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BAD AROLSEN. Heiß her ging es am Donnerstagmorgen im Arobella Bad, nachdem die Geschäftsleitung die Bad Arolser Feuerwehr um Hilfe gebeten hatte. Zwei Einsatzkräfte wurden mit Schutzanzügen ausgerüstet und konnten der Lage im Saunabereich schnell Herr werden. Da das Nest hinter einer Holzfassade gebaut worden war, wurde es nicht umgesiedelt, sondern musste entfernt werden.

Weitere Einsätze der Bad Arolser Wehr

Zu einem weiteren Einsatz wurden die Brandschützer um 11 Uhr gerufen, weil ein Rauchwarnmelder in einem privaten Haus in der Lindenstraße akustische Signale sendete. Wie sich schnell herausstellen sollte, handelte es sich um einen Fehlalarm. Feuer oder Rauch konnte in dem Objekt nicht festgestellt werden. Am Einsatz waren 18 Freiwillige und vier Fahrzeuge beteiligt.

Essen in Seniorenresidenz angebrannt

Um 18 Uhr rückten 22 Einsatzkräfte zur Seniorenresidenz aus, weil angebranntes Essen die Brandmeldeanlage ausgelöst hatte. Die Einsatztätigkeit beschränkte sich auf die Kontrolle des Küchenbereichs und die Rückstellung der Anlage. Die Einsatzleitung hatten Karl-Heinz Meyer und Gordon Kalhöfer übernommen. (112-magazin) 

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Während der Fahrt hat eine 76 Jahre alte Frau einen medizinischen Notfall erlitten, ist am Steuer zusammengesackt und von der Fahrbahn abgekommen. Notarzt, Rettungsdienst und Feuerwehr rückten aus, um der Seniorin zu Hilfe zu eilen.

Die ältere Dame war am Dienstagmorgen gegen 9.45 Uhr mit ihrem Mercedes Kombi vom Birkenweg kommend in Fahrtrichtung Rathaus unterwegs und wollte laut Polizei dann nach links in Richtung Krankenhaus in die Große Allee einbiegen. Dabei verlor die 76-Jährige die Kontrolle über ihr Auto - offenbar hatte sie während der Fahrt am Steuer einen Herz-Kreislauf-Stillstand erlitten. Der Kombi kam von der Fahrbahn ab, streifte an einer Zufahrt zur Seniorenresidenz eine Hecke, überfuhr einige Steine und blieb mit der Front in einem Beet stehen.

Die herbei geeilten Einsatzkräfte befreiten die Frau aus dem Auto und reanimierten sie im Rettungswagen - glücklicherweise mit Erfolg. Anschließend brachten Rettungsdienst und Notarzt die 76-Jährige in ein Krankenhaus.

Während des Rettungseinsatzes blieb die Rathausstraße in diesem Abschnitt teilweise gesperrt. Aus Richtung Birkenweg kommend lief der Verkehr in Richtung Innenstadt und in Richtung Landauer Straße. Von dort kommend mussten die Verkehrsteilnehmer am Rathaus rechts in Richtung Bahnhof- beziehungsweise Rauchstraße ausweichen. Wer von dort kommend Richtung Birkenweg fahren wollte, musste an der Stadtverwaltung links abbiegen und einen Umweg über Jahn- und Lindenstraße fahren.

Bevor die Polizei den Verkehr gegen 10.30 Uhr wieder freigab, wurde der Mercedes aus dem Beet gefahren. Das Auto war zwar beschädigt, aber noch fahrbereit. Betriebsstoffe wie Motoröl waren nicht ausgetreten. (pfa)  


Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Retter

BAD AROLSEN. Trickdiebe haben eine 83-jährige Frau in einer Seniorenresidenz in der Lindenstraße bestohlen: Die Unbekannten entwendeten einen goldenen Armreif und vier Goldringe. Unter einem Vorwand war zunächst einer der Täter in die Wohnung der alten Dame gelangt...

