Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: HSK

MEDEBACH. Am Donnerstag kontrollierte der Verkehrsdienst der Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis die Geschwindigkeit auf der Landesstraße 740 bei Hallacker. Bei erlaubten 70 km/h wurde ein Paketfahrer mit 121 km/h gemessen.

Neben dem Geschwindigkeitsverstoß stellten die Verkehrsspezialisten weitere Verstöße bei dem 26-Jährigen fest. Aufgrund des zulässigen Gesamtgewichts des Lastkraftwagens (3,5 Tonnen) hätte der Fahrer seine Lenk-, Ruhe- und Pausenzeiten nachweisen müssen. Der Mann aus Erwitte konnte aber weder den aktuellen noch die verpflichtenden Nachweise der letzten 56 Tage vorlegen.

Auch mit der Ladungssicherung nahm es der Paketfahrer nicht so ernst - die Ladung war schlichtweg nicht gesichert. Neben einem Fahrverbot und einem neuen Punktestand in Flensburg kommt auf den Fahrer ein vierstelliges Bußgeld zu. Ein ähnliches Bußgeld erwartet auch den Spediteur. (ots/r)

- Anzeige -

Publiziert in HSK Polizei
Schlagwörter

WALDECK-FRANKENBERG. Was sich Ende Januar als Schockmoment für zwei Lokführer darstellte, endete inzwischen in einem Ermittlungserfolg für die Bundespolizei in Kassel. Durch umfangreiche Ermittlungsarbeit überführten Bundespolizisten am 16. Februar einen 20-Jährigen aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg und einen 22-Jährigen aus dem Hochsauerlandkreis (NRW). Maßgeblich an dem Erfolg beteiligt waren auch Zeugenaufrufe in der Presse.

Nach Angaben der Polizei sind die beiden Täter dringend verdächtig, in zwei Fällen, menschenähnliche Puppen auf den Gleisen deponiert zu haben. Die Lokführer auf den betroffenen Bahnstrecken glaubten jeweils, einen echten Menschen zu überfahren und leiteten daher eine Schnellbremsung ein. Die Bahnbediensteten erlitten beide einen Schock und mussten arbeitsunfähig abgelöst werden. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Die Bundespolizeiinspektion