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Montag, 16 September 2019 11:31

Reiterin bei Bad Laasphe tödlich verunglückt

BAD LAASPHE. Bei einem schweren Reitunfall in einem Waldstück bei Bad Laasphe ist am Samstagnachmittag gegen kurz vor 14 Uhr eine 31-jährige Reiterin ums Leben gekommen.

In einem Waldstück oberhalb der Kunst Wittgenstein war es zu dem tragischen Unfall gekommen. Die junge Frau sei in Begleitung zweier weiterer Reiterinnen unterwegs gewesen, als ihr Pferd gescheut habe. Die beiden Begleiterinnen alarmierten nach dem Unfall sofort den Rettungsdienst. Durch den Notruf wurden von der Kreisleitstelle neben dem DRK Rettungsdienst Bad Laasphe auch der Notarzt aus der Lahnstadt, der Siegener Rettungshubschrauber „Christoph 25“ und die Bad Laaspher Feuerwehr alarmiert.

Der Rettungshubschrauber landete an der Reithalle bei Kunst Wittgenstein, von wo aus die Feuerwehr die Besatzung abholte und in den Wald zur Unglücksstelle brachte.

Zuvor hatten die rund 25 Einsatzkräfte der Bad Laaspher Wehr im Wald nach der genauen Unglücksstelle gesucht und dann bereits mit der Versorgung der Verletzten begonnen, und auch die Kameraden der Rettungswache zum Unfallort gelotst.

Der Hubschrauber, so hieß es, hätte an der abgelegenen Einsatzstelle keine Landemöglichkeit in der Nähe gehabt, weshalb die Besatzung dann an der Reithalle abgeholt werden musste.

Die Verletzungen der jungen Reiterin waren jedoch so schwer, dass ihr nicht mehr zu helfen war. Die junge Frau verstarb noch an der Unfallstelle.

Vor Ort wurden Seelsorger zur Betreuung der beiden Mitreiterinnen, Angehöriger und auch der Einsatzkräfte eingesetzt.

Die weiteren Ermittlungen zum Unglück dauern derzeit noch an.

Publiziert in SI Retter
Donnerstag, 01 September 2016 17:35

Zwei Rettungshubschrauber nach Reitunfällen im Einsatz

HÖRLE/VOLKMARSEN. Nach Reitunfällen im Volkmarser Ortsteil Hörle und in der Kernstadt sind die Verletzten mit Rettungshubschraubern in Kliniken geflogen worden. Die Stürze passierten am Mittwochabend innerhalb von rund zwei Stunden.

In Hörle zog sich eine 14-Jährige am Mittwoch gegen 18 Uhr eine Beckenverletzung zu, woraufhin die Rettungskräfte vor Ort einen Helikopter zum raschen und schonenden Transport in eine Klinik anforderten. Der Kasseler Luftretter der Maschine Christoph 7 übernahmen den Auftrag, der Pilot setzte bereits wenige Minuten nach der Alarmierung bei Hörle zur Landung an. Die junge Patientin wurde wenig später in eine Klinik nach Kassel transportiert.

Keine zwei Stunden später waren erneut bodengebundene Rettungskräfte und eine Hubschrauberbesatzung im Einsatz, diesmal unweit der Nordhessenhalle in der Kernstadt, nachdem sich dort eine Frau ebenfalls bei einem Sturz vom Pferd Verletzungen zugezogen hatte. In diesem Fall übernahm die in Mittelhessen stationierte Maschine Christoph Mittelhessen den Auftrag, die Maschine landete auf dem Sportplatz. Die Patientin wurde in die Marburger Uniklinik geflogen. (pfa) 

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Publiziert in Retter

BRÜNDERSEN. Eine 23 Jahre alte Reiterin hat beim Sturz von ihrem Pferd mehrere Knochenbrüche erlitten. Der Rettungshubschrauber war im Einsatz und flog die junge Frau in eine Klinik nach Kassel.

