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DIEMELSEE. Schwere Verletzungen hat ein Jagdpächter am Samstag in einem Adorfer Revier davongetragen - ein Hochsitz sollte umgesägt werden, leider fiel die Ansitzeinrichtung in Richtung des 61-Jährigen und traf den Mann an Kopf und Nacken.

Obwohl alle Vorsichtsmaßnahmen getroffen wurden, um einen instabilen Hochsitz sicher auf die Erde zu bekommen, hatte das hölzerne Monstrum einen eigenen Weg eingeschlagen. Nach Angaben von drei Mitjägern, hatte man sich mit dem Jagdpächter in einem Wiesental nördlich der Kappensteiner Mühle getroffen, um eine Jagdeinrichtung umzulegen. Mit einer Motorsäge sägte einer der Arbeiter die Ständer ab, leider verfing sich die Kanzel in der Fichtenkrone und war entgegen der geplanten Fallrichtung zu Boden gestürzt. Dabei schlug des Fenster der Ansitzeinrichtung auf Kopf und Nacken des 61-Jährigen nieder. Eine stark blutende Wunde am Kopf musste umgehend behandelt werden.

Während einer der Helfer den Verletzten erstversorgte, informierte ein weiterer Jäger über sein Handy die Leitstelle Waldeck-Frankenberg, der Dritte im Bunde lief zur Aartalstraße und wies die ankommenden Retter, die Freiwillige Feuerwehr Diemelsee sowie Beamte der Polizeistation Korbach, ein. In Absprache mit der Polizei wurden Einsatzkräfte der Feuerwehr auf der Aartalstraße positioniert, die den Verkehr wechselseitig regelten. Einsatzleiter Torsten Behle nahm sofort Verbindung zur Leitstelle auf, die um 13.52 Uhr den Rettungshubschrauber Christoph 7 zur Landesstraße 3076 beorderte. Der eintreffende Notarzt versorgte den Verletzten, Einsatzkräfte der Feuerwehr unterstützen den Rettungsdienst und halfen, den Jagdpächter mit einer Schleifkorbtrage zum RTW zu bringen.

Im Nachgang begleitete der Notarzt den Verletzen im RTW von der Einsatzstelle nach Korbach ins Krankenhaus. Dort wurde der Notarzt vom Rettungshubschrauber wieder aufgenommen und nach Kassel geflogen. Nach ersten Erkenntnissen erlitt der 61-jährige Revierinhaber zwar schwere, nicht aber lebensgefährliche Verletzungen. Um 14.42 Uhr hob Christoph 7 in Richtung Korbach ab, die Straße zwischen Adorf und Flechtdorf konnte um 14.50 Uhr für den Verkehr freigegeben werden. 

Insgesamt waren mehr als 23 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Adorf am Einsatzgeschehen beteiligt. Auch Gemeindebrandinspektor Karl-Wilhelm Römer war vor Ort um sich ein Bild von der Lage zu machen.  (112-magazin)

Link: Einsatzstandort Freiwillige Feuerwehr Adorf am 22.06.2019

Publiziert in Feuerwehr

ALERTSHAUSEN. Zu einem schweren Arbeitsunfall kam es am Freitagnachmittag oberhalb des Friedhofes im Jagdrevier „Neuling“. Dabei wurde ein 30-jähriger Mann schwer verletzt und mit dem Rettungshubschrauber in eine Siegener Klinik geflogen.

Wie die Polizei vor Ort mitteilte, wollte der Mann mit Bekannten einen Hochsitz umsetzen, der an einem Waldstück positioniert war. Dazu nutzen die Männer einen Lkw mit Kran. Sie befestigten den Hochsitz an einem Stahlseil und hoben ihn mit dem Kran auf die Ladefläche des Lastwagens. Dabei riss jedoch plötzlich das Stahlseil und der Hochsitz stürzte ab. Er schlug in die Fahrerkabine des Lkw und traf auch den 30-jährigen Mann, der auf der Ladefläche war. Der Verunfallte konnte sich zwar selbst aus der Lage befreien, wurde aber schwer verletzt.

Die Feuerwehren aus Alertshausen, Diedenshausen und Schwarzenau waren vor Ort im Einsatz, um den Mann schonend von der Ladefläche des Lkw retten zu können. Außerdem waren die Kameraden beim Transport zum Rettungshubschrauber „Christoph 25“ behilflich. Im Einsatz waren außerdem zwei Streifenwagen der Polizei und der DRK Rettungsdienst der Rettungwache Laisa.                                  

