Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Obduktion

HOMBERG. Gestern Morgen (11. März) um 9.45 Uhr wurde von einer Zeugin in einem Mehrfamilienhaus in Mörshausen (Schwalm-Eder-Kreis) eine 53-jährige Frau leblos in ihrer Wohnung aufgefunden. Die Umstände des Todes und die Todesursache sind zurzeit nicht bekannt. Ein Kapitaldelikt ist jedoch nicht auszuschließen.

Der Erkennungsdienst vom Polizeipräsidium Nordhessen untersuchte gestern den Tatort. Die Kriminalpolizei aus Homberg hat die Ermittlungen übernommen. Die Obduktion der 53-Jährigen wird heute im Gerichtsmedizinischen Institut in Gießen durchgeführt. Zudem werden am heutigen Tag umfangreiche Suchmaßnahmen in Mörshausen und den angrenzenden Waldgebieten durchgeführt. Zur Unterstützung der Suchmaßnahmen sind ein Polizeihubschrauber und sogenannte Mantrailer-Hunde angefordert worden.

In diesem Zusammenhang sucht die Polizei nach dem Hausmitbewohner der 53-Jährigen, dem 24-jährigen Marvin K. Er ist 180 cm groß und schlank, er hat blondes lockiges Haar und wirkt ungepflegt. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Homberg unter Telefonnummer 05681/7740. (ots/r)

Publiziert in Polizei

PADERBORN. In einem Einfamilienhaus an der Hochstiftstraße fand die Polizei am Montag, den 14. Januar gegen 7.10 Uhr eine männliche und eine weibliche Leiche - die Todesumstände waren unklar.  

Zur Aufklärung übernahmen Todesermittler der Paderborner Kriminalpolizei die Untersuchungen. Die Verstorbenen wurden als das in dem Haus wohnende Ehepaar - ein 56-jähriger Mann und eine 46-jährige Frau - identifiziert. Hinweise aus dem persönlichen Umfeld des Ehepaars hatten den Polizeieinsatz am Morgen ausgelöst.  

Noch am Montagnachmittag erfolgten die Untersuchungen der Gerichtsmedizin, nachdem die Staatsanwaltschaft Paderborn die Obduktion der Leichname beantragt hatte. Laut ersten Ergebnissen der Obduzenten ist die Frau infolge mehrerer Stichverletzungen verstorben. Hinsichtlich des Mannes ist von einem Suizidalgeschehen auszugehen.

Hinweise auf die Beteiligung Dritter liegen derzeit nicht vor. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in PB Polizei

DELBRÜCK. Wie bereits berichtet, ermittelt die Mordkommission "Spee" im Fall eines vermutlichen Tötungsdelikts am 30. November in Delbrück.

Ein Zeuge entdeckte den augenscheinlich schwer verletzten Mann am frühen Morgen des 30. um 00.16 Uhr, auf der Friedrich-von-Spee-Straße in Delbrück (wir berichteten: http://112-magazin.de/meldungen-aus-der-region/polizei/item/27661-33-jähriger-tot-aufgefunden-staatsanwaltschaft-und-polizei-ermitteln). Die Polizei sucht weiterhin nach Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben.

Am Nachmittag des 30. Novembers wurde eine Obduktion des Leichnams durchgeführt, die ergab, dass der 33-jährige Delbrücker an Stichverletzungen gestorben ist.

Die 10-köpfige Mordkommission "Spee" unter der Leitung von Kriminalhauptkommissarin Jutta Horstkötter sucht nun das Tatwerkzeug, das in Delbrück in der Friedrich-Spee-Straße benutzt wurde. Dazu erhalten die Ermittler Unterstützung durch Beamte einer Einsatzhundertschaft. Da bislang nur wenige Hinweise durch Zeugen eingegangen sind, werden weiterhin Befragungen in den angrenzenden Häusern rund um den Tatort stattfinden.

Die Staatsanwaltschaft Paderborn und die Polizei Bielefeld rufen Zeugen dazu auf, sich zu melden, sollten sie Angaben zum Tathergang machen können. Sachdienliche Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 11 unter der Telefonnummer 0521/5450 entgegen. (ots/r)

- Anzeige -




Publiziert in PB Polizei

KASSEL. Am Freitag fanden Anwohner in einem Lichtschacht eines Mehrfamilienhauses an der Kölnischen Straße eine verstorbene und offenbar bereits schon längere Zeit dort liegende, männliche Person.

Die für Todesermittlungsverfahren zuständigen Beamten des Kommissariats 11 der Kasseler Kriminalpolizei haben die Ermittlungen aufgenommen. Persönliche Papiere lassen derzeit darauf schließen, dass es sich offenbar um einen 55 Jahre alten Wohnsitzlosen handele.  

