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LAHNTAL. Bei einem Ausweichmanöver ist eine junge Autofahrerin gegen ein Schild gekracht und dann im Graben gelandet. Die 19-Jährige verlor kurz das Bewusstsein. Der Unfallverursacher flüchtete.

Die junge Frau war am Sonntagmittag um 13.45 Uhr mit ihrem schwarzen Skoda auf der Kreisstraße 81 von Goßfelden nach Niederwetter unterwegs. Ihren Angaben zufolge überfuhr ein entgegenkommender Autofahrer die durchzogene Linie, kam auf die Gegenspur und zwang sie so zu einem Ausweichmanöver nach links. Sie krachte gegen ein Verkehrszeichen und landete letztendlich mit ihrem Fahrzeug im Graben.

Von dem mutmaßlichen Unfallverursacher fehlt jede Spur. Die 19-Jährige aus dem Norden des Landkreises wurde von der Besatzung eines Rettungswagens zur weiteren Behandlung in die Uniklinik nach Marburg eingeliefert. Der Schaden beträgt 3500 Euro.

Hinweise auf den flüchtigen Unfallverursacher erbittet die Polizeistation Marburg, die unter der Rufnummer 06421/4060 zu erreichen ist. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei

NIEDERWETTER. Von einem Auto erfasst und lebensgefährlich verletzt worden ist am frühen Samstagmorgen ein 30-jähriger Fußgänger auf der Kasseler Straße zwischen Wetter und Niederwetter.

Der folgenschwere Verkehrsunfall passierte gegen 4 Uhr. Nach Angaben des behandelnden Notarztes schwebt der Schwerstverletzte in akuter Lebensgefahr. Zeugen gaben der Polizei gegenüber an, sie hätten den Eindruck, der 30-Jährigen sei betrunken gewesen.

Weitere Angaben zum Unfallhergang und zum Alter des Autofahrers machte die Polizei am frühen Morgen noch nicht. Die Ermittlungen dauern an.

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Publiziert in MR Polizei

WETTER. Mit Schnittverletzungen musste am frühen Sonntagmorgen ein 22-Jähriger in die Marburger Universitätsklinik eingeliefert werden: Er war gegen 0.45 Uhr auf der Bundesstraße 252 zwischen Wetter und Niederwetter mit seinem Wagen auf einer vollkommen geraden Straße nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und in einer Wiese gelandet. Vorher hatte das Auto über eine Länge von 60 Metern auch noch einen Grünstreifen durchfahren und sich überschlagen. Dabei hatte sich der junge Fahrer die Verletzungen zugezogen.

Der Ford Fiesta blieb letztlich völlig demoliert auf dem Dach liegen, der aus Münchhausen stammende Unfallfahrer konnte sich selbst aus dem Wagen befreien. Bei der Unfallaufnahme nahmen die Polizisten bei dem Autofahrer einen Alkoholgeruch wahr. Nach Polizeiangaben hatte der junge Mann 1,6 Promille im Blut, wie ein Atemalkoholtest ergab. Die Beamten zogen den Führerschein ein und ordneten eine Blutprobe an.

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Publiziert in MR Polizei
Montag, 11 November 2013 15:18

Wetter: Schwer verletztes Unfallopfer gestorben

WETTER. Wenige Tage nach einem schweren Verkehrsunfall auf der B 252 ist einer der beteiligten Fahrer seinen Verletzungen erlegen. Wie die Marburger Polizei am Montag mitteilte, war der 51-Jährige am Samstag in einer Klinik gestorben.

Zu dem Frontalzusammenstoß zweier Transporter war es am vergangenen Montag, 4. November, auf der Bundesstraße 252, zwischen Niederwetter und Göttingen gekommen. Nach Zeugenaussagen war ein 18-jähriger Fahrer mit seinem Ford Transit langsam und ohne auffallende oder abrupte Fahrweise in den Gegenverkehr geraten. Ein Lastwagenfahrer konnte durch ein Ausweichmanöver zwar noch einen ersten Frontalzusammenstoß, nicht aber eine erste Kollision verhindern.

Im weiteren Verlauf kam es dann zum Frontalzusammenstoß zwischen dem Transit des 18-Jährigen und dem hinter dem Lastwagen fahrenden Peugeot Transporter des 51-Jährigen. Die Feuerwehr befreite die beiden schwer verletzten, eingeklemmten Fahrer. Für den 51-Jährigen erwiesen sich die Verletzungen jedoch schwerwiegender als nach den ersten Untersuchungen am Unfallort angenommen.

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Publiziert in MR Polizei
Montag, 04 November 2013 18:18

Zwei Schwerverletzte bei Unfall auf B 252

WETTER. Zwei Schwerverletzte, zwei total beschädigte Kleinbusse und Staus wegen der notwendigen Vollsperrung waren die Folge eines schweren Verkehrsunfalls am Montagnachmittag gegen 15 Uhr auf der Bundesstraße 252 zwischen Niederwetter und Lahntal-Göttingen.

Nach Zeugenaussagen geriet ein junger Mann mit seinem roten Ford Transit langsam und ohne auffallende, etwa abrupte Fahrweise in den Gegenverkehr. Der entgegenkommende Fahrer eines Sattelzugs konnte durch ein Ausweichmanöver zwar einen Frontalzusammenstoß, nicht aber eine Kollision verhindern. Im weiteren Verlauf kam es dann zu einem Frontalzusammenstoß zwischen dem roten Kleinbus und dem blauen Peugeot-Kleinbus, der hinter dem Sattelzug fuhr. Hierdurch wurden die Kleinbusse völlig zerstört.

Die Feuerwehr befreite die eingeklemmten Fahrer aus ihren Wracks. Nach notärztlicher Erstversorgung transportierten Rettungswagen die schwer, nach ersten Erkenntnissen aber nicht lebensbedrohlich verletzten Männer ins Krankenhaus. Der Lastwagenfahrer und seine Beifahrerin blieben unverletzt. Hinweise auf die Ursache des Abkommens von der Fahrbahn ergaben sich bislang nicht.

Die erforderlichen Reinigungsarbeiten und die Unfallaufnahme machten eine Vollsperrung der Bundesstraße zwischen Niederwetter und Göttingen über mehrere Stunden notwendig. Die Polizei veranlasste Rundfunkwarnmeldungen und leitete den Verkehr um.

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Publiziert in MR Retter
Samstag, 10 Dezember 2011 09:08

Glätte: Rettungswagen frontal gegen Lkw

MOISCHT. Im Landkreis ereigneten sich durch Glätte am Samstagmorgen zahlreiche Verkehrsunfälle. Bei Moischt geriet auf glatter Fahrbahn ein Rettungswagen ins Rutschen und prallte frontal gegen einen offenbar bereits stehenden Lastwagen. 

Der Fahrer war mit Sondersignal unterwegs, musste verkehrsbedingt abbremsen und rutschte dabei gegen den Sattelzug, der am Straßenrand stand.

Einer der beiden Rettungsassistenten an Bord zog sich leichte Verletzungen zu, der andere erlitt schwere Verletzungen. Am RTW entstand Totalschaden. Ironie des Schicksals: Die Retter waren gerade auf dem Weg zu einem Unfall, als sie selbst verunglückten.

Publiziert in MR Retter

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