Publiziert in SI Retter

WALDECK-FRANKENBERG. Während sich Mitarbeiter von Hessen-Mobil, Einsatzkräfte der Feuerwehren und Polizeieinheiten auf den Straßen mit der Beseitigung und Sicherung umgefallener Bäume konfrontiert sahen, war das Technische Hilfswerk von 7 Uhr am Sonntagabend bis Montagmorgen 2 Uhr auf dem Schienennetz der Kurhessenbahn unterwegs, um den Zugverkehr rollen zu lassen.  

Wie Einsatzleiter Dirk Gernand berichtete, wurden die Einheiten aus Korbach bereits um 18.59 Uhr alarmiert. Mit etwa 30 Einsatzkräften rückten die Ehrenamtlichen aus um das Streckennetz der Kurhessenbahn von Bäumen, Astwerk und Weidezäunen zu befreien. Ziel war es, so Gernand, die Gleise für den Berufsverkehr um 4 Uhr befahrbar zu machen.

Im Einsatz waren das Korbacher THW, die Ortsverbände Frankenberg, Bad Wildungen und Wolfhagen, die mit mobilen Trupps und mehreren Triebwagen die Strecken Wolfhagen - Obervellmar, Frankenberg - Sarnau, Frankenberg - Korbach,  Bad Wildungen - Wabern und Brilon - Korbach absuchten und insgesamt 16 Bäume, einen umgestürzten Hochsitz und 12 Astkronen mit Motorsägen zerteilten und von den Gleisen nahmen. 

Um 2 Uhr konnte Einsatzleiter Dirk Gernand der Leitstelle melden, dass die Strecke der Kurhessenbahn wieder befahrbar und der Berufsverkehr ab vier Uhr wie geplant anlaufen kann. Verletzt wurde bei den nächtlichen Einsätzen niemand. In weiser Voraussicht hatten die verantwortlichen der Kurhessenbahn den Zugverkehr nach der Sturmwarnung eingestellt.

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Publiziert in THW
Donnerstag, 28 Februar 2019 08:14

Wer hat Jagdkanzeln beschossen? - Polizei ermittelt

SCHMILLINGHAUSEN/HERBSEN. Die Jägerschaft im Raum Bad Arolsen zeigt sich beunruhigt - ein unbekannter Schütze beschießt wahllos Jagdeinrichtungen. Wahrscheinlich ist es dem Zufall zu verdanken, dass bislang niemand verletzt oder gar getötet wurde. Der Jagdpächter aus Gladbeck hat Anzeige bei der Polizei gegen unbekannt gestellt.

An mindestens zwei Hochsitzen in einem Wiesental zwischen Schmillinghausen und Herbsen fanden Jäger in der vergangenen Woche mehrere Einschusslöcher. Nach derzeitigem Kenntnisstand wurden die  Hochsitze mit großkalibriger Munition von außen beschossen und das aus verschiedenen Richtungen. Einige Projektile durchschlugen die Wände mühelos, andere bohrten sich in die Holzkontruktion und werden vom KT (Kriminaltechnisches Institut) derzeit untersucht. Fest steht, dass die Geschossdurchmesser unterhalb von 8 mm liegen. Somit kommen verschiedene Varianten infrage: Gängige Kaliber bei Jagdwaffen sind 30.06, 7x64, 300 WinMag oder auch das alte Nato Kaliber 7,62x51 das aus einem G3 verschossen wird. Das Jäger aus der Nachbarschaft diesen Unsinn verzapft haben, kann sich der zuständige Revierbetreuer Udo Kleine nicht vorstellen: "Wir haben zu unseren Jagdnachbarn ein gutes Verhältnis, daher schließe ich eine Beteiligung dieser Personen aus", so der passionierte Jäger gegenüber 112-magazin.de.

Wer der unheimliche Schütze ist, muss nun ermittelt werden. Auch in diesem Fall setzt die Kripo zusätzlich zu den üblichen Ermittlungen auf Unterstützung aus der Bevölkerung. Wer hat in der 7. oder 8. Kalenderwoche verdächtige Personen im Bereich der Kreisstraße 5 an der Wande gesehen? Wurden abgestellte Fahrzeuge an der Sägemühle beobachtet und konnten Kennzeichen notiert werden? Sind auch andere Reviere im Raum Bad Arolsen, Diemelstadt oder Volkmarsen betroffen?

