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BAD WILDUNGEN. In den letzten Wochen kam es in Bad Wildungen und der näheren Umgebung wiederholt zu Vorfällen, bei denen eine Frau aus Bad Wildungen andere Bürger beleidigte, körperlich angriff oder mit ihrem Auto gefährdete. Dabei benutzte die Frau fast immer ihren blauen VW Kombi. Um der Gefährdungslage Herr zu werden, musste das Fahrzeug durch Beamte der Polizei sichergestellt werden.

Die ersten Vorfälle wurden Ende März gemeldet, als die Frau in der Feldgemarkung von Bad Wildungen in mindestens zwei Fällen Jugendliche aggressiv ansprach und diese auch mit einer Plastikflasche bedrohte beziehungsweise angriff. Dabei wurde keiner verletzt.

In den folgenden Wochen kam es, überwiegend im Innenstadtbereich von Bad Wildungen, zu zahlreichen weiteren Vorfällen, bei denen die Frau offensichtlich grundlos andere Bürger und Bürgerinnen massiv beleidigte oder sogar körperlich angriff. Da sie in denen letzten Tagen auch mehrfach mit ihrem Auto andere Menschen gefährdet haben soll, stellte die Polizei Bad Wildungen den blauen VW Kombi am Freitagabend (16. April) sicher.

Die Polizeistation Bad Wildungen geht davon aus, dass die Frau weitere Bürger und Bürgerinnen beleidigt, angegriffen oder gefährdet hat. Mögliche Geschädigte, insbesondere auch in Verbindung mit dem blauen VW Kombi, werden daher gebeten, sich unter der Telefonnummer 05621/70900 zu melden. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

BORKEN. In den frühen Morgenstunden hat eine Homberger Streife am Montag bei der Kontrolle eines nicht zugelassenen Pkw an einer Tankstelle in der Straße "Am Güterbahnhof" verschiedene Waffen gefunden und sichergestellt. Den Beamten fiel ein verdächtiger VW auf, der an der Tankstelle stand - eine Überprüfung der Kennzeichen ergab, dass das Fahrzeug am bereits am 9. Dezember 2020 außer Betrieb gesetzt wurde. Auf den Kennzeichen befanden sich Zulassungsstempel, die manipuliert wurden und nicht zu den Kennzeichen gehörten, da sie unterschiedliche Druckstücknummern hatten.

Bei der anschließenden Durchsuchung des Fahrzeugs fanden die Beamten unter dem Fahrersitz eine Schreckschusspistole, die mit neun Patronen geladen war. In der Armlehnmittelkonsole fanden sie weitere 23 Schreckschusspatronen. Bei dem 24-jährige Fahrer aus Borchen entdeckten sie in seiner Bauchtasche einen Teleskopschlagstock und in seinem Holster am Gürtel ein Einhandmesser. Die Kennzeichen montierten die Beamten ab und stellten sie, wie auch die Waffen, sicher.

Gegen den 24-Jährigen wird nun wegen des unerlaubten Erwerbens, Besitzens und Führens von Schusswaffen, wegen Urkundenfälschung von Kfz-Kennzeichen und wegen des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz ermittelt. (ots/r)

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Publiziert in HR Polizei

MARBURG/MÜNCHEN. Zahlreiche Vereins- und Nationaltrikots hat die Polizei bei einem fußballbegeisterten Sammler in Marburg-Biedenkopf sichergestellt. Der Mann hatte die Fußballtrikots in einem Online-Autionshaus ersteigert - allerdings handelte es sich um Diebesgut.

Über ein elektronisches Auktionshaus hatte der Sammler aus dem Raum Marburg diverse Fußballtrikots für einen vierstelligen Betrag erstanden. "Was der Mann nicht wusste, ist, dass die Trikots bereits vor längerer Zeit im Raum München als gestohlen gemeldet worden waren", sagte Polizeisprecherin Claudia Knappl am Donnerstag, "es handelte sich zum Teil um wahre Raritäten". Die Beamten zählten 57 original Vereins- und Nationaltrikots sowie zwei Trainingsjacken des Deutschen Fußballbundes (DFB). Für vergleichbare Trikots werden laut Knappl im Internet Preise zwischen 1000 und 10.000 Euro pro Stück erzielt. Unter den Sammlerstücken waren auch mehrere Trikots der Fußballweltmeisterschaft aus dem Jahr 1990.

