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EDERTAL. Die Ortsteilfeuerwehr Bergheim-Giflitz wurde um 11.20 Uhr mit dem Alarmstichwort "F2 – brennt Holzstapel an Gebäude" in die Bahnhofstrasse in Edertal Giflitz zum ehemaligen Le Palais alarmiert.

Die 15 Kameradinnen und Kameraden fanden an der Einsatzstelle einen Holzstapel an einem Gewerbeobjekt vor, der von Mitarbeitern eines benachbarten Kieswerkes bereits gelöscht worden war. Mit einer Wärmebildkamera überprüften die Kameraden den Holzstapel und löschten nach. Dieser Brand hätte auch anders ausgehen können, direkt hinter dem Brandherd steht ein Gewerbeobjekt mit Fenstern, die teils offen waren, das schnelle eingreifen der Nachbarn – und der Feuerwehr hat Schlimmeres verhindert" sagte der Edertaler Gemeindebrandinspektor Dirk Rübsam gegenüber 112-magazin.de. Einsatzleiter war der stellvertretende Wehrführer Jens Wilke.

Der zum Eigenschutz der Einsatzkräfte angeforderte Rettungswagen konnte die Einsatzstelle schnell wieder verlassen da keine Gefahr für Einsatzkräfte und Anwohner bestand. Beamte der Polizei Bad Wildungen waren vor Ort, konnten aber noch keine Details zur Brandursache nennen.  (112-magazin.de)

Link: Einsatzstandort der Gemeinschaftsfeuerwehr Bergheim-Giflitz am 10. Juli 2020.  

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Publiziert in Feuerwehr

NEUSTADT/NIEDERWEIMAR. Nach dem Diebstahl eines Kühlangängers mit mehr als 20 Tonnen Schokolade - unter anderem Nutella, Überraschungseier und Giotto - hat die Polizei den weißen Anhänger gefunden - allerdings ohne Ladung. Eine ebenfalls in Marburg-Biedenkopf gestohlene Zugmaschine wurde an anderer Stelle entdeckt.

Rückblick: Am Wochenende 12./13. August entwendeten dieselben Täter eine DAF-Zugmaschine mit leerem Auflieger beim Kieswerk in Niederweimar sowie einen mit etwa 21 Tonnen Nutella, Überraschungseiern, Giotto und Valparaiso beladenen Kühlauflieger in Neustadt. Diesen Auflieger transportierten die Täter mit dem geklauten DAF, dessen Auflieger sie in Kirchhain abhingen und stehen ließen.

Der in Neustadt gestohlene und mit dem Schriftzug "Lebensmittel-Logistik Gesuko" versehene Auflieger mit dem Kennzeichen HEF-AA 687 wurde dann am vergangenen Donnerstag, 17. August, um 15 Uhr im Schneppenheimer Weg in 53881 Euskirchen, rund 250 Kilometer vom Ort des Diebstahls entfernt, gefunden. Das teilte die Polizei in Marburg an diesem Donnerstag mit. Der Anhänger war allerdings leer. Er muss demnach entweder dort oder auch an anderer Stelle entladen worden sein, was Zeugen aufgefallen sein könnte.

Den weißen DAF-Truck mit dem Kennzeichen KS-K 5367 (siehe Bild links) nutzten die Diebe anschließend noch einige Tage weiter. In der Nacht zu Montag ging ihnen dann aber offenbar der Sprit aus und sie ließen den Lastwagen mit leerem Tank, offen und ohne Kennzeichen mitten auf einer Kreuzung in 58300 Wetter/Volmarstein stehen.

Die Fahndung nach Verdächtigen blieb erfolglos. Der Abstellort des Trucks ist etwa 100 Kilometer weit entfernt vom Fundort des Kühlanhängers und auch mehr als 230 Kilometer entfernt vom Ort des Diebstahls. Die Kripo sucht dringend Zeugen, die Angaben in dieser Sache machen können. Zu erreichen sind die Ermittler der Kriminalpolizei Marburg unter der Telefonnummer 06421/406-0. (ots/pfa)

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Publiziert in MR Polizei
Mittwoch, 16 August 2017 14:06

Schokoladendiebe: Leerer Sattelauflieger gefunden

NEUSTADT/NIEDERWEIMAR. Nach dem Diebstahl eines Kühlangängers mit 20 Tonnen Schokolade (wir berichteten) hat die Polizei einen ebenfalls geklauten Sattelauflieger gefunden. Mit dessen Zugmaschine wurde der mit Nutella und anderen Leckereien beladene weiße Anhänger abtransportiert.

Die Polizei im Kreis Marburg-Biedenkopf fahndet seit Sonntag zum einen nach dem mit Schokoladenprodukten im Wert von bis zu 70.000 Euro bestückten Kühlanhänger mit der Aufschrift "Lebensmittel-Logistik Gesuko", der in Neustadt gestohlen wurde, und zum anderen nach einem in Niederweimar am Kieswerk entwendeten Sattelschlepper mit Auflieger. Zumindest dieser leere Anhänger ist wieder aufgetaucht: Ein Zeuge teilte den Ermittlern mit, dass der mit WA-Kennzeichen versehene Sattelauflieger in Kirchhain beim Herkules-Getränkemarkt an der Fuldaer Straße stand.

Aufgrund der Gesamtumstände geht die Kriminalpolizei jetzt definitiv von dem bereits vermuteten Tatzusammenhang aus - schließlich liegt Kirchhain etwa auf halber Strecke zwischen den beiden Tatorten in Niederweimar und Neustadt. Die Polizei hält es für sehr wahrscheinlich, dass die Täter mit dem am Kieswerk in Niederweimar gestohlenen Gespann zunächst in Kirchhain stoppten, dort den Auflieger abstellten und dann weiterfuhren zum Diebstahl des mit Schokolade beladenen Aufliegers nach Neustadt. Die weiße Zugmaschine dürfte demnach mit dem auffällig lackierten und beschrifteten Kühlauflieger weggefahren sein.

Beim Diebstahl befand sich das Kennzeichen HEF-AA 687 am "Gesuko"-Auflieger. An der gestohlenen Zugmaschine, einem weißen DAF Truck (Typ: TE105 XF), war das Kasseler Kennzeichen KS-K 5367 montiert. Die Ermittler suchen weiterhin dringend Zeugen bitten wegen etwaiger Spuren zudem ausdrücklich darum, sich den Fahrzeugen nicht zu nähern, sondern bei Sichtung sofort die Polizei über die 110 zu informieren. (ots/pfa)

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Publiziert in MR Polizei

NEUSTADT/NIEDERWEIMAR. Zugegeben, bei Schokolade kann so mancher nicht widerstehen. Aber muss man deswegen gleich einen ganzen Kühlanhänger mit 20 Tonnen Schokolade im Wert von bis zu 70.000 Euro klauen? So geschehen im Kreis Marburg-Biedenkopf. Die Polizei bittet um Hinweise zum Verbleib von Anhänger und Ladung.

Der mit rund 20 Tonnen Schokolade beladene weiße Kühlanhänger des Herstellers Schmitz stand seit Samstagabend, 19 Uhr, in Neustadt in der Straße Am Gelicht. Am Sonntag um 13 Uhr war der Anhänger, der das Kennzeichen HEF-AA 687 trug, verschwunden. Allein die Ladung hat einen ungefähren Wert von bis zu 70.000 Euro, wie Polizeisprecher Martin Ahlich am Montag berichtete. Die bisherige Fahndung verlief ohne Erfolg.

Etwa im selben Zeitraum, zwischen 15 Uhr am Samstag und 17 Uhr am Sonntag, wurde an der alten Zufahrt zum Kieswerk im etwa 40 Kilometer entfernten Niederweimar ein geparkter Sattelzug mit leerem Auflieger gestohlen. Die Polizei fahndet in diesem Fall nach einem weißen DAF-Truck (Typ: TE105 XF) mit dem Kennzeichen KS-K 5367. Angehängt war beim Diebstahl ein gelber Sattelauflieger des Herstellers Knapen mit dem Kennzeichen WA-TT 7788.

Ob beide Diebstähle in einem Zusammenhang stehen, weiß die Polizei noch nicht. Wer Hinweise zu den geschilderten Diebstählen geben kann, wird gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Marburg, Telefon 06421/406-0, in Verbindung zu setzen. Wer eines der beschriebenen Fahrzeuge sieht, den bittet die Polizei, sofort die 110 zu wählen. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei

GIFLITZ. Einbrecher haben in einem Kieswerk im Edertaler Ortsteil Giflitz geringe Beute gemacht, aber einen relativ hohen Sachschaden angerichtet. Hinweise auf die Täter liegen bislang nicht vor, eventuelle Beobachtungen von Zeugen könnten der Polizei bei den Ermittlungen helfen.

Der Einbruch in das an der Bahnhofstraße gelegene Kieswerk wurde zu nicht näher bekannter Zeit irgendwann in der Nacht zu Samstag verübt. Die noch unbekannten Täter überwanden laut Polizeisprecher Jörg Dämmer vermutlich das Zufahrtstor und verschafften sich durch Aufhebeln eines Fensters Zutritt zum Bürogebäude. Dort erbeuteten sie eine geringe Menge Bargeld. Den Sachschaden, den die Einbrecher anrichteten, beziffert die Polizei mit 2000 Euro.

