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DAUTPHETAL. Die Polizei sucht Zeugen und etwaige Opfer zur Fahrweise eines 19-jährigen Fahrers. Der Vorfall ereignete sich am Sonntag, 07. April, grob zwischen 11 und 12 Uhr und zog sich vom Verbindungsweg zwischen Holzhausen und Hommertshausen bis nach Mornshausen.

Erst in Mornshausen gelang es der Polizei, den Kennzeichenlosen, nicht zugelassenen und nicht versicherten grünen Golf zu stoppen und den Fahrer vorübergehend festzunehmen. Der Drogentest des 19-Jährigen aus dem Hinterland reagierte positiv, sodass die Polizei eine Blutprobe veranlasste und seinen Führerschein sicherstellte.

Der grüne Golf fiel der Streife gegen 11.15 Uhr auf, als der 19-Jährige einen für Kraftfahrzeuge verbotenen Weg befuhr. Als der Fahrer den entgegenkommenden Streifenwagen bemerkte, bog er auf einen abzweigenden Weg nach Mornshausen ab und gab Gas. Er fuhr auf dem nur zwei Meter breiten Weg mit augenscheinlich stark überhöhter Geschwindigkeit und ohne Rücksicht auf die das gute Wetter ausnutzenden, zahlreichen Spaziergänger.

Zumindest ein Familienvater, der mit einem Kinderwagen und einem weiteren laufenden Kleinkind unterwegs war, musste auf den Grünstreifen ausweichen, um einer Kollision zu entgehen. Die Polizei bittet etwaige durch die Fahrweise gefährdete Zeugen, deren Personalien der Polizei noch nicht bekannt sind, sich zu melden. Die Rufnummer lautet: 06461/9295-0. (ots/r)

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MARBURG. Die Polizei ermittelt nach zwei Unfällen am späten Abend des 22. Novembers in Marburg gegen einen Mann im mittleren Alter.

Der mutmaßliche Fahrer wurde wenig später, noch im Wagen sitzend, vor seiner Wohnung im Hinterland in Gewahrsam genommen. Der Verdächtige äußerte sich allerdings nicht zu den Vorfällen.

Die erste Kollision ereignete sich um 23.35 Uhr in der Ketzerbach. Laut Zeugen touchierte der Skoda-Fahrer beim Ausparken einen vor ihm stehenden Opel Astra und fuhr anschließend einfach weiter. Fünf Minuten später touchierte der mutmaßliche Fahrer in der Emil-von-Behring-Straße beim Vorbeifahren den Außenspiegel eines geparkten Opel Astras und kümmerte sich ebenfalls nicht um den Schaden. Die Polizei nahm den Mann, der gleichzeitig auch Halter des Wagens ist, wenig später vor seiner Wohnung im Hinterland in Gewahrsam.

Die Ordnungshüter veranlassten bei dem erheblich alkoholisierten Mann eine Blutentnahme und stellten den Führerschein sowie das Fahrzeug sicher. Aufgrund der Beschädigungen an dem Wagen gehen die Beamten davon aus, dass mit dem Skoda wahrscheinlich ein weiterer Unfall auf dem Weg von Marburg ins Hinterland verursacht wurde. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 5.100 Euro.

Zeugen, denen der dunkle Skoda in der Nacht durch seine Fahrweise aufgefallen ist oder die Angaben zu einem weiteren Unfall machen können, melden sich bitte bei der Polizeistation in Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060. (ots/r)

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MARBURG-BIEDENKOPF. Nach einer Serie von Einbrüchen in den zurückliegenden Wochen in Gartenhäuser und Vereinsheime ermitteln Staatanwaltschaft und Kriminalpolizei gegen drei Männer aus dem Hinterland.

Eine Kontrolle nach einem Einbruch führte auf die richtige Spur. Insgesamt 27 Einbrüche registrierten die Beamten zwischen Juli 2018 und Anfang September im Bereich von Biedenkopf, Breidenbach, Dautphetal und Steffenberg. In der Nacht auf Mittwoch, den 5. September kontrollieren die Ordnungshüter in Biedenkopf zwei 27 und 30 Jahre alte Männer, die mit einem Kettcar unterwegs waren.

Schnell stellte sich heraus, dass das Gefährt aus einem Einbruch am 4. September in Wallau stammte. Eine dritte Person, der noch vor der Kontrolle die Flucht gelang, konnte ebenfalls ermittelt werden. Es handelt sich um einen 32 Jahre alten Mann. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ der zuständige Richter beim Amtsgericht einen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnungen des Trios. Dabei stellten die Beamten am Donnerstag, den 6. September eine Vielzahl von Beweismitteln sicher.

