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GEMÜNDEN. Einer Betrügerin ging am Donnerstag eine 71-Jährige aus Gemünden auf den Leim. Die Seniorin wurde von einer Frau angerufen, von der sie glaubte, es handele sich um ihre Tochter. Diese gab an, dass sie in der Nähe von Kassel ein Haus kaufen wolle und dafür eine Anzahlung in Höhe von 20.000 Euro benötige.

Die Seniorin ging auf die Forderungen ein und übergab am 4. März um 14 Uhr 20.000 Euro an eine Frau, die von der angeblichen Tochter geschickt worden war. Als sie dann am Spätnachmittag mit der richtigen Tochter telefoniert hatte, flog der Schwindel auf. Die Frau und ihr Geld waren da schon über alle Berge. Anschließend erstattete die geschädigte Seniorin Anzeige bei der Polizei, die teilte der Seniorin mit, dass sie einer Betrugsmasche auf den Leim gegangen sei.

Die Abholerin wurde wie folgt beschrieben: Sie war ca. 160 cm groß, etwa 30 bis 35 Jahre alt und hatte schwarze Haare. Sie trug einen gesteppten langen Mantel, eine graubraune Mütze und einen Mund-Nasenschutz. Die Frau sprach mit ausländischem Akzent und gab sich als Frau Bauer aus. Die Polizei fragt, wer hat eine Frau mit dieser Beschreibung gestern beobachtet. Hinweise die zur Aufklärung beitragen können, bitte an die Kriminalpolizei in Korbach. Die Telefonnummer lautet 05631/9710.

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LICHTENFELS/FRANKENBERG. Zu einer vermeintlichen Kollision dreier Verkehrsteilnehmer kam es am Samstagnachmittag zwischen Sachsenberg und Schreufa - die Wehren aus Frankenberg und Lichtenfels rückten zur Unfallstelle aus.

Gegen 15.50 Uhr, befuhren ein 39-jähriger Mann aus Lichtenfels mit seinem Fahrrad und ein 29-jähriger Mann aus Berlin mit seinem grauen Skoda Superb die Landesstraße 3076 von Sachsenberg in Richtung Schreufa. Der Berliner scherte zum Überholmanöver aus; dabei kam ihm allerdings der 41-jährige Fahrer eines schwarzen 3er BMWs entgegen. Um einen Frontalzusammenstoß zu verhindern, wich der Fahrer im BMW nach rechts aus und landete im Straßengraben.

Unter dem Alarmkürzel "HKLEMM 1 Y" rückten die Wehren Sachsenberg, Rhadern und Frankenberg (Eder) zur Einsatzstelle aus. Vor Ort wurde schnell klar, dass ein Eingreifen durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr unnötig war. Der Fahrer des im Landkreis Marburg-Biedenkopf zugelassenen BMW wurde lediglich in seinem Fahrzeug eingesperrt, da die Tür durch den Wall des Grabens blockierte; ins Freie gelangte der Mann aus Biedenkopf durch ein Seitenfenster. Die Unfallbeteiligten wurden medizinisch vor Ort durch den anwesenden Rettungsdienst versorgt, der Unfallhergang durch die Polizei Frankenberg aufgenommen. Trotz eines Ausweichmanövers wurde ein Verkehrsteilnehmer leicht verletzt, es entstand Sachschaden von 1000 Euro.  (112-magazin)

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FRANKENAU. Unbekannte Täter versuchten in der Nacht von Samstag auf Sonntag in Frankenau, im Randweg, in ein Geschäft für Motorgeräte einzubrechen.

Sie hebelten eine Tür mit Brachialgewalt auf und gelangten so in die Kellerräume, in denen aber nichts Verwertbares gelagert wird. Weiter in die Geschäftsräume konnten sie von dort nicht gelangen, sie gaben deshalb ihr grandios geplantes Vorhaben auf.

Bereits in den Jahren 2016 und 2017 waren Einbrecher zumindest in das Geschäft eingedrungen, dort löste dann die Alarmanlage mit hoher Dezibelzahl aus, sodass die Täter ohne Beute den Rückzug antraten. 

Wer in der Nacht vom 5. auf den 6. Oktober oder auch an den Tagen zuvor verdächtige Beobachtungen zu Fahrzeugen oder Personen gemacht hat, setzt sich bitte mit der Polizeistation Frankenberg in Verbindung - die Telefonnummer lautet 06451/72030.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 25 September 2019 08:31

Mann aus Frankenau kracht mit Golf gegen Baum

FRIEDRICHSHAUSEN. Ein Alleinunfall eregnete sich am Dienstagmorgen auf der Landesstraße 3073 zwischen Römershausen und Friedrichshausen.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilte, waren weder Drogen noch Alkohol ursächlich für den Unfall. Fest steht, dass ein 23-Jähriger aus Frankenau mit seinem roten Golf gegen 5.45 Uhr die Landesstraße zwischen Römershausen und Friedrichshausen befuhr. In einem Gefällestück kam der Volkswagen aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum. 

