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Laaspherhütte. Innerhalb von nur etwas mehr als einer Woche hat ein erneut ein schwerer Motorradunfall in Wittgenstein ein Todesopfer gefordert. Am Sonntagabend wurden die Rettungskräfte und die Polizei zu einem Unfall auf die L 718 zwischen Bad Laasphe und Laaspherhütte alarmiert.

Der Unfall

Wie die Polizei vor Ort mitteilte, war ein 50-jähriger Motorradfahrer aus dem Raum Bad Laasphe mit seiner Harley von Bad Laasphe in Richtung Laaspherhütte unterwegs. Zunächst ist die Straße durch überragende Äste der am Fahrbahnrand stehenden Bäume ziemlich dunkel, wie eine Art Tunnel. Im Bereich einer folgenden Rechtskurve gibt es dann eine lichte Stelle, durch die die tief stehende Sonne den Motorradfahrer sehr stark geblendet haben muss. Er fuhr mit seiner Maschine geradeaus und prallte dann frontal gegen einen Straßenbaum. Das Motorrad blieb nach dem Aufprall total zerstört stehen und fing Feuer.

Die Polizei

Vor Ort waren Polizeistreifen aus Bad Laasphe und Bad Berleburg im Einsatz. Die ersteintreffenden Bad Laaspher Beamten begannen sofort, das brennende Motorrad mit Feuerlöschern abzulöschen und waren bei den Rettungsmaßnahmen behilflich.

Anschließend waren die Streifenwagenbesatzung mit der Beweissicherung und dem Vermessen der Unfallstelle und des Motorrades beschäftigt. Das Motorrad wurde aufgrund des schweren Unfalles sichergestellt.

Während der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten blieb die L 718 im Bereich der Unfallstelle komplett gesperrt.

Der Rettungsdienst

Nur wenige hundert Meter von der Bad Laaspher DRK-Rettungswache entfernt ereignete sich der folgenschwere Unfall. Die Besatzungen von Rettungswagen und Notarzteinsatzfahrzeug waren in kürzester Zeit vor Ort und leiteten die Versorgung des Motorradfahrers ein. Außerdem wurde der Siegener Rettungshubschrauber „Christoph 25“ zur Unfallstelle beordert, der aufgrund der beengten Platzverhältnisse in Laaspherhütte landete. Trotz intensiver Bemühungen konnten die Rettungskräfte dem Mann nicht mehr helfen. Seine Verletzungen waren derart schwer, dass er noch an der Unfallstelle verstarb.

Die Feuerwehr

Um den Brand des Motorrades endgültig zu löschen, war auch direkt bei Notrufeingang die Bad Laaspher Feuerwehr alarmiert worden. Wenige Minuten nach dem Rettungsdienst und der Polizei traf ein Löschfahrzeug des Zuges 1 an der Unglücksstelle ein. Die Kameraden erstickten den Motorradbrand mit Löschschaum. Außerdem leuchteten die Feuerwehrleute die Einsatzstelle zur Unfallaufnahme aus, sicherten die Straße ab und waren bei der Bergung und der Reinigung der Fahrbahn behilflich. Die Feuerwehrkameraden sorgten auch dafür, dass die Hubschrauberbesatzung nach der Landung in Laaspherhütte umgehend zur Unfallstelle gefahren und anschließend auch wieder zum Hubschrauber gebracht wurde.

Publiziert in SI Retter
Samstag, 10 September 2016 07:42

Mit Harley gegen Leitplanke - Schwerverletzt

EDERSEE. Schwer verletzt worden ist am späten Freitagabend gegen 23.50 Uhr ein Motorradfahrer, der die Kontrolle über seine Maschine verloren hatte. Vermutlich nicht angepasste Geschwindigkeit in Verbindung mit Alkoholkonsum hatte auf der Kreisstraße 35 zwischen Rehbach und Bringhausen zu dem Unfall geführt, bei dem ein 50-jähriger Mann aus Wolfhagen schwer verletzt wurde.

Nach Polizeiangaben kam der Harleyfahrer kurz hinter dem Ortsausgang von Rehbach in einer Rechtskurve von der Fahrbahn ab, stieß mit seinem Motorrad gegen die Böschung, schleuderte mit der Maschine anschließend über die Fahrbahn und kollidierte mit einer Schutzplanke.

Da der Fahrer der Harley bei dem Crash keinerlei Schutzkleidung getragen hatte, musste der 50-Jährige nach einer Erstversorgung durch Rettungskräfte und den Notarzt mit schweren Verletzungen in ein Bad Wildunger Krankenhaus transportiert werden. Aufgrund von Alkoholgeruch wurde dem verletzten Biker eine Blutprobe entnommen.

An der Harley entstand wirtschaftlicher Totalschaden.

Einsatzkräfte der Feuerwehren Hemfurth-Edersee und Bringhausen wurden ebenfalls alarmiert. Sie beseitigten auslaufenden Betriebsstoffe.