Die Trikots wurden sichergestellt. Da man nach dem deutschen Gesetz an gestohlenen Gegenständen kein Eigentum erwerben kann und sich überdies beim Ankauf strafbar macht, muss sich der Sammler aus dem Raum Marburg nun womöglich wegen Hehlerei verantworten. Ob er den bezahlten Betrag jemals zurückbekommt, steht in den Sternen...

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Publiziert in MR Polizei

BAD AROLSEN. Ein einfallsreiches Kamel hat es mit einer zeitaufwendigen Prozedur durchs Nadelöhr geschafft: Um mit seinem 4,45 Meter hohen unter einer vier Meter hohen hindurchfahren zu können, ließ der Lkw-Fahrer die Luft aus den Reifen ab. Zuvor war der Schwertransport von der genehmigten Route abgewichen. Bei einer Kontrolle des Gespanns fand die Polizei zudem erhebliche technische Mängel.

Der Fahrer eines Schwertransportes hatte sich am Dienstagvormittag einzig auf sein Navigationsgerät verlassen und war vor Bad Arolsen von der genehmigten Fahrstrecke abgewichen. Anschließend irrte er auf der Suche nach seiner Entladestelle durch die Bad Arolser Innenstadt. Einige Verkehrsteilnehmer wiesen ihm dann wieder den richtigen Weg, bis plötzlich ein unerwartetes Hindernis auftauchte: Eine Brücke mit einer deklarierten Durchfahrhöhe von vier Metern. Der Schwertransport selbst war knapp einen halben Meter höher. "Nun war guter Rat teuer", sagte am Mittwoch Polizeisprecher Volker König.

Nachdem der türkische Fahrer die genaue Durchfahrhöhe ausgemessen und die Luft aus den Reifen gelassen hatte, tastete er sich in Schrittgeschwindigkeit durch das Hindernis. Nach dieser zeitaufwendigen Prozedur mit Zentimeterarbeit wurde der Lkw von einer Streife des Regionalen Verkehrsdienstes einer kontrolliert. "Dabei stellten die Beamten erhebliche Mängel an der Zugmaschine des Schwertransportes fest", sagte König weiter. Die schwerwiegendsten Mängel waren zwei gerissene Bremsscheiben an der Vorderachse der Zugmaschine. Michael Chirakakis vom Verkehrsdienst: "Die beiden Scheiben hätten jederzeit brechen können, so dass die Vorderachse nicht mehr zu bremsen gewesen wäre. Die Folgen möchte ich mir gar nicht ausmalen".

Außer, dass der Fahrer von der genehmigten Fahrstrecke abgewichen war, konnte er auch keinerlei Bescheinigungen über seine Arbeitszeiten vorlegen. Das sind unter anderem Verstöße gegen die Sozialvorschriften.

Die Beamten ermöglichten zunächst den Entladevorgang bei einer nahegelegenen Bad Arolser Firma, untersagten dann aber die Weiterfahrt und stellten den Lkw sicher. Erst nach erfolgter Reparatur darf der Mann seine Fahrt fortsetzen. Fahrer und Halter erwarten zudem ein Bußgeld von mehreren hundert Euro.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 04 Dezember 2014 09:37

Brüder treiben schwunghaften Handel mit Drogen

DIEMELSTADT. Erfolg für die Drogenfahnder der Korbacher Kripo: Zweieinhalb Kilogramm Amphetamine im Verkaufswert von rund 25.000 Euro haben die Ermittler bei einem Diemelstädter Brüderpaar gefunden. Die Polizei stellte außerdem Bargeld in fünfstelliger Höhe bei den 20 und 21 Jahre alten Männern sicher.