Ein junger Mann klingelte am vergangenen Donnerstag gegen 17 Uhr an der Tür der und bat um eine Spende. Anschließend bat er auch noch um ein Glas Wasser. Arglos ließ die Seniorin den jungen Mann in ihre Wohnung. Dieser verwickelte sie dann in ein Gespräch und ließ sich sehr viel Zeit. Als die Seniorin den Mann schließlich aufforderte, die Wohnung zu verlassen, und ihn zur Tür begleitete, kam plötzlich ein weiterer Mann aus ihrem Schlafzimmer. Dieser war zwischenzeitlich unbemerkt in die Wohnung gelangt.

Die Seniorin sah später im Schlafzimmer nach: Der zweite Täter hatte den Raum durchsucht und den beschriebenen Goldschmuck gestohlen. Die beiden Männer konnten unerkannt flüchten.

Glänzende Daunenjacken getragen
Nach Angaben der 83-Jährigen sahen die Männer südländisch aus, hatten dunkle Haare, waren 20 bis 25 Jahre alt und 1,75 Meter groß. Einer trug eine glänzende blaue und der andere eine glänzende schwarze Daunenjacke. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen, denen die beschriebenen Männer aufgefallen sind. Hinweise nimmt die Polizeistation Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/9799-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Offenbar im letzten Augenblick hat die Bad Arolser Feuerwehr eine Rentnerin aus ihrem Sessel gerettet, der am Abend zu brennen begann. Die Seniorin kam mit Verbrennungen und Verdacht auf eine Rauchvergiftung ins Krankenhaus, überlebte den Brand aber.

Bei der Rettungsleitstelle war am Samstagabend gegen 21.30 Uhr ein Alarm der automatischen Brandmeldeanlage aus der Seniorenresidenz in der Paulinenstraße in Bad Arolsen aufgelaufen. Daraufhin alarmierte die Leitstelle umgehend die Kernstadtwehr, die wenig später zu der Einrichtung ausrückte.

Laut Einsatzleiter Michael Seebold war der Alarm aus dem vierten Stockwerk aufgelaufen. Bei der umgehenden Kontrolle fanden die Feuerwehrleute rasch das betreffende Appartement. Darin saß eine 85-jährige Rentnerin schlafend in einem Sessel, der bereits qualmte. "Es handelte sich um einen Entstehungsbrand, wenig später wäre ein offenes Feuer ausgebrochen", erklärte Seebold gegenüber 112-magazin.de. Laut Polizei lagen mehrere teilweise gerauchte Zigaretten auf einer Decke, mit der die Frau sich in dem Sessel zugedeckt hatte.

Die Einsatzkräfte hoben die schlafende Rentnerin sofort aus dem Sessel und legten sie zunächst auf dem Boden ab, brachten den Sessel auf den Balkon und löschten ihn mit der Kübelspritze. Feuerwehrsanitäter versorgten die verletzte Bewohnerin und forderten wegen der Brandverletzungen den Notarzt an. Dieser traf wenige Minuten später ebenso ein wie die Besatzung eines Rettungswagens.

Nach weiterer Versorgung der Seniorin in ihrem Appartement wollten die Einsatzkräfte sie mit dem Aufzug nach unten bringen, um sie mit dem RTW ins Krankenhaus einzuliefern. Weil der Lift durch die Brandmeldeanlage automatisch außer Betrieb gesetzt worden war, "entschlossen wir uns, die Dame mit der Drehleiter nach unten zu befördern", erklärte der Einsatzleiter weiter.

Seebold sagte, dass die Brandmeldeanlage und der rasche Einsatz der Feuerwehr der Frau wohl das Leben gerettet hätten. Vor einigen Jahren seien die Appartements der Seniorenresidenz mit Brandmeldeanlagen ausgestatten worden. Diese Entscheidung sei richtig gewesen, wie der Fall am Samstagabend verdeutlicht habe. "Ohne Brandmeldeanlage hätten wir heute Abend womöglich eine Tote zu beklagen gehabt", machte der stellvertretende Stadtbrandinspektor klar.