Mit einer Fraktur im Schulterbereich wurde der junge Mann ins Frankenberger Krankenhaus eingeliefert. Sein Golf musste abgeschleppt werden. (112-magazin)

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FRANKENBERG. Unachtsamkeit führte am Dienstagabend dazu, dass ein 27-jähriger Autofahrer aus Frankenberg den schwarzen Mercedes AMG seines Vaters auf einer Straßenbegrenzung aufgebockt hat.

Gegen 17.10 Uhr wollte der 27-Jährige mit dem Benz vom Parkplatz auf Höhe des Landratsamtes auf die Uferstraße abbiegen und übersah dabei die in Beton eingelassene Straßenbegrenzung, die sich unglücklicherweise in den hinteren Radkasten klemmte und das Auto somit verkeilte. Ab hier gab es kein Vor und Zurück mehr.

Über das im Pkw integrierte Notfallsystem wurde ein Streifenwagen der Polizeistation Frankenberg und der Abschleppdienst des ADAC aus Bad Wildungen zum Unfallort geordert. Die Straße hatte der 27-Jährige und sein Bruder bereits mit einem Warndreieck abgesichert. Die Beamten der Polizei nahmen die Personalien auf und rückten daraufhin wieder ab. Recht unspektakulär verlief dafür die Bergung des AMG. Mit Rollgleitern, die unter die Hinterräder gebockt wurden, konnte der leicht beschädigte Mercedes zur Seite gezogen werden.

Nach zwei Stunden war der Mercedes wieder frei, abgeschleppt werden brauchte er nicht. Die entstandene Schadenshöhe ist unbekannt. (112-magazin)

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HATZFELD/HOLZHAUSEN. Seinen Opel nicht unter Kontrolle gebracht hat ein Fahranfänger aus Bad Berleburg, als er am Sonntagmorgen die Landesstraße 3090 zwischen Hatzfeld und Holzhausen befuhr. 

Der Bad Berleburger, der allein in Fahrzeug saß, kam nach Polizeiangaben aus Unachtsamkeit nach rechts von der Fahrbahn ab und versuchte durch Gegenlenken seinen Mokka auf der Straße zu halten. Durch die Lenkbewegung und ein missglücktes Bremsmanöver driftete der Wagen über die Gegenfahrbahn, rammte eine Wasserdurchlass und wurde durch die Luft katapultiert, ehe der Wagen auf dem Dach zum Liegen kam. 

Der abgesetzte Notruf erreichte die Polizeistation Frankenberg um 5.55 Uhr, sodass die Beamten mit Blaulicht und Martinshorn zur Einsatzstelle ausrückten. Eine RTW-Besatzung versorgte den leichtverletzten 18-Jährigen, der über Schürfwunden und Prellungen klagte.

Mittels Abschleppwagen musste der Opel abtransportiert werden. Auf etwa 15.000 Euro wird der wirtschaftliche Totalschaden am Opel beziffert - der Wasserdurchlass muss für 500 Euro neu gesetzt werden. (112-magazin)

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FRANKENBERG. Zügig hätte eine Verkehrsunfallflucht in Frankenberg aufgeklärt werden können - allerdings fehlt der Zeuge, der den Unfall am Samstag in der Röddenauer Straße auf dem Lidl-Parkplatz beobachtet hat.

Nach bisherigem Kenntnisstand wurde am Samstag, um 14.45 Uhr, die Polizei in Frankenberg über eine Unfallflucht informiert, die sich auf dem Lidl-Parkplatz ereignet hat. Bei Eintreffen der Beamten vor Ort wurde ein schwarzer Golf präsentiert, der erhebliche Beschädigungen aufwies.

Befragungen der Beamten im Ladenlokal ergaben, dass ein Zeuge den Unfall beobachtet und diesen bei einer Kassiererin gemeldet hatte. Was zunächst vorbildlich erscheint, hilft den Beamten derzeit aber nicht weiter. Der Zeuge hinterließ keine Daten von dem Fluchtfahrzeug, auch seine Personalien oder eine Telefonnummer wurden nicht hinterlegt.

Nun tritt die Polizei bei den Ermittlungen auf der Stelle und bittet den Zeugen, sich telefonisch bei der Polizei zu melden. Die Rufnummer lautet 06451/72030.  (112-magazin)

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ALLENDORF (Eder). In der Nacht von Samstag, 30. März auf Sonntag, 31. März 2019 wurden in Allendorf im Heinrich-Heine-Weg ein weißer Seat und ein weißer Audi A6  beschädigt. Weiterhin ramponiert wurde in der Friedhofstraße ein weißer Hyundai i20. An den beiden Pkw im Heinrich-Heine-Weg hat der oder die unbekannten Täter die Glaseinsätze der linken Außenspiegel beschädigt und an dem Hyundai in der Friedhofstraße wurde ein Scheibenwischer abgerissen.

Die Polizei geht davon aus, dass die Taten im Zusammenhang stehen. Die Besitzer hatten ihre Pkw ordnungsgemäß zum Parken abgestellt. Der Gesamtschaden beträgt mehrere hundert Euro.

Hinweise, die zur Aufklärung beitragen können, nimmt die Polizeistation Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030 entgegen. (112-magazin)

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FRANKENBERG. Wahrscheinlich führte Tierliebe zu einem Einbruchsversuch in Frankenberg - was der Täter stehlen wollte, ist nicht bekannt.

Wie die Polizei in einer Pressemeldung mitteilt, scheiterte am Donnerstag gegen 01.15 Uhr ein unbekannter Täter bei dem Versuch, in ein Geschäft für Tierbedarf in der Ruhrstraße in Frankenberg einzubrechen. Der Täter versuchte gewaltsam in das Geschäft einzudringen und löste dabei die Einbruchmeldeanlage aus. Ohne Beute trat der Ganove den Rückzug an und flüchtete.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise, nimmt wie immer die Polizeistation Frankenberg, unter der Rufnummer 06451/72030  entgegen. (ots/r)

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FRANKENBERG. Seinen Führerschein ins Risiko gestellt hat am Freitagnachmittag ein 57-jähriger Mann aus Frankenberg, als er alkoholisiert auf der Bundesstraße 253 unterwegs war - der Fahrer des Skoda Octavia übersah auf der Frankenberger Umgehungsstraße einen entgegenkommenden, vorfahrtsberechtigten Golf und kollidierte mit diesem.

Ereignet hatte sich der Unfall am Freitagnachmittag gegen 16.55 Uhr, als der 57-Jährige mit seinem Octavia aus Richtung Röddenau in Fahrtrichtung Korbach unterwegs war. In Höhe der Abfahrt nach Bottendorf und Frankenberg zur B 252 begegnete dem Frankenberger ein 46-Jähriger mit einem VW-Golf, der aus Korbach in westliche Richtung fuhr. Ohne auf den entgegenkommenden Golf zu reflektieren, bog der Frankenberger nach links ab und kollidierte mit dem vorfahrtsberechtigten Pkw.

Ein Ausweichversuch des 46-jährigen Mannes aus Apolda (Thüringen) brachte keinen Erfolg - sein VW stieß mit dem Octavia zusammen. Danach wurde er nach links von der Fahrbahn katapultiert, überfuhr ein Verkehrsschild und landete im Straßengraben. Sein Fahrzeug hat nach Angaben der Polizei nur noch Schrottwert. Der Sachschaden am Golf wurde von den Beamten auf 20.000 Euro geschätzt. Der Fahrer wurde leicht verletzt und konnte nach der ambulanten Versorgung aus dem Krankenhaus entlassen werden. Nicht mehr fahrbereit musste der Golf abgeschleppt werden.

Mehr Probleme kommen auf den Unfallverursacher zu. Sein Skoda wurde ebenfalls mit wirtschaftlichem Totalschaden (10.000 Euro) von der Firma AVAS abgeschleppt. Weil die Beamten der Frankenberger Polizei eine "Alkoholfahne" bei dem leichtverletzten Fahrer bemerkten, wurde ein Alkoholtest durchgeführt, der deutlich zu hoch ausfiel. Das genaue Ergebnis wird in Kürze nach Auswertung der Blutprobe feststehen. Sein Führerschein wurde sichergestellt.

Appell der Polizei

Die Polizei weist nochmals darauf hin, keine Fahrzeuge zu führen, auch wenn nur geringe Mengen Alkohol konsumiert werden. "Jede noch so teure Taxifahrt ist allemal günstiger als den Führerschein zu verlieren, tausende Euros an Sachschäden zu finanzieren oder gar die Krankenhauskosten von verletzen Personen zu übernehmen. Hinzu kommen in der Regel Schmerzensgeldforderungen sowie Anwalts- und Gerichtskosten", so ein Dienstgruppenleiter der Polizeiwache Frankenberg.  (112-magazin)

Link: Unfallstandort B 253 am 8. März 2019

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