Bei der Polizeistation Wolfhagen meldete sich am Freitag um kurz nach 14 Uhr eine besorgte 21-jährige Frau aus Zierenberg, der in Wolfhagen-Bründersen beinahe gesatteltes Isländerpferd ohne Reiter vors Auto gelaufen wäre. Die junge Frau zählte beim Anblick des reiterlosen Pferdes sofort eins und eins zusammen und alarmierte die Polizei über den mutmaßlichen Reitunfall.

Beim Eintreffen der Wolfhager Polizisten machten sie nach einigen Recherchen in Bründersen den Pferdehalter ausfindig. Dieser erklärte, seine Tochter sei zu einem Ausritt aufgebrochen und nicht wieder zurückgekehrt. In diesem Moment wurden die Polizisten auf einen Rettungswagen und einen Rettungshubschrauber aufmerksam, der ganz in der Nähe landete.

Wie sich später herausstellte, hatte ein 65-jähriger Mann aus Wolfhagen die vom Pferd gestürzte 23-Jährige im Bereich Glockenborn zwischen Bründersen und Wolfhagen gefunden und die Rettungskräfte alarmiert. Der Notarzt des Rettungshubschraubers stellte bei der Verletzten mehrere Brüche fest. Die junge Frau wurde mit dem Helikopter in ein Kasseler Krankenhaus geflogen.


Immer wieder kommt es in der Region zu ähnlich gelagerten Unfällen:
Reiterin (35) bei Reitunfall lebensgefährlich verletzt (08.11.2013)
Sturz vom Pferd, am Rücken verletzt: Hubschrauber (06.08.2013, mit Video u. Fotos)
Erst vom Pferd, dann in Klinik geflogen (12.07.2013)

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Publiziert in KS Retter

WALDECK-FRANKENBERG. Hubschrauberfans können sich den Jahreskalender 2014 von 112-magazin.de noch zu Weihnachten sichern: Wer sein Exemplar bis Freitagmittag bestellt, erhält den Kalender noch bis Heiligabend.

Der neue Jahreskalender zeigt verschiedene Rettungshubschrauber bei Einsätzen in Waldeck-Frankenberg. Das Team von 112-magazin.de hat sich wie im Vorjahr bemüht, die Maschinen Christoph 7 (Kassel), Christoph 44 (Göttingen), Christoph 25 (Siegen) und Christoph Hessen (Reichelsheim) so zu fotografieren, dass heimische Motive zu erkennen sind - unter anderem die Diemeltalsperre, das Café Aufwind an der Willinger Mühlenkopfschanze, die Ortslage von Twiste oder die Korbacher Innenstadt mit der Kilianskirche. Zu sehen ist auch eine kuriose Szene: Das Januarblatt zeigt die rot-weiße Maschine der Göttinger Luftretter, die in einer Bushaltestelle in Nieder-Werbe am Edersee gelandet waren.

Wichtiges Glied in der Rettungskette
"Es geht nicht darum, Sensationslust in Bilder zu fassen, sondern darum, die Rettungshubschrauber als äußerst wichtiges Glied in der Rettungskette zu dokumentieren", sagt 112-Redakteur und Fotograf Sascha Pfannstiel. Auf keinem der Bilder seien daher Patienten zu sehen - wohl aber Rettungskräfte, Notärzte, Polizisten oder Piloten, die an 365 Tagen im Jahr für Menschen in Not da sind. Häufiger als in vergangenen Jahrzehnten kommen bei der Versorgung erkrankter oder verletzter Menschen die Luftretter der umliegenden Stationen zum Einsatz.

Zum Stückpreis von 14,90 Euro erhältlich
Der Kalender im Format 30 mal 45 Zentimeter ist erhältlich für 14,90 Euro. Besteller in Waldeck-Frankenberg bekommen den Jahreskalender portofrei zugestellt, beim Postversand werden zusätzlich 4,10 Euro für Verpackung und Versand berechnet. Die Bezahlung erfolgt bar oder per Überweisung. Bei mehreren Exemplaren an einen Empfänger sind Rabatte möglich.