Hinweise nimmt die Kripo in Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/97990 entgegen. (112-magazin)

Link: Tatort im Bereich der Wande zwischen Schmillinghausen und Herbsen.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 02 Januar 2019 17:11

Hochsitze angesägt und Holz angezündet

DIEMELSTADT. Gleich zwei Straftaten gehen die Beamten der Kripo Bad Arolsen nach - ob es sich bei den Tätern um militante Jagdgegner handelt oder persönliche Gründe eine Rolle spielen, ist unklar.

In der Zeit vom 1. Weihnachtsfeiertag bis einschließlich Samstag, 28. Dezember, wurde in der Gemarkung Diemelstadt das Waldstück "Stock 1", südlich von Rhoden, von unbekannten Tätern aufgesucht. Sie lösten mithilfe von Werkzeug die Verbindungsschrauben der Standfüße an zwei Hochsitzen und sägten diese teilweise auch an.

Des Weiteren wurde in der Nacht von Freitag auf Samstag ein Holzstapel mit zehn Festmeter Brennholz in der Nähe einer Jagdhütte angezündet. Der nassen Witterung war es wohl zu verdanken, dass dieser Holzstapel nicht wirklich in Brand geriet. Der entstandene Sachschaden wird insgesamt auf 1000 Euro beziffert.

Hinweise, die zur Aufklärung der Tat beitragen können, nimmt die Polizeistation Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/97990 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

MENGERINGHAUSEN. Erneut wurde ein Hochsitz in der Feldgemarkung "Märchenwiese" entlang der Bundesstraße 450 umgeworfen. Die Polizei sucht nach den Rowdys und bittet die Bevölkerung um Unterstützung.

In der Zeit von Samstag, den 30. Dezember, bis vergangenen Donnerstagvormittag, wurde in Mengeringhausen in der Feldgemarkung "Märchenwiese", hinter dem ehemaligen Kasernengelände, ein Hochsitz durch unbekannte Täter zum wiederholten Male mutwillig umgeworfen. Der Sachschaden beträgt mehrere hundert Euro.

Hinweise die zur Aufklärung der Tat beitragen können, nimmt die Polizeistation Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/9799-0 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 14 November 2017 09:56

Hochsitz in Brand gesetzt - Täter flüchtig

OTTRAU. Vermutlich setzten Jagdgegner am Montagabend einen Hochsitz in der Feldgemarkung bei Ottrau in Brand - von den Tätern fehlt jede Spur.

Die Brandstifter entzündeten am Montagabend die Kanzel eines Hochsitzes in der Feldgemarkung "Brauerswiesen" zwischen Ottrau und Immichenhain. Anschließend flüchteten die Täter vom Tatort. Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr rückten an, um das Feuer zu löschen. Da sich die Ansitzeinrichtung bei Eintreffen der Wehr bereits in Vollbrand befand, konnte die Jagdkanzel nicht mehr gerettet werden. 

Polizeibeamte leiteten ein Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt ein.

Der Brandschaden wird auf 200 Euro geschätzt. Hinweise nimmt die Polizei in Schwalmstadt unter der Telefonnummer 06691/943-0 entgegen.

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Publiziert in HR Feuerwehr
Freitag, 06 Oktober 2017 14:31

Saujagd: Jägerin stürzt von Hochsitz

FREIENHAGEN. Für eine Jägerin aus Ettlingen endete die Vollmondnacht am Freitag mit einem Absturz vom Hochsitz. Rund 15 Einsatzkräfte der Wehren aus Freienhagen und Sachsenhausen unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Andreas Przewdzing wurden Freitagmorgen um 2.17 Uhr alarmiert um einer Jägerin, die beim Verlassen der Ansitzeinrichtung aus einer Höhe von drei Metern abgestürzt war Hilfe zu leisten.

Vermutlich hatte die Jägerin in der hellen Vollmondnacht am Selbacher Weg den Sauen nachgestellt und gegen 2 Uhr die Jagdkanzel verlassen wollen. Beim Herabsteigen verlor die 67-Jährige den Halt und stürzte zu Boden. Ein weiterer Jäger eilte der Frau zu Hilfe, ein Transport zum eigenen Fahrzeug war aber aus Gründen der Schwere der Verletzung nicht möglich.

Der abgesetzte Notruf erreichte die Retter aus Sachsenhausen, die schnell am Einsatzort eintrafen und die Erstversorgung durchführen konnten. Beim Abtransport der verletzten Jägerin geriet das Fahrzeug der Rettungswache allerdings auf abschüssiger Strecke in den feuchten Untergrund einer Wiese, so dass der 7,5 Tonner im Schlamm steckengeblieben war. Ein weiterer RTW wurde aus Bad Arolsen nachgefordert, ebenso war ein Notarzt im Einsatz, der die Jägerin anschließend mit Verdacht auf eine Fraktur in das Korbacher Krankenhaus transportieren ließ.

