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Sonntag, 23 Juni 2019 08:57

Holländer kracht mit Motorrad in Leitplanke

HATZFELD. Nicht angepasste Geschwindigkeit führte am gestrigen Samstag zu einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 115 zwischen Hatzfeld (Eder) und Biebighausen - ein 30 Jahre alter Motorradfahrer musste verletzt in die Uniklinik Marburg gebracht werden.

Ereignet hatte sich der Unfall auf der K 115, als der Holländer gegen 17.50 Uhr mit seiner Kawasaki von Hatzfeld in Richtung Biebighausen unterwegs war. In einem Kurvenbereich verlor der Biker aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über seine Maschine und krachte ungebremst in die Leitplanke.

Von dort wurden Motorrad und Fahrer auf die Straße geschleudert, wo der Biker nach 20 Metern zum Liegen kam. Ersthelfer kümmerten sich um den Verletzten und wählten die Notrufnummer 112. Während Beamte der Polizeistation Frankenberg die Unfallstelle absicherten und die Unfallaufnahme durchführten, führten Notarzt und RTW-Besatzung rettende Maßnahmen durch.

An dem Motorrad entstand Sachschaden von 3000 Euro. Zwei verbeulte Felder der Leitplanke müssen für 500 Euro instandgesetzt werden. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

REDDIGHAUSEN. Ab Mittwoch, den 5. Juni 2019 gilt es mehr Zeit einzuplanen. Nach Angaben von Hessen-Mobil muss die Landesstraße 3382 wegen Kanalbauarbeiten ab dem Hatzfelder Stadtteil Reddighausen in Richtung Dodenau gesperrt werden.

Die Sperrung dauert zunächst bis zum 9. August, bevor sich dann Straßenbaumaßnahmen anschließen. Die Umleitung führt ab Reddighausen über die K 115 und die K 114 nach Dodenau und umgekehrt. Anlieger und Verkehrsteilnehmer werden um Verständnis für die mit der Baumaßnahme verbundenen Einschränkungen und Beeinträchtigungen gebeten.

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Publiziert in Baustellen

REDDIGHAUSEN. Kurioser Unfall am Ortsrand von Reddighausen: Durch falsche Beladung ist ein Trecker außer Kontrolle geraten, die Traktorfahrerin stürzte hinunter und wurde am Arm verletzt. Ersthelfer eilten hinzu, Rettungskräfte brachten die 65-Jährige später ins Krankenhaus.

Nach den Ermittlungen der Frankenberger Polizei geschah der Unfall so: Die Treckerfahrerin aus einem Hatzfelder Ortsteil hatte am Freitagnachmittag vier Wasserfässer mit insgesamt 800 Litern Wasser befüllt und wollte diese auf einer Ladeeinrichtung am Heck des Schleppers zu einem Schrebergarten transportieren. Dazu befuhr sie die derzeit wegen Bauarbeiten gesperrte Kreisstraße 115 von einer Wasserstelle kommend in Richtung Ederbrücke bei Reddighausen.

Das offensichtlich zu hohe Gewicht sorgte dann laut Polizei gegen 15.30 Uhr dafür, dass die Vorderachse des Fahr-Schleppers angehoben wurde und die Frau die Kontrolle über das landwirtschaftliche Fahrzeug verlor. Der Schlepper fuhr eine Böschung hinunter, wobei sowohl die Fässer als auch die Frau vom Fahrzeug stürzten. Dabei wurde die 65-Jährige am Oberarm getroffen und verletzt. Der Traktor fuhr führerlos weiter - laut Polizei im Kreis auf einer Wiese.

Das sahen Passanten ganz in der Nähe, eilten der Frau zur Hilfe, sprangen auf dem Trecker und schalteten ihn ab. Der von den Zeugen verständigte Rettungsdienst eilte nach Reddighausen, von wo aus die notärztlich erstversorgte Verletzte mit einem RTW ins Krankenhaus nach Frankenberg eingeliefert wurde. Die Zeugen hätten sich vorbildlich verhalten und couragiert geholfen, lobte eine Polizeibeamtin.

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Publiziert in Retter

WALDECK-FRANKENBERG. Der Landkreis ist am Samstag zwar vor größeren Schäden durch das Sturmtief verschont geblieben, dennoch waren zahlreiche Feuerwehren und Straßenwärter im Einsatz. Auch das Korbacher THW musste ausrücken, betroffen war erneut die Bahnstrecke bei Usseln. Menschen wurden nicht verletzt.

Vor allem zahlreiche umgestürzte Bäume beschäftigten am Samstagnachmittag und -abend die Feuerwehren und die Straßenmeisterei im Frankenberger Land. Auf der Landesstraße 3076 zwischen Frankenberg und Rosenthal hatte der Sturm zudem eine Baustellen-Beschilderung weggeweht.

Betroffen vom Windwurf waren unter anderem die Kreisstraße 101 zwischen Altenhaina und der B 253, die K 107 zwischen Haina und Battenhausen, die K 92 zwischen Viermünden und Ober-Orke, die K 115 zwischen Reddighausen und Hatzfeld sowie die L 3076 beziehungsweise Sachsenberger Straße in Schreufa. Auch im Feriendorf Frankenau war ein Baum umgestürzt und die Feuerwehr alarmiert worden. Bei Altenhaina sorgte der zuständige Revierförster mit Helfern und Rückeschlepper wieder für freie Fahrt.

Dixi-Klo und Plakatwände umgestürzt
Im Dienstbezirk der Korbacher Polizei löste der Sturm am Samstag Feueralarm in einer Lagerhalle im Korbacher Industriegebiet aus (wir berichteten, hier klicken). Auf der Briloner Landstraße in Höhe eines Opel-Autohauses wehte der Sturm eine Plakatwand um. Auf dem Parkplatz eines Lebensmittelgeschäfts ebenfalls in der Briloner Landstraße stürzte eine Plakatwand auf ein Auto, verletzt wurde niemand. Unweit der Beruflichen Schulen kippten ein Dixi-Klo und ein Straßenschild um. Umgestürzte Bäume gab es unter anderem in Alleringhausen, zwischen Alleringhausen und Eppe am Abzweig nach Nieder-Schleidern, zwischen Asel-Süd und Herzhausen, auf der B 251 zwischen Meineringhausen und Sachsenhausen in der Opperbach sowie am Ortsausgang von Adorf in Richtung Wirmighausen. Am Mühlhäuser Hammer war die Feuerwehr gefordert, weil abgebrochene Äste auf die Bundesstraße 252 zu stürzen drohten.

Bahnstrecke bei Usseln erneut gesperrt
Erneut war durch den Sturm auch die Bahnstrecke zwischen Korbach und Usseln gesperrt. Hier war nach THW-Angaben unweit der Unfallstelle von Freitag (wir berichteten, zum Artikel mit Video hier klicken) ein Baum umgestürzt. Er blockierte zwar nicht direkt die Gleise, hing aber über den Schienen in der Krone eines anderen Baumes fest. Sieben Einsatzkräfte des Hilfswerkes rückten gegen 16 Uhr gemeinsam mit dem Notfallmanager der Kurhessenbahn auf die Strecke aus. Das THW beseitigte den Baum. Am Sonntag werde man mit vier Helfern im ersten Zug von Korbach nach Brilon-Wald fahren, um die Strecke auf Windbruch zu überprüfen und bei Bedarf zu räumen, hieß es am Abend.

Eine umgestürzte Fichte musste die Feuerwehr Wrexen am Samstag zwischen Wrexen und Orpethal beseitigen. Auch zwischen Rhoden und Wethen war in Höhe Laubach ein Baum auf die Fahrbahn gefallen. Hier sorgte die Feuerwehr aus Rhoden wieder für freie Fahrt.

Baum kippt gegen geparkten Kleinbus
Auch im Gebiet der Polizei Bad Wildungen mussten mehrere umgestürzte Bäume beseitigt werden. Die Bäume lagen zwischen Reinhardshausen und Reitzenhagen, Reinhardshausen und Bad Wildungen und zwischen Netze und Böhne. In Reinhardshausen in der Carl-Zeiss-Allee kippte ein Baum gegen einen geparkten Kleinbus aus dem Unstruth-Hainich-Kreis. Verletzt wurde dabei niemand. Alle Straßen sind derzeit wieder befahrbar.

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Publiziert in Feuerwehr

GLADENBACH. Bei einem schweren Verkehrsunfall sind am Donnerstagabend fünf Menschen verletzt worden, drei von ihnen schwer. Ein Auto und ein Motorrad waren zusammengestoßen. Die B 255 blieb bis nach Mitternacht voll gesperrt.

Ein 25-jähriger Motorradfahrer aus Marburg befuhr mit seiner Kawasaki die vorfahrtberechtigte Bundesstraße von Marburg in Richtung Gladenbach, als es gegen 19.10 Uhr kurz vor Gladenbach zu dem schweren Unfall kam: An der Kreuzung der Kreisstraße 115 fuhr ein von Mornshausen kommender 47-Jähriger aus Lohra mit seinem Kia in die Kreuzung ein. Der Motorradfahrer hatte keine Chance, den Zusammenstoß mit dem Auto zu verhindern.

Bei der Kollision wurden der Motorradfahrer, der Autofahrer und dessen 54-jähriger Beifahrer aus Lohra schwer verletzt. Zwei auf der Rückbank des Autos sitzende Männer kamen mit leichten Verletzungen davon. An der Unfallstelle waren Einsatzkräfte der Feuerwehr, mehrere Rettungswagen, Notarzt und ein Rettungshubschrauber eingesetzt. Drei Polizeistreifen waren für die Unfallaufnahme und die notwendige Verkehrsregelung eingesetzt. An beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtsachschaden von 15.000 Euro.

Die zuständige Staatsanwaltschaft in Marburg beauftragte einen Sachverständigen zur Rekonstruktion des Unfallhergangs. Die Bundesstraße 255 wurde nach umfangreichen Reinigungsarbeiten der Straßenmeisterei um 0.15 Uhr wieder für den Verkehr wieder freigegeben.

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Publiziert in MR Retter
Freitag, 31 August 2012 14:17

Tödlicher Unfall: Alkohol als Ursache

HATZFELD. Der folgenschwere Unfall, bei dem vor gut zwei Wochen ein 21-Jähriger ums Leben kam, ist laut Polizei auf Alkohol zurückzuführen. Der junge Hatzfelder war mit seinem Wagen von der K 115 abgekommen und mit großer Wucht gegen einen Betonpfosten geprallt.

Der 21-Jährige war am späten Sonntagabend, 19. August, mit seinem älteren Ford Sierra aus Richtung Hatzfeld kommend in Richtung Biebighausen unterwegs (wir berichteten). Eingangs einer scharfen Linkskurve kam er kurz vor Ebenfeld nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen eine Transformatorenstation. Die Rettungskräfte konnten dem jungen Mann nicht mehr helfen, er war auf der Stelle tot.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft beauftragte die Frankenberger Polizei einen Gutachter, um das Unfallgeschehen zu rekonstruieren. An dem Fahrzeug konnten keine technischen Mängel festgestellt werden, auf die ein Unfallgeschehen zurückzuführen wäre, erklärte am Freitag Polizeisprecher Volker König. Zum Zeitpunkt des Unfalls war der Hatzfelder jedoch deutlich alkoholisiert. Sein Blutalkoholwert lag im Bereich der absoluten Fahruntüchtigkeit, die bei 1,1 Promille beginnt. Deshalb geht die Polizei von einem folgenschweren alkoholbedingten Fahrfehler aus.


112-magazin.de berichtete über den folgenschweren Unfall:
Frontal gegen Strommast: Auto zerfetzt, 21-Jähriger stirbt (20.08.2012, mit Video und Fotos)

Publiziert in Polizei

HATZFELD. Ein folgenschwerer Verkehrsunfall hat sich am späten Sonntagabend gegen 23 Uhr auf der Kreisstraße 115 zwischen Hatzfeld und Reddighausen ereignet. Dabei ist ein 21 Jahre alter Mann aus Hatzfeld ums Leben gekommen.

Wie die Polizei mitteilte, war der junge Mann aus Richtung Hatzfeld kommend auf der abschüssigen Strecke in Richtung Reddighausen unterwegs, als er kurz vor Ebenfeld vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit und Unachtsamkeit in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn abkam und frontal gegen einen Strommast aus Beton prallte. Die Wucht des Aufpralls war so heftig, dass der ältere Ford Sierra sich um 180 Grad drehte und der Mann in seinem völlig zerstörten Wrack eingeklemmt wurde. Ein Rad des Wagens riss ab, der Motor wurde mehrere Meter weit in eine Wiese geschleudert. Teile der Stromverteilung vom Mast flogen meterweit umher.

Der Mann war auf der Stelle tot. Neben dem Rettungswagen aus Laisa und dem Frankenberger Notarzt waren die Feuerwehren aus Hatzfeld, Reddighausen und Holzhausen unter der Einsatzleitung von Dirk Riedesel mit rund 25 Kameraden im Einsatz, um den Verstorbenen mit hydraulischem Gerät aus dem Wrack zu befreien, bei den Bergungsarbeiten behilflich zu sein und die Einsatzstelle auszuleuchten. Die K 115 blieb während der Unfallaufnahme über mehrere Stunden komplett gesperrt. Die Polizei setzte noch in der Nacht auf Anordnung der Staatsanwaltschaft einen Gutachter ein, der die genaue Unfallursache klären soll. Routinemäßig wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Das Unfallfahrzeug wurde beschlagnahmt.

Am Strommast entstand ebenfalls ein Schaden, sodass ein Techniker der E-ON zur Unfallstelle kommen und den Strom abstellen musste. Hier geht die Polizei von einem Schaden bis zu 10.000 Euro aus. Ein Pfarrer als Notfallseelsorger war nach dem schweren Unfall ebenfalls im Einsatz.

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Publiziert in Retter

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