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KASSEL. In der Nacht zu Montag sprengten bislang Unbekannte einen Briefkasten eines Mehrfamilienhauses im Kasseler Stadtteil Oberzwehren.

Unbekannte sprengten in der Nacht zu Montag den Briefkasten eines Mehrfamilienhauses, wobei Sachschaden in einem Radius von rund 15 Metern entstand. Anwohner aus der Nachbarschaft beobachteten ein Pärchen zwischen 20 und 30 Jahren, das nach dem lauten Knall vom Tatort geflüchtet war. Nun bitten die Ermittler des Kommissariats 11 der Kasseler Kriminalpolizei Zeugen, die Hinweise auf das Pärchen geben können, sich bei der Kasseler Polizei zu melden.  

Wie die am Tatort eingesetzten Beamten des Kriminaldauerdienstes berichten, ereignete sich die Explosion gegen Mitternacht. Zu dieser Zeit sprengten bislang Unbekannte die Briefkästen des Mehrfamilienhauses in der Straße Waranenwiesen in die Luft. Dabei ist nicht nur der Briefkasten zerstört, sondern auch die Hauseingangstür, die dahinterliegende Treppe im Hausflur und ein am Fahrbahnrand geparkter Pkw beschädigt worden. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf mehrere Tausend Euro.

Wie bei den Ermittlungen bekannt wurde, hatte ein Nachbar ein Pärchen flüchten sehen. Der Zeuge beschreibt die beiden Tatverdächtigen wie folgt: Sie sollen zwischen 20 und 30 Jahre alt und dunkel gekleidet gewesen sein. Die Frau trug eine dunkle Kapuzenjacke. Näheres ist bislang jedoch nicht bekannt.  

Die Ermittler des Kommissariats 11 bitten nun Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben und Hinweise auf das Pärchen geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/r)

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KASSEL. Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben neue Erkenntnisse im Fall um eine Auseinandersetzung, bei der einer der Beteiligten lebensbedrohlich verletzt wurde.

Die Auseinandersetzung zwischen einem 34 Jahre alten und einem 37 Jahre alten Mann am Dienstagnachmittag an der Holländischen Straße, bei der der 37-Jährige mit einem Messer lebensbedrohlich verletzt wurde, war nach aktuellem Ermittlungsstand unter Einsatz beidseitiger körperlicher Gewalt geführt worden. Am Mittwoch, den 23. Januar wurde der 34-jährige Tatverdächtige nach seiner Festnahme wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Ermittlungen, die die Beamten des für Kapitaldelikte zuständigen Kommissariats 11 der Kriminalpolizei Kassel führen, dauern weiter an. Nach derzeitigem Kenntnisstand ist der verletzte 37-Jährige außer Lebensgefahr.  

Wie bereits berichtet (http://112-magazin.de/meldungen-aus-der-region/polizei/item/28020-verdächtiger-nach-versuchtem-tötungsdelikt-festgenommen), eskalierte der Streit unter den beiden in Kassel wohnenden Männern in der Holländischen Straße an der Ecke zur Oestmannstraße gegen 15.30 Uhr. Dabei verletzte der 34-Jährige seinen Kontrahenten mit einem Messer, woraufhin das Opfer auf die gegenüberliegende Straßenseite flüchtete und dort zusammenbrach. Auch der Tatverdächtige verließ den Tatort und flüchtete stadtauswärts. Beamten der Kasseler Polizei gelang nur kurze Zeit später die Festnahme des Tatverdächtigen in einer in der Nähe gelegenen Wohnung.  

Die Ermittler des Kommissariats 11 bitten weiterhin Zeugen, die die Auseinandersetzung zwischen den Männern oder die Flucht des Täters beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/r)

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Donnerstag, 24 Januar 2019 16:06

Brandstiftung: Unbekannte zünden Clio an

KASSEL. In der Nacht zu Donnerstag, den 24. Januar setzten bislang unbekannte Täter einen Renault Clio in Kassel-Bettenhausen in Brand.

Die Ermittler des für Brände zuständigen Kommissariats 11 der Kasseler Kriminalpolizei gehen von Brandstiftung aus und bitten Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben und Hinweise auf die Täter geben können, sich bei der Polizei zu melden.  

Wie die am Brandort eingesetzten Beamten des Kriminaldauerdienstes der Kasseler Polizei mitteilten, wurde der Pkw-Brand am frühen Donnerstagmorgen gegen 2.40 Uhr gemeldet. Ein Zeuge hatte das brennende Auto, das auf dem Gelände eines Kfz-Autohandels in der Söhrestraße in Kassel stand, gesehen.

Bei ihrem Eintreffen stellten die Feuerwehrleute der Kasseler Feuerwehr daraufhin fest, dass das Heck des nicht zugelassenen Renault Clio bereits in Vollbrand stand und löschten die Flammen. Ein weiterer Pkw, der neben dem Clio parkte, wurde ebenfalls durch das Feuer beschädigt. Nachdem die Polizei den Betreiber des Autohandels verständigt hatte, gab dieser an, dass bei dem Brand ein finanzieller Schaden von 6.000 bis 7.000 Euro entstanden sei.

Zeugen, die in der Söhrestraße verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben und Hinweise auf die Täter geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/r)

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KASSEL. Am Dienstagnachmittag eskalierte ein Streit zwischen zwei Männern in der Holländischen Straße an der Ecke zur Oestmannstraße.

Bei dem Streit wurde ein 37-Jähriger aus Kassel mit einem Messer lebensbedrohlich verletzt. Anschließend flüchtete der 34 Jahre alte Tatverdächtige aus Kassel stadtauswärts. Beamte der Kasseler Polizei nahmen ihn im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung fest und brachten ihn ins Polizeipräsidium in Kassel, wo er vernommen wird. Die mit den Ermittlungen betrauten Beamten des für Kapitaldelikte zuständigen Kommissariats 11 der Kasseler Kriminalpolizei suchen nun nach Zeugen, die die Auseinandersetzung beobachtet haben.  

Nach derzeitigem Ermittlungsstand ereignete sich die Tat gegen 15.30 Uhr. Vor dem Haus mit der Hausnummer 173 in der Holländischen Straße stritten die beiden Männer. Nachdem der 34-Jährige ein Messer eingesetzt hatte, flüchtete sich das Opfer auf die gegenüberliegende Straßenseite vor einen Imbiss und brach dort zusammen. Zeugen des Zusammenbruchs alarmierten die Polizei über den Notruf 110. Die Leitstelle veranlasste sofort eine Fahndung, die schließlich mit der Festnahme des Tatverdächtigen in einer in der Nähe gelegenen Wohnung erfolgreich verlief. Zum aktuellen Zeitpunkt können keine weiteren Angaben gemacht werden, um den Ermittlungserfolg nicht zu gefährden.

Die Ermittler des Kommissariats 11 bitten nun Zeugen, die den Streit zwischen den Männern oder die Flucht des Täters beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/r)

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KASSEL. Am Freitagabend brannte es am katholischen Pfarramt St. Familia in der Kölnischen Straße in Kassel. Am Gemeindehaus entstand ein Sachschaden von ca. 5.000 Euro, glücklicherweise verletzte sich aber niemand.

Die Ermittler der Kasseler Kriminalpolizei schließen nach derzeitigen Erkenntnissen eine Brandstiftung nicht aus. Die Beamten des für Brände zuständigen Kommissariats 11 suchen nun nach Zeugen, die in diesem Zusammenhang Beobachtungen gemacht haben und Hinweise auf verdächtige Personen geben können. Gegen 20 Uhr bemerkte ein Teilnehmer des zu diesem Zeitpunkt im Pfarramt stattfindenden Bibelkreises Flammen im Bereich einer Hecke. Er rüstete sich mit zwei im Gebäude befindlichen Feuerlöschern aus und gab weiteren Zeugen Bescheid, die Feuerwehr zu informieren. Gemeinsam mit den vor Ort eintreffenden Einsatzkräften gelang es, das Feuer zu löschen.

Wie die Beamten des Kriminaldauerdienstes der Kasseler Kriminalpolizei feststellten, entfachte das Feuer an einer Kunststoffmatratze, die im Hinterhof des Gemeindehauses lag. Auf dieser sollen in der Vergangenheit gelegentlich Obdachlose genächtigt haben. Von der Matratze griffen die Flammen zunächst auf eine Hecke und letztlich auf die Gebäudewand des Pfarramtes über. Dabei wurde die Wandverkleidung leicht in Mitleidenschaft gezogen und es entstand ein Sachschaden von ca. 5.000 Euro.  

Nun sucht das zuständige Kommissariat 11 der Kasseler Kriminalpolizei Zeugen, die Hinweise geben können und bittet darum, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 zu melden. (ots/r)

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KASSEL. Polizei und Feuerwehr waren am Freitagmittag in Hofgeismar zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus an der Straße "Am Anger" in Hofgeismar ausgerückt.

Gegen 12.30 Uhr am Einsatzort angekommen hatten bereits alle Anwohner das Haus, in dem 13 Personen gemeldet sind, unverletzt verlassen. Wie sich herausstellte, war das Feuer in einer Küche einer Wohnung im 1. Obergeschoss ausgebrochen. Nachdem die Wehrleute den Brand gelöscht hatten, konnten die Beamten der Hofgeismarer Polizeistation ihre Ermittlungen an der unmittelbaren Brandstelle aufnehmen.

Es stellte sich schnell heraus, dass sich das Feuer im Bereich einer Mikrowelle entfachte und diese schmelzen ließ. Aufgrund des dabei aufsteigenden Qualms schwärzte der Ruß die gesamte Küche. Der Sachschaden beläuft sich nach einer ersten vorsichtigen Schätzung auf rund 5.000 Euro. Der Brand dürfte auf eine technische Ursache zurückgehen, wahrscheinlich ist die Mikrowelle durch einen technischen Defekt in Brand geraten.

Die weiteren Ermittlungen werden zunächst bei der Polizei Hofgeismar, anschließend bei dem für Brände zuständigen Kommissariat 11 der Kriminalpolizei Kassel geführt. (ots/r)

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KASSEL. Am Freitagnachmittag, gegen 15.30 Uhr, kam es in einem Mehrfamilienhaus in der Kölnischen Straße in Kassel zu einem Wohnungsbrand, bei dem der 95-jährige Bewohner der Wohnung verstarb.

Nach den ersten Ermittlungen durch die Kasseler Kriminalpolizei gibt es keine Hinweise auf ein Fremdverschulden. Mit dem Fall sind nun die Brandursachenermittler des Kommissariats 11 der Kasseler Kriminalpolizei betraut. Sie gehen momentan von einem tragischen Unglück aus. Dabei schließen sie nicht aus, dass der Bewohner einen akuten medizinischen Notfall erlitten haben könnte, infolge dessen ein technischer Defekt eines Küchengeräts verursacht worden war, der letztlich offenbar den Brand auslöste. Die Ermittlungen dauern derzeit an.

Trotz der wegen des piependen Rauchmelders von einem Nachbarn sofort alarmierten und zeitnah eintreffenden Feuerwehr- und Rettungskräfte kam für den 95-Jährigen jede Hilfe zu spät. Er war noch vor Ort verstorben. Ein größerer Gebäudeschaden war bei dem Brand nicht entstanden.

Die Schadenshöhe, vornehmlich durch Rußablagerungen in der Wohnung, wird auf ca. 15.000 Euro geschätzt. (ots/r)

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Mittwoch, 08 August 2018 14:08

Brand in Wohn- und Geschäftshaus

KASSEL. Am Dienstagabend kam es in Wolfhagen im Landkreis Kassel zum Brand in einem Wohn- und Geschäftshaus.

Dabei war in dem Ladengeschäft im Erdgeschoss des Hauses ein erheblicher Sachschaden durch das Feuer entstanden. Die Schadenshöhe beläuft sich nach ersten vorsichtigen Schätzungen auf ca. 100.000 Euro. Die Brandursache ist derzeit noch unklar. Die weiteren Ermittlungen haben die Beamten des für Brände zuständigen Kommissariats 11 der Kasseler Kriminalpolizei übernommen.    

Zu dem Feuer in dem um diese Uhrzeit bereits geschlossenen Ladengeschäft an der Schützberger Straße war es am Dienstagabend gegen 21.15 Uhr gekommen. Bei Eintreffen der alarmierten Feuerwehr stand das Erdgeschoss bereits größtenteils in Flammen und wurde von den Brandschützern anschließend gelöscht. Bewohner hielten sich zu diesem Zeitpunkt bereits nicht mehr in dem Haus auf. Personen kamen bei dem Brand nicht zu Schaden.

Die aus dem zerborstenen Schaufenster des Raumaustatter-Geschäfts schlagenden Flammen hatten zudem einen unmittelbar vor dem Gebäude geparkten VW Tiguan erheblich beschädigt. Die noch am Abend am Brandort eingesetzten Beamten des Kriminaldauerdienstes der Kasseler Kriminalpolizei hatten das Erdgeschoss wegen des Rauchgases zunächst nicht betreten können und die Brandstelle beschlagnahmt.

Die mit den weiteren Ermittlungen zur Brandursache betrauten Beamten des Kommissariats 11 werden die Brandstelle voraussichtlich im Laufe des Tages am Mittwoch aufsuchen. (ots/r)

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KASSEL. Am Sonntagabend kam es zum Brand in einem Mehrfamilienhaus im Kasseler Stadtteil Harleshausen.

Verletzt wurde dabei glücklicherweise niemand, alle Hausbewohner konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Durch das Feuer war jedoch nach ersten Schätzungen ein Sachschaden von rund 50.000 Euro entstanden und das Gebäude durch Rauch und Ruß vorübergehend unbewohnbar geworden. Die Ursache des Brandes ist derzeit noch unklar.

Da nach den ersten Ermittlungen in der Nacht auch eine Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden kann, sucht die Kasseler Polizei nun auch nach Zeugen, die Angaben zur Brandursache machen können oder im Bereich des Brandorts möglicherweise Verdächtiges beobachtet haben. Die weiteren Ermittlungen haben die Beamten des für Branddelikte zuständigen Kommissariats 11 der Kasseler Kriminalpolizei übernommen und dauern an.

Das Feuer war am Sonntag gegen 22.20 Uhr im Flur des Kellergeschosses des Sechs-Parteien-Hauses an der Straße "Am Sonnenhang" in Harleshausen ausgebrochen. Glücklicherweise bemerkten Bewohner den Brand schnell und machten daraufhin sofort ihre Nachbarn im Haus darauf aufmerksam. So hatten sich beim Eintreffen der alarmierten Feuerwehr bereits alle anwesenden Hausbewohner ins Freie gerettet. Durch den schnellen Löscheinsatz konnten die Brandschützer in der Folge verhindern, dass sich das Feuer vom Keller auf andere Teile des Hauses ausbreitete. Dort war jedoch bereits erheblicher Sachschaden entstanden, große Teile des Hauses zudem stark verraucht und verrußt.

Bei den ersten Ermittlungen der in der Nacht am Brandort eingesetzten Beamten des Kriminaldauerdienstes der Kasseler Kriminalpolizei ergaben sich zunächst keine konkreten Hinweise auf eine mögliche Brandursache. Sie beschlagnahmten die Brandstelle für die weiteren Ermittlungen. Diese werden nun von den Brandermittlern des Kommissariats 11 im Weiteren fortgesetzt.

Zeugen, die Angaben zur Brandursache machen können oder möglicherweise Verdächtiges im Bereich des Brandorts beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/r)

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KASSEL. Am Freitag fanden Anwohner in einem Lichtschacht eines Mehrfamilienhauses an der Kölnischen Straße eine verstorbene und offenbar bereits schon längere Zeit dort liegende, männliche Person.

Die für Todesermittlungsverfahren zuständigen Beamten des Kommissariats 11 der Kasseler Kriminalpolizei haben die Ermittlungen aufgenommen. Persönliche Papiere lassen derzeit darauf schließen, dass es sich offenbar um einen 55 Jahre alten Wohnsitzlosen handele.  

Die genaue Identität und auch die genauen Todesumstände stehen noch nicht fest. Dies soll in einer Obduktion geklärt werden, die in den nächsten Tagen anberaumt werden soll. Der Tote lag in einem offenen Lichtschacht, der sich unter einem Balkon befindet, der ca. einen Meter über dem Boden liegt. Der Lichtschacht, der an der Waschküche des Mehrfamilienhauses liegt, dürfte dem Verstorbenen als Unterschlupf gedient haben.  

Die Beamten des Kommissariats 11 führen weiterhin die Ermittlungen. Ihnen liegen bislang keine Hinweise auf ein Fremdverschulden vor. (ots/r)

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