Während der Rettungsaktion hatten die Wehren den festgefahrenen RTW wieder flottgemacht, so dass die Retter aus Sachsenhausen ihren Dienst umgehend aufnehmen konnten. 

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Publiziert in Retter
Donnerstag, 30 März 2017 17:31

Unbekannte sprengen Wohnwagen in die Luft

BAD ENDBACH. Einen Wohnwagen haben Unbekannte in einem am Waldrand gelegenen Gartengrundstück in die Luft gesprengt. An dem älteren Wohnwagen entstand daurch ein Totalschaden. Die Kripo ermittelt und geht auch den Hintergründen weiterer Detonationen in der Umgebung nach.

So war ein Hochsitz in Schlierbach offenbar gesprengt worden, im Steinbruch in Rachelshausen gab es zumindest einen lauten Knall. Ein Tatzusammenhang zu dem nun in die Luft geflogenen Wohnwagen kann die Kripo derzeit weder beweisen noch ausschließen. Die Ermittler hoffen auf Zeugen, die Angaben über verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe der drei genannten Orte machen können.

Der ältere Wohnwagen stand in einem frei zugänglichen Garten oberhalb der Straße Am Bewegungsbad, links von einem Feldweg, der zum Anwesen Am Öden Berg 1 führt. Das ist etwa 100 Meter entfernt von der nächsten Bebauung in der Feldgemarkung Am öden Berg, oberhalb des Lidl-Marktes zwischen Bad Endbach und Hartenrod. Der Wohnanhänger diente wohl als Gartenhütte und war nicht verschlossen. Die Explosion führte zu einem Totalschaden.

Die näheren Umstände, die zur Explosion führten, die Art und Weise des Vorgehens und die verwandten Materialen stehen laut Polizeisprecher Martin Ahlich derzeit noch nicht fest. Die ersten Ermittlungen der Kripo Marburg, insbesondere die Befragung der nächsten Anwohner, brachte bislang weder Hinweise zur Tatzeit noch zu etwaigen verdächtigen Personen. Der Schaden wurde an diesem Montag bemerkt und der Polizei gemeldet. Die Explosion könnte durchaus schon mehrere Tage vorher passiert sein.

  • Wer hat vor dieser Zeit einen lauten Knall gehört?
  • Wer hat dort im Garten oder an dem Wohnwagen selbst Personen und/oder Fahrzeuge bemerkt?
  • Wer hat verdächtige Äußerungen gehört, die mit der Zerstörung des Wohnwagens oder auch mit den anderen Vorkommnissen in Verbindung stehen könnten?
  • Wer kann Angaben machen zu Personen, die mit explosiven Stoffen experimentieren oder davon erzählt haben?

"Der Umgang mit diesen offenbar hoch explosiven Stoffen ist extrem gefährlich. Ein hergestelltes Gemisch selbst ist potentiell gefährlich und birgt immer auch die Gefahr einer ungewollten Entzündung. Für Laien ist weder der Zeitpunkt noch die Auswirkung der Detonation mit unbekannten oder gar selbst zusammengemixten Zutaten absehbar und eigentlich auch nicht berechenbar", sagte Ahlich am Donnerstag. Verletzte seien glücklicherweise bislang nicht zu beklagen.

Um Hinweise bittet die Kriminalpolizei Marburg, die unter der Telefonnummer 06421/406-0 zu erreichen ist. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei

BRILON. Durch Feuer ist in der Nähe von Brilon ein Hochsitz zerstört worden. Zwischen Samstag, 23 Uhr, und Sonntagnachmittag, wurde der aus Holz gebaute Hochsitz fast komplett ein Raub der Flammen.

Auch drei Fichten, die neben dem Hochsitz stehen, wurden beschädigt. Da eine technische Ursache ausgeschlossen ist - in der Jagdeinrichtung gibt es keinen Strom -, ermittelt die Kriminalpolizei jetzt wegen einer fahrlässigen oder möglicherweise vorsätzlichen Brandlegung.

Der Hochsitz stand in dem Dreieck Petersborn, Brilon-Wald und Olsberg-Gierskopp im Revier Schellhorn 3, unweit der Ortschaft Petersborn. Der Sachschaden liegt bei etwa 3000 Euro. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, unter der Rufnummer 02961/90200 mit der Polizei in Brilon Kontakt aufzunehmen.

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Publiziert in HSK Polizei
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