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WETTERBURG. Ihren Volkswagen nicht gegen Wegrollen gesichert hat am Samstagabend eine 32-Jährige Frau aus Bad Arolsen. Dieses Versäumnis wurde der Frau gegen 21.40 Uhr zum Verhängnis, sie wurde zwischen Beifahrertür und Fahrgast-Innenraum eingequetscht und musste mit schweren Beinverletzungen ins Stadtkrankenhaus Bad Arolsen eingeliefert werden.

Wie Zeugen beobachtet haben, hatte die Frau am 7. November, in den Abendstunden, ihren Polo im Wiesenweg in der dortigen Sackgasse auf der Fahrbahn abgestellt mit dem Ziel, das Objekt mit der Hausnummer 14 fußläufig zu erreichen. Dabei bemerkte die 32-Jährige beim Entfernen vom eigenen Pkw, dass sich dieser auf der Abschüssigen Straße in Bewegung setzte. 

Führerlos steuerte der Pkw einer Wiese entgegen. Die Fahrerin setzte dem Pkw nach, erreichte diesen, riss die Beifahrertür auf und wollte die Handbremse anziehen. Dazu kam es aber nicht mehr. Mit der rechten Seite streifte der Polo einen am rechten Fahrbahnrand abgestellten Jetta. Durch den Aufprall wurde die Frau mit den Beinen zwischen Beifahrertür und Innenraum eingeklemmt. Beide Beine wurden dabei erheblich verletzt. 

Ersthelfer befreiten die Frau aus ihrer misslichen Lage, vergaßen dabei aber, dass die Handbremse weiterhin nicht angezogen war. Nach der Rettung setzte sich der Polo erneut führungslos in Bewegung, erreichte schlussendlich das Ende der Sackgassen und prallte in den Stacheldrahtzaun - dort kam er zum Stehen. (112-magazin.de)

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG/KASSEL. Ein unter Drogeneinfluss stehender Mann aus Waldeck-Frankenberg ist in Kassel vor der Polizei geflüchtet. Der 31-Jährige, der keinen Führerschein besitzt und geklaute Nummernschilder am Wagen hatte, wurde später festgenommen.

Die Beamten sichteten den Ford am frühen Freitagmorgen gegen 2.20 Uhr in der Holländischen Straße, als dieser aus der Mombachstraße kommend nach rechts abbog und stadteinwärts hinter dem Funkwagen Richtung des Holländischen Platzes fuhr. Da sie das Fahrzeug und die Insassen kontrollieren wollte, zeigten sie das deutliche Anhaltesignal "Stopp Polizei". Dieses ignorierte der Fahrer, zog auf den linken Fahrstreifen, überholte den Streifenwagen und bog dann am Holländischen Platz nach rechts in die Wolfhager Straße ab.

Er reagierte auch auf weitere Anhaltezeichen nicht und fuhr trotz der witterungsbedingt glatten Straßen mit überhöhter Geschwindigkeit stadtauswärts. Wie die Beamten berichten, kam es bei der Flucht zu mehreren Verkehrsgefährdungen, die aber alle ohne einen Unfall endeten und wodurch glücklicherweise niemand verletzt wurde. Beim Abbiegen in die Gottlieb-Kellner-Straße rutschte er mit dem Wagen derart, dass er nur knapp ein geparktes Auto verfehlte. In der Straße Am Wasserturm endete die Fahrt in einer Sackgasse. Dem Fahrer gelang es auszusteigen und zu Fuß in die Dunkelheit zu flüchten. Im Fahrzeug steckte noch der Zündschlüssel und auf dem Beifahrersitz saß eine 26-jährige Frau aus Kassel. Sie gab an, den Fahrer nur flüchtig zu kennen.

Ohne Führerschein unterwegs
Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass das Fahrzeug nicht zugelassen war und die angebrachten Kennzeichen am Mittwoch in der Kasseler Mombachstraße von einem geparkten Auto entwendet worden waren. Bei dem Fahrzeughalter handelte es sich offenbar um einen Familienangehörigen des flüchtigen Mannes aus dem Waldecker Raum. Die Befragung der Verwandtschaft durch die dortige Polizei brachte aber auch kein Licht ins Dunkel.

