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Dienstag, 13 November 2018 13:52

Unbekannter schießt mit Luftdruckwaffe auf Katze

HOMBERG. Am Freitag, den 9. November in der Zeit von 13 Uhr bis 16 Uhr, schoss ein unbekannter Täter vermutlich in der Gemarkung Felsberg-Gensungen mit einer Luftdruckwaffe auf eine Hauskatze.

Als das Tier nach dem Vorfall verängstigt nach Hause kam und sich mehrmals übergab, suchte die Tierhalterin den tierärztlichen Notdienst auf, der ein Projektil - ein Diabolo - aus dem Tier entfernte. Das Tier lebt.  

Hinweise erbittet die Polizei in Melsungen unter der Telefonnummer 05661/70890. (ots/r)

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Publiziert in HR Polizei

NEUKIRCHEN-SEIGERTHAUSEN. Multiple Verletzungen wurden einer Katze durch Beschuss einer Luftdruckwaffe zugefügt - ein Tierarzt musste das arme Geschöpf einschläfern.

Als Tatzeitrum gab die Polizei in einer Pressemitteilung den 16. April zwischen 12 und 18.30 Uhr an. Die schwarze Hauskatze wurde am Montagnachmittag von unbekannten Tätern vermutlich mit einer Luftdruckwaffe beschossen. Als Folge der Verletzungen musste die Katze eingeschläfert werden.

Die Katze war am Montagnachmittag im Bereich Lambertsweg unterwegs gewesen. Hier wurde sie vermutlich von den Tätern mit einer Luftdruckwaffe beschossen. Als die Katzenhalter die Verletzungen ihrer Katze bemerkten, begaben sie sich zu einem Tierarzt.  Dort wurde ein Diabolo-Geschoss durch den Tierarzt aus dem Körper entfernt. Ein weiteres Projektil steckte im Bereich der Wirbelsäule.

Hinweise nimmt die Polizei in Schwalmstadt unter der Telefonnummer 06691/9430  entgegen. (ots/r)

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Publiziert in HR Polizei

SCHWALM-EDER-KREIS. Vom einfachen Messer über Schusswaffen bishin zum Totschläger sind im Rahmen der Waffenamnestie bislang zahlreiche Waffen bei der Polizei oder der Waffenbehörde des Schwalm-Eder-Kreises straffrei abgegeben worden. Die Polizei verweist nun darauf, dass dies noch bis zum 1. Juli kommenden Jahres möglich ist. 

Die neue Regelung im Waffengesetz trat im vergangenen Juli in Kraft. Aus der Amnestie ergibt sich unter anderem eine Straffreiheit für den unerlaubten Waffen- und Munitionsbesitz, wenn man diese bei der Polizei oder der Waffenbehörde abliefert. Ausgenommen von dieser Regelung sind Waffen oder Munition, die dem Kriegswaffenkontrollgesetz unterliegen. Bereits im Jahr 2009 gab eine solche Waffenamnestie, damals wurden im Schwalm-Eder-Kreis insgesamt 445 Waffen bei der Polizei und der Waffenbehörde abgegeben. Unter diesen Waffen befanden sich 215 scharfe Schusswaffen und 194 sonstige Schusswaffen, dazu gehörten zum Beispiel Luftdruckwaffen oder Schusswaffen mit einem besonderen Prüfzeichen (PTB). Weiterhin wurden auch Messer, Macheten, Säbel, Schlagstöcke und Totschläger abgegeben.

Ziel der erneuten Waffenamnestie ist es laut Polizei, Waffenbesitzern die Möglichkeit zu geben, illegale oder beispielsweise geerbte Waffen straffrei und unbürokratisch abzugeben. Zu den Waffen zählen auch sogenannte Nun-Tschakos, Wurfsterne, Einhandmesser, Butterflymesser und Schreckschusswaffen. Legale Schusswaffen fallen auch unter die Amnestie.

Waffen und Munition können weiterhin bei der zuständigen Polizeidienststelle oder bei der zuständigen Waffenbehörde beim Landratsamt in Homberg abgegeben werden. Wer Waffen oder Munition abgeben will, sollte sich jedoch zuvor mit der Polizei (Telefon 05681/774-0) oder Waffenbehörde (Tel. 05681/775-360, -369, -364 und -365) in Verbindung setzen, um die Verfahrensweise der Waffenübergabe oder Abholung abzustimmen. (ots/pfa) 

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Publiziert in HR Polizei

MENGERINGHAUSEN. Ganz offensichtlich mehrfach ist eine Katze von einem oder mehreren Unbekannten mit einer Luftdruckwaffe beschossen worden. Der oder die Tierquäler zielten dabei nicht nur mit handelsüblicher Munition auf das Tier, sondern auch mit Schrauben. Eine Tierärztin entfernte mehrere Fremdkörper, die zu verschiedenen Zeitpunkten in Körper, Kopf und einen Vorderlauf eingedrungen waren.

"Dieser Fall von Tierquälerei darf nicht einfach untergehen", heißt es auf der Homepage der gemeinnützigen "Arche KaNaum - Stiftung für Tierschutz" mit Sitz in Mengeringhausen. Die Stiftung erstattete bereits Strafanzeige bei der Polizei und bittet mögliche Zeugen, sich mit Hinweisen auf den oder die Tierquäler zu melden. "Wer hat Beobachtungen über einen längeren Zeitraum gemacht? Wer hat Schüsse gehört? Wem ist diese Katze aufgefallen? Wurden eventuell auch schon andere Tiere mit solchen Verletzungen aufgefunden, zum Tierarzt gebracht oder zu Hause versorgt, ohne dass man vielleicht weiß, dass es sich um Schusswunden handelt? Jeder Hinweis ist wichtig", heißt es auf der Homepage und in einem Eintrag der Stiftung bei Facebook.

Weiter wird dort berichtet, dass die dreifarbige Katze am 6. Oktober als Fundkatze der "Arche KaNaum" und dem Korbacher Tierheim gemeldet worden sei. Die Katze durfte den Angaben zufolge vorerst bei den Findern bleiben. Wenige Tage später jedoch sei diese Katze in Seitenlage und in einem völligen Schockzustand zum Tierhaus der Stiftung in der Landstraße in Mengeringhausen gebracht worden. "Wir machten eine Notversorgung und brachten sie umgehend zu unserer Tierärztin", heißt es in dem Onlinebericht. Bei der eingehenden Untersuchung seien "erschreckende Befunde" gemacht worden. Zu diesem Zeitpunkt habe das Leben der beschossenen Katze am seidenen Faden gehangen und sie habe intensiv behandelt werden müssen.

Die Katze weist laut Bericht alte und frische Schussverletzungen auf. Bei der Röntgenuntersuchung seien insgesamt vier Projektile aus einer Luftdruckwaffe in dem Tier entdeckt worden. Außerdem steckte zu diesem Zeitpunkt im linken Vorderlauf eine Schraube, die mit Wucht eingedrungen sein muss - womöglich durch eine selbstgebaute Waffe.

Jeweils eines der Projektile habe direkt an der Wirbelsäule und auf dem Schädel gesteckt. "Diese Verletzungen sind alt, die Hautwunden schon lange verschlossen. Zwei weitere Projektile und die Schraube sind frische Verletzungen", heißt es weiter in der Meldung auf der Seite der Arche. Ein Projektil sei durch einen Hinterlauf eingedrungen, ein weiteres habe sich in der Nähe des Zwerchfells befunden. Die Schlussfolgerung für die Tierschutzstiftung ist ernüchternd: "Diese Katze muss also schon länger im Visier des Tierquälers sein, nur so lassen sich die alten und frischen Verletzungen erklären", heißt es.

Zugelaufen ist die Katze dem Finder am Donnerstag, 6. Oktober, im Scheuerwinkel, im Bereich Hintere Straße/Lange Straße/Ecke Rathaus in Mengeringhausen. Inzwischen ist das Tier auf dem Weg der Besserung, frisst und befindet sich wieder in der "Arche". Zeugen oder andere Hinweisgeber werden eindringlich gebeten, sich direkt an die Polizeidienststelle in Mengeringhausen zu wenden. Die Telefonnummer lautet 05691/9799-0. (r/pfa)


Link:
Arche KaNaum - Stiftung für Tierschutz

Im zurückliegenden Jahr berichtete 112-magazin.de über mehrere Fälle von Tierquälerei:
Brilon: Pferde mit Messer oder Zange schwer verletzt (14.10.2016)
Unbekannter verletzt Hengstfohlen mit Messer schwer (02.10.2016)
Adorf: Mit Luftdruckwaffe Katze in den Kopf geschossen (28.07.2016)
Gemünden: Tierquälerei - Mit Axt Hörner abgeschlagen (14.07.2016)
Mit Axt Hörner abgeschlagen: Jetzt 10.000 Euro Belohnung (20.07.2016)
Marsberg: Tierquäler erschlagen Schafbock auf Weide (31.10.2015)

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Publiziert in Polizei

VELLMAR. Mit einer Luftdruckwaffe hat ein Räuber beim Überfall auf einen Discounter zweimal auf sein Opfer geschossen. Ein Projektil musste später operativ entfernt werden. Der Verkäuferin gelang es, dem Täter die Waffe aus der Hand zu schlagen, daraufhin flüchtete der Unbekannte.

Nach den ersten Ermittlungen verließ die 22-jährige Mitarbeiterin gegen 20.25 Uhr am Montagabend den Netto-Einkaufsmarkt in der Harleshäuser Straße in Vellmar über das Lager, um etwas zu ihrem Auto zu bringen. Als sie wieder zurück zum Lager ging, bemerkte sie kurz vor der Tür einen Mann hinter sich. Dieser forderte sie unter Vorhalt einer Pistole auf, stehen zu bleiben, die Hände hoch zu nehmen und sich umzudrehen.

Zunächst forderte der Täter ihr Mobiltelefons. Um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen, schoss ihr der Räuber unvermittelt mit der Druckluftwaffe auf das rechte Bein. Dabei zog sich die Geschädigte ein Hämatom zu. Danach lud er nach. Währenddessen konnte die Geschädigte einen Besenstiel greifen und nach dem Täter schlagen. Daraufhin schoss der Täter ein zweites Mal und traf die Geschädigte in den linken Unterarm. In der Folge gelang es der 22-Jährigen, dem Täter die Pistole aus der Hand zu schlagen. Daraufhin flüchtete der Täter in unbekannte Richtung vom Tatort.

Die Geschädigte hatte einen Einschuss im linken Unterarm erlitten. Das Projektil, ein Diabolo, wurde ihr später in einem Kasseler Krankenhaus operativ entfernt. Die Verletzte wurde stationär aufgenommen.

Täterbeschreibung
Der Täter ist etwa 1,80 Meter groß, er hat eine normale Figur. Bei dem Überfall trug er eine schwarze Sturmhaube, eine dunkelbraune, weite Jacke, eine schwarze Hose, dunkle Sportschuhe mit breiter Sohle und zwei oder drei grünen oder gelben, hellen Streifen. Er hatte einen weißen Beutel und eine schwarze Luftdruckpistole dabei. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0561/910-0 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

ADORF. Mit einer Luftdruckwaffe hat ein bislang Unbekannter auf eine Katze geschossen und sie am Kopf getroffen. Eine Tierärztin entfernte das Projektil, die Samtpfote überlebte.

Wie die Pressestelle der Polizeidirektion in dieser Woche berichtete, war es irgendwann in der vergangenen Woche im Raum Adorf zu dem Vorfall gekommen. Das Projektil, das schließlich im Kopf der Katze gefunden wurde, stammt von einer Luftdruckpistole oder einem Luftdruckgewehr. Einer Veterinärin gelang es, das Projektil operativ zu entfernen.

Die Polizei ermittelt nun gegen den bislang unbekannten Schützen wegen Tierquälerei. Die Korbacher Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nehmen die Ermittler unter der Telefonnummer 05631/971-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei

MARBURG. Ein Unbekannter hat mit einer Luftdruckwaffe offenbar Schießübungen durchgeführt. Als ein Zeuge die Polizei darüber informierte, rückten die Beamten mit mehreren Kräften an.

Der Zeuge meldet am Donnerstagnachmittag eine männliche Person, die in der Sybelstraße mit einer kurzläufigen Waffe Schüsse abgeben würde. Der gemeldete Sachverhalt löste gegen 15 Uhr einen größeren Einsatz der Polizei aus. Weitere Ermittlungen ergaben, dass die noch unbekannte Person mit einer Luftdruckwaffe Schießübungen durchgeführt hatte.

Die Fahndungsmaßnahmen und Ermittlungen zu dem mutmaßlichen Täter dauern derzeit noch an. Weitere Informationen nannte die Pressestelle der Polizei nicht.

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Publiziert in MR Polizei
Dienstag, 11 November 2014 12:34

Personen beschossen: SEK nimmt 24-Jährigen fest

KASSEL. Ein 24-jähriger alkoholisierter Mann steht im Verdacht, mit einer Luftdruckwaffe vom Dach eines Wohnhauses Schüsse abgegeben zu haben. Das SEK war im Einsatz und nahm ihn fest.

Arbeiter einer Firma in Nähe der Mombachstraße sowie Angestellte eines Unternehmensparks wurden am Dienstag gegen 8.15 Uhr auf die Schüsse aufmerksam. Als sie vor die Tür gingen, um nachzusehen, fielen erneut Schüsse. Eine Angestellte des Unternehmensparks wurde dabei zweimal von den Plastikgeschossen am Bauch getroffen, wodurch sie oberflächliche Prellungen erlitt. Bei Eintreffen der alarmierten Polizei befanden sich die Arbeiter bereits in Sicherheit. Der Tatort wurde weiträumig abgesperrt. Zeugenangaben zufolge könnten die Schüsse aus dem Dachgeschoss eines Wohnhauses gekommen sein, dass sich in circa 80 Metern Luftlinie befand.

Das SEK durchsuchte daraufhin die Wohnung des 24-Jährigen. Neben einer kleinen Indoor-Plantage mit Cannabispflanzen stellten die Ermittler in seiner Wohnung auch einen Karton mit einer Luftdruckwaffe und Plastikkugeln sicher. Den eingesetzten Polizisten gelang es unterdessen, in der Mombachstraße den 24-jährigen Wohnungsinhaber vorläufig festzunehmen.

Der Tatverdächtige, der deutlich unter Alkoholeinfluss stand, ist für die Polizei kein Unbekannter. Er fiel bereits durch Drogendelikte, Körperverletzung und Diebstahl auf. Der 24-Jährige wurde in das Polizeigewahrsam eingeliefert. Seine Cannabispflanzen, weitere Setzlinge und geerntete Pflanzen wurden sichergestellt.

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Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 13 März 2013 22:45

Aus Angst vor Schläger Überfall erfunden

WEHRDA. Ein Überfall in der Straße Im Paradies in der Nacht zum vergangenen Freitag ist geklärt. Die Kripo verhaftete drei Männer im Alter von 33, 36 und 52 Jahren. Bei ihnen wurde auch das Raubgut gefunden.

Die polizeibekannten Marburger stehen unter dem dringenden Verdacht, dem 48-jährigen Opfer aufgelauert, es krankenhausreif niedergeschlagen und beraubt zu haben. Nach den Ermittlungen trug sich das Geschehen in Wehrda tatsächlich anders zu als vom Opfer zunächst geschildert. Das Opfer hatte aus Furcht vor dem ihm bekannten Mann die Geschichte eines plötzlichen Überfalls erfunden.

Tatsächlich hatten die Männer ihn aus der Wohnung gelockt und ihn draußen und nachher noch mal in der Wohnung erheblich geschlagen. Die ursprünglich abgegebene Personenbeschreibung verbunden mit den guten eigenen Personenkenntnissen und die weiteren Ermittlungen führten die Fahnder auf die Spuren der mutmaßlichen Täter.

Die Festnahme der Männer erfolgte Freitagabend mit Unterstützung von Spezialkräften, da die Kripo Hinweise auf "scharfe" Schusswaffen hatte. Bei den Wohnungsdurchsuchungen stellte sie dann mehrere Gas- und Luftdruckwaffen sicher. Hinzu kamen etliche nach dem Waffenrecht verbotene Gegenstände und diverses anderes mutmaßliches Diebesgut. Die Ermittlungen zur Herkunft der sichergestellten Gegenstände dauern an.

Mangels ausreichender Haftgründe befinden sich alle Männer mittlerweile wieder auf freiem Fuß.

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Publiziert in MR Polizei

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