Die Bestellung erfolgt an die Mailadresse info(at)112-magazin.de und muss neben dem Namen auch die komplette Anschrift erhalten. Bestellungen, die bis Freitagmittag aus dem Inland eingehen, sollten bis Heiligabend beim Empfänger eintreffen. Auch eine Abholung der Kalender ist möglich bis einschließlich Montag, 23. Dezember, 18 Uhr, im Büro von 112-magazin.de in der Arolser Landstraße 36 B in Korbach.

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Publiziert in Retter

PADERBORN. Lebensgefährliche Kopfverletzungen hat sich eine Reiterin aus Paderborn am Freitag bei einem Reitunfall in Mastbruch zugezogen. Die 35-Jährige wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen.

Die Reiterin hatte gegen 11 Uhr bei einer Reitstunde in einer Reithalle am Thuner Weg verschiedene Sprünge trainiert. Bei einem dieser Sprünge hatte das Pferd die oberste Stange eines Hindernisses touchiert und dabei die Balance verloren. Sowohl das Tier als auch die Reiterin stürzten nach vorne.

Die Frau fiel vorn über und prallte mit dem Kopf auf den Boden. Der Wallach stürzte auf die unter ihr liegende Reiterin und traf sie zudem noch beim Wiederaufstehen mit dem Vorderlauf am Kopf. Obwohl die Frau einen Helm getragen hatte, zog sich die erfahrene Reiterin schwerste Verletzungen zu.

Nach notärztliche Erstversorgung wurde sie mit dem Bielefelder Rettungshubschrauber Christoph 13 in eine Bielefelder Spezialklinik geflogen.

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Publiziert in PB Retter

STROTHE. Erneut ist im Kreis eine Reiterin nach einem Sturz von einem Pferd mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen worden. Mit Verdacht auf eine Rückenverletzung transportierte die Besatzung der Maschine Christoph Hessen am Dienstagmittag eine 44-Jährige vom Strother Sportplatz aus in die Marburger Uniklinik.

Die Frau war am Mittag zu Boden gestürzt, als sich ihr Pferd drehte. Nach dem Reitunfall waren zunächst der Korbacher Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens im Einsatz. Weil eine gravierende Rückenverletzung nicht auszuschließen war, forderte der Notarzt über die Leitstelle einen Hubschrauber für einen schonenden Transport in eine Klinik an. Da die umliegenden Rettungshubschrauber Christoph 7 (Kassel), 13 (Bielefeld), 25 (Siegen) und 44 (Göttingen) im Einsatz waren, flog Christoph Hessen aus der Wetterau ein. Der Pilot landete gegen 13.30 Uhr auf dem Sportplatz bei Strothe.

Dorthin brachten die Rettungskräfte die Verletzte. Nach kollegialer Übernahme der Patientin hob der rot-weiße Helikopter gut eine halbe Stunde später wieder ab - mit Kurs auf Marburg.

Erst vor gut einem Monat hatte es bei Korbach einen Reitunfall gegeben, nach dem die Verletzte ebenfalls mit einem Helikopter in eine Klinik geflogen wurde. Eine 23-Jährige war unweit der Helmscheider Höhe bei einem Ausritt vom Pferd gestürzt, als das Tier offenbar von einer Bremse gebissen wurde. Bei dem Sturz erlitt sie unter anderem Rippenbrüche und einen Lungenriss. Die junge Frau ist zwar längst aus dem Krankenhaus entlassen, leidet aber nach Informationen von 112-magazin.de noch immer unter den Verletzungsfolgen.


112-magazin.de berichtete über den Reitunfall:
Erst vom Pferd, dann in Klinik geflogen (12.07.2013)

Die Schwestermaschine Christoph Rhein-Main war am Samstagabend in Korbach im Einsatz:
Brandverletzungen und Kind erfasst: Zwei Hubschrauber (3.8.2013, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Retter
Samstag, 13 Juli 2013 00:33

Erst vom Pferd, dann in Klinik geflogen

FLECHTDORF/LELBACH. Eine junge Reiterin ist bei einem Ausritt am Freitagabend vom Pferd gefallen und verletzt worden. Der eingesetzte Notarzt forderte wegen des Verdachts auf eine Rückenverletzung einen Rettungshubschrauber an.