Eine gute Stunde später nahm eine Streife der Wachpolizei den Flüchtigen, einen 31-Jährigen aus dem Kreis Waldeck-Frankenberg, im nicht weit entfernten Lampertweg fest. Da die Beamten des Polizeireviers Nord den Mann zuvor sowohl im Auto als auch noch beim Aussteigen gesehen hatten, war er schnell als der Fahrer des grünen Fords identifiziert. Er hat weder einen gültigen Führerschein, noch war er aufgrund seines offensichtlichen Drogenkonsums in der Lage, sicher ein Auto zu fahren. Die Beamten nahmen den jungen Mann mit zur Dienststelle, wo ein Arzt eine Blutentnahme durchführte. Der 31-Jährige muss sich nun wegen Straßenverkehrsgefährdung, Fahrens ohne Fahrerlaubnis, des Fahrens unter Einfluss berauschender Mitteln, des Kennzeichendiebstahls, des Fahrens eines nicht zugelassenen Wagens sowie der Urkundenfälschung verantworten. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei
Freitag, 14 Oktober 2016 08:22

Keine "Karte", Drogen: Flucht endet in Sackgasse

KASSEL. Die Flucht vor einem Streifenwagen der Polizei endete für zwei junge Männer in einer Sackgasse. Sie waren mit ihrem 1er BMW in einen Fußweg abgebogen, wo mehrere große Steine ihre Fahrt nach wenigen Metern stoppten. Der Fahrer hatte keinen Führerschein, im Auto fanden die Ermittler Drogen - verkaufsfertig abgepackte Tütchen mit Marihuana.

Der Fahrer des 1er BMW hatte am frühen Donnerstagmorgen gegen 3.15 Uhr einen Streifenwagen hinter sich auf der Kurt-Schumacher-Straße bemerkt und stark beschleunigt. Kurz darauf bog der Wagen mit hohem Tempo in die Hoffmann-von-Fallersleben-Straße ab. Bei seiner Flucht vor der Polizei fuhr der BMW über eine rote Ampel und erreichte anschließend auf der Holländischen Straße Geschwindigkeiten von mehr als 100 km/h. In der Fiedlerstraße endete dann seine Fahrt. Dort war er nach links in eine Zufahrt zur dortigen Schule abgebogen, die jedoch nach wenigen Metern durch große Steine versperrt wird.

Trotz Vollbremsung touchierte der BMW die Steine, woraufhin die beiden Insassen ausstiegen und zu Fuß flüchteten. Die im Kofferraum später aufgefundenen knapp zwölf Gramm Marihuana und den BMW stellten die Beamten sicher. Den festgenommenen 23-Jährigen brachten sie ins Polizeigewahrsam, der 21-jährige Komplize wurde später ermittelt.

Die weiteren Ermittlungen wegen Verdachts des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln werden beim für Rauschgiftdelikte zuständigen Kommissariat 34 der Kasseler Kripo geführt. Die beiden Tatverdächtigen müssen sich zudem wegen der Unbefugten Benutzung eines Kraftfahrzeugs verantworten, da der BMW einer Bekannten von ihnen gehört und sie diesen offenbar ohne deren Einverständnis genutzt hatten. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

MARSBERG. Offenbar mit einer sogenannten Paintballwaffe haben Unbekannte ein Wohnhaus in Marsberg beschossen. Ein 40-jähriger Hausbewohner sah im wahrsten Sinne des Wortes am Sonntagmorgen rot - die Täter hatten rote Farbpatronen verschossen.

Das betroffene Haus steht in der Straße Am Fichtenhang, eine Sackgasse am westlichen Stadtrand von Marsberg. Die Polizei glaubt, dass das Haus in der Nacht zu Sonntag mit Paintballkugeln beschossen worden war. Es entstand ein Sachschaden in bislang unbekannter Höhe. Sachdienliche Hinweise auf den oder die Schützen nimmt die Polizei in Marsberg weiterhin unter der Telefonnummer 02992/902000 entgegen.