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Publiziert in Polizei

BATTENBERG/DODENAU. Am gestrigen Freitag kam es auf der Landesstraße 3382 zwischen Battenberg und Dodenau zu einem schweren Verkehrsunfall. Gegen 10.30 Uhr war eine Gruppe Motorradfahrer  auf der Landesstraße zwischen Battenberg und Dodenau unterwegs. In einer leichten Kurve rutschte ein 54-jähriger Mann mit seiner Harley auf regennasser Fahrbahn weg und stürzte. Der aus Wickede-Ruhr stammende Fahrer wurde dabei leicht verletzt.

Ein nachfolgender Motorradfahrer, ein 53-Jähriger aus Hanau, versuchte der Harley auszuweichen und stürzte dabei mit seiner Suzuki ebenfalls. Der Hanauer wurde mit schweren Verletzungen in die Klinik nach Marburg verlegt. An beiden Maschinen entstand ein Sachschaden von insgesamt 5000 Euro.

Link: Google-L3382

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 25 September 2013 11:57

Nach Reifenpanne: 26.000 Euro teure Harley gestohlen

GUDENSBERG. Eine rund 26.000 Euro teure Harley-Davidson haben unbekannte Diebe gestohlen. Der Fahrer hatte das hochwertige US-Motorrad nach einer Reifenpanne in einem Feldweg abgestellt und war zu Fuß zum nächsten Ort gelaufen. Wenig später war die Maschine verschwunden.

Laut Polizeibericht von Mittwoch war der Fahrer am Dienstagmittag mit der Harley zu einer Probefahrt unterwegs. Als er die Landesstraße 3150 zwischen Gudensberg und Werkel befuhr, bemerkte er Luftverlust an einem Reifen. Er stellte das Motorrad gegen 12.15 Uhr in einem Feldweg gegenüber der Einmündung der Kreisstraße 80 (Abzweig Richtung Dorla) ab und ging zu Fuß nach Gudensberg, um von dort zu telefonieren.

Als er gemeinsam mit einem Mitarbeiter des Motorradhändlers etwa 45 Minuten später zu dem Stellplatz zurückkam, war die Maschine nicht mehr da. Eine Fahndung der Polizei blieb ohne Erfolg.

Es handelt sich um eine Harley-Davidson, Typ FL2 Street-Glide, mit dem roten Händlerkennzeichen HR-06046. Die auffällige Sonderedition in der Lackierung grün-schwarz-metallic trägt zwei große Seitenkoffer und einen Windschutz am Lenker. Hinweise zum Verbleib der Maschine oder zu Personen, die in der Zeit zwischen 12.15 und 13 Uhr am beschriebenen Abstellort gesehen wurden, nimmt die Polizei in Fritzlar unter der Rufnummer 05622/99660 entgegen.

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Publiziert in HR Polizei
Sonntag, 05 Mai 2013 09:18

Harley-Fahrer bei Unfall schwer verletzt

WILLINGEN. Beim Überholen hat ein Motorradfahrer in einer Kurve die Kontrolle über seine Harley-Davidson verloren. Der 53-Jährige landete mit seiner Maschine im Graben neben der B 251 und erlitt schwere Verletzungen.

Wie ein Beamter der Korbacher Polizei am Sonntagmorgen gegenüber 112-magazin.de berichtete, war der Mann aus Essen am Samstagabend um 20.20 Uhr mit seiner Harley aus Willingen kommend in Richtung Usseln gefahren. Kurz hinter dem Viadukt setzte der Motorradfahrer an einem Steigungsstück zum Überholen eines Autos an.

Als er dann während des Überholens in eine Rechtskurve fahren musste, verlor der 53-Jährige die Kontrolle über das schwere Motorrad. Mann und Maschine kamen nach links von der Bundesstraße ab und kamen schließlich im Graben zu Fall. Dabei erlitt der Biker aus Essen schwere Verletzungen, die die Besatzung eines Rettungswagens und der Korbacher Notarzt an der Unfallstelle behandelten. Anschließend lieferten die Rettungskräfte den Mann ins Krankenhaus nach Korbach ein.

Um die Harley-Davidson, an der ein Schaden von rund 3000 Euro entstanden war, kümmerte sich ein Bekannter des Verunglückten. Ausrücken musste auch die Willinger Feuerwehr, die ausgelaufene Betriebsstoffe abstreute. Die Bundesstraße blieb während der Rettungsarbeiten und des Feuerwehreinsatzes halbseitig befahrbar. Das überholte Auto wurde nicht in den Unfall verwickelt.


Link:
Feuerwehr Willingen

Publiziert in Retter
Samstag, 22 Oktober 2011 15:33

Harley-Fahrer stürzt, Ehefrau verletzt

NIEDER-WERBE. Der 50 Jahre alte Fahrer einer Harley-Davidson hat bei einer Tour um den Edersee die Kontrolle über seine Maschine verloren und ist gestürzt. Dabei brach sich seine zwei Jahre jüngere Ehefrau die Hand und kam ins Krankenhaus.

Mit insgesamt 30 Maschinen verschiedener Marken war eine Gruppe bayerischer Motorradfahrer am Samstagmittag am Edersee von Nieder-Werbe kommend auf der Ederseerandstraße (L 3086) in Richtung Waldeck-West unterwegs. Der 50-Jährige hatte laut Polizei gegen 13 Uhr eine Linkskurve durchfahren und seine Harley vom Typ FL 1 beschleunigt, als das Hinterrad wegrutschte. Dadurch kamen der Fahrer und seine Sozia mit der Maschine zu Fall, die Harley rutschte gegen einen Bordstein. Während der Fahrer aus Aschaffenburg unverletzt blieb, zog sich seine Ehefrau eine Fraktur an einer Hand zu.

Der Korbacher Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens rückten an den Edersee aus, versorgten die verletzte Frau und lieferten sie zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus nach Korbach ein. An dem amerikanischen Kult-Motorrad entstand ein Schaden von rund 2000 Euro. Keiner der übrigen Motorradfahrer wurde in den Unfall verwickelt.


Ende August war es bei Fürstenberg zu einem Unfall mit einer Harley-Davidson gekommen:
Holländer bringt Harley-Fahrer zu Fall - Flucht (28.08.2011, mit Fotos)

Publiziert in Retter
Sonntag, 28 August 2011 18:50

Holländer bringt Harley-Fahrer zu Fall - Flucht

FÜRSTENBERG. Ein 66 Jahre alter Niederländer ist vor einer Kurve einer Fußgängerin mit Kind ausgewichen und hat so zwei entgegenkommende Harley-Fahrer abgedrängt. Einer stürzte und erlitt wie seine Sozia Verletzungen.

Der Niederländer war am späten Sonntagnachmittag mit seiner Ehefrau und einem weiteren Pärchen in einem Mercedes Vito von Fürstenberg kommend auf der Kreisstraße 51 in Richtung Buchenberg unterwegs. Kurz hinter dem Ortsausgang, vor einer scharfen Rechtskurve an der Zufahrt zu einem Bauernhof, ging am Fahrbahnrand eine Mutter mit ihrem Kind spazieren. Der 66-Jährige wich trotz der nicht einsehbaren Kurve nach linsk auf die Gegenspur aus - in diesem Moment näherten sich aus der Gegenrichtung zwei 54 und 45 Jahre alte Harleyfahrer aus Lüneburg mit ihren Maschinen. Der vorne fahrenden älteren Motorradfahrer gelang es durch eine extremes Ausweichmanöver bis auf die Bankette, einen Zusammenstoß mit dem Mercedes-Bus zu verhindern. Der nachfolgende Harley-Fahrer kam beim Ausweichen jedoch zu Fall und zog sich ebenso wie seine 55 Jahre alte Mitfahrerin Verletzungen zu.

Zeuge verfolgt Flüchtenden und stoppt ihn
Den Vito-Fahrer schien das kaum zu beeindrucken. Nach Angaben von Zeugen hielt er kurz an, fuhr dann aber in Richtung Buchenberg davon. Ein zufällig hinzukommender Polizist, der mit seinem Privatwagen in Richtung Fürstenberg fuhr, wendete, fuhr dem Kleinbus hinterher, überholte das Fahrzeug, stoppte es und forderte den Fahrer zur Rückkehr an die Unfallstelle auf. "Er war überhaupt nicht einsichtig", sagte der Polizist in zivil, der in Lichtenfels lebt.

Auch an der Unfallstelle, an der sich wenig später der Korbacher Notarzt, die Besatzung eines Rettungswagens sowie Vöhler und Lichtenfelser "Helfer vor Ort" des DRK um die Verletzten kümmerten, wollte der Niederländer sein Verschulden nicht eingestehen. Er musste in Absprache mit der Staatsanwaltschaft eine sogenannte Sicherheitsleistung von 500 Euro an die Polizei entrichten - eine Art Pfand, die bis zur Gerichtsverhandlung einbehalten wird.

"Das wird man richtig ärgerlich", sagte der vorausfahrende und nicht gestürzte Harley-Fahrer an der Unfallstelle über das Verhalten des Niederländers. "Er fuhr einfach weiter, als ginge ihn das alles gar nichts an", sagte auch eine weitere Motorradfahrerin, die ebenfalls zu der Lüneburger Gruppe gehörte, aber nicht zum Ausweichen gezwungen wurde. "Da liegen Menschen auf der Straße und der Verursacher kümmert sich nicht". Den Schaden an der umgekippten Harley Davidson E-Glide bezifferte der 54-Jährige mit rund 2000 Euro. "Die Dinger sind robust". Am Vito entstand kein Schaden, weil es nicht zu einer Kollision gekommen war.

Die leicht verletzte 55-Jährige kam vorsorglich ins Korbacher Krankenhaus, der zehn Jahre jüngere Fahrer der umgekippten Maschine brauchte nicht in die Klinik gebracht zu werden. "Aber unser Urlaub ist jetzt vorbei", sagte der Motorradfahrer gegenüber 112-magazin.de. Die Gruppe wohnt in einem Korbacher Ortsteil und war am Sonntag zur ersten Ausfahrt aufgebrochen.

Publiziert in Retter

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