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ODERSHAUSEN/REINHARDSHAUSEN. Zu einem tödlichen Alleinunfall wurden Feuerwehr, Polizei und Retter am frühen Samstagmorgen (2. Juli 2022) alarmiert.

Gegen 3.20 Uhr meldete ein Zeuge, dass sich auf der Kreisstraße 40 ein schwerer Unfall ereignet hatte. Ein 20-Jähriger aus der Gemeinde Vöhl war zu dieser Uhrzeit mit seinem BMW von Odershausen in Richtung Reinhardshausen unterwegs gewesen. Aus noch nicht abschließend geklärter Ursache verlor der Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet nach links von der Fahrbahn ab. Der BMW stürzte eine Böschung hinunter, prallte gegen zwei Bäume und ging in Flammen auf.

Nur wenige Momente später alarmierte die Leitstelle Waldeck-Frankenberg die Feuerwehren Oderhausen und Bad Wildungen. Während das Fahrzeug von einem Atemschutztrupp abgelöscht wurde, konnte die Person befreit und über eine Schleifkorbtrage gerettet werden. Anschließend übergaben die Kräfte den Verletzten an den Rettungsdienst. Wegen der Schwere der Verletzungen wurde außerdem der Rettungshubschrauber Christoph Gießen alarmiert. Trotz aller Bemühungen der Rettungskräfte verstarb der 20-Jährige noch am Unfallort. 

Insgesamt war die Feuerwehr mit 36 Einsatzkräften und 7 Einsatzfahrzeugen unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Alexander Paul im Einsatz. Vor Ort war auch der stellvertretende Kreisbrandinspektor Bernd Berghöfer. Gegen 5.30 Uhr war der Einsatz für die Kameradinnen und Kameraden beendet.

Ein Gutachter wurde bestellt, um den genauen Unfallhergang zu klären. Die Kreisstraße 40 war bis in den Samstagvormittag hinein für den Verkehr gesperrt. Den entstandenen Sachschaden schätzen die Beamten der Polizeistation Bad Wildungen auf etwa 5000 Euro.

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BAD AROLSEN. Am Montagnachmittag (27. Juni 2022) kontrollierten Polizeibeamte der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg auf der Bundesstraße 252 zwischen Twiste und Bad Arolsen einen Traktorfahrer, nachdem ihnen Mängel am Fahrzeug aufgefallen waren. Während die Polizisten im Streifenwagen saßen und eine Mängelanzeige fertigten, fiel der 65-Jährige aus der Gemeinde Twistetal plötzlich um.

Die Polizisten begannen sofort mit ersten Reanimationsmaßnahmen, die anschließend durch die alarmierten Rettungskräfte und den Notarzt fortgesetzt wurden. Die über einen Zeitraum von etwa einer Stunde andauernden Rettungsmaßnahmen verliefen leider erfolglos, der 65-Jährige verstarb noch am Ereignisort.

Die weiteren Ermittlungen zur Todesursache werden von der Kriminalpolizei in Kassel geführt. (ots/r)

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Freitag, 24 Juni 2022 17:43

Feuer auf Campingplatz am Diemelsee

DIEMELSEE. 112 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei, Rettungsdiensten und der Hubschrauberstaffel aus Kassel waren am 24. Juni auf dem Campingplatz "Seebrücke" im Einsatz, um Menschenleben zu retten, Feuer zu löschen, ein Übergreifen der Flammen auf andere Wohnwagen zu verhindern und eine schwerverletzte Person nach Bochum in eine Spezialklinik für Brandopfer zu fliegen.

Die Polizei

war nach der gemeldeten Großlage mit vier Streifenwagen und einem Zivilfahrzeug aus Bad Arolsen und Korbach angerückt, um den Bereich an der Seebrücke, der zwischen den Ortsteilen Heringhausen und Stormbruch liegt, für den Verkehr zu sperren. Dies war insofern nötig, um ankommenden Rettungs- und nachrückenden Feuerwehrfahrzeugen die Anfahrt störungsfrei zu ermöglichen. Wie sich später herausstellen sollte, hatte ein 32-Jähriger aus Schauenburg (Kreis Kassel) gegen 17 Uhr mit einer handelsüblichen Gasflasche hantiert. Im Laufe dieser Tätigkeit kam es dann innerhalb des Wohnwagens zu einer Explosion, bei der sich der 32-Jährige schwere Verbrennungen zuzog. Innerhalb von Sekunden stand der Wohnwagen in Vollbrand. Weitere sechs Wohnwagen, teilweise mit Vorzelten, standen innerhalb weniger Minuten in Vollbrand. Auf 150.000 Euro wird der Gesamtsachschaden geschätzt.