Erste Hinweise eingegangen
Nach Auskunft der Betroffenen gab es inzwischen erste Zeugenhinweise. So habe sich ein Nachbar gemeldet, der die Schüsse gegen 0.30 Uhr am frühen Sonntagmorgen gehört hatte. Zunächst hatte es irrtümlich geheißen, zu dem Vorfall sei es in der Nacht zu Samstag gekommen. Richtig ist aber, dass die Farbpatronen in der Nacht zu Sonntag abgefeuert wurden.


In Korbach wurde kürzlich ein Haus verunreinigt:
Korbach: Wohnhaus mit Farbe und Öl verschmiert (27.03.2016)

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Publiziert in HSK Polizei

WARBURG. Alkoholisiert ist ein junger Autofahrer in eine Sackgasse geraten. Beim Versuch zu wenden fuhr er zunächst in eine Hecke, dann rammte er ein anderes Auto.

Der 20-Jährige befuhr um am frühen Sonntagmorgen gegen 0.30 Uhr die Straße Am Mühlengraben in Warburg-Scherfede. Die Straße mündet in einer Sackgasse. Als der junge Mann realisierte, dass es dort nicht weiterging, wollte er wenden. Dabei geriet er zunächst mit seinem Wagen in eine Hecke. Anschließend prallte er gegen ein geparktes Auto. Dabei wurde die gesamte linke Seite des geparkten Wagens beschädigt. Es entstand ein Schaden von rund 6000 Euro.

Hinzu gerufene Polizisten bemerkten rasch, dass der Unfallverursacher unter Alkoholeinfluss steht. Die Beamten ordneten daraufhin eine Blutprobe an und stellten den Führerschein sicher. Gegen den 20-Jährigen erging ein Strafverfahren.

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Publiziert in HX Polizei

OLSBERG. Vor der Polizei ist am späten Mittwochabend in Bigge ein 21 Jahre alter Autofahrer geflohen. Der Mann konnte aber schnell ermittelt werden: Er besitzt keinen Führerschein, zudem besteht der Verdacht, dass er unter Drogeneinfluss stand. Das berichtete die Polizei im Hochsauerlandkreis.

Nach Angaben der Polizei war der Wagen des 21-Jährigen am Mittwochabend um kurz vor Mitternacht einer Streifenwagenbesatzung aufgefallen. Als die Polizisten versuchten, den Wagen im Bereich Kreisverkehr/Hauptstraße anzuhalten, gab der Fahrer des Autos aber Gas und versuchte der Kontrolle zu entkommen. Mit stark überhöhter Geschwindigkeit fuhr der Mann durch Bigge, wobei es fast zu mehreren Unfällen mit geparkten Autos gekommen wäre. Nachdem der Flüchtige über die Laurentiusstraße in einer Sackgasse gelandet war, hielt er an, sprang aus dem Auto und flüchtete zu Fuß weiter über eine stark abfallende Böschung in angrenzende Gärten.

Ermittlungen über das zurückgelassene Auto führten die Polizei dann aber schnell zu einem Tatverdächtigen. Dieser räumte dann auch ein, keinen Führerschein zu besitzen. Außerdem besteht der Verdacht, dass der 21-Jährige unter Drogeneinfluss stand. Er musste eine Blutprobe abgeben. Jetzt ermittelt die Polizei gegen den Mann wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Fahrens ohne Führerschein.

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Publiziert in HSK Polizei

BATTENBERG. Beim Rückwärtsfahren ist ein bislang unbekannter Autofahrer gegen einen im Buchenweg abgestellten VW Golf gestoßen. Es entstand ein Schaden von 1000 Euro. Der Verursacher beging Unfallflucht.

Der graue Golf einer 51 Jahre alten Frau aus Bad Laasphe stand in der Zeit von Samstagabend, 21.30 Uhr, bis Sonntagvormittag, 11.30 Uhr im Buchenweg gegenüber Hausnummer 11. Die Straße ist in diesem Abschnitt eine Sackgasse. Beim Zurücksetzen, so die Spurenlage, prallte der Verursacher mit seinem Heck gegen das des abgestellten Wagens. Anschließend fuhr der Unbekannte davon, ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen.

Weil die Polizei keine verwertbaren Spuren fand, die auf den unbekannten Wagen schließen lassen, sind die Ermittler umso mehr auf Zeugen angewiesen. Wer etwas beobachtet hat, meldet sich auf der Wache in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/7203-0.

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