Die genaue Identität und auch die genauen Todesumstände stehen noch nicht fest. Dies soll in einer Obduktion geklärt werden, die in den nächsten Tagen anberaumt werden soll. Der Tote lag in einem offenen Lichtschacht, der sich unter einem Balkon befindet, der ca. einen Meter über dem Boden liegt. Der Lichtschacht, der an der Waschküche des Mehrfamilienhauses liegt, dürfte dem Verstorbenen als Unterschlupf gedient haben.  

Die Beamten des Kommissariats 11 führen weiterhin die Ermittlungen. Ihnen liegen bislang keine Hinweise auf ein Fremdverschulden vor. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 01 Mai 2018 16:14

Leichenfund in der Pader

PADERBORN. Nach dem Fund einer Leiche am Freitagmorgen im Paderquellgebiet gibt es keine Hinweise auf ein Fremdverschulden.

Gegen 09.40 Uhr hatten Anwohner die Polizei verständigt, nachdem eine männliche Leiche im Quellbecken Am Damm entdeckt worden war. Die Ermittler konnten feststellen, dass es sich bei dem Verstorbenen um einen 19-Jährigen handelt.

Die am Montagmittag durchgeführte Obduktion ergab, dass der junge Mann ertrunken ist. Sowohl die Polizei, als auch die Staatsanwaltschaft schließen daher ein Fremdverschulden aus. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in PB Polizei
Freitag, 06 Oktober 2017 16:33

Löhlbach - Giftköder für Hunde ausgelegt?

HAINA-LÖHLBACH. Vermutlich führte das Auslegen von Giftködern zum Tod von zwei Hunden im Hainaer Ortsteil Löhlbach - die genaue Ursache kann aber nur durch eine Obduktion der toten Hunde herausgefunden werden. Diese lässt auf sich warten.

Ortsvorsteher Klaus Ochse bestätigte gegenüber 112-magazin.de am Abend, das zwei Hunde erkrankt und zwei weitere Schäferhunde in dieser Woche gestorben sind. Über die genauen Hintergründe herrscht derzeit Unklarheit. Spaziergänge hatten die betroffenen Hundehalter im Bereich Mühlenberg und an der Kläranlage mit ihren Hunden unternommen, dieser Abschnitt wurde gründlich nach Giftködern abgesucht, das Ergebnis war negativ.

Nun herrscht Unsicherheit in dem Hainaer Ortsteil. Die Hundehalter werden aufgerufen nicht in Panik zu verfallen, beim "Gassi gehen" mit ihren Vierbeinern sollte aber  darauf geachtet werden, dass die Hunde nichts vom Boden aufnehmen, bestenfalls sorgt ein Maulkorb für größtmögliche Sicherheit.

Hinweise zu Giftködern nimmt die Polizei in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030 entgegen.

Anzeige:



Publiziert in Polizei

PADERBORN. Nach dem gewaltsamen Tod einer 80 Jahre alten Frau in Paderborn steht ihr 57-jähriger Schwiegersohn unter dem dringenden Verdacht, die ältere Dame umgebracht zu haben. Der Mann selbst liegt schwer verletzt in einer Klinik und ist derzeit nicht vernehmungsfähig.

Wie bereits berichtet, nahm eine zwölfköpfige Mordkommission der Polizei Bielefeld unter Leitung von Kriminalhauptkommissar Thorsten Stiffel (Foto: ots/Archiv) am Samstag die Ermittlungen auf, nachdem Angehörige in einem Einfamilienhaus in der Straße Erlenbusch die getötete 80-Jährige sowie einen verletzten 57-Jährigen aufgefunden hatten.

Rettungskräfte brachten den Schwiegersohn der Getöteten in ein Krankenhaus, in dem er immer noch behandelt wird. Der Tatverdächtige ist schwer verletzt und konnte bislang von den Ermittlern zu dem Tötungsdelikt noch nicht vernommen werden. Eine Tatbeteiligung Dritter hatte die Mordkommission Erlenbusch bereits am Wochenende ausgeschlossen.

Die Kriminalbeamten recherchieren weiter bezüglich der Hintergründe, die zu der Tat geführt haben können, und der Motivlage. Die Mordkommission sicherte in dem Wohnhaus die Spuren und mögliche Beweismittel. Sie werden schnellstmöglich zur Begutachtung zum nordrhein-westfälischen Landeskriminalamt geschickt. Die Ermittlungen dauern weiter an. (ots/pfa) 

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in PB Polizei

PADERBORN. Familiendrama in Paderborn: Eine 80 Jahre alte Frau ist im Stadtteil Sande umgebracht worden. In dem Wohnhaus wurde ein 57-Jähriger schwer verletzt aufgefunden, der die ältere Dame getötet haben dürfte. Eine Mordkommission nahm die Ermittlungen auf.

