausgedrückte Würdigung der ehrenamtlichen Feuerwehrarbeit. Ladwig betonte wie wichtig es sei, dass die Feuerwehr über ausreichend Atemschutzgeräteträger verfüge, um solche Schadenslagen wie im vergangenen Jahr mit mehreren Großbränden zu bewältigen. "Durch die Ausstattung unserer Atemschutzgeräte mit den Notsignalgebern wird den Einsatzkräften im Innenangriff ein wenig mehr Sicherheit mit auf den Weg gegeben". (r/pfa)

Gespendet haben die nachfolgenden Unternehmen:

  • Akustikbau Dietz
  • Anschütz und Fischer GbR
  • Baggerbetrieb Schröder
  • Big Drum Engineering GmbH
  • Dr. med. vet. Vockert
  • Elektrotechnik Schreiber
  • E-Neukauf Zuhl
  • Gaststätte Zur Post
  • Heizungsbau Fuchs
  • Löwen-Automobile Krummel
  • Metallbau Schmeisser
  • Metzgerei Menge
  • Sparkasse Waldeck-Frankenberg
  • Waldecker Bank eG
  • Wochenendimbiss Seibel

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Publiziert in Feuerwehr

BAD AROLSEN/SACHSENHAUSEN. Nach dem tragischen Verkehrsunfall, bei dem die Eltern mehrerer Kinder starben und zwei von ihnen selbst verletzt wurden, hat die Stadt Bad Arolsen zu Spenden für die Hinterbliebenen aufgerufen. Um den Aufruf zu unterstützen und zugleich auch etwas für die Spender zu tun, richten Erwin Richhardt von "Erste Hilfe Hessen" und 112-magazin.de gemeinsam einen Erste-Hilfe-Kurs aus - der gesamte Erlös kommt der betroffenen Familie zugute.

Viele Menschen in der Region sind erschüttert: Bei dem schweren Verkehrsunfall auf der B 252 zwischen Mengeringhausen und Twiste kamen am Dienstagnachmittag ein 37 Jahre alter Autofahrer und seine 34-jährige Ehefrau ums Leben, zwei kleine Kinder im Wagen wurden schwer verletzt und in Kliniken geflogen. Die beiden verletzten Kinder haben fünf weitere Geschwister, sie alle verloren durch den tragischen Unfall ihre Eltern beziehungsweise ihre Mutter und ihren Stiefvater, wurden somit zu Voll- oder Halbwaisen.

So tief der Schock bei vielen Menschen sitzt, so groß ist auch die Bereitschaft, den Hinterbliebenen zu helfen. Die Stadt Bad Arolsen richtete ein Spendenkonto ein, auf das bereits zahlreiche Spender einzahlten, der Radiosender FFH spendete spontan 10.000 Euro, überregionale Medien verbreiten die städtische Bitte um Unterstützung.

Erlös aus Erste-Hilfe-Kurs wird komplett gespendet
Wer ebenfalls spenden möchte und zugleich Kenntnisse in Erster Hilfe erwerben oder auffrischen möchte, hat dazu nun in einer gemeinsamen Aktion von "Erste Hilfe Hessen" und 112-magazin.de die Gelegenheit: Ausbilder Erwin Richhardt, Inhaber von "Erste Hilfe Hessen", richtet im Februar einen neuen Kurs aus, für den jeder Teilnehmer 30 Euro als Spende bezahlt - wer mehr geben möchte, darf das natürlich im Sinne der guten Sache gern tun. Der Rettungsdienst promedica in Sachsenhausen stellt den Schulungsraum kostenlos zur Verfügung und stellt Getränke und einen Imbiss bereit. 112-magazin.de sorgt dafür, dass diese besondere Aktion bekannt wird und sich genügend Teilnehmer finden - an dem Kurs können maximal 20 Interessierte teilnehmen.

"Wir glauben, dass dies eine sinnvolle Kombination ist, anderen Menschen und sich selbst etwas Gutes zu tun", erklärt Ausbilder Erwin Richhardt. Der gesamte Erlös aus dem Erste-Hilfe-Kurs am Samstag, 11. Februar, wird gespendet. "Den Schmerz über den tragischen Verlust der eigenen Eltern wird der Familie niemand abnehmen können", sagt 112-Redakteur Sascha Pfannstiel, aber man wolle mit diesem Angebot dazu beitragen, die Hinterbliebenen wenigstens zu unterstützen. "Es darf nicht sein, dass die Kinder neben Trauer auch noch finanzielle Sorgen quälen."

Anmeldung nötig
Wir bitten um Verständnis für die folgende Regelung: Wer an dem Kurs am 11. Februar (10 bis 17 Uhr) teilnehmen möchte, muss sich verbindlich anmelden. Die Plätze sind begrenzt und werden nach Eingang der Anmeldung vergeben. Die Kursgebühr von 30 Euro (oder ein beliebiger höherer Spendenbetrag) pro Person ist am Kurstag zu entrichten. Die Anmeldung ist per Mail erbeten an die Adresse info(at)112-magazin.de. Die Teilnehmer erhalten im Vorfeld weitere Informationen ebenfalls per Mail.

In dem Erste-Hilfe-Kurs geht es unter anderem um lebenserhaltende Sofortmaßnahmen nach Herz-Kreislauf-Stillstand, Wiederbelebung oder Versorgung von Verletzungen. Alle Teilnehmer erhalten eine Bescheinigung, die beispielsweise auch Führerscheinanwärter zur Prüfung vorlegen können. Der Kurs findet statt in der promedica-Rettungswache in Waldeck-Sachsenhausen.

Wer lediglich spenden möchte, findet alle nötigen Informationen auf der Homepage der Stadt Bad Arolsen. (pfa) 


Über das Kursangebot von Erwin Richhardt informieren sich Interessierte auf seiner Homepage:
Erste Hilfe Hessen

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Publiziert in Retter

STADTALLENDORF. Nach dem fahrlässig verursachten Brand in einem Mehrfamilienhaus in Stadtallendorf mit einem Toten und mehreren Verletzten haben vier Stadtallendorfer Bürger eine Spendenaktion ins Leben gerufen.

"Wir sind vier Privatpersonen, die aktiv hier in Stadtallendorf und Umgebung Spenden sammeln für die Brandopfer", sagte Katrin Ulmer im Namen der Gruppe. Die Stadt Stadtallendorf habe dies nicht nur genehmigt, sondern auch ein Konto zur Verfügung gestellt. Wer spenden möchte, kann Geld einzahlen oder überweisen auf das Konto des Jugendzentrums e.V. mit der IBAN DE32533500000063002542. Der Verwendungszweck lautet: Brand.

Der Brand war am frühen Dienstagmorgen gegen 5.45 Uhr ausgebrochen. Nach den am Freitag durchgeführten Untersuchungen in dem Haus In der Spaltanlage durch die Brandursachenermittler der Kripo Marburg und einen Gutachter steht fest, dass der Brand in einer Wohnung im Erdgeschoss ausbrach. Eine technische Ursache scheidet nach den Ermittlungen aus. Es ergaben sich zudem keine Anhaltspunkte für eine vorsätzliche Brandstiftung. Aufgrund der Ergebnisse der Brandortuntersuchung gehen Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei Marburg weiterhin von einer fahrlässigen Brandverursachung aus. Der Sachschaden lässt sich auch weiterhin nicht genau beziffern. Das Haus ist und bleibt noch mehrere Tage bauaufsichtlich gesperrt.

Bei dem Feuer wurden mehrere Hausbewohner schwer verletzt, außerdem zog sich eine Feuerwehrfrau Verletzungen zu. In der Nacht zu Mittwoch erlag ein 58-jähriger Hausbewohner in einer Klinik seinen Verletzungen. Die Obduktion ergab, dass der Mann an den Folgen einer Rauchgasvergiftung starb.

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Publiziert in MR Feuerwehr

TWISTE. Um die Familie Isenberg-Gautier in Twiste zu unterstützen, deren Stallungen bei einem Feuer am Dienstag vernichtet wurden, und das Wohnhaus wahrscheinlich unbewohnbar bleiben wird, haben sich Familien in Twiste zusammengetan, um Spenden zur Unterstützung zu sammeln.