Laut Polizeisprecher Volker König ergaben sich im September erste Hinweise auf die Brüder aus einem Diemelstädter Ortsteil. Sie stehen im Verdacht, mit illegalen Drogen in nicht geringen Mengen zu handeln. In den folgenden zwei Monaten schlossen sich intensive Ermittlungen der Korbacher Drogenfahnder vom Kommissariat K 30 an. Sie sammelten eine Vielzahl von Beweisen, so dass die Kasseler Staatsanwaltschaft beim zuständigen Amtsgericht in Kassel einen Durchsuchungsbeschluss erwirkte.

Daraufhin griffen die Beamten vergangene Woche zu und wurden bei der Wohnungsdurchsuchung auch fündig: Sie stellten etwa 2,5 Kilogramm Amphetamine im Verkaufswert von etwa 25.000 Euro und geringe Mengen weiterer Drogen sicher. Sie beschlagnahmten auch eine fünfstellige Summe Bargeld und weitere Beweismittel, "die auf einen schwunghaften Drogenhandel hindeuten", wie es König am Donnerstagmorgen formulierte.

Die beiden Heranwachsenden erwartet nun ein Strafverfahren. Im Falle einer Verurteilung müssen sie mit einer empfindlichen Freiheitsstrafe - laut König nicht unter einem Jahr - rechnen.

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Publiziert in Polizei
Montag, 13 Oktober 2014 19:36

Mann hantiert mit Vorderlader im Intercity

MARBURG. Mit einer historischen Vorderlader-Pistole hat ein 28-Jähriger in einem Intercity vom Gießen nach Kassel hantiert. Eine Zugbegleiterin informierte die Polizei.

Laut Polizeibericht von Montag war der Mann aus Sassenburg im niedersächsischen Landkreis Landkreis Gifhorn am Sonntag gegen 10 Uhr unterwegs von Mittel- nach Nordhessen. Da die Zugbegleiterin nicht wusste, ob die Waffe funktionsfähig war, rief sie sicherheitshalber die Polizei. Eine Streife der Marburger Polizei stellte die Waffe bei der Ankunft in der Universitätsstadt sicher und übergab sie anschließend den Kollegen vom Bundespolizeirevier Gießen.

Einer ersten Überprüfung zufolge war die historische Waffe nicht mehr schussfähig. Ob dies aber tatsächlich der Fall ist, muss noch geprüft werden. Der 28-Jährige durfte nach den polizeilichen Maßnahmen seine Fahrt fortsetzen, allerdings ohne seinen Vorderlader.

Vier Züge verspäteten sich wegen des Vorfalles um jeweils zehn Minuten. Gegen den Mann aus dem Landkreis Gifhorn wurde ein Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet. Was der 28-Jährige mit seinem Handeln bezwecken wollte, blieb offen.

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NIEDER-WERBE. Der Grund für den Absturz eines Segelflugzeugs bei Nieder-Werbe mit einem Toten vor drei Monaten bleibt wohl ungeklärt: Die zuständige Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung in Braunschweig benennt in ihrem Abschlussbericht keine Unglücksursache. Die Flugschreiberdaten lassen sich dem Bericht zufolge nicht mehr auslesen, eine Überprüfung der Steuereinrichtungen sei nur noch eingeschränkt möglich gewesen.

Der einzige Insasse des Segelfliegers, ein 22-Jähriger aus dem Raum Dortmund, war bei dem Absturz am 12. Juli ums Leben gekommen. Gut zwei Stunden nach dem Start in Iserlohn-Sümmern zerschellte das Flugzeug vom Muster Rolladen-Schneider LS 4-a an einem Wiesenhang etwa 500 Meter von der Freizeitanlage von Nieder-Werbe entfernt. Schutz- und Kriminalpolizei, Vertreter der Luftaufsicht beim Regierungspräsidium Kassel und der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung nahmen die Ermittlungen vor Ort auf. Die Besatzung eines Polizeihubschraubers fotografierte die Unglücksstelle aus der Luft.

Flugzeug vollständig zerstört
Das einsitzige Segelflugzeug war bei dem Absturz vollständig zerstört worden, Trümmerteile lagen auf dem Wiesenhang weit verstreut. "In einem Streukegel von etwa 40 Metern Länge befanden sich alle zerstörten Bauteile des Segelflugzeuges", heißt es. Dem BFU-Bericht zufolge war eine Auswertung der Flugschreiberdaten nicht mehr möglich. "Der Flugweg des Segelflugzeuges konnte nicht ausgewertet werden. Die sichergestellten Avionikbauteile waren so stark zerstört, dass ein Auslesen der Flugdaten nicht möglich war", heißt in dem Bericht der Braunschweiger Experten.

Auch eine Untersuchung der mechanischen Elemente des Flugzeugs habe keinerlei Ergebnis gebracht, wie in dem BFU-Bericht erklärt wird: "Der Zerstörungsgrad der Bauteile des Luftfahrzeuges war extrem stark. Deshalb war eine Überprüfung der Steuereinrichtungen sowie eine technische Befundung nur sehr eingeschränkt möglich". Die Abmessungen und Tiefe der Spuren an der Unfallstelle hätten gezeigt, dass das Luftfahrzeug mit großer Längsneigung und Geschwindigkeit aufgeprallt sei. Zeugen hatten der Kripo seinerzeit zu Protokoll gegeben, der Segelflieger sei trudelnd auf die Wiese gestürzt.

Lizenz vorhanden, Flugzeug erst im März überprüft
Der 22-jährige Pilot war laut BFU seit 2010 im Besitz einer unbefristet gültigen Luftfahrerlizenz für Segelflugzeugführer. Er hatte auf Segelflugzeugen eine Flugerfahrung von etwa 200 Flugstunden. Mit dem Unglücksflugzeug hatte der junge Pilot in den letzten drei Monaten vor dem Absturz 24 Starts absolviert. Die Obduktion des Toten in der Gerichtsmedizin in Gießen ergab laut BFU keine Hinweise auf eine medizinische Ursache, durch die der 22-Jährige die Kontrolle über das Fluggerät hätte verlieren können. Die Wetterbedingungen seien gut gewesen, und das 1988 gebaute Flugzeug mit 15 Metern Spannweite war erst Ende März 2014 der letzten Lufttüchtigkeitsprüfung unterzogen worden.

Pilotenfehler?
Dass der nun veröffentlichte Untersuchungsbericht der Braunschweiger Experten für Flugunfälle keine Absturzursache benennt, lässt erfahrungsgemäß auf einen Pilotenfehler als Grund für das Unglück schließen.

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Publiziert in Polizei

NIEDER-WERBE. Auch vier Wochen nach dem Absturz eines Segelflugzeugs bei Nieder-Werbe mit einem Toten ist die Unglücksursache noch nicht geklärt. Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) in Braunschweig ermittelt.

Der Pilot war am Samstag, 12. Juli, nachmittags gegen 16.30 Uhr mit seinem Segelflugzeug vom Typ LS 4-A bei Nieder-Werbe abgestürzt. Das Flugzeug zerschellte an einem Wiesenhang etwa 500 Meter von der Freizeitanlage entfernt. Augenzeugen berichteten den Ermittlern der Kripo Korbach, das Segelflugzeug sei trudelnd auf die Wiese gestürzt.

Dabei kam der Pilot, der allein unterwegs war, ums Leben. Bei dem getöteten Segelflieger handelte es sich nach Angaben der Polizei um einen 22-Jährigen aus dem Raum Dortmund. Zu einer zunächst vorgesehenen Identifizierung durch einen DNA-Abgleich waren Spezialisten des Polizeipräsidiums Nordhessen an die Unglücksstelle gekommen. Man habe den jungen Mann aber schließlich anhand aufgefundener Dokumente und durch Zeugenaussagen identifizieren können, sagte ein Polizeisprecher auf Anfrage von 112-magazin.de.

BFU ermittelt zur Unfallursache
Der Segelflieger war gut zwei Stunden vor dem Unglück vom Flugplatz Sümmern in der Nähe von Iserlohn gestartet. Wie es zu dem Absturz bei Nieder-Werbe kam, ist bislang nicht bekannt. Zur Unfallursache ermittelt die Bundestelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) in Braunschweig. Ein Mitarbeiter, der noch am Abend die Untersuchungen aufnahm und die Absturzstelle auch aus einem Polizeihubschrauber dokumentierte, sprach von einem hohen Zerstörungsgrad. Aufschluss über die Absturzursache könnte auch die Auswertung des sogenannten IGC-Loggers bringen - ein Gerät zur Dokumentation von Segelflügen. Die Platine dieses Gerätes hatte der BFU-Experte an der Unglücksstelle gefunden.

Wann mit ersten Untersuchungsergebnissen zu rechnen ist, stand zunächst nicht fest. Erfahrungsgemäß dauert es Monate, bis die BFU die Ursache eines Flugzeugabsturzes vollständig geklärt hat.

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NIEDER-WERBE. Bei dem getöteten Segelflieger handelt es sich nach Angaben der Polizei vermutlich um einen 22-Jährigen aus dem Raum Dortmund. Letzte Gewissheit soll die Identifizierung durch einen DNA-Abgleich bringen.

Der Pilot war - wie berichtet - am Samstagnachmittag gegen 16.30 Uhr mit seinem Segelflugzeug vom Typ LS 4-A bei Nieder-Werbe abgestürzt. Das Flugzeug zerschellte an einem Wiesenhang etwa 500 Meter von der Freizeitanlage entfernt. Augenzeugen berichteten den Ermittlern der Kripo Korbach, das Segelflugzeug sei trudelnd auf das Wiesengelände gestürzt.

Dabei kam der Pilot, der sich alleine in der Maschine befand, ums Leben. Bei ihm soll es sich um einen 22 Jahre alten Mann aus dem Raum Dortmund handeln. Zu seiner Identifizierung waren neben der Kripo Korbach auch Mitarbeiter des Erkennungsdienstes des Polizeipräsidiums Nordhessen an der Unglücksstelle eingesetzt. Beamte der Polizeistation Korbach hatten die Unglücksstelle weiträumig abgesperrt. Andere Personen kamen bei dem Absturz nicht zu Schaden. An der Unglücksstelle waren Rettungswagen, Notarzt, Polizei und Feuerwehr im Einsatz.

BFU ermittelt zur Unfallursache
Der Segelflieger ist den bisherigen Erkenntnissen zufolge am Nachmittag um 14.35 Uhr vom Flugplatz Sümmern in der Nähe von Iserlohn gestartet. Wie es zu dem Absturz bei Nieder-Werbe kam, ist bislang nicht bekannt. Zur Unfallursache ermittelt die Bundestelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) in Braunschweig, die mit Mitarbeitern ebenfalls noch am Abend vor Ort die Untersuchungen aufnahm. Wann mit ersten Untersuchungsergebnissen zu rechnen ist, war zunächst unklar. Erfahrungsgemäß dauert es Monate, bis die BFU die Ursache eines Flugzeugabsturzes geklärt hat.

Aus einem Polizeihubschrauber nahmen die Ermittler noch am Samstagabend Luftbilder der Unglücksstelle auf. Das völlig zerstörte Segelflugzeug und der Leichnam des Verunglückten wurden am späten Abend geborgen. Dabei waren freiwillige Feuerwehrleute gefordert, die die Absturzstelle bei Eintritt der Dämmerung auch ausgeleuchtet hatten. Das Flugzeugwrack wurde für die weiteren Untersuchungen sichergestellt.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 30 Mai 2012 13:11

Wohratal: Fahnder ernten Marihuana ab

WOHRATAL. Betäubungsmittel mit einem geschätzten Marktwert von mehreren Tausend Euro haben Rauschgiftfahnder bei einer Durchsuchung in einem Ortsteil von Wohratal sicher. Die Beamten ernteten insgesamt 126 Marihuana-Pflanzen ab und stellten zudem 480 Gramm Cannabisblüten sowie Cannabissamen sicher.

Die Ermittlungen gegen den "Mann im mittleren Alter" dauern an, wie Polizeisprecher Jürgen Schlick berichtete. Wie die Polizei dem Mann auf die Schliche gekommen war, verriet deren Sprecher nicht. Zu der Durchsuchung war es bereits am vergangenen Freitag gekommen, wie Schlick in dieser Woche mitteilte.

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