Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Kanaldeckel

EDERSEE. Erneut ist es zu Sachbeschädigungen und Diebstählen auf der Sperrmauer gekommen: Nach Farbschmierereien im Februar wurden aktuell Kanaldeckel herausgehebelt und vermutlich in den See geworfen. Außerdem entwendeten Unbekannte das Trauzimmer-Schild der Gemeinde Edertal.

Laut Bericht der Wasserschutzpolizei von Montag kam es in der Nacht von Donnerstag auf Freitag vergangener Woche zu den Sachbeschädigungen und Diebstählen auf der Edertalsperre. Ein Anwohner hatte dies bemerkt und die Polizei verständigt. Wie Gerd Paulus von der Wasserschutzpolizei berichtet, hebelten die bislang unbekannten Täter zwei Straßenabläufe aus Metall (Gullydeckel) aus und entwendeten diese, möglicherweise landeten die Deckel auch im Edersee. An der Halterung der Straßeneinläufe entstand zudem ein Sachschaden. Außerdem wurde im selben Tatzeitraum das Schild des Trauzimmers auf der Talsperre entwendet.

Vandalismus auch in der Vergangenheit
Erst im Februar hatten Graffitisprayer mehrere Metallgeländer und eine Mauerbrüstung an der Edertalsperre mit Farbschmierereien verunstaltet. Im Januar hatte die Polizei darüber berichtet, dass am Edersee zahlreiche Schilder mit Aufklebern eines Bundesligavereins beklebt worden waren. (r/ots/pfa) 


112-magazin.de berichtete über die genannten Fälle:
Edersee: Schilder beklebt und besprüht, 1000 Euro Schaden (26.01.2017)
Fußballfans richten mit Graffitis 1500 Euro Schaden an (07.02.2017)

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

WALDECK. Der Kraftstofftank eines Mülllasters ist am Freitagmorgen in Waldeck aufgerissen. Dadurch floss Dieselkraftstoff in einer unbestimmten Menge auf die Fahrbahn. Der Treibstoff verteilte sich durch den starken Regen rasch und gelangte auch in die Kanalisation.

Nach Auskunft von Polizei und Feuerwehr bog der Lkw-Fahrer eines Entsorgungsunternehmens aus Lohfelden am Freitag gegen 7 Uhr von der Sachsenhäuser Straße scharf rechts in die Straße Gecksburg ab. Dabei geriet die Beifahrerseite des Mülllasters gegen eine Mauer, wobei der Dieseltank aufriss. Der Fahrer bemerkte das Malheur und verständigte die Feuerwehr. Laut Polizei stellte der Lkw-Fahrer auch ein Behältnis unter den Tank, um den weiter auslaufenden Kraftstoff aufzufangen. Wie viel Dieseltreibstoff bereits auf die Fahrbahn geflossen war, stand zunächst nicht fest.

Nach Angaben von Stadtbrandinspektor Uwe Schaumburg rückte nach der Alarmierung umgehend die Feuerwehr Waldeck in die Gecksburg aus. Zuerst hätten die Kameraden die Kanaleinläufe abgeriegelt, wegen des starken Regens sei jedoch bereits Treibstoff in die Kanalisation und weiter zur Kläranlage gelangt. Diese sei dann sofort abgeschiebert worden.

Die Kameraden hätten außerdem den beschädigten Tank provisorisch abgedichtet, danach sei der verbliebene Kraftstoff abgepumpt worden. Nicht zuletzt streuten die Freiwilligen nach Auskunft des Stadtbrandinspektors die betroffenen Asphaltflächen mit Ölbindemittel ab.

Zur Reparatur des nicht mehr fahrbereiten Mülllasters sei ein Werkstattfahrzeug der Entsorgungsfirma nach Waldeck gekommen, sagte Schaumburg. Er zeigte sich erleichtert, dass Treibstoff nicht in größeren Mengen ins Abwassersystem gelangt war. An dem mehrstündigen Einsatz der Waldecker Wehr war ein gutes Dutzend ehrenamtlicher Brandschützer beteiligt. (pfa) 

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

STADTALLENDORF. Insgesamt 18 Kanaldeckel haben Unbekannte nachts im Ortsteil Niederklein aus den Schächten gehoben und an die Seite geworfen. Glücklicherweise passierte kein Unfall. Die Polizei ermittelt dennoch wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.

Unbekannte hatten in den Straßen Radebachweg, Schweinsberger Straße und Mittelgasse insgesamt 14 rechteckige Stahlgussdeckel und vier runde Betondeckel herausgehoben und auf Gehwege oder angrenzende Grünstreifen geworfen. Die offenen Kanalschächte wurden am Sonntagmorgen um 5.45 Uhr entdeckt. "Der Unsinn ging glücklicherweise ohne schwerwiegende Folgen für Dritte aus", sagte am Mittwoch Polizeisprecher Martin Ahlich. Sachdienliche Hinweise zu dem Fall erbittet die Polizei Stadtallendorf, Telefon 06428/9305-0.