Die 23-Jährige und ihr Freund waren mit zwei Pferden im Feld- und Waldgebiet zwischen der Abfalldeponie bei Flechtdorf und Lelbach unterwegs, als es zu dem Sturz kam - möglicherweise ausgelöst durch eine Pferdebremse. Die junge Frau zog sich multiple Prellungen zu, außerdem bestand der Verdacht auf eine Wirbelsäulenverletzung.

Während sich die Rettungskräfte in unwegsamem Gelände um die 23-Jährige kümmerten und dabei vom Freund und hinzu gerufenen Angehörigen unterstützt wurden, landete der angeforderte Rettungshubschrauber Christoph 7 aus Kassel auf einer Wiese neben der Zufahrt zur Deponie. Nach dem Rendezvous von Rettungswagen und Helikoptercrew flogen die Luftretter die verletzte Reiterin in eine Kasseler Klinik.

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Publiziert in Retter
Freitag, 18 Januar 2013 11:38

Bewusstlos: Hunde verursachen Reitunfall

SCHWARZENBORN/BRACHT. Von ihrem scheuenden Pferd ist am Dienstag gegen 16.45 Uhr eine 16-Jährige gestürzt. Sie war kurzzeitig bewusstlos. Der Grund: bellende Hunde. Eine unbekannte Frau wird nun gesucht.

Das Mädchen war zwischen Schwarzenborn und Bracht unterwegs. Nach den bisherigen Ermittlungen ritt die junge Frau zusammen mit einer Freundin aus. Im Feld kam es zu einer Begegnung mit einem offenbar frei laufenden Hund. Beide Pferde scheuten. Die Polizei vermutet, dass sie durch die bellenden Hunde und die Hundepfeife, die die Besitzerin benutzt haben soll, aufgeschreckt wurden. Das Tier der 16-jährigen warf sie ab. Das Pferd der Freundin ging durch, konnte aber von ihr wieder unter Kontrolle gebracht werden.

Bislang liegt nur von einem Hund eine Beschreibung vor. Es soll sich um einen kleinen bulligen, beige-weißen Kampfhundmischling mit spitzen Ohren handeln. Möglicherweise fuhr die Hundehalterin, die noch einen zweiten Vierbeiner mitführte, mit ihren Tieren in einem blauen Kastenwagen wie z.B. VW Caddy oder Citroen Berlingo ins Feld.

Nach dem Unfall erkundigte sich die Hundehalterin aus der Ferne kurz ob alles in Ordnung sei und ging danach mit ihren Hunden davon. Die junge Reiterin erlitt diverse Prellungen und leichtes Schädel-Hirn-Trauma.

Die Polizei Marburg sucht die Hundehalterin und bittet um entsprechende Hinweise unter Tel. 06421/406-0.

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Publiziert in MR Polizei

SIEGEN/LICHTENFELS. Eine 30 Jahre alte Reiterin ist am Samstag an der Orke bei Münden im Kreis Waldeck-Frankenberg vom Pferd gestürzt. Der Siegener Rettungshubschrauber Christoph 25 flog in den Nachbarkreis, um die Schwerverletzte in eine Klinik zu transportieren.

Die 30-Jährige war mit zwei anderen Reiterinnen am frühen Samstagnachmittag an der rechten Uferseite der Orke zwischen den Lichtenfelser Stadtteilen Münden und Dalwigksthal unterwegs, als sie aus bislang unbekannten Gründen vom Pferd stürzte und sich eine schwere Beinverletzung zuzog. Die Besatzung des in Dalwigksthal stationierten DRK-Rettungswagens war wenig später an der Unglücksstelle - eine sumpfige Wiese direkt am Fluss. Dort fuhren sich die Rettungsassistenten mit dem schweren Fahrzeug in nassem Terrain fest. Die Versorgung der Verletzten im Fahrzeug stellte aber kein Problem dar.