Die für den Fall zuständigen Ermittler der Polizeistation Bad Wildungen bitten Zeugen, denen in der Nacht zu Samstag verdächtige Personen oder Fahrzeuge in Giflitz aufgefallen sind, sich unter der Telefonnummer 05621/7090-0 auf der Wache zu melden. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei

NIEDERWEIMAR. Ein ausgebüxter 13-Jähriger ist nach stundenlanger Suche, an der mehrere Polizeistreifen, ein Polizeihubschrauber und eine Rettungshundestaffel beteiligt waren, wieder aufgetaucht. Der Teenager ist unverletzt. Über die Hintergründe des Verschwindens machte die Polizei in Marburg keine Angaben.

Die aufmerksame Besatzung eines Rettungswagens und ein Lastwagenfahrer brachten die Suche am späten Dienstagabend in Gang. Die RTW-Besatzung sah gegen 23.30 Uhr im Vorbeifahren einen offensichtlich jungen Radfahrer, hielt an und setzte zurück. Der Radler war inzwischen verschwunden, sein Fahrrad lehnte am Geländer der Brücke über die Bundesstraße in Höhe des Kieswerks Niederweimar.

Zeitgleich hielt ein Lastwagen an: Der Fahrer stieg aus und rief etwas hinter einem davonlaufenden Menschen her, bevor er seine Fahrt fortsetzte. Vermutlich hatte der Brummifahrer gestoppt, weil der 13-Jährige knapp vor dem Lastwagen über die Fahrbahn lief. Einen Zusammenstoß konnte der Trucker aber noch verhindern.

Die von anderen Verkehrsteilnehmern wegen des stehenden Lastwagens auf der B 3 inzwischen benachrichtigte Polizei fand dann beim Fahrrad eine Jacke mit Geldbörse und darin einen Namen. Erst der Anruf daheim führte zur Feststellung, dass der im Bett gewähnte 13-jährige Junge verschwunden ist. Das setzte eine umfangreiche und ausgedehnte Suche in Gang, die letztlich gegen 5 Uhr endete. Um diese Zeit meldete sich der Junge bei den Suchkräften.

An der Suche waren Streifen der Kripo und Polizei Marburg, Biedenkopf und Gießen, ein Polizeihubschrauber und die Rettungshundestaffel des THW Marburg beteiligt. Die Polizei veranlasste unter anderem Rundfunkwarnmeldungen und sperrte die B 3 während der Suche zeitweilig voll. Woher der Junge stammt und vor allem was ihn zum Ausbüxen veranlasst hatte, ließ Polizeisprecher Martin Ahlich am Mittwoch offen.


Die Polizei ist bei der Suche nach Vermissten immer wieder auf die Hilfe aufmerksamer Menschen angewiesen, wie ein Fall aus Gladenbach vor zwei Jahren zeigte:
hr-Reporter findet vermisste Mädchen: Kinder wohlauf (27.05.2014)

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Publiziert in MR Polizei

NIEDERWEIMAR. Einen Tag nach dem Unfallchaos auf der B 3 mit zahlreichen Fahrzeugen und sieben Verletzten geht die Polizei davon aus, dass es einen Haupt- und einen Folgeunfall gab. Der Gesamtschaden beläuft sich nach Angaben von Mittwoch auf rund 200.000 Euro.

An dem Hauptunfall waren ein orangefarbener Ford Transit, ein grüner Opel Astra, ein silberner Daimler Kombi und ein silberner VW Golf beteiligt, wobei der Astra ins Schleudern geriet und sich letztlich offenbar mehrfach überschlug. An dem Astra entstand ein Totalschaden, der Daimler wurde hinten erheblich und der Golf an der Fahrerseite beschädigt. Nur der Golf und der hinten links beschädigte Transit blieben fahrbereit.

Der Folgeunfall passierte, als ein Sattelzugfahrer auf die vor ihm fahrenden und wegen des anderen Unfalls fast bis zum Stillstand bremsenden Autos, ein goldenes 3er BMW Cabrio und einen schwarzen Opel Astra, auffuhr. Der letzte unfallbeschädigte Wagen ist ein Audi A6 Kombi. Die Fahrerin prallte gegen den von dem Lastwagen auf den Standstreifen geschobenen Astra. An sämtlichen an dem Folgeunfall beteiligten Fahrzeugen entstand Totalschaden.

Für die Unfallaufnahme, Bergungs- und Reinigungsarbeiten war die Bundesstraße am Dienstag bis 19.50 Uhr voll gesperrt, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führte. Auch am Mittwoch kam es ab 13.30 Uhr zu Verkehrsbehinderungen. Für die Untersuchungen zur Rekonstruktion durch den in Absprache mit der Staatsanwaltschaft hinzugezogenen Kraftfahrzeugsachverständigen waren erneute Teil- und Vollsperrungen erforderlich.

Durch den Sachverständigen erhoffen sich Polizei und Staatsanwaltschaft einen Aufschluss über den derzeit nicht feststehenden Unfallhergang.

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Publiziert in MR Polizei

KIRCHHAIN. Tödliche Verletzungen hat ein Autofahrer am Dienstagabend bei einem Unfall auf der Kreisstraße 32 in Höhe Niederwald erlitten. Der 32-Jährige fuhr nach den polizeilichen Ermittlungen vermutlich mit überhöhter Geschwindigkeit.

Der Mann war Polizeiangaben zufolge gegen 21 Uhr von Niederwald kommend in Richtung Kirchhain unterwegs und verlor dabei die Kontrolle über sein Fahrzeug. In einer langgezogenen Linkskurve kam der Mann mit seinem VW Golf nach rechts von der Fahrbahn ab und durchbrach am Kieswerk einen Drahtzaun. Anschließend überschlug sich der Wagen und prallte mit dem Dach gegen ein Betonteil. Letztendlich kam der Golf in einem Tümpel auf dem Dach liegend zum Stillstand.

Der 32-Jährige erlitt bei dem Vorfall schwerste Verletzungen und starb noch am Unfallort. Die Staatsanwaltschaft Marburg ordnete nach Rücksprache mit der Polizei die Sicherstellung des Fahrzeuges an. Außerdem bestellte die Polizei einen Sachverständigen. Zudem wurde eine Blutentnahme veranlasst. Der Sachschaden beträgt 2000 Euro.

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Publiziert in MR Polizei
Montag, 20 Januar 2014 19:19

Vater und Sohn als Einbrecherduo gefasst

FRITZLAR. Ein 20-jähriger Borkener und sein 56-jähriger Vater sind nach einem Einbruch in ein Kieswerk an der Kalbsburg festgenommen worden. Der Sohn, der in der Vergangenheit bereits mehrere Einbrüche begangen hatte, wanderte ins Gefängnis.

Die beiden Tatverdächtigen hatten sich laut Polizeibericht von Montag am späten Samstagabend auf das Gelände eines Kieswerks begeben. Dort brachen Vater und Sohn mehrere Türen auf. Aus einer Geldkassette aus dem Bürocontainer entwendeten sie Bargeld. Als die alarmierte Polizei an dem Kieswerk eintraf, flüchteten die beiden Tatverdächtigen aus dem Bürocontainer in den hinteren Teil des Werksgeländes. Mit Hilfe eines Diensthundes spürten die Polizisten die beiden Männer am äußeren Rand der Sandgrube auf und nahmen sie fest. Das entwendete Bargeld hatten sie noch bei sich.

Der 56-Jährige wurde nach der Durchsuchung der Wohnung am Sonntag wieder auf freien Fuß gesetzt. Sein 20-jähriger Sohn, der erst vor wenigen Tagen bereits wegen mehrerer Einbrüche vorläufig festgenommen worden war, wurde am Montag der Haftrichterin am Amtsgericht Fritzlar vorgeführt. Sie erließ Haftbefehl wegen Wiederholungsgefahr. Der 20-Jährige wurde anschließend in eine Haftanstalt eingeliefert. Beide Männer müssen sich demnächst vor Gericht verantworten.

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Publiziert in HR Polizei
Mittwoch, 15 Mai 2013 19:48

Geld und zwei Autos aus Kieswerk geklaut

UTTERSHAUSEN. Zwei ältere Autos und Münzgeld in nicht bekannter Höhe haben unbekannte Täter bei einem Einbruch in das Kieswerk Uttershausen erbeutet. Allein der Sachschaden beträgt 5000 Euro.

Die unbekannten Täter hatten zwischen Dienstag, 22 Uhr, und Mittwochfrüh, 5 Uhr, den Zaun des Geländes überstiegen und begaben sich zum Bürogebäude. Hier brachen sie die Eingangstür auf und gelangten dann in die verschiedenen Räume, wo sie weitere Türen und Schreibtische aufbrachen.

In einem Aufenthaltsraum brachen sie den Getränkeautomaten auf und entwendeten das vorhandene Münzgeld. Im Umkleideraum brachen sie die Schränke der Mitarbeiter auf und durchsuchten diese - ob daraus etwas entwendet wurde, steht zurzeit nicht fest.

Weiterhin entwendeten die Täter noch zwei Autos von dem Gelände, es handelt sich um einen VW mit dem amtlichen Kennzeichen KS-DY 948 und einen Skoda mit dem amtlichen Kennzeichen KS-RA 257. Der Wert der Fahrzeuge ist zurzeit nicht bekannt. Zum Verlassen des Geländes mit den Autos öffneten die Täter gewaltsam ein elektrisches Rolltor. Der entstandene Sachschaden beträgt 5000 Euro. Hinweise auf die Täter oder zum Verbleib der Autos erbittet die Polizeistation in Fritzlar, Telefon 05622/99660.

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