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FRANKENBERG. Vermutlich führte Unachtsamkeit im Straßenverkehr am Donnerstagabend bei Frankenberg zu einem Verkehrsunfall mit Sachschäden und leichten Verletzungen. 

Eine Audi-Fahrerin (51) aus Frankenberg war gegen 18.25 Uhr von Somplar kommend, mit ihrem grauen A1 in Richtung Heimatstadt unterwegs. An der Einmündung zur Ruhrstraße (L3073) stoppte die Fahrerin zunächst ihren Pkw, setzte dann aber ihre Fahrt nach links in Richtung Innenstadt fort.

Dabei übersah sie einen Motorradfahrer (47), der auf der Ruhrstraße von Frankenberg in Richtung Röddenau unterwegs war. Es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge, wobei die KTM zu Fall kam, der Biker verletzte sich leicht und wurde nach der medizinischen Erstversorgung ins Krankenhaus gebracht. Am Audi entstand Sachschaden von 2000 Euro. Rund 1000 Euro wird nach Polizeiangaben die Reparatur an der KTM kosten. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort am 10. September 2020 in der Ruhrstraße.

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FRANKENBERG. Nicht angepasste Geschwindigkeit und Fahren unter Alkoholeinwirkung führten am Freitagmorgen zu einem Alleinunfall auf der Landesstraße 3073 zwischen dem Frankenberger Ortsteil Friedrichshausen  und Haina-Römershausen. Die Feuerwehr unterstützte die Such- und Rettungsaktion der Polizei, die aus besonderem Anlass auch den Polizeihubschrauber IBIS 2 angefordert hatte.

Gegen 2.45 Uhr ging bei der Rettungsleitstelle Waldeck-Frankenberg der Anruf eines Zeugen ein, der einen Kradunfall im Kurvenbereich zwischen Friedrichshausen und Römershausen mit einer verletzten Person melden wollte - stark blutende Verletzungen am Kopf wurden der Rettungsleitstelle mitgeteilt, sodass Polizeikräfte, ein Rettungswagen und ein Notarzt zum Unfallort eilten.

Bei Eintreffen der Polizei- und Rettungskräfte setzte sich der Verunfallte von der Einsatzstelle ab und flüchtete in das angrenzende Waldgebiet. Ein Absuchen mit Taschenlampen brachte nicht den gewünschten Erfolg. Da zu diesem Zeitpunkt nicht klar war, wie schwer sich der Kradfahrer bei dem Unfall verletzt hatte, ob der Mann unter Schock die Flucht ergriffen hatte und sogar in Not geraten war, entschied der Dienstgruppenleiter den Polizeihubschrauber IBIS 2 anzufordern.

Des Weiteren wurden die Feuerwehr Friedrichshausen angefordert, die umgehend vom Polizeiführer in die Lage vor Ort eingewiesen wurden. Die Einsatzfahrzeuge rollten in die zugewiesenen Abschnitte und leuchteten die Umgebung aus. Einzelne Trupps unterstützten abgesessen die Suchmaßnahmen und stießen in einem Feldbereich auf den Gesuchten. Daraufhin konnte der sich im Anflug befindende Hubschrauber abdrehen.

Nach der Erstversorgung stellte der Notarzt leichte Verletzungen bei dem 38-jährigen Mann aus Marburg fest. Es folgte die Übergabe an die Polizei, die den augenscheinlich betrunkenen Mann mit zur Polizeidienstelle nahmen und dort zur Ausnüchterung einquartierten. Eine Blutentnahme wurde durchgeführt und die Personalien aufgenommen. Dabei stellte sich heraus, dass der Mann nicht im Besitz eines Führerscheins ist. Sein Motorroller, den der Zeuge zunächst mit einem Motorrad verwechselt hatte, wurde sichergestellt. Den Sachschaden am Roller gibt die Polizei mit 300 Euro an.  (112-magazin.de)

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BROMSKIRCHEN. Mit schweren Verletzungen musste am Sonntagnachmittag ein Niederländer in das Krankenhaus nach Frankenberg transportiert werden - vorausgegangen war ein Alleinunfall ohne Fremdschaden.

Nach Angaben der Polizei vor Ort war der 56-Jährige mit seiner schwarzen Honda von Frankenberg in Richtung Somplar unterwegs. Ausgangs einer Kurve kam der Niederländer nach rechts von der Fahrbahn ab, überschlug sich mit seiner Maschine und landete schwerverletzt im Böschungshang. Landsleute aus der Motorradgruppe kümmerten sich umgehend um den verletzten Mann aus der Gemeinde Utrecht und setzten um 15.20 Uhr den Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg ab.

Gleichzeitig wurde die Unfallstelle, die etwa 1500 Meter vom Ortseingang Somplar entfernt war, abgesichert. Der eintreffende Notarzt führte die medizinische Erstversorgung bei dem Biker durch, erkannte die Schwere der Verletzungen und ließ den Niederländer ins Krankenhaus nach Frankenberg transportieren - dort wurde der Mann stationär aufgenommen. An der schon älteren Honda entstand ein Totalschaden von 1500 Euro. Fremdschäden waren nicht entstanden. 

Die Landesstraße 3073 (Ruhrstraße) musste für die Rettungs- und Bergungsarbeiten kurzfristig gesperrt werden. (112-magazin.de)

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FRANKENBERG-FRIEDRICHSHAUSEN. Nachdem es am Freitagabend zu einem schweren Motorradunfall bei Geismar gekommen war, (112-magazin.de berichtete, hier klicken) musste der Notarzt am Sonntagnachmittag nach Friedrichshausen ausrücken, auch hier kam es zu einem Alleinunfall, auch hier wurde ein Motorradfahrer schwer verletzt.

Gegen 16.20 Uhr befuhr der 48-Jährige am 12. Juli mit seiner schwarzen Honda die Landesstraße 3073 von Frankenberg in Richtung Römershausen. In unmittelbarer Nähe bei Friedrichshausen, kam der in Gemünden wohnende Biker in einer leichten Kurve nach rechts von der Fahrbahn ab. Mitsamt Fahrer überschlug sich das Motorrad und blieb mit Totalschaden im Graben liegen. Verkehrsteilnehmer, die sich zum Unfallzeitpunkt hinter dem Kradfahrer befanden, gaben später bei der Polizei an, dass die Honda ohne Fremdeinwirkung nach rechts in den Graben gefahren sei. Dies bestätigten auch die Insassen eines entgegenkommenden Pkws. 

Die beiden Personenkraftwagen wurden von ihren Fahrern gestoppt, die Insassen sicherten die Unfallstelle vorbildlich ab und leisteten Erste Hilfe bei dem Mann aus Gemünden. Der eintreffende Notarzt stellte schwere Verletzungen bei dem Biker fest, er wurde mittels RTW in das Krankenhaus nach Frankenberg gebracht.  (112-magazin.de)

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SOMPLAR/FRANKENBERG. Mit ihrem blauen Audi A3 ist am Montagabend eine 21-jährige Frau aus Frankenberg in Höhe der Meiserburg verunglückt.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, war die 21-Jährige gegen 17.20 Uhr, von Somplar kommend, in Richtung Frankenberg (L3073) unterwegs gewesen. In Höhe der Meiserburg kam ihr Pkw ausgangs einer Rechtskurve nach links auf die Bankette, touchierte eine Leitplanke, durchfuhr einen Flutgraben und blieb nach einem Überschlag auf dem Dach liegen. Nachdem sie sich selbstständig aus dem Unfallwagen befreit hatte, rückten die Ersthelfer an. 

Zunächst waren die Ersthelfer davon ausgegangen, die Frau sei aus dem Auto geschleudert worden, dies bestätigte sich aber nicht. Vielmehr konnte die Frau die Unfallstelle nach einem Check durch den Rettungsdienst unverletzt verlassen. Ihr älterer Audi musste von der Firma AVAS mit Totalschaden abgeschleppt werden. Auf 2000 Euro schätzen die Beamten den Sachschaden am Pkw, etwa 100 Euro kostet das Richten der Leitplanke. (112-magazin.de)

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GEMÜNDEN. Nicht angepasste Geschwindigkeit führte am Samstagabend in Gemünden (Wohra) zu einem Alleinunfall. Der im Landkreis Marburg-Biedenkopf zugelassene rote Ford musste mit Totalschaden von der Firma AVAS abgeschleppt werden.

Mit seinem Ford Fiesta MK7 überschlagen hat sich am 4. Juli gegen 21.25 Uhr, ein 24 Jahre alter Mann aus Dautphetal. Der Fahrer und sein Beifahrer (21) blieben wie durch ein Wunder unverletzt. Unterwegs war der Dautphetaler auf der Wohraer Straße (L3073) mit überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Halsdorf, sagten Augenzeugen vor Ort aus. In Höhe der Hausnummer 32 verlor der junge Mann in einer leichten Linkskurve die Kontrolle über seinen Wagen, der Pkw kam nach rechts von der Fahrbahn ab, kollidierte mit dem Ortsschild, rasierte den Netzknotenpunkt ab, überschlug sich und kam nach etwa 100 Metern Schlingern in Höhe der Hausnummer 39 auf der Seite zum Liegen. 

Zunächst waren Passanten von zwei verletzten Personen ausgegangen und hatten den Rettungsdienst, sowie die Polizei in Frankenberg alarmiert. Die Ordnungshüter nahmen den Unfall auf und schätzen den Schaden auf insgesamt 10.300 Euro, wobei allein der Sachschaden am Pkw mit 10.000 Euro angegeben wird. Rund 300 Euro müssen aufgewendet werden, um den Netzknoten zu erneuern und das Ortsschild neu zu setzen. Alkohol oder Drogen waren nicht im Spiel. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort Gemünden am 4. Juli 2020 in Richtung Halsdorf

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HAINA-HALGEHAUSEN. Feuerwehr, Polizei und ein Abschleppdienst waren am Freitagnachmittag bei Sehlen im Einsatz - verletzt wurde niemand, es blieb bei Blechschäden.

Ein Verkehrsunfall führte am Freitagnachmittag zu einem Einsatz von Feuerwehr und Polizeikräften. Wie die Beamten an der Unfallstelle auf Nachfrage mitteilten, wollte der 56 Jahre alter Autofahrer eines Volvo aus dem Landkreis Mayen-Koblenz von der L 3077 von Haina (Kloster) kommend auf die L 3073 abbiegen und übersah dabei einen aus Richtung Gemünden (Wohra) kommenden Lastkraftwagen - es kam zur Kollision.

Die Unfallbeteiligten verständigten umgehend die Polizei, die zeitnah am Unfallort eintraf und den Fall protokollierte.  Aufgrund von auslaufenden Betriebsstoffen veranlassten die Beamten vor Ort, dass die Feuerwehr alarmiert wurde. Gegen 16.12 Uhr rückten die Wehren Haina (Kloster) und Halgehausen unter dem Alarmkürzel "H1, Ölspur" mit 20 Einsatzkräften aus.

Unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Thomas Bahr wurde die Einsatzstelle abgesichert und Betriebsstoffe aufgenommen. Während der Einsatzarbeiten musste der Verkehr durch die Polizei geregelt werden. Der verunfallte Pkw wurde von einem  Abschleppunternehmen abtransportiert. Vor Ort wurde die Zugmaschine des MAN durch eine Neue ausgetauscht, damit der Auflieger seine Reise fortführen konnte. Die defekte Zugmaschine wurde in die Reparaturwerkstatt geschleppt. (112-magazin)

Link: Unfallstandort am 15. Mai 2020 bei Sehlen.

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Samstag, 18 Januar 2020 08:27

Glätteunfall bei Somplar - Golf Schrott

FRANKENBERG/SOMPLAR. Auf dem Weg zur Firma Ante Holz in Somplar, kam ein 23-jähriger Mann aus einem Frankenberger Ortsteil mit seinem Pkw ins Rutschen - er landete in der Leitplanke, wurde aber nicht verletzt.

Nach Angaben der Polizei befuhr der junge Mann am Freitag um 5.30 Uhr die Landesstraße 3073 (Ruhrstraße) von Frankenberg in Richtung Somplar. Sein Vorhaben den Parkplatz im Inkerfeld zu erreichen, scheiterte an der nicht angepassten Geschwindigkeit und einer glatten Fahrbahn. Trotz eingeleiteter Vollbremsung krachte der 23-Jährige beim Linksabbiegen mit seinem Golf in die Leitplanke. Der Fahrer selbst blieb unverletzt, den Sachschaden am Fahrzeug und der Leitplanke gibt die Polizei mit 3500 Euro an. (112-magazin)

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Sonntag, 15 Dezember 2019 17:22

Glatte Fahrbahn, Unfall, Karte weg

FRANKENBERG/SOMPLAR. Auf eisglatter Fahrbahn kam es am 15. Dezember um kurz nach Mitternacht auf der Landesstraße zwischen Frankenberg und Somplar zu einem Unfall -  der Sachschaden ist gering, die Auswirkungen für den Hochsauerländer werden den Geldbeutel allerdings stark belasten.

Nach Angaben der Polizei befuhr der 46-Jährige mit seinem Mercedes Benz die Landestraße 3073 gegen 0.20 Uhr von Frankenberg in Richtung Somplar. In einer Rechtskurve  verlor der Mann aufgrund von Eisglätte die Kontrolle über sein Fahrzeug, er kam nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einer Leitplanke und zwar so, dass ein Rad eingeklemmt wurde und der Fahrer seinen Benz nicht mehr bewegen konnte. 

Auf eigene Veranlassung rief der Hallenberger ein Abschleppunternehmen an. Ebenfalls aufmerksam geworden war eine Streife der Polizei, die Unterstützung anbot. Während an dem Unfallwagen kein Schaden zu erkennen war, nahmen die Beamten die Beschädigung in Höhe von 150 Euro an der Leitplanke auf. Bei der Unfallaufnahme wurde beim Verursacher festgestellt, dass er unter dem Einfluss alkoholischer Getränke stand.

Eine Blutprobe wurde angeordnet, der Führerschein des Hallenbergers sichergestellt. Verletzte Personen sind nicht zu beklagen. (112-magazin)

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FRANKENBERG/SOMPLAR. Mit seinem silbergrauen Audi ist am Donnerstagnachmittag ein 18-jähriger Mann aus Gemünden von der Fahrbahn abgekommen. Polizei, Retter und das Abschleppunternehmen AVAS mussten zur Unfallstelle ausrücken.

Nach Informationen aus Polizeikreisen war der 18-Jährige gegen 15.25 Uhr auf der Ruhrstraße von Frankenberg in Richtung Somplar unterwegs gewesen. Vermutlich aus Unachtsamkeit geriet der Fahranfänger auf die rechte Bankette und landete, nachdem er mit seinem Audi einem Baum gefällt hatte, im Straßengraben.

Aus eigener Kraft schaffte der leichtverletzte Fahrer die Böschung zu erklimmen und den Notruf abzusetzen. Bei Ankunft der Polizei wurde die Unfallstelle abgesichert, um Bergungsarbeiten an dem Audi durchführen zu können. Insgesamt entstand Sachschaden von 1500 Euro.  (112-magazin)

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