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BAD WILDUNGEN. Ein beigefarbener Mini ist an der Georg-Viktor-Quelle beschädigt worden: Ein Unbekannter zerkratzte den Wagen an der hinteren Beifahrerseite.

Das Fahrzeug war am vergangenen Mittwoch zwischen 9 und 17 Uhr auf einem Parkplatz hinter einer Halle geparkt. Als die Besitzerin das Auto wieder benutzten wollte, entdeckte sie, dass ein bislang unbekannter Täter die hintere rechte Fahrzeugseite zerkratzt hatte. Der Schaden beträgt nach Angaben von Polizeisprecherin Michaela Urban etwa 800 Euro.

Ihre Kollegen der Polizeistation Bad Wildungen suchen mögliche Zeugen, denen im genannten Zeitraum etwas aufgefallen ist und die Angaben zum Täter machen können. Die Wildunger Wache ist zu erreichen unter der Nummer 05621/7090-0.


Ebenso mutwillig haben zwei junge Männer in Paderborn mehr als zehn Wagen rundherum beschädigt:
Autos mit Schraubenzieher zerkratzt: 30.000 Euro Schaden (09.06.2015)

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 28 April 2013 00:25

Nach scharfer Kurve von Straße abgekommen

KORBACH/OBER-WAROLDERN. Nachdem sie aus einer scharfen Linkskurve gefahren ist, hat Samstagnacht eine 20-Jährige die Kontrolle über ihren Wagen verloren. Sie und ihr Beifahrer mussten verletzt ins Krankenhaus.

Gegen 23.30 Uhr war die Twistetalerin gemeinsam mit einem Bekannten auf der regennassen Landesstraße 3083 zwischen Korbach und Ober-Waroldern unterwegs gewesen. Kurz vor dem Abzweig in Richtung Strothe (K16) verlor sie ausgangs der scharfen Linkskurve die Kontrolle über den Mini. Sie schleuderte über die Straße und kam rund 100 Meter nach der Kurve nach rechts ab. Sie prallte mit der Fahrerseite gegen einen kleinen Baum und kam zwischen Gestrüpp und Bäumen tief eingesunken zum Stehen.

Die Leitstelle alarmierte nach dem Notruf Feuerwehren aus Korbach und den Ortsteilen. Spreizer oder Rettungsschere kamen allerdings entgegen erster Befürchtungen nicht zum Einsatz. Mit dem Rettungswagen wurden die beiden Verletzten in ein Krankenhaus gebracht. Ob sie zu schnell oder alkoholisiert waren – darüber äußerten sich die eingesetzten Beamten der Korbacher Polizei vor Ort nicht.

 

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Erst Ende März war es in direkter Nähe zu einem tödlichen Unfall gekommen:
Im Ort gegen Baum: 25-Jähriger stirbt bei Unfall (31. März 2013, mit Fotos und Video)

Publiziert in Retter
Dienstag, 12 Juni 2012 08:51

Mini rammt Mäher: Zwei Schwerverletzte

LENGEFELD. Beim Zusammenstoß eines Autos mit einem Rasenmähertraktor sind am Dienstagmorgen die beiden Personen am Steuer schwer verletzt worden. In der Ortsdurchfahrt von Lengefeld kam es während der Rettungsarbeiten kurzzeitig zu Behinderungen.

Eine 51 Jahre alte Frau aus einem Korbacher Stadtteil befuhr am Dienstagmorgen mit ihrem Mini die Lelbacher Landstraße in Lengefeld und wollte gegen 7.20 Uhr in die vorfahrtberechtigte Winterberger Straße einbiegen. Dort näherte sich aus Richtung Korbach ein Rasenmähertraktor des städtischen Bauhofes, den ein 28 Jahre alter Mann aus Vöhl in Richtung Medebach steuerte. Die Mini-Fahrerin übersah den Traktor offenbar und bog ab - es kam zum Zusammenstoß.

Nach der Kollision rückten der Korbacher Notarzt und die Besatzungen zweier Rettungswagen zur Unfallstelle aus. Nach der Erstversorgung lieferten die Rettungskräfte die beiden Verletzten ins Krankenhaus nach Korbach ein. Polizisten und Mitarbeiter des städtischen Ordnungsamtes sicherten die Unfallstelle ab und regelten den Verkehr - schließlich lief an der abknickenden Vorfahrt der Berufsverkehr nur einspurig vorbei, nachdem die Strecke zeitweise komplett dicht war.

Den Schaden am älteren Mini gab ein Polizist mit 5000 bis 7000 Euro an. Am Rasenmähertraktor - im Polizeijargon als selbstfahrende Arbeitsmaschine bezeichnet - beträgt der Schaden nach ersten Schätzungen rund 2000 Euro.

Publiziert in Retter
Donnerstag, 02 Februar 2012 09:17

Mini reißt bei Unfall auseinander

HAAREN. Nach einem Überholmanöver auf der L 636 hat sich am Mittwochabend ein folgenschwerer Verkehrsunfall mit drei Verletzten ereignet. Die Fahrerin eines BMW Mini schwebt in Lebensgefahr.

Gegen 21 Uhr fuhr eine 33-jährige Minifahrerin aus Bad Wünnenberg auf der Landstraße von Haaren in Richtung Fürstenberg. Auf gerader Strecke überholte sie nach Angaben der Polizei Paderborn einen Passat, mit dem ein 37-jähriger Mann aus Marsberg unterwegs war. Beim Wiedereinscheren geriet der Mini auf die rechte Bankette und streifte einen Baum. 

Anschließend prallte der Kleinwagen gegen einen weiteren Baum und wurde dabei auseinander gerissen. Das abgetrennte Heck des Mini landete auf einem Acker während der vordere Teil des Autos gegen einen dritten Baum prallte und total zerstört am Stamm liegen blieb. Der Passat kollidierte während des Unfalls mit dem Mini sowie abgerissen Fahrzeugteilen und wurde ebenfalls schwer beschädigt.

Im Passat erlitt der Fahrer leichte Verletzungen, seine Beifahrerin (51) wurde schwer verletzt. Der Passatfahrer lief sofort zum Mini und konnte die schwerst verletzte Fahrerin aus dem Wrack ziehen. Die 33-Jährige wurde notärztlich versorgt und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus nach Paderborn gebracht. Es bestand zeitweise Lebensgefahr.

Auch die verletzten Passatinsassen kamen ins Krankenhaus. Der Fahrer konnte nach ambulanter Behandlung wieder entlassen werden. Nach Auskunft des Krankenhauses am Donnerstagmorgen ist die 33-jährige Minifahrerin mittlerweile außer Lebensgefahr.

Publiziert in KS Retter

GLADENBACH. Da staunte eine Frau nicht schlecht: Ihr vor der Wohnung geparkter Mini war plötzlich beschädigt - ein Unbekannter hinterließ bei seiner Unfallflucht einen Schaden in Höhe von 1000 Euro.

Den Schaden stellte die Gladenbacherin gestern Morgen um 8.45 Uhr fest. Die 18-Jährige sah, dass ihr vor der Wohnung geparkter grauer Mini im Bereich des Kotflügels und der Stoßstange hinten links eine Beschädigung aufweist. Das Auto muss nach dem 4. Dezember, 22.45 Uhr, durch einen unbekannten Verursacher beschädigt worden sein.

Die genaue Unfallzeit und vor allem auch der Unfallort konnten nicht eingegrenzt werden. Möglicherweise geschah der Unfall beim Aus- oder Einparken. Die Polizei in Biedenkopf sucht Zeugen und bittet diese, sich unter 06461/92950 zu melden.

Publiziert in MR Polizei
Sonntag, 31 Juli 2011 14:02

Mit Mini überschlagen: Eingeklemmt

THALITTER. Eine 24-Jährige hat sich am Sonntag mit ihrem Mini überschlagen. Sie wurde schwer verletzt im Auto eingeklemmt.

Die Feuerwehren aus Herzhausen, Schmittlotheim und Thalitter rückten nach dem schweren Unfall ebenso aus wie die Besatzung eines Rettungswagens, der Korbacher Notarzt und die "Helfer vor Ort" des Roten Kreuzes. Zunächst sicherte die Polizei die Unfallstelle ab, später übernahmen dies Einsatzkräfte der Feuerwehr. Die 24-Jährige, die in Willingen wohnt, kam mit schweren Verletzungen ins Korbacher Krankenhaus.

Nach Informationen der Korbacher Polizei war die junge Frau gegen 8.30 Uhr mit ihrem Mini von Korbach kommend in Richtung Frankenberg unterwegs. Wenige hundert Meter nach dem Abzweig nach Marienhagen kam die Fahrerin aus bislang nicht geklärter Ursache nach rechts von der Bundesstraße ab. Als sich die rechten Räder auf dem Grünstreifen befanden, steuerte die 24-Jährige so stark gegen, dass der Wagen vollends außer Kontrolle geriet, nach links über beide Fahrspuren schleuderte, sich im linken Straßengraben überschlug und schließlich einige Meter weiter auf den Rädern im Flutgraben zum Stillstand kam.

Während Rettungskräfte bereits die medizinische Versorgung übernahmen, öffneten Feuerwehrleute mit mehreren Rettungsscheren den zerstörten Wagen. Um besser und für die Schwerverletzte schonender vorzugehen, trennten die Brandschützer das Dach des Wagens ab. Nach etwa 45 Minuten war die Frau befreit. Notarzt und Rettungsassistenten versorgten sie zunächst weiter im Rettungswagen, bevor sie die Fahrt ins Korbacher Krankenhaus antraten.

Insgesamt waren 34 Feuerwehrleute im Einsatz. Die Bundesstraße blieb während der Rettungs-, Bergungs- und Aufräumarbeiten bis gegen 9.45 Uhr voll gesperrt. Am Mini entstand Totalschaden, der sich auf rund 12.000 Euro beläuft. Weitere Fahrzeuge waren nicht an dem Unfall beteiligt - glücklicherweise näherte sich im Moment des Unfalls kein Gegenverkehr. Der Einsatzleiter der Feuerwehren, Gemeindebrandinspektor Berthold Schreiber, lobte den Einsatz "seiner" Kräfte. Schreiber betonte aber, dass die moderne und damit sehr stabile Fahrzeugtechnik des Kleinwagens "Mannschaft und Gerät" auf eine Probe gestellt habe.

Publiziert in Retter
Sonntag, 31 Juli 2011 11:45

Mit Mini überschlagen: Eingeklemmt

THALITTER. Eine 24-Jährige hat sich am Sonntag mit ihrem Mini überschlagen. Sie wurde schwer verletzt im Auto eingeklemmt. Die Feuerwehren aus Herzhausen, Schmittlotheim und Thalitter rückten nach dem schweren Unfall ebenso aus wie die Besatzung eines Rettungswagens, der Korbacher Notarzt und die "Helfer vor Ort" des Roten Kreuzes. Zunächst sicherte die Polizei die Unfallstelle ab, später übernahmen dies Einsatzkräfte der Feuerwehr. Die 24-Jährige, die in Willingen wohnt, kam mit schweren Verletzungen ins Korbacher Krankenhaus.

 

Nach Informationen der Korbacher Polizei war die junge Frau gegen 8.30 Uhr mit ihrem Mini von Korbach kommend in Richtung Frankenberg unterwegs. Wenige hundert Meter nach dem Abzweig nach Marienhagen kam die Fahrerin aus bislang nicht geklärter Ursache nach rechts von der Bundesstraße ab. Als sich die rechten Räder auf dem Grünstreifen befanden, steuerte die 24-Jährige so stark gegen, dass der Wagen vollends außer Kontrolle geriet, nach links über beide Fahrspuren schleuderte, sich im linken Straßengraben überschlug und schließlich einige Meter weiter auf den Rädern im Flutgraben zum Stillstand kam.

 

Während Rettungskräfte bereits die medizinische Versorgung übernahmen, öffneten Feuerwehrleute mit mehreren Rettungsscheren den zerstörten Wagen. Um besser und für die Schwerverletzte schonender vorzugehen, trennten die Brandschützer das Dach des Wagens ab. Nach etwa 45 Minuten war die Frau befreit. Notarzt und Rettungsassistenten versorgten sie zunächst weiter im Rettungswagen, bevor sie die Fahrt ins Korbacher Krankenhaus antraten.

 

Insgesamt waren 34 Feuerwehrleute im Einsatz. Die Bundesstraße blieb während der Rettungs-, Bergungs- und Aufräumarbeiten bis gegen 9.45 Uhr voll gesperrt. Am Mini entstand Totalschaden, der sich auf rund 12.000 Euro beläuft. Weitere Fahrzeuge waren nicht an dem Unfall beteiligt - glücklicherweise näherte sich im Moment des Unfalls kein Gegenverkehr. Der Einsatzleiter der Feuerwehren, Gemeindebrandinspektor Berthold Schreiber, lobte den Einsatz "seiner" Kräfte. Schreiber betonte aber, dass die moderne und damit sehr stabile Fahrzeugtechnik des Kleinwagens "Mannschaft und Gerät" auf eine Probe gestellt habe.

Publiziert in Retter
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