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Publiziert in Retter
Freitag, 02 März 2012 18:30

Brötchen verbrennt - Feuerwehr rückt aus

BAD AROLSEN. Zum zweiten Mal innerhalb von acht Tagen ist die Feuerwehr zu einem Einsatz in die Seniorenresidenz ausgerückt: Im Appartement einer Bewohnerin verbrannte am Freitag ein Brötchen auf einem Toaster und löste die Brandmeldeanlage des Gebäudes aus.

Nach Angaben des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Michael Seebold wollte eine Bewohnerin des Haupthauses am Freitagmorgen gegen 7.30 Uhr in ihrem Appartement im zweiten Stock ein Brötchen auftoasten. Allerdings habe aus bislang unbekannter Ursache der Toaster nicht abgeschaltet, woraufhin das Brötchen anbrannte und zu rauchen begann. Ein Sensor der Brandmeldeanlage erfasste den Rauch und löste Alarm bei der Rettungsleitstelle in Korbach aus - von dort aus wurde sofort die Arolser Feuerwehr alarmiert. Augenblicke später rückten insgesamt 21 Einsatzkräfte mit fünf Fahrzeugen zur Seniorenresidenz aus.

Beim Eintreffen der Brandschützer hatten Pflegekräfte die Rentnerin bereits aus ihrem Appartement in den Flur gebracht. "Die Dame war etwas überrascht, dass plötzlich so viele Feuerwehrleute zum Frühstück da waren", sagte Seebold mit einem Augenzwinkern. Die Einsatzkräfte belüfteten das Stockwerk gründlich und rückten nach gut einer halben Stunde wieder ab.

Nach ihrer Rückkehr zum Stützpunkt tranken die Feuerwehrleute rasch noch eine Tassee Kaffee zusammen, bevor alle zu ihren Arbeitsstellen fuhren - entgegen der Annahme vieler Bürger steht auch die Arolser Wehr komplett auf ehrenamtlichen Füßen.


Erst vergangene Woche war die Feuerwehr in der Seniorenresidenz im Einsatz:
Wasserkocher verschmort auf Herdplatte (24.02.2012)

Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 24 Februar 2012 16:20

Wasserkocher verschmort auf Herdplatte

BAD AROLSEN. Ein Kunststoff-Wasserkocher ist auf einer eingeschalteten Herdplatte im Appartement einer Rentnerin in der Seniorenresidenz verschmort. Ein Rauchmelder warnte die ältere Dame vor der Gefahr, sie verließ die Räume rechtzeitig.

Wie der stellvertretende Bad Arolser Stadtbrandinspektor Michael Seebold am Freitag mitteilte, war es am Vorabend gegen 18.15 Uhr zu dem Vorfall im zweiten Stock des Hauses "Casino" der Seniorenresidenz in der Großen Allee gekommen. Die Bewohnerin des betroffenen Appartements hatte offenbar vergessen, den Herd auszuschalten, oder hatte ihn versehentlich eingeschaltet, als der Wasserkocher auf einer der Platten stand und zu verschmoren begann.

Nachdem der Rauchmelder in der Wohnung angeschlagen hatte und die Seniorin das Appartement verließ, drang der Rauch auch in den Flur. Dort schlug die Automatische Brandmeldeanlage an, der Alarm lief bei der Rettungsleitstelle in Korbach auf. Von dort aus wurde umgehend die Arolser Kernstadtfeuerwehr alarmiert, die wenig später in Richtung Große Allee ausrückte. Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer, der als erster an der Einsatzstelle eintraf, nahm umgehend die qualmende Reste des Wasserkochers vom herd und löschte diese in einem Waschbecken mit Wasser ab.

Seine wenig später eintreffenden Kameraden brauchten nicht mehr zu löschen. Sie brachten aber spezielle Belüftungsgeräte in Stellung, um das Appartement und die Etage wieder vom Rauch zu befreien. Die Seniorin war laut Seebold bei dem Vorfall unverletzt geblieben und konnte später in ihre Räume zurückkehren.


Die Arolser Feuerwehr musste bereits am Freitagmorgen erneut in die Große Allee ausrücken:
Matratzenbrand: 84 und 89 Jahre alte Schwestern verletzt (24.02.2012, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

Publiziert in Feuerwehr

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