Wer einen Kanaldeckel entfernt und auch noch auf der Straße liegen lässt, schafft gleich eine doppelt gefährliche Situation. Zum einen entsteht ein großes Loch, in das man hineinstürzen oder mit einem Autorad hineinfahren und sich den Wagen stark beschädigen kann; zum anderen liegt ein schweres Hindernis auf der Straße. "Was da passieren kann, bedarf keiner weiteren Erklärung", sagte Ahlich weiter. Die Polizei ermittelt in solchen Fällen immer wegen des Verdachts eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Das ist eine Straftat, die mit bis zu fünf Jahren Freiheitsstrafe geahndet werden kann.


In Waldeck-Frankenberg kam es letztes Jahr durch eine solche Tat zu einem Schaden an einem Auto:
Gemünden: Gullydeckel auf der Straße - Unfall (02.04.2015)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in MR Polizei

ALLERINGHAUSEN. Nach einem gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr bei Alleringhausen sucht die Korbacher Polizei nach möglichen Zeugen: Unbekannte hatten nachts die gusseisernen Deckel von vier Regeneinläufen herausgehoben. Die entstandenen Öffnungen stellten eine Gefahr für Verkehrsteilnehmer dar, ein Unfall passierte aber glücklicherweise nicht.

Wie die Korbacher Polizei aktuell mitteilt, kam es bereits in der Nacht von Freitag, 25. September, auf Samstag, 26. September, zu dem Vorfall: Die unbekannten Täter hoben vier Kanaldeckel an der Landesstraße 3437 zwischen dem Abzweig nach Nieder-Schleidern und dem Ortseingang von Alleringhausen aus den Schächten. Dadurch sei für alle Verkehrsteilnehmer, vor allem aber für Motorrad- und Fahrradfahrer eine große Gefahr entstanden, hieß es von der Polizei.

Möglicherweise fielen in dieser Nacht Autofahrern in diesem Abschnitt Fußgänger auf, schenkten dieser Beobachtung zunächst keine Bedeutung. Wer Angaben zu verdächtigen Personen machen kann, der melder sich unter der Rufnummer 05631/971-0 bei der Polizei in Korbach.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei
Dienstag, 30 Dezember 2014 22:06

Fünf Gullydeckel ausgehoben: Zum Glück kein Unfall

MARBURG. Unbekannte haben fünf Gullydeckel aus Kanalschächten gehoben und neben die Straße geworfen. Bevor es zu Unfällen kam, setzten Polizisten die schweren Abdeckungen wieder ein. Die Beamten ermitteln nun wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.

Die Polizei bittet um Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen in der Wilhelm-Röpke-Straße in der Nacht zu Freitag, 26. Dezember. Ab 4.35 Uhr waren Polizisten auf Streifenfahrt auf die ausgehobenen Schachtdeckel aufmerksam geworden. Die Polizei in Marburg bittet um Hinweise zu den Verursachern unter der Rufnummer 06421/406-0.

Polizeisprecher: Kein Schabernack
Die Polizei hat schon mehrfach darüber berichtet, dass ein Ausheben von Gullydeckeln kein Schabernack ist, sondern hochgradig gefährlich für Fußgänger und Autofahrer. Gefährliche Straßenverkehrsgefährdungen wie diese werden mit einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren oder eine Geldstrafe geahndet. Hinzu kommen - im Falle eines Unfalls - zivilrechtliche Folgen.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 09 Oktober 2014 18:45

Frankenberg: Wassermassen drücken Kanaldeckel hoch

FRANKENBERG. Nach starken Regenfällen am späten Donnerstagnachmittag musste die Frankenberger Feuerwehr in die Ruhrstraße ausrücken: An der Kreuzung zur Röddenauer Straße hatte es kurzzeitig eine Überschwemmung gegeben, das Wasser lief nicht mehr ab.

Mehrere Verkehrsteilnehmer hatten nach Angaben der Frankenberger Polizei gegen 17.15 Uhr die Rettungsleitstelle angerufen und von der überspülten Straßenecke berichtet. Einige Kanaldeckel seien sogar hochgedrückt worden. Daraufhin alarmierte die Leitstelle die Frankenberger Brandschützer, die wenig später in die Ruhrstraße ausrückten. Dort waren ganz offensichtlich die Kanaleinläufe mit den Wassermassen durch Starkregen überfordert, außerdem waren die Gullys unter anderem mit Blättern verstopft.

Die Feuerwehrleute hätten die Einläufe kurzerhand geöffnet und gereinigt, so dass das Wasser ablaufen konnte. Größere Behinderungen gab es an der Kreuzung aber nicht. Der Starkregen habe diesmal auch keine Keller volllaufen lassen oder andere Schäden angerichtet. Im September hatte ein Unwetter im Frankenberger Land für mehrere Einsätze gesorgt und auch einigen Schaden angerichtet (zum Artikel mit Fotos bitte hier klicken).

Anzeige:

Publiziert in Feuerwehr

TREYSA. Das war deutlich mehr als in Dummerjungenstreich: Unbekannte Täter haben in der Nacht zu Montag in Schwalmstadt-Treysa mehrere Gullydeckel aus Kanalschächten gehoben. Ein Auto krachte in einen der Schächte.

Die bislang unbekannten Täter waren entlang der Osttangente bei der Tennisanlage und im Apfelgässchen unterwegs. Ein Autofahrerin bemerkte gegen 4.40 Uhr zu spät das tiefe Loch in der Straße und krachte mit ihrem Wagen hinein. Es blieb zum Glück beim Sachschaden am Auto. Den schätzt die Polizei auf rund 200 Euro. Wenn die Frau schneller unterwegs gewesen wäre, hätte es wesentlich Schlimmer ausgehen können.

Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlichem Eingriffs in den Straßenverkehr. Die ausgehobenen Gullydeckel konnten noch in der Nacht nach kurzer Suche von den Polizeibeamten gefunden und wieder eingesetzt werden. Wer die Täter oder sonst etwas Auffälliges beobachtet hat, soll sich unter der Rufnummer 06691/9430 mit der Polizei Schwalmstadt in Verbindung setzen.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HR Polizei

BAD BERLEBURG. Zwei junge Männer haben den Straßenverkehr gefährdet, indem sie einen Gullydeckel aushoben. Eine Zeugin verständigte die Polizei, die den Deckel wieder einsetzte.

In der Nacht zu Freitag um etwa 4 Uhr hoben Unbekannte in der Ederstraße und Im Gunzetal in Bad Berleburg einen Gullydeckel aus einem Kanalschacht. Eine Zeugin erkannte zwei junge Männer. Sie verständigte sofort die Polizei.

Die Beamten hoben den Gullydeckel wieder an seinen Platz zurück. Das Verkehrskommissariat ermittelt nun gegen die Täter wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.

Weitere sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 02751/909-0 entgegen.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in SI Polizei

KIRCHHAIN. Weil Unbekannte in der Riedestraße und der Eisenbahnstraße mindestens vier gusseiserne Schachtdeckel heraushoben und damit potentielle Gefahrenstellen für den Fußgänger- und Fahrzeugverkehr schafften, ermittelt die Polizei wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und sucht nach Zeugen.

Der laut Polizeisprecher Martin Ahlich "höchst gefährliche Unfug" mit strafrechtlichen Folgen passierte in der Nacht zu Pfingstsonntag, vermutlich gegen 3.30 Uhr. Zu dieser Zeit hörten Anwohner ungewöhnliche Geräusche.

Am Fahrbahnrand entstanden vor dem Haus Riedestraße 3 zwei Löcher, an der Ecke Riedestraße/Eisenbahnstraße ein und in der Eisenbahnstraße vor dem Haus 17 ein weiteres Loch in der Größe von jeweils 0,5 x 0,4 Metern. Da die Täter zudem noch die Schmutzfangkörbe entfernten, war überhaupt keine "Sicherung" mehr vorhanden.

"Was passiert, wenn ein Fußgänger in der Dunkelheit in ein solches Loch tritt, bedarf keiner weiteren Erläuterung", sagte Ahlich am Dienstag. Seine Kollegen der Polizei Stadtallendorf sind auf der Suche nach Zeugen, die Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen, insbesondere gegen 3.30 Uhr, machen können. Die Wache ist zu erreichen unter der Nummer 06428/93050.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in MR Polizei
Montag, 17 Dezember 2012 18:38

Ausgehobener Gullideckel: Verkehrsunfall

BAD BERLEBURG. Bei einem Verkehrsunfall am frühen Samstagmorgen in Bad Berleburg ist eine 58-jährige Frau relativ glimpflich davon gekommen. Die Frau war gegen 0.45 Uhr mit ihrem Auto in der Poststraße in Richtung Astenbergstraße unterwegs und kollidierte plötzlich mit einem Gullideckel, der zuvor von unbekannten Tätern ausgehoben und an den rechten Fahrbahnrand gelegt worden war.

"Nur glücklichen Umständen ist es zu verdanken, dass bei dem Unfall niemand verletzt wurde", sagte am Montag Polizeisprecher Georg Baum. Es entstand ein Sachschaden von rund 500 Euro. Das Bad Berleburger Verkehrskommissariat nimmt Hinweise möglicher Zeugen zur Aufklärung der Straftat unter der Rufnummer 0271/7099-0 entgegen. Die Polizei hat ein Strafverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr eingeleitet.

Publiziert in SI Polizei
Seite 1 von 2

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige