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BATTENBERG/ALLENDORF. Eine Kontrollstelle der Frankenberger Polizei mit seinem BMW zu Umfahren gelang einem 28 Jahre alten Mann aus Dodenau zwar - allerdings wurde dieses Manöver von den Ordnungshütern beobachtet, die Halteranschrift des amtlichen Kennzeichens ausgelesen und der Geflüchtete an der Wohnanschrift in Empfang genommen.

Auf Nachfrage bestätigte die Polizei, dass in Allendorf (Eder) in der Nacht von Freitag auf Samstag, in der Bahnhofstraße gegen 0.30 Uhr, Verkehrskontrollen durchgeführt wurden. Im Rahmen dieser Kontrollen bemerkten Beamte der Polizei, dass sich ein schwarzer BMW zunächst der Kontrollstelle näherte, es dann aber vorzog diese zu umfahren - da die Gründe für solch ein Verhalten auf der Hand lagen, wurde eine Polizeistreife an die Halteranschrift des Besitzers beordert. Dort wurde der 28-Jährige angetroffen. Er räumte gegenüber den Beamten den Genuss von Betäubungsmitteln ein und händigte der Polizei eine geringe Menge Betäubungsmittel aus.

Weiterhin musste der Dodenauer die Polizei zur Blutentnahme ins Krankenhaus begleiten, anschließend wurde eine Strafanzeige gefertigt. (112-magazin)

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KASSEL. Ermittler der Kriminalpolizei fanden am Donnerstag bei einer Verkehrskontrolle Rauschgift in nicht geringen Mengen.

Im Rahmen von Ermittlungen und Maßnahmen des Kommissariats 34 der Kasseler Kriminalpolizei zur Bekämpfung der Rauschgiftkriminalität rund um den "Stern" kontrollierten dort eingesetzte Zivilbeamte der Operativen Einheit der Polizeidirektion Kassel am Donnerstag ein verdächtiges Fahrzeug mit zwei männlichen Insassen. Da sie bei der Kontrolle sowohl Kokain als auch Marihuana und Haschisch auffanden, stehen beide Männer im dringenden Verdacht, mit Rauschgift in nicht geringen Mengen unerlaubt Handel betrieben zu haben.   

Die Kontrolle führten die Beamten gegen 19.15 Uhr in der Gießbergstraße in Kassel durch. In dem Auto trafen sie auf den 31-jährigen irakischen Fahrer des Wagens und seinen 25-jährigen syrischen Beifahrer. Den Beamten stieg sofort ein deutlicher Marihuana-Geruch in die Nase. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs fanden sie dann bei dem einschlägig bekannten und nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis befindlichen Fahrer etwa 370 Gramm Marihuana, teils verkaufsfertig verpackt, 22 Gramm Kokain und 10 Gramm Haschisch und beschlagnahmten es.  

Weitere Betäubungsmittel aufgefunden

Bei der am Freitag durchgeführten Durchsuchung einer sogenannten Bunkerwohnung im Bereich Stern, die die Ermittler den beiden Männern zurechnen, entdeckten sie daraufhin weitere 10 Gramm Kokain, Ecstasy Tabletten sowie 90 Gramm Marihuana - ebenfalls zum Teil verkaufsfertig verpackt. Ferner stießen die Drogenfahnder auf augenscheinliches Diebesgut. Hierbei handelte es sich unter anderem um eine Rolex Uhr, Goldschmuck, Spirituosen, Parfüm und Markenbekleidung mit Etiketten. Außerdem befand sich in der Wohnung scharfe Munition. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Tatverdächtigen die Ware im Austausch für die Betäubungsmittel entgegengenommen hatten.  

Die Ermittlungen gegen beide Festgenommenen dauern an. Sie wurden am Freitag einem Haftrichter vorgeführt. (ots/r)

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KASSEL. Am Dienstag nahm die Kasseler Polizei einen 25-Jährigen aus Kassel fest, der im Verdacht steht, mit Drogen gehandelt zu haben.

Wochenlange Ermittlungen des Kasseler Kommissariats 34 führte die Beamten letztlich auf die Fährte des Mannes. Bei einer anschließenden Wohnungsdurchsuchung fanden die Polizisten dann neben diversen Drogen im Gesamtwert von rund 12.500 Euro auch drei echte Schusswaffen.    

Im Zuge der Ermittlungen zu anderen Verfahren im Betäubungsmittelbereich geriet der 25-Jährige mit deutscher Staatsangehörigkeit ins Visier der Beamten. Es ergaben sich diesbezüglich konkrete Hinweise, dass der Mann vermutlich mit Cannabis in nicht geringen Mengen und anderen Drogen Handel betreibt. Nachdem über die Kasseler Staatsanwaltschaft ein Durchsuchungsbeschluss erwirkt werden konnte, begab sich die Kasseler Kriminalpolizei am Dienstag an die Wohnanschrift des Tatverdächtigen im Stadtteil Wolfsanger.

Bei der Überprüfung seiner Wohnräume fanden die Beamten rund 2,5 kg Haschisch, 400 g Marihuana und 200 g Amphetamin im Gesamtwert von rund 12.500 Euro. Außerdem stellten sie neben dem Rauschgift weitere Beweismittel, Munition und drei echte Schusswaffen sicher. Bei den Schusswaffen handelt es sich um eine Maschinenpistole, ein Repetiergewehr und eine Pistole. Ob diese auch tatsächlich funktionsfähig sind, überprüfen die Experten vom Landeskriminalamt.  

Der mutmaßliche Drogenhändler war während der Durchsuchung nicht zu Hause. Die Polizei konnte ihn aber an seiner Arbeitsstätte in Kassel festnehmen und im Anschluss auf die Dienststelle bringen. Er muss sich nun wegen des Verdachts des Besitzes und Handels von Betäubungsmitteln, sowie des Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz verantworten.  

Die weiteren Ermittlungen dauern jetzt noch an und werden vom Ermittlungskommissariat 34 der Kasseler Kriminalpolizei geführt. (ots/r)

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KASSEL. Ein 25-jähriger Autofahrer aus Espenau entzog sich am Sonntagabend einer Polizeikontrolle in der Holländischen Straße in Kassel, woraufhin die Beamten den Fahrer verfolgten und eine überraschende Entdeckung machten.

Auf seiner riskanten Flucht Richtung Espenau fuhr der junge Fahrer einen Leitpfosten und ein Verkehrsschild um. Die Kasseler Polizei fand den frisch beschädigten Wagen, ohne Fahrer, an der Halteranschrift vor. Diese durchsuchten die Beamten im Anschluss und fanden dabei unerwartetes: mehrere Waffen, 2.500 Euro Bargeld und etwa 175 g Cannabis.  

Der Mann fuhr mit seinem weißen Kleinwagen gegen 22.20 Uhr in die Kontrollstelle des Polizeireviers Nord auf der Holländischen Straße in Fahrtrichtung Vellmar. Als er die Beamten erkannte, gab er aus bislang unbekanntem Grund unvermittelt Gas und fuhr an den Polizisten vorbei. Diese nahmen mit ihren Einsatzfahrzeugen die Verfolgung auf. Scheinbar rücksichtslos fuhr der Flüchtige mit hohem Tempo weiter über die Bundesstraße 83. An der Ausfahrt Espenau bog der Fahrer ab und kollidierte dabei mit einem Verkehrsschild und einem Leitpfosten. Unbeirrt setzte er seine Fahrt fort und stellte den Wagen schließlich an der Halteranschrift in Espenau ab. Als die Streife vor Ort eintraf, war der Fahrer nicht mehr aufzufinden. Am Wagen waren frische Unfallspuren erkennbar.

Da nicht auszuschließen war, dass sich der Mann in seinem Wohnhaus vor der Polizei versteckte, durchsuchten die Beamten das Gebäude. Als sie das Haus betraten, staunten sie nicht schlecht. Zwar war der 25-Jährige nicht aufzufinden, dafür aber mehrere Waffen, wie eine Schreckschusspistole, ein Luftdruckgewehr, ein Schlagring, Wurfsterne und Messer. Außerdem waren im Keller zwei "Grow-Zelte" aufgebaut, in denen man Cannabispflanzen anbauen kann und die der Bewohner dafür offenbar auch nutzte. Im gesamten Haus waren zudem Marihuana und Haschisch mit einem Gesamtgewicht von rund 175 Gramm gelagert.  

Gegen den Autofahrer leiteten die Beamten nun mehrere Strafverfahren wegen Verkehrsunfallflucht, illegalen Anbaus und Besitzes von Betäubungsmitteln, sowie Verstoßes gegen das Waffengesetz ein. Die Ermittlungen hierzu dauern an und werden von dem für Rauschgiftdelikte zuständigen Kommissariat 34 in Kassel geführt. (ots/r

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KASSEL. Am Dienstagabend, gegen Mitternacht, versuchte die Kasseler Polizei einen Rollerfahrer zu stoppen, der zunächst flüchtete.

Die Streifen nahmen die Verfolgung über mehrere Straßen, Grünanlagen und Grundstücke auf und konnten den Täter schließlich festnehmen. Ziemlich schnell stellte sich auch der Grund für seine Flucht heraus. Der Fahrer war alkoholisiert und hatte Cannabis bei sich.  

Im Rahmen der Streife fiel Beamten des Polizeireviers Mitte gegen 21.30 Uhr der Roller in der Bunsenstraße in Kassel auf, welchen sie verdachtsunabhängig überprüfen wollten. Als sie den 27-jährigen Fahrer aus Kassel stoppen wollten, flüchtete dieser waghalsig. Die Polizisten verloren ihn zwar erst einmal aus den Augen, aber sie blieben weiter wachsam und fahndeten nach dem Flüchtigen. Wie in dem Sprichwort "Man begegnet sich immer zwei Mal im Leben", fuhr derselbe Roller wenige Stunden später, gegen Mitternacht, erneut vor der Streife durch Kassel. Dieses Mal gelang den Beamten die Verfolgung, beginnend von der Ysenburgstraße, über die Weserstraße in die Schirmerstraße, den Ostring und letztlich den Bleichenweg.

Weitere Streifen vom Revier Mitte und Nord unterstützten und schnitten dem Flüchtigen den Weg ab. Dieser hatte zwischenzeitlich das Licht am Roller ausgeschaltet, um unerkannt davon zu kommen. Fast im Blindflug fuhr er dabei offenbar rücksichtslos durch die Straßen und über mehrere Grünflächen und Gehwege hinweg. Auf einem Grundstück im Bleichweg kam er schließlich zum Stehen. Die Polizisten legten dem Fahrer sofort Handschellen an und bemerkten da bereits, dass er offenbar angetrunken war. Ein Atemalkoholtest zeigte einen Wert von 0,6 Promille.

Bei der anschließenden Durchsuchung konnten die Beamten in seiner Tasche ca. 1 Gramm Marihuana und etwa 2,5 Gramm Haschisch auffinden. Der Festgenommene musste die Streife auf die Wache begleiten. Neben den Drogen stellten sie auch den Roller sicher, da die Eigentumsverhältnisse zu diesem bislang nicht ganz geklärt werden konnten.  

Der Fahrer hat nun mit mehreren Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Fahren unter Alkoholeinfluss und dem illegalen Besitz und Erwerbs von Betäubungsmitteln zu rechnen. (ots/r)

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KASSEL. Die Wirkung des Betäubungsmittels Cannabis offenbar deutlich unterschätzt haben am Montagabend vier jugendliche Mädchen im Alter von 15 und 16 Jahren im Kasseler Stadtteil Wehlheiden.

In Abwesenheit ihrer Eltern hatten sie nach einer Anleitung aus dem Internet sogenannte Haschischplätzchen gebacken und diese daraufhin gemeinsam verzehrt. Anschließend ging es den vier Jugendlichen allerdings so schlecht, dass eine später hinzugekommene Freundin gegen 19 Uhr den Rettungsdienst zu dem Mehrfamilienhaus in Wehlheiden rief. Zwei Rettungswagen brachten die vier Mädchen, eine 15-Jährige und drei 16-Jährige, daraufhin zur Überwachung vorsorglich in die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin.

Die ebenfalls vor Ort eingesetzte Streife des zuständigen Polizeireviers Süd-West verständigte im Anschluss die Erziehungsberechtigten der vier Mädchen und setzte sie über den Vorfall in Kenntnis. Die Beamten ermitteln nun wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Insbesondere die Abgabe von Drogen an Kinder und Jugendliche steht nach dem Gesetz mit einer Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr unter hoher Strafandrohung. Die Ermittlungen dauern an. (ots/r)

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Freitag, 05 August 2016 16:44

Drogen für 8700 Euro und Bargeld sichergestellt

SCHWALM-EDER-KREIS. Drogen im Marktwert von rund 9000 Euro haben Polizisten bei einer Wohnungsdurchsuchung im nordwestlichen Schwalm-Eder-Kreis gefunden und beschlagnahmt. In welchem Ort genau die Operative Einheit der Polizei zuschlug, wollte deren Sprecher nicht mitteilen.

Zu dem Drogenfund bei einem 46 Jahre alten mutmaßlichen Dealer war es am Donnerstag gekommen, wie die Polizei am Freitag berichtete. Bei der Polizeiaktion am Nachmittag fanden Beamte der Operativen Einheit der Polizeidirektion Schwalm-Eder größere Mengen an Betäubungsmitteln und beschlagnahmten die Drogen. Dabei handelte es sich um rund 700 Gramm Amphetamin, 80 Gramm Haschisch und 120 Gramm Marihuana sowie Rauschgiftutensilien und eine nicht genannte Summe an Bargeld, die in der Wohnung des Beschuldigten gefunden wurden.

Die von der Polizei beschlagnahmten Betäubungsmittel haben einen Marktwert von etwa 8700 Euro, hieß es. Wie man dem Mann auf die Schliche gekommen war, ließ der Polizeisprecher am Freitag ebenfalls offen. Die Wohnungsdurchsuchung sei Teil eines umfangreichen Ermittlungsverfahrens gegen den 46-Jährigen Mann aus dem Schwalm-Eder-Kreis gewesen, hieß es. Der mutmaßliche Drogendealer sei nach erkennungsdienstlicher Behandlung und Vernehmung wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Der Mann muss sich demnächst aber vor Gericht verantworten. (ots/pfa)

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HOFGEISMAR. Ermittlungsverfahren wegen unerlaubten Handelns mit Drogen hat die Polizei gegen vier Tatverdächtige eingeleitet. Gegen einen fünften Mann läuft ein Verfahren wegen des - ebenfalls unerlaubten - Besitzes von Betäubungsmitteln.

Bereits vergangenes Wochenende stellten Beamte der Polizeistation Hofgeismar bei einer Personenkontrolle bei einem Mann Amphetamin sicher. Im Zuge der weiteren Ermittlungen kam die Polizei auf die Spur von vier weiteren Personen, die sich mit dem Verkauf von Amphetamin einen nur auf den ersten Blick lukrativen Nebenverdienst aufgebaut haben.

Am Sonntagmorgen wurden die Beamten von Anwohnern eines Mehrfamilienhauses in Hofgeismar gerufen, da eine alkoholisierte Person im Garten liegen würde. Der junge Mann konnte sich gegenüber den Beamten nicht ausweisen, weshalb sie den Hofgeismarer und seinen Rucksack nach Ausweispapieren durchsuchten. Hierbei fanden die Polizisten zwei Tütchen mit Drogen in Form von Amphetamin.

Die folgenden intensiven Ermittlungen führten die Polizisten auf die Spur der Drogenverkäufer. Auch bei den weiteren Ermittlungen und den damit verbundenen Wohnungsdurchsuchungen wurden Drogen sichergestellt. Bei allen Durchsuchungen kamen insgesamt über 70 Gramm Amphetamin, kleinere Mengen Marihuana und Haschisch, eine Hanfpflanze sowie weitere zurzeit noch unbekannte Substanzen ans Licht.

Die Ermittlungen führten zu insgesamt fünf Verdächtigen aus Hofgeismar im Alter von 22 bis 30 Jahren. Gegen vier Personen ist ein Ermittlungsverfahren wegen illegalen Handels mit Betäubungsmitteln eingeleitet worden. Gegen die fünfte Person wird wegen unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln ermittelt.

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KASSEL. Mit dem Fokus auf berauschte Verkehrsteilnehmer hat die Polizei mehrstündige Verkehrskontrolle auf der Frankfurter Straße durchgeführt. Dabei gingen den Beamten nicht nur Fahrer ins Netz, die tatsächlich unter Einfluss von Drogen am Steuer saßen…

Beamte der Fahndungsgruppe der Polizeiautobahnstation Baunatal führten die Kontrollen mit Unterstützung der Operativen Einheit Kassel am Dienstag zwischen 13 und 16.30 Uhr durch. Dabei überprüften sie in Höhe des Park Schönfelds die stadtauswärtsfahrenden Verkehrsteilnehmer. Der Schwerpunkt lag bei der Erkennung von Drogenfahrten.

Sturmhaube, Gaspistole und Schlagstock gefunden
Gleich zu Beginn der Kontrolle fiel ein Autofahrer auf, der unmittelbar vor der Kontrollstelle seinen Wagen auf einen dortigen Parkplatz lenkte, obwohl er zuvor offenbar die Frankfurter Straße geradeaus fahren wollte. Die Beamten nahmen den Fahrer und seinen Wagen gerade deshalb unter die Lupe und wurden auch fündig. Der in Vellmar wohnende 20-Jährige war ohne Fahrerlaubnis unterwegs. Zudem reagierte ein Drogenvortest auf Cannabiskonsum und hatte eine ärztliche Blutentnahme auf der Dienststelle zur Folge.

Die Beamten fanden bei der anschließenden Kontrolle seines Autos etwas Marihuana. Da er auch eine Gaspistole, eine Sturmhaube und einen Teleskopschlagstock im Auto mitführte, informierten die Beamten die Kripobeamten des für Raubstraftaten zuständigen K 35. Dort wird nun geprüft, ob der 20-Jährige, der bereits in der Vergangenheit wegen Eigentumsdelikten polizeilich in Erscheinung getreten ist, für mögliche weitere Überfälle in Frage kommt. In jedem Fall muss er sich wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und unter Drogeneinfluss, illegalen Besitzes von Betäubungsmitteln und der Verstöße gegen das Waffengesetz verantworten. Außerdem fanden die Beamten bei der sich anschließenden Wohnungsdurchsuchung noch eine kleine Menge Haschisch.

Cannabis konsumiert
Im Verlauf der weiteren Kontrolle zogen die Beamten noch zwei weitere drogenberauschte Fahrer aus dem Verkehr. In beiden Fällen reagierten Drogenvortests bei den Kasseler Fahrern auf Cannabisprodukte. Beide mussten die Beamten auf die Dienststelle zu einer Blutprobe begleiten. Die beiden 31 und 36 Jahre alten Männer sehen sich nun einem Strafverfahren wegen des Verdachts des Fahrens unter Betäubungsmitteleinfluss gegenüber.

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Donnerstag, 19 März 2015 16:06

Dealer bunkert Rauschgift in Gartenlaube der Eltern

MARBURG-BIEDENKOPF. Die Polizei in Marburg-Biedenkopf hat in dieser Woche zwei Erfolge im Kampf gegen Drogenhandel und Drogenkonsum verbucht: Am Mittwoch stellte die Polizei bei einem 33-Jährigen aus dem Ostkreis Rauschgift im Wert von 20.000 Euro sicher, bereits am Dienstag hatten die Beamten bei einem 30-Jährigen in Marburg Haschisch gefunden.

Der 33-Jährige aus dem Ostkreis steht laut Polizei in dringendem Verdacht, mit Betäubungsmitteln zu handeln. Er hatte sogar die Gartenlaube der Eltern als Versteck für das Rauschgift missbraucht. Die Kripo durchsuchte das Anwesen mit richterlichem Beschluss und stellte dabei 260 Gramm Heroin und 600 Gramm Amphetamin sicher.

Einer Polizeistreife war bereits am Dienstag um 11.20 Uhr der 30 Jahre alte Mann in der Frankfurter Straße in Marburg aufgefallen: Bei ihm stellten die Beamten anschließend 58 Gramm Haschisch sicher. Der Mann gab zwar an, das Rauschgift gefunden zu haben, bei der anschließenden Durchsuchung seiner Wohnung fand die Polizei dann aber weitere Beweise, die zumindest auf den Besitz von Rauschmitteln schließen lassen. Die Ermittlungen gegen den aus dem Polizeigewahrsam mittlerweile wieder entlassenen Mann dauern an, teilten die Beamten mit.

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