Um einen schonenden Abtransport der Schwerverletzten in eine Klinik zu gewährleisten, forderten die Rettungskräfte über die Leitstelle einen Rettungshubschrauber an. Der in Siegen stationierte ADAC-Helikopter Christoph 25 übernahm den Einsatz. Parallel dazu alarmierte die Leitstelle auch den Frankenberger Notarzt und die Mündener Feuerwehr. Die Kameraden sollten die Rettungsassistenten unterstützen und den RTW nach dem Abflug des Hubschraubers freischleppen. "Mit unserem Fahrzeug konnten wir aber auch nichts machen", sagte ein Mündener Feuerwehrmann gegenüber 112-magazin.de. Einer der Kameraden, der als Landwirt über einen großen Allradschlepper verfügt, zog den Rettungswagen schließlich aus dem Schlammmassel wieder frei. Schaden am Fahrzeug entstand nicht, allerdings ist wohl eine gründliche Außenwäsche fällig.

Hervorragende Zusammenarbeit
Der Einsatz auf der Wiese an der Orke war ein Paradebeispiel für die hervorragende Zusammenarbeit von haupt- und ehrenamtlichen Kräften der verschiedenen Hilfsorganisationen sowie von einheimischen bodengebundenen Helfern und den Siegener Luftrettern. Diese flogen die 30-Jährige übrigens in eine Marburger Klinik. Um ihr Pferd kümmerten sich die anderen Reiterinnen.


Nach einem Reitunfall war im März ein Rettungshubschrauber in Arolsen gelandet:
Kind fällt vom Pferd: Christoph 7 im Einsatz (09.03.2012, mit Fotos)

Publiziert in SI Retter
Samstag, 28 April 2012 16:26

Reiterin stürzt an der Orke: Hubschrauber

MÜNDEN. Eine 30 Jahre alte Reiterin ist am Samstag an der Orke bei Münden vom Pferd gestürzt. Weil sich die Frau dabei schwere Verletzungen zugezogen hatte und der Transport mit einem Fahrzeug nicht möglich war, forderte die Besatzung eines Rettungswagens einen Hubschrauber an.

Die 30-Jährige war mit zwei anderen Reiterinnen am frühen Samstagnachmittag an der rechten Uferseite der Orke zwischen Münden und Dalwigksthal unterwegs, als die Lichtenfelserin aus bislang unbekannten Gründen vom Pferd stürzte und sich eine schwere Beinverletzung zuzog. Die Besatzung des in Dalwigksthal stationierten DRK-Rettungswagens war wenig später an der Unglücksstelle - eine sumpfige Wiese direkt am Fluss. Dort fuhren sich die Rettungsassistenten mit dem schweren Fahrzeug in nassem Terrain fest. Die Versorgung der Verletzten im Fahrzeug stellte aber kein Problem dar.

Um einen schonenden Abtransport der Schwerverletzten in eine Klinik zu gewährleisten, forderten die Rettungskräfte über die Leitstelle einen Rettungshubschrauber an. Der in Siegen stationierte ADAC-Helikopter Christoph 25 übernahm den Einsatz. Parallel dazu alarmierte die Leitstelle auch den Frankenberger Notarzt und die Mündener Feuerwehr. Die Kameraden sollten die Rettungsassistenten unterstützen und den RTW nach dem Abflug des Hubschraubers freischleppen. "Mit unserem Fahrzeug konnten wir aber auch nichts machen", sagte ein Mündener Feuerwehrmann gegenüber 112-magazin.de. Einer der Kameraden, der als Landwirt über einen großen Allradschlepper verfügt, zog den Rettungswagen schließlich aus dem Schlammmassel wieder frei. Schaden am Fahrzeug entstand nicht, allerdings ist wohl eine gründliche Außenwäsche fällig.

Hervorragende Zusammenarbeit
Der Einsatz auf der Wiese an der Orke war ein Paradebeispiel für die hervorragende Zusammenarbeit von haupt- und ehrenamtlichen Kräften der verschiedenen Hilfsorganisationen sowie von bodengebundenen Helfern und Luftrettern. Diese flogen die 30-Jährige übrigens in eine Marburger Klinik. Um ihr Pferd kümmerten sich die anderen Reiterinnen.


Nach einem Reitunfall war im März ein Rettungshubschrauber in Arolsen gelandet:
Kind fällt vom Pferd: Christoph 7 im Einsatz (09.03.2012, mit Fotos)

Publiziert in Retter
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