Angehörige fanden die Tote und den Schwerverletzten am Samstagabend um 21.38 Uhr in einem Wohnhaus in der Straße Erlenbusch in Paderborn-Sande. Die informierten Rettungskräfte brachten den schwer verletzten Paderborner in ein Krankenhaus. Für die 80-jährige Paderbornerin kam jede Hilfe zu spät. In welchem Verhältnis beide Personen zueinander standen, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft zunächst nicht mit.

Da Staatsanwaltschaft und Polizei von einem Tötungsdelikt ausgehen, nahm eine zwölfköpfige Mordkommission der Polizei Bielefeld unter Leitung von Kriminalhauptkommissar Thorsten Stiffel (Foto: ots/Archiv) mit Unterstützung der Polizei Paderborn die Ermittlungen auf.

Eine am Sonntag erfolgte Obduktion des Leichnams der 80-Jährigen ergab, dass Gewalteinwirkung gegen den Hals todesursächlich war.

Erste Untersuchungen deuten darauf hin, dass hier ein Familiendrama vorliegt. Es gibt keinerlei Hinweise die belegen, dass eine dritte Person am Tatgeschehen beteiligt war. Die Ermittlungen dauern an. Weitere Aukünfte machten Polizei und Staatsanwaltschaft daher vorerst nicht. (ots/pfa) 

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in PB Polizei

KASSEL. Die Identität des am Donnerstagmorgen tot aus der Fulda geborgenen Mannes ist bei der Obduktion am Montag geklärt worden. Demnach handelt es sich um einen 26 Jahre alten Mann aus Kassel, der zuletzt im Stadtteil Forstfeld wohnte.

Wie die mit den Ermittlungen betrauten Beamten des Kommissariats 11 der Kasseler Kripo berichten, brachte die Obduktion aber keine neuen Erkenntnisse zu den Todesumständen. Zumindest hätten sich keine Hinweise auf ein Fremdverschulden ergeben, sagte Polizeisprecher Torsten Werner. "Es bleibt derzeit offen, ob ein Unfall oder eine andere Ursache zugrunde liegt", sagte der Sprecher - und spielte damit auf einen möglichen Freitod an.

Zeugen hatten am Donnerstagmorgen die Kasseler Polizei alarmiert und den leblosen Körper einer Person im Kasseler Fuldafluss gemeldet. Die Kasseler Feuerwehr ländete kurz darauf gegen 11 Uhr den Mann zwischen Fuldabrücke und Schleuse an dem dortigen Wehr. Derzeit können die Ermittler des K 11 den genauen Todeszeitpunkt nicht benennen. Auch die Liegezeit im Wasser ist unklar. Dies ist nun Gegenstand der weiteren Ermittlungen. (ots/pfa) 

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Nach dem Fund einer Wasserleiche in der Fulda ist die Identität des Toten weiterhin ungeklärt. Die Hoffnung der Polizei, über die Veröffentlichung der von dem Unbekannten getragenen Jacke Hinweise auf den Mann zu erhalten, erfüllten sich bislang nicht.

Gleich mehrere Anrufer hatten sich am Donnerstagmorgen bei der Leitstelle des Polizeipräsidiums Nordhessen und berichtet, eine Wasserleiche am Ufer der Fulda entdeckt zu haben. Im Flussabschnitt zwischen Schleuse und Fuldabrücke ländete die Kasseler Feuerwehr dann gegen 11 Uhr den männlichen Leichnam aus der Fulda (wir berichteten).

Nicht nur die Identität des Toten ist unbekannt, auch die Todesumstände und der Todeszeitpunkt sind weiterhin unklar. Antworten auf die noch ungeklärten Fragen erhoffen sich die Kripobeamten am Montag zu bekommen. Für diesen Tag ist die Obduktion des Leichnams vorgesehen.

Bei den bisherigen Ermittlungen überprüfte die Polizei auch einen möglichen Zusammenhang mit den aktuellen Vermisstenfällen in der Region, dies ergab jedoch keine Übereinstimmungen.

Auffällige Skijacke

Nachfolgend nochmals die Beschreibung der Bekleidung: Der Mann war mit einer auffälligen Skijacke bekleidet. Die hellblaue Jacke ist an der Schulter, am Ärmel und am Kragen hellgrün und weiß abgesetzt und trägt auf der linken Schulter die Aufschrift VIPERS. Darunter trug der Mann einen schwarzen Kapuzenpulli, wobei die Innenseite der Kapuze rot war. Auf der Vorderseite war die Aufschrift Tokio mit einer Hochhausskyline aufgedruckt. Darunter trug er ein weißes T-Shirt mit Englandfahne und der Aufschrift: "Love dream be free". Zudem war er mit schwarzer Jogginghose und schwarzen Sportschuhen bekleidet. (ots/pfa) 

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei
Seite 1 von 11

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige