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Montag, 18 November 2019 12:33

Kleinbus brennt aus - fünf Wehren im Einsatz

HERZHAUSEN/ASEL-SÜD. Einsatzkräfte der fünf Vöhler Wehren aus Herzhausen, Harbshausen, Kirchlotheim, Schmittlotheim und Buchenberg rückten am Montagvormittag zu einem Einsatz aus, um einen brennenden Kleinbus zu löschen.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein 23-jähriger Mann mit einem Volkswagen T6 gegen 8.30 Uhr die Kreisstraße 59 von Asel-Süd in Richtung Harbshausen.  Etwa 1000 Meter hinter dem Albert-Schweitzer Lager fing der Transporter im Innenraum an zu brennen. Der Fahrer steuerte in letzter Minute einen Parkplatz an, verließ das Ast-Taxi und wählte die Notrufnummer 112.

Zunächst traf die Besatzung vom Promedica Rettungsdienst aus Herzhausen vor Ort ein, zückte einen Feuerlöscher und löschte den Brand ab. Die nachrückenden Wehren mit einer Stärke von 25 Einsatzkräften unter der Leitung des stellvertretenden Wehrführers Andreas Thiele führten Nachlöscharbeiten durch, zum Einsatz kam dabei auch die Wärmebildkamera.

Unverletzt konnte der 23-jährige auf ein Ersatzfahrzeug warten und seine Tour weiter fortsetzen. Der T6 musste mit wirtschaftlichem Totalschaden von ca. 7500 Euro abgeschleppt werden, vermutet wird ein technischer Defekt im Motorraum des T6, bestätigte die Polizei Frankenberg auf Nachfrage.  (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr

PADERBORN. Am Samstag, den 12. Januar kam es auf der Bundesstraße 64 zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein 59-jähriger Mann schwerverletzt wurde.

Gegen 18 Uhr wurde der 59-jährige Mann aus Altenbeken von einem Ford Kleinbus eines 39-Jährigen aus Paderborn angefahren. Der Altenbekener hatte kurz zuvor in der Nähe der Auffahrt "Georg-Marshall-Ring" in Richtung Salzkotten auf der Bundesstraße 64 bei einem Unfall mit Sachschaden Hilfe geleistet.

Als er dabei war, wieder in seinen Pkw einzusteigen, wurde der Altenbekener von dem Kleinbus erfasst und zu Boden geschleudert. Er zog sich schwere Verletzungen zu und wurde in ein Paderborner Krankenhaus transportiert. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

PADERBORN. Mit schweren Beinverletzungen musste ein Rollerfahrer am Donnerstagnachmittag nach einem Zusammenstoß mit einem Kleinbus in der Nähe von Elsen in ein Krankenhaus gebracht werden.

Der 56-jährige Zweiradfahrer hatte gegen 15.30 Uhr die Scharmeder Straße befahren und an der Einmündung der Wewerstraße zunächst angehalten. Zeitgleich befuhr eine 66-jährige Ford Transit-Fahrerin die Wewerstraße in Richtung Wewer. In Höhe der Einmündung kam es zu einem Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge, wobei der Roller gegen die rechte Fahrzeugseite des Transits prallte und der Fahrer zu Boden stürzte.

Er wurde mit einem Rettungswagen in ein Paderborner Krankenhaus gebracht. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

PADERBORN. In der Nacht zu Dienstag sind Einbrecher auf dem Autohof Mönkeloh in eine Spielothek eingestiegen und haben Geldwechselautomaten gestohlen.

Die Alarmanlage der Spielhalle löste gegen 02.44 Uhr aus. Am Tatort wurde wenige Minuten später festgestellt, dass eine Seitentür aufgebrochen worden war. Aus dem Gebäude fehlten mehrere Geldwechselgeräte, darunter ein Automat, der rund sechs Zentner wiegt.

Laut erster Ermittlungen nutzen die Täter einen dunklen Kleinbus mit getönten Scheiben und einen dunklen Sportwagen oder Coupé. Sie fuhren damit vor den Nebeneingang der Spielothek. In kürzester Zeit verluden mindestens drei Täter die Beute in den Bulli und flüchteten über die Borchener Straße stadteinwärts.  

Vermutlich hatten die Einbrecher gestohlene Kennzeichen an ihren Fahrzeugen angebracht. An der Halberstädter Straße wurden in der Nacht vor der Alarmauslösung die Kennzeichen von zwei Pkw mit HF und BI-Zulassung entwendet.  

Die Polizei sucht Zeugen, die weitere sachdienliche Hinweise geben können und bittet diese, sich unter der Telefonnummer 05251/3060 zu melden. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

KORBACH. Ein Zusammenstoß zwischen einem Kleinbus und einem Radfahrer endete für beide Unfallbeteiligte im Krankenhaus.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilte, ereignete sich der Unfall am Donnerstag gegen 12 Uhr im Kreisel am Energiezentrum. Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein 50-jähriger Mann mit seinem Transporter die Solinger Straße aus Richtung Frankenberger Kreisel und fuhr mit seinem Kleinbus in den Kreisverkehr ein. 

Dabei übersah der Arnsberger (Hochsauerlandkreis) den sich im Kreisverkehr befindlichen Radfahrer, der bei der Kollision auf den Asphalt fiel und sich dabei erheblich verletzte. Unter anderem zog sich der 40-jährige Mann aus Meineringhausen einen Armbruch, eine Gehirnerschütterung und eine Platzwunde am Kopf, sowie Schürfwunden an Armen und Beinen zu.

Der hinzugerufene Notarzt versorgte den Radfahrer und ließ den Mann in das Korbacher Krankenhaus einliefern. Dort wurde der Mann stationär aufgenommen. Ebenfalls behandelt werden musste der Fahrer des Transporters. Mit einem Schock wurde der 50-Jährige durch den zweiten RTW ins Krankenhaus gebracht.

Eher gering fiel dagegen der Sachschaden an dem Transporter und dem Rad aus. Auf insgesamt 400 Euro schätzt die Polizei den Materialschaden.

Um den Fall abschließend behandeln zu können, bittet die Polizei um weitere Zeugenhinweise. Unter der Rufnummer 05631/9710 nehmen die Beamten Telefonate entgegen. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Auf der Heimreise nach Polen legte ein 24-Jähriger in der vergangenen Nacht einen unfreiwilligen Zwischenhalt in Nordhessen ein. Er hatte sich im stark betrunkenen Zustand während der Fahrt in einem Kleinbus offenbar nicht besonders gut benommen, woraufhin ihn seine Mitfahrer gegen 22.20 Uhr an der Tank- und Rastanlage Bühleck-Süd an der A 44 mit seinem gesamten Hab und Gut kurzer Hand rausgeschmissen.

Ein Fernfahrer, der zuvor schon den Rausschmiss mit angesehen hatte, beobachtete anschließend, wie der stark betrunkene 24-Jährige aggressiv und scheinbar verwirrt mit freiem Oberkörper auf der Rastanlage unterwegs war. Er hielt den jungen Mann fest und verständigte die Polizei.

Die alarmierte Streife der Polizeiautobahnstation Baunatal brachte den weiterhin aggressiven und außer Rand und Band scheinenden 24-Jährigen mitsamt seinem Gepäck anschließend zur Ausnüchterung ins Polizeigewahrsam im Polizeipräsidium in Kassel.

Wie die Mitarbeiter der Wachpolizei im Polizeigewahrsam berichten, zeigte sich der 24-Jährige aus Polen bei seiner Entlassung am heutigen Morgen gegen 8 Uhr von einer völlig anderen Seite. Nun nicht mehr aggressiv und scheinbar wieder Herr seiner Sinne bekam er von ihnen sogar tatkräftige Unterstützung beim erneuten Antritt der Heimreise. Die Wachpolizisten zeigten dem über ausreichend Bargeld verfügenden 24-Jährigen zunächst den Weg zum benachbarten Hauptbahnhof und halfen ihm beim Transport seiner vier großen Reisetaschen, mit denen er am Abend zuvor an der Rastanlage aus dem Auto geflogen war. Wo die Reise des 24-Jährigen am Vortag begonnen hatte und wer seine Weggefährten waren, ist der Polizei nicht bekannt. (ots/r)


Publiziert in KS Polizei

FRITZLAR. In der vergangenen Nacht kam es auf der Bundesstraße 253 zu einem tragischen Verkehrsunfall. Nach Polizeianben ereignete sich am 1. September gegen 23.10 Uhr, auf der B 253 in der Nähe von Fritzlar ein schwerer Verkehrsunfall. Zur Unfallzeit befuhr ein 56-jähriger Mann aus Fritzlar mit seinem Kleinbus die Bundesstraße aus Richtung Fritzlar kommend in Richtung Ungedanken.

Bereits einige Minuten vor dem Unfall war der Kleinbus anderen Verkehrsteilnehmern aufgefallen, weil das Fahrzeug Schlangenlinien fuhr und immer wieder auf die Gegenfahrbahn geriet. Zwischen dem Abzweig nach Rothelmshausen und Ungedanken geriet der Kleinbus erneut auf die Gegenfahrbahn und stieß hier mit dem entgegenkommenden Pkw einer 46-jährigen Frau aus Vellmar zusammen.

Beide Fahrzeuge kamen jeweils in den Leitplanken zum Stehen. Die Fahrerin aus Vellmar wurde schwer verletzt in das Klinikum Kassel transportiert, ihr zehnjähriger Sohn konnte das Fahrzeug zwar selbständig verlassen, wurde aber vorsorglich ebenfalls in das Kasseler Klinikum gebracht.

Der 56-jährige Unfallverursacher hatte offenbar kurz vor dem Unfallgeschehen einen Zuckerschock erlitten. Über weitere Verletzungen des Mannes ist nichts bekannt. 

Seitens der Staatsanwaltschaft wurde zur Unterstützung bei der Klärung der Unfallursache ein Gutachter angefordert. Der entstandene Sachschaden wird von der Polizei auf 50.000 Euro geschätzt. Die B 253 musste für mehrere Stunden in dem Streckenabschnitt gesperrt werden.

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Publiziert in HR Polizei

KASSEL. Ein offenbar verwirrter Mann hat an der Eissporthalle zwei Kleinbusse in Brand gesetzt. Dabei entstand am Freitag ein Gesamtsachaden von 50.000 Euro. Die Feuerwehr löschte die Flammen, die Polizei nahm den Tatverdächtigen fest.

Der 28 Jahre alte und in Kassel wohnende Mann war am Freitag gegen 10.30 Uhr dabei beobachtet worden, als er zwei Kleinbusse auf dem Parkplatz neben der Kasseler Eissporthalle mit einer brennbaren Flüssigkeit übergoss und anschließend in Brand setzte. Aufgrund der guten Personenbeschreibung gelang es der Polizei kurze Zeit später, den mutmaßlichen Brandstifter festzunehmen.

Die beiden Fahrzeuge, ein Mercedes und ein Ford, wurden zwar von der Kasseler Feuerwehr gelöscht, jedoch entstand in beiden Fällen ein Totalschaden. Die Feuerwehr Kassel war mit 16 Einsatzkräften über eine Stunde im Einsatz. Verletzt wurde niemand.

Die Schadenshöhe wird von Ermittlern auf mindestens 50.000 Euro geschätzt. Die nach der Festnahme erfolgte Vernehmung des 28-Jährigen durch die Kasseler Kripo brachte keine genauen Erkenntnisse zur Motivlage. Der bei den Brandstiftungen alleine agierende Tatverdächtige sollte auf Antrag der Kasseler Staatsanwaltschaft noch am Freitag einem Haftrichter beim Amtsgericht Kassel vorgeführt werden. Über das Ergebnis lagen am Abend noch keine Informationen vor. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

KREIS HÖXTER. Einen Kleinbus mit zwei Insassen gekapert hat am Freitagabend ein 46 Jahre alter Mann. Einem Fahrgast gelang die Flucht. Als der Täter nach mehrstündiger Fahrt austreten musste, griffen Spezialkräfte zu und überwältigen den Mann.

Über die Motivlage war zunächst nichts bekannt. Der 46-Jährige brachte Polizeiangaben zufolge am Abend gegen 21.15 Uhr in Höxter unter nicht näher beschriebenen Umständen einen Kleinbus in seine Gewalt. Darin befanden sich der ebenfalls 46 Jahre alte Busfahrer und ein Fahrgast. Der Täter bedrohte offenbar mit einem Messer den Busfahrer und forderte ihn auf, eine Fahrt durch den Kreis Höxter zu unternehmen.

Bei dem Kleinbus, den der 46-jährige Tatverdächtige an der Uferstraße in Höxter in seine Gewalt gebracht hatte, handelte es sich um einen Mercedes Sprinter mit 18 Sitzplätzen. Das Fahrzeug war im Linienbusverkehr eingesetzt. Kurz nach Fahrtantritt gelang es dem Fahrgast, bei einem kurzen Stopp aus dem Bus zu fliehen. Der Tatverdächtige setzte daraufhin seine Fahrt allein mit dem Busfahrer fort.

Nachdem die Polizei von dem Fall erfahren hatte, übernahm das Polizeipräsidium Bielefeld die Einsatzlage, setzte Spezialeinheiten aus NRW und Hessen ein und führte zunächst telefonische Verhandlungen mit dem Tatverdächtigen durch.

Gegen 0.50 Uhr musste der Tatverdächtige nach der mehrstündigen Fahrt durch den Kreis Höxter und unterschiedlichen Forderungen austreten. Um seine Notdurft verrichten zu können, veranlasste der Täter den Busfahrer zum Anhalten auf einem Parkplatz an der Godelheimer Straße bei Höxter.

Der Tatverdächtige wurde daraufhin auf dem Parkplatz noch im Bus von Spezialeinheiten überwältigt und vorläufig festgenommen. Zuvor war der Busfahrer aus dem Bus evakuiert worden. Bei der Festnahme wurde niemand verletzt. In dem Kleinbus wurden mehrere Messer des Tatverdächtigen aufgefunden.

Nach bisherigen Erkenntnissen stammt der Tatverdächtige aus Höxter, ist psychisch auffällig und Konsument von Drogen und Alkohol. Zum Motiv des Tatverdächtigen können derzeit keine Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen dauern an. (ots/pfa)  

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Publiziert in HX Polizei

BAD AROLSEN. Als ernüchternd bezeichnet die Polizei das Ergebnis von Schulbuskontrollen im Raum Arolsen: Nur eines von neun überprüften Fahrzeugen war gänzlich ohne Mängel. Bei weiteren Kontrollen auf der B 252 erwischte die Polizei neben Temposündern auch Lkw-Fahrer, die verschiedene Verstöße begangen hatten.

Die Polizeibeamten der Arolser Wache kontrollierten am Donnerstag zunächst drei Schulbusse und sechs Kleinbusse zur Schülerbeförderung. Die Beamten beanstandeten acht der neun kontrollierten Fahrzeuge, weil sie mangelhaft beschildert waren und Erste-Hilfe-Ausrüstung fehlte. Die Fahrer müssen nun mit einem Bußgeld und Punkten in Flensburg rechnen.

Bei weiteren Kontrollstellen auf der Bundesstraße 252 führten die Beamten Geschwindigkeitsmessungen durch. Dabei gingen ihnen zwei ausländische Lkw-Fahrer ins Netz. Beide mussten eine Sicherheitsleistung zur Abwicklung des Ordnungswidrigkeitenverfahrens hinterlegen - insgesamt 200 Euro. Auch mehrere Autos waren zu schnell. Drei Barverwarnungen und drei Bußgeldanzeigen waren die Folge.

Der schnellste Wagen wurde mit 134 km/h gemessen - Tempo 100 ist auf der Bundesstraße erlaubt. Den Fahrer erwartet nun ein Bußgeld von 120 Euro und ein Punkt im Flensburger Register.

Zudem stellten die Beamten bei zwei Lkw-Fahrern Verstöße gegen die sogenannten Sozialvorschriften fest. Die Fahrer hatten ihre Lenkzeiten überschritten. Da diese Verstöße aber nicht gravierend waren, wurden sie mit einem Verwarnungsgeld belegt und durften bis zum nächsten Rastplatz weiterfahren. (ots/pfa) 


Über eine große Lkw-Kontrolle auf der A 44 berichtete 112-magazin.de in dieser Woche:
Bobby-Car ausreichend gesichert - Kettenbagger nicht (14.02.2017, mit Fotos)

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