Ein Großteil der sichergestellten Gegenstände konnten bisher noch keinem Eigentümer zugeordnet werden. Die Ermittlungsbehörden gehen aber davon aus, dass zumindest ein Teil der Gegenstände aus Einbrüchen stammt. Unter den aufgefundenen Gegenständen befinden sich unter anderem Luftgewehre und Luftpistolen, Gartenwerkzeuge, sonstige Werkzeuge und Kettensägen.

Die Beschuldigten wurden nach den polizeilichen Maßnahmen entlassen. Die Ermittlungen dauern an. In diesem Zusammenhang werden demnächst die Geschädigten der Einbrüche im Hinterland angeschrieben. Die Geschädigten werden zeitnah die Gelegenheit erhalten, die sichergestellten Gegenstände bei der Polizei in Marburg in Augenschein zu nehmen, um ggf. ihr Eigentum zu identifizieren. (ots/r)

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GLADENBACH. Vor allem in der Karnevalszeit hat die Polizei immer wieder vor dem Fahren unter Alkohol- oder Drogeneinfluss gewarnt. Bei einer 24 Jahre alten Frau aus dem Hinterland sind diese Warnungen offensichtlich nicht angekommen: Sie fuhr nicht nur ihr Auto zu Schrott, sondern stand bei dem Unfall, wie die Polizei berichtete, auch erheblich unter Alkoholeinfluss. Nach Angaben der Beamten musste sich die junge Frau nicht nur einer Blutprobe unterziehen, sondern auch ihren Führerschein abgeben.

Laut Polizeibericht war die 24-Jährige an Altweiberfasching gegen 20.35 Uhr mit ihrem Wagen auf der Bundesstraße 255 zwischen Gladenbach und Erdhausen unterwegs, als sie in einer Linkskurve die Kontrolle über ihr Auto verlor. Der Wagen kam von der Straße ab, überfuhr einen Pfosten mit Warnbake und gelbem Blinklicht und fuhr auch noch durch eine Böschung bis auf ein angrenzendes Wiesengelände. Dort überschlug sich das Auto mehrfach, sogar vier kleinere Bäume wurden entwurzelt.

Ersthelfer befreien Frau aus Autowrack
Ersthelfer holten die glücklicherweise nur leicht verletzte Frau aus dem Autowrack. Weil der Atemalkoholtest positiv reagierte, veranlasste die Polizei eine Blutprobe und stellte den Führerschein sicher.

Auch nach diesem Unfall macht die Polizei darauf aufmerksam, dass sie während der Karnevalshochzeit in den nächsten Tagen verstärkt Verkehrskontrollen vornehmen wird.

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BAD ENDBACH. Zwei Kinder im Alter von 11und 12 Jahren trafen mit den Kunststoffprojektilen ihrer Softair-Waffen Menschen und Autos - ein Mitschüler erlitt leichte Verletzungen, eine Autofahrerin erschrak. Ein Schaden an dem Auto entstand nicht.

Die im Hinterland wohnenden Jungs sind die Waffen, die sie auf einem Flohmarkt erworben haben wollen, jetzt wieder los. Die Vorfälle spielten sich am Freitag in Bad Endbach ab. Die Kinder probierten ihre Softair-Pistolen zunächst an der Schule aus. Ein Kunststoffkügelchen traf dabei einen Mitschüler und verursachte Schmerz und Prellungen.

Später schossen sie in der Landstraße auf vorbeifahrende Autos. Eine Autofahrerin hatte sich durch das Geräusch des treffenden Geschosses so erschrocken, dass sie zunächst anhalten und das Geschehen verarbeiten musste. Glücklicherweise kam es durch den Schrecken nicht zu einem unkontrollierten Fahrmanöver.

"Das Verhalten der Jungs stellte einen gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr und eine Körperverletzung dar. Zudem liegt ein Verstoß gegen das Waffengesetz vor, denn zum Kauf der von der Polizei eingezogenen Softair-Waffe musste man mindestens 18 Jahre alt sein", erläutert Polizeisprecher Martin Ahlich. Die andere Softair-Waffe hatten die Großeltern eines Jungen bereits eingezogen und vernichtet. Die Polizei informierte die Staatsanwaltschaft und das Jugendamt von den Vorfällen. (ma)

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