Die Feuerwehren

aus Adorf, Heringhausen, Giebringhausen und Ottlar rückten mit mehreren Tanklöschfahrzeugen an. Die beiden Diemelseer Gemeindebrandinspektoren Karl-Wilhelm Römer und Torsten Behle erkannten die Gefahr eines Großfeuers und ließen umgehend mehrere Trupps mit Atemschutz ausrüsten. Erste Löschangriffe brachten dann den gewünschten Erfolg, ein Übergreifen auf weitere Wohnwagen konnte verhindert werden. Um diese Ziele zu erreichen, musste ein Zaun geöffnet werden, um an die Brandherde zu gelangen. Die Wasserversorgung über Hydranten reichte nicht aus, daher ließ der GBI die Tanklöschfahrzeuge mit Wasser aus dem Diemelsee füllen. Während der Löscharbeiten wurden Passanten aus dem Gefahrenbereich geholt, weil die Gefahr weiterer explodierender Gasflaschen ein erhebliches Risiko darstellte. Unter Einsatz ihres Lebens wichen die Feuerwehrleute keinen Schritt zurück und kämpften weiter gegen das Feuer an. Unterstützung rollte in Form von drei Tanklöschfahrzeugen aus Willingen an. Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl ließ sich in die Lage vor Ort einweisen und setzte Trupps mit Löschschaum ein, um die Brandherde schnell herunterzukühlen. Der Einsatz der Willinger Kräfte war nach zwei Stunden beendet. Im Nachgang lösten die Feuerwehren Schweinsbühl und Deisfeld Teile der erschöpften Einsatzkräfte ab. Die Gemeinschaftsfeuerwehr Rhenegge-Sudeck blieb als Reserve in ihrem Stützpunkt.

Die Retter

bestehend aus Transportern der Johanniter Unfallhilfe, dem Deutschen Roten Kreuz, Notärzten aus dem Hochsauerlandkreis und dem Landkreis Waldeck-Frankenberg waren nur Minuten nach der Alarmierung vor Ort, übernahmen den Patienten und führten die Erstversorgung durch. Aufgrund der Schwere der Verletzungen entschied der leitende Notarzt den Rettungshubschrauber Christoph 7 aus Kassel anzufordern. Dieser landete im Nahbereich des Diemelsees und flog den 32-Jährigen in eine Spezialklinik nach Bochum.

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KORBACH. Rund 20.000 Euro Sachschaden und vier verletzte Personen sind das Ergebnis eines Verkehrsunfalls, der sich am Mittwoch auf der Skagerrakstraße in Korbach ereignet hat.

Um 16.41 Uhr ging bei der Polizei Korbach der Notruf über einen schweren Verkehrsunfall mit dem Hinweis auf eingeklemmte und verletzte Personen ein. Daraufhin wurde über die Leitstelle Waldeck-Frankenberg der Rettungsdienst und die Kernstadtwehr alarmiert. Bei Eintreffen der Wehr lag ein silbergrauer Polo auf der Seite - ein weiterer, weißer Polo stand mit Frontschäden ebenfalls auf der Fahrbahn. Einsatzleiter Carsten Vahland koppelte mit dem Rettungsteam, weil die vier Fahrzeuginsassen aber bereits in ärztlicher Obhut waren, war kein Eingreifen zur Rettung der Personen nötig. Nach der Erstversorgung ging die Fahrt ins Krankenhaus nach Korbach. Die 15 Einsatzkräfte der Feuerwehr sicherten die Unfallstelle, nahmen Betriebsstoffe auf, reinigten die Straße und übergaben die Einsatzstelle an die Polizei.

Wie die Polizei mitteilt, befuhr um 16.40 Uhr eine 23-jährige Frau aus Korbach mit ihrem silbergrauen Polo von der Flechtdorfer Straße kommend, die Skagerrakstraße, um in Richtung Briloner Landstraße (C.C.Curtze Kreisel)  zu fahren. Dieses Vorhaben wurde allerdings im Bereich des Ermighäuser Weges von einem weißen Polo außer Kraft gesetzt. Ungebremst war der mit drei Personen (alle aus Waldeck) besetzte VW vom Ermighäuser Weg kommend in den Kreuzungsbereich eingefahren, hatte den silbergrauen Polo übersehen, und diesen durch einen Stoß in die Beifahrertür auf die Seite geworfen.

Alle vier Personen mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden. An den Volkswagen entstanden Sachschäden von insgesamt 20.000 Euro. Die Polizei vermutet, dass mangelnde Fahrpraxis oder Unaufmerksamkeit des 19-Jährigen zu dem Unfall geführt hat.

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WILLINGEN. Mit schweren Verletzungen musste am Samstagabend ein Kleinkind ins Klinikum nach Kassel geflogen werden - zuvor war die Zweijährige von einem Quad überrollt worden.

Nach Angaben von Zeugen hat sich der Unfall gegen 21.45 Uhr ereignet, als der Fahrer (32) eines Quad die Kontrolle über seine Maschine verlor und das Kleinkind überrollte. Umgegend wurde der Notruf an die Leitstelle abgesetzt. Ersthelfer bemühten sich um die Zweijährige und leisteten Erste Hilfe. Notarzt, eine RTW-Besatzung und die Polizei trafen zeitnah am Unfallort in Usseln ein. Aufgrund der Schwere der Verletzungen entschied der Notarzt, das Mädchen ins Klinikum nach Kassel verlegen zu lassen. Der Fahrer des Quad, ein Mann aus Willingen, stand unter Schock, berichteten Zeugen.

Der bereits angeforderte Rettungshubschrauber Christoph Niedersachsen landete auf dem Sportplatz, eingewiesen von der Freiwilligen Feuerwehr, die auch das Ausleuchten übernommen hatte. Einsatzleiter war Hauptbrandmeister Markus Schmitz.

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Publiziert in Retter

MARSBERG. Am Donnerstag, gegen 3.25 Uhr, befuhr ein 33-jähriger Marsberger mit einem im Hochsauerlandkreis (HSK) zugelassenen Lkw die Landstraße 800 von Padberg in Richtung Helminghausen.

Auf gerader Strecke kam er aus bisher ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Straßenbaum. Durch den Zusammenstoß wurde der Fahrer im Fahrzeug eingeklemmt. Wie die Feuerwehr mitteilt, war der Fahrer eingeklemmt und musste aus dem völlig demolierten Fahrzeug herausgeschnitten werden. Insgesamt waren 45 Einsatzkräfte aus Bredelar, Beringhausen, Helminghausen, Padberg und der Löschzug Marsberg an der Rettung beteiligt.

Bei dem Unfall zog sich der Marsberger lebensgefährliche Verletzungen zu. Ein Rettungshubschrauber transportierte den Mann in ein Krankenhaus nach Kassel. Während der Unfallaufnahme musste die L 800 im Bereich des Unfallortes voll gesperrt werden.

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Mittwoch, 08 Juni 2022 13:39

Golf kollidiert in Münchhausen mit DAF

MÜNCHHAUSEN. Ein Unfall auf der Bundesstraße 252 in Münchhausen am Dienstagnachmittag gibt der Polizei Marburg-Biedenkopf Rätsel auf - weitere Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, melden sich bitte bei der Polizei unter der Rufnummer 06451/4060 in Marburg. 

Nach bisheriger Kenntnislage befuhr eine Frau (54) aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg, gegen 17.15 Uhr, die Bundesstraße 252 von Marburg in Richtung Frankenberg. Innerhalb der Ortsdurchfahrt Münchhausen, im Nahbereich des Rathauses, kollidierte der im Landkreis Waldeck-Frankenberg zugelassene blaue Golf mit einem entgegenkommenden Sattelzug und landete anschließend vor einer Laterne.

Zunächst musste die Fahrerin durch die Feuerwehr aus ihrem Golf befreit werden. Nach einer medizinischen Erstversorgung durch den Notarzt konnte die 54-Jährige ins Krankenhaus transportiert werden. Sie wurde schwer verletzt, hieß es aus Polizeikreisen. Sowohl der Golf, als auch der DAF wurden stark beschädigt. Am nicht mehr fahrbereiten Lkw entstand Sachschaden von mindestens 20.000 Euro. Der Golf musste mit Totalschaden von der Fa. AVAS abgeschleppt werden. 

Auf Anordnung der Polizei wurde ein Gutachter mit der Rekonstruktion des Unfalls beauftragt. Gegen 20.20 Uhr gab die Polizei die B252 für den Verkehr wieder frei.

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ALLENDORF. Eine schwerverletzte Person, Sachschäden und eine mehrstündige Straßensperrung sind das Ergebnis eines Verkehrsunfalls, der sich am Dienstagabend auf der Bundesstraße 236 ereignet hat.

Nach Polizeiangaben befuhr ein 23-Jähriger aus Battenberg gegen 17.20 Uhr die B 236 von Allendorf in Richtung Bromskirchen. In einer langgezogenen Rechtskurve geriet der Opel aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern und prallte frontal in eine entgegenkommende Zugmaschine. Während der 34-jährige Weißrusse den Crash unverletzt überstand, wurde der Battenberger schwer verletzt. Ersthelfer bemühten sich um den 23-Jährigen bis zum Eintreffen der Rettungsdienste. Sein Astra musste mit Totalschaden abgeschleppt werden.

Auch der Scania wurde im Frontbereich erheblich beschädigt. Die Reparatur an der Zugmaschine wird mindestens 6000 Euro kosten, schätzt die Polizei. Ein Gutachter wurde mit der Rekonstruktion des Unfalls beauftragt, die Feuerwehr war auch im Einsatz. Schwerverletzt kam der Unfallverursacher ins Krankenhaus nach Frankenberg. Die Bundesstraße 236 war wegen der Bergungsarbeiten mehrere Stunden gesperrt.  

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Donnerstag, 02 Juni 2022 08:19

Brandeinsatz in Winterberg endet glimpflich

WINTERBERG. Glimpflich endete gestern Abend ein Brandeinsatz im Winterberger Stadtgebiet. Gegen 18:50 Uhr wurden die Einsatzkräfte in die Bahnhofstraße gerufen. Dort, so meldete es die Leitstelle aus Meschede, gebe es einen Wohnungsbrand und es seien noch Menschen im Gebäude, die sich in akuter Lebensgefahr befänden.

Wenige Minuten nach dem Alarm machten sich der Löschzug Winterberg, gemeinsam mit den Löschgruppen aus Altastenberg, Elkeringhausen und Niedersfeld, der Atemschutzanhänger aus Grönebach, der Winterberger Notarzt, zwei Rettungswagen und die Polizei auf den Weg zur Einsatzstelle.

Drei Bewohner, die sich noch im Gebäude befanden, hatten es glücklicherweise noch selbstständig und vor Eintreffen der Rettungskräfte verlassen können. Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrleute aus Winterberg, die zunächst unter schwerem Atemschutz vorgingen, war eine Rauchentwicklung aus der Seitenfassade des Hauses unter der Verschieferung zu erkennen. Diese Rauchentwicklung, so erklärte es Pressesprecher Jens Vogelsang vor  Ort, sei auch ins Gebäudeinnere gezogen und habe zum Notruf geführt.

Die Kameraden öffneten die Fassade und löschten dort einen Entstehungsbrand ab, der Dank des schnellen Eingreifens nicht auf das Gebäude übergriff.

Die Bewohner, die das Haus verlassen hatten, wurden vor Ort vom Notarzt und den Rettungswagenbesatzungen untersucht und konnten ohne Verletzungen vor Ort verbleiben. Auch das Haus war nach dem Einsatz weiterhin bewohnbar.

Die Höhe des genauen Sachschadens und die Brandursache sind noch nicht endgültig geklärt. Hier hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

Publiziert in HSK Feuerwehr
Mittwoch, 01 Juni 2022 11:14

Tödlicher Verkehrsunfall auf der A44

BAD WÜNNENBERG/BÜREN. Am Dienstag (31. Mai 2022) kam es auf der A44 in Fahrtrichtung Kassel zwischen der Anschlussstelle Büren und dem Autobahnkreuz Wünnenberg-Haaren beim Fahrstreifenwechsel zu einem tödlichen Verkehrsunfall.

Gegen 11.45 Uhr befuhr eine Frau aus dem Landkreis Wolfenbüttel mit ihrem Land Rover die A44 in Richtung Kassel. Zwischen der Anschlussstelle Büren und dem Autobahnkreuz Wünnenberg-Haaren wechselte sie von dem linken auf den rechten Fahrstreifen. Aus bisher ungeklärter Ursache fuhr sie dabei auf einen Sattelzug auf, der den rechten Fahrstreifen befuhr. Die Fahrerin wurde mit schweren Verletzungen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Ihr Mann, der auf dem Beifahrersitz saß, erlitt lebensgefährliche Verletzungen und verstarb noch am Unfallort. Der 65-jährige Lkw-Fahrer aus Ungarn blieb unverletzt.

Das Verkehrsunfallaufnahme Team der Polizei Bielefeld sowie ein Sachverständiger nahmen die Ermittlungen an der Unfallstelle auf. Ein Abschleppunternehmen transportierte den Land Rover ab. Die Autobahn war für den Zeitraum der Unfallaufnahme sowie der Abschleppmaßnahmen gesperrt. Gegen 15.30 Uhr war die Autobahn wieder frei. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei
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