Derzeit ist die Familie Gautier bei den Nachbarn in einer Einliegerwohnung untergekommen. Die pflegebedürftige 83-jährige Oma wurde in einem Seniorenheim untergebracht. Eine Pflege in der Einliegerwohnung sei nicht möglich, erklärte eine Freundin der Familie. Schon in der Nacht, als das Feuer ausgebrochen war, waren Nachbarn und Freunde da, um zu helfen.

Die Familien erzählen, wie schrecklich diese Nacht war. Immer wieder rollen ihnen Tränen über die Wangen. Es ist noch alles unfassbar. Aber sie helfen, wo sie können. Bei Köchlings waren Gautiers zum Essen eingeladen, Familie Brücher hat angeboten, das Waschen der Wäsche zu übernehmen und Regina Becker hat ein Spendenkonto bei der Sparkasse eröffnet.

Dass die Gautiers ihre Existenz verloren haben, ist für die Helfer unfassbar. Und auch die Vernichtung des Anwesens ist ihnen unbegreiflich. "Das ist ein Stück Geschichte von Twiste, was da abgebrannt ist. Seit Generationen ist dieses Gehöft da und gehört für uns einfach dazu", sagte einer der Helfer.

Christa und Achim Gautier sind traurig. "Wir waren zufrieden, so wie es war", sagte Achim Gautier unter Tränen. Als beide von der Hilfsaktion erfahren, schlägt sich Christa Gautier die Hände vor den Mund, überwältigt von diesem Engagement. "Es ist so unglaublich", sagte sie. Noch immer hat sie ihren Arm verbunden. In der Brandnacht hatte sie sich beim Retten der Tiere eine Brandverletzung zugezogen.

Derzeit werden schadhafte Stellen am Dach des Wohnhauses neu gedeckt, die Strom- und Wärmeversorgung wiederhergestellt. Schadensbegrenzung, nennt das die Versicherung. Denn es ist noch nicht klar, was aus dem Haus wird. Abriss oder Sanierung steht zur Diskussion. Bewohnbar ist es so jedenfalls nicht mehr. Was das Feuer nicht vernichtet hat, das hat das Löschwasser stark in Mitleidenschaft gezogen.

132 Feuerwehrleute aus Twiste und Bad Arolsen waren im Einsatz. Ein Pferd kam in den Flammen ums Leben. Die Feuerwehr versuchte, das Wohnhaus vor den Flammen zu retten. Doch ein Teil des Hauses ist dennoch stark beschädigt. Die Brandursache ist nach wie vor noch nicht bekannt. Die Unterstützung initiieren die Familien Siegfried Becker, Helmut Brücher, Jürgen Köchling und Fritz und Joachim Stracke aus Twiste.

Wer helfen möchte, kann auf das Spendenkonto bei der Kreissparkasse Waldeck-Frankenberg überweisen.
IBAN: DE 61 523 500 05 000 10 88 483.


112-magazin.de berichtete über das verheerende Feuer:
Großbrand zerstört Bauernhof: Fünf Verletzte, Pferd tot (11.03.2014, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 27 Dezember 2013 10:18

Geldspenden für Brandopfer von Basdorf erbeten

BASDORF. Nach dem Brand im Vöhler Ortsteil Basdorf, bei dem am Tag vor Weihnachten ein Wohnhaus komplett zerstört wurde, bitten Ortsvorsteher Eberhard Lamm und der Verein der Freunde und Förderer Basdorfs um Geldspenden für die betroffene Familie.

Aus bislang noch nicht geklärter Ursache war am frühen Montagmorgen in der Straße Die Hute ein Feuer in einem Fertighaus ausgebrochen. Die beiden anwesenden Bewohner hatten sich ins Freie retten können. Trotz eines umfassenden Löscheinsatzes brannte das Haus komplett aus und muss nun offenbar abgerissen werden.

Der Verein der Freunde und Förderer Basdorfs und Ortsvorsteher Eberhard Lamm wollen mit einem Spendenaufruf um Unterstützung für die Familie bitten, die durch das Feuer alles verloren hat. Wie Vereinsgeschäftsführer Klaus Mehrhoff am Freitag gegenüber 112-magazin.de erklärte, sind Geldspenden erbeten auf das Konto 7006729 bei der Sparkasse Waldeck-Frankenberg, BLZ 523 500 05. Um den Betrag den Betroffenen zuordnen zu können, nennen Spender bei der Überweisung den Verwendungszweck "Brandopfer Basdorf".

Ermittlungen der Kripo dauern an
Nach Auskunft von Polizeisprecher Dirk Virnich deutet bei den bisherigen Untersuchungen "vieles auf einen technischen Defekt" hin. Die Ermittlungen der Kripo dauerten jedoch noch an. Der Schaden war am des des Brandes mit mindestens 200.000 Euro beziffert worden.


112-magazin.de berichtete ausführlich über den Brand:
Wohnhaus in Basdorf in Flammen: Zwei Bewohner verletzt (23.12.13, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr
Montag, 26 November 2012 08:57

Alraft: Spendenaktion für Brandopfer

ALRAFT. Nach dem Brand in Alraft in der vergangenen Woche hat der Verein "Wir für Alraft" für die Frau, deren Haus vollständig ausbrannte, ein Spendenkonto eingerichtet. Die Kripo hatte herausgefunden, dass das Feuer von einem Heizlüfter ausgeöst worden war.

Das Feuer war während der Geburtstagfeier der 45-Jährigen ausgebrochen. Die Gastgeberin, eine weitere Frau und ein Mann wurden laut Polizei mit Verdacht auf Rauchvergiftung ins Krankenhaus gekommen, die 45-Jährige musste sogar auf der Intensivstation behandelt werden.

Das Spendenkonto, das der Verein hat einrichten lassen, hat die Kontonummer 536741 bei der Waldecker Bank, BLZ 52360059. Inhaber des Spendenkontos ist der Verein "Wir für Alraft".

Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 03 Mai 2012 16:41

Spendenübergabe an die Kinderkrebshilfe

KORBACH. Nach einer Gebrauchtradbörse für Privatleute auf dem Gelände des Fahrradfachgeschäftes Picco & Pedalo in der Skagerrakstraße in Korbach sind zehn Prozent des Umsatzes als Spende an die Kinderkrebshilfe gegangen. Mit dem Erlös aus Kaffee- und Kuchenverkauf durch die Meineringhäuser Landfrauen kamen insgesamt 1400 Euro für einen guten Zweck zusammen.

Fahrradbesitzer, die ihren Drahtesel verkaufen wollten, konnten im Rahmen des Frühlingsfestes der Korbacher Hanse Anfang April ihr Rad bei den Mitarbeitern von Picco & Pedalo abgeben, die sich um den Verkauf kümmerten.

Am Sonntagnachmittag dann erhielten die privaten Verkäufer den Erlös, zehn Prozent dessen floss aber unmittelbar in den Spendentopf für die Kinderkrebshilfe Waldeck-Frankenberg. Hierbei wurde auch über die Aktivitäten der Kinderkrebshilfe informiert.

Bereits am Samstagnachmittag waren mehr als 100 Fahrräder bei Picco & Pedalo abgegeben, so dass sich eine lange Schlange durch den Verkaufsraum zog. Am Sonntag herrschte eine Stunde vor dem eigentlichen Beginn der Börse erneut ein reges Treiben in der Skagerrakstraße. Schlussendlich standen mehrere hundert Gebrauchträder - vom Laufrad bis zum Rennrad - auf dem Parkplatz des Fachgeschäftes. Insgesamt 136 Gebrauchträder wechselten auf diese Weise den Besitzer.

Für das leibliche Wohl sorgten während der Veranstaltung die Landfrauen aus Meineringhausen. Die Erlöse aus dem Kaffee- und Kuchenverkauf wurden ebenfalls für die Kinderkrebshilfe gespendet. Insgesamt kamen auf diese Weise 1400 Euro für die Kinderkrebshilfe zusammen. Die aktuelle Börse war nicht die erste ihrer Art: Im Jahr 2011 hatte die die Firma Picco & Pedalo auf diese Weise 1111 Euro an Spendengeld für die Kinderkrebshilfe generiert.


Links:
Kinderkrebshilfe Waldeck-Frankenberg
Picco & Pedalo

Publiziert in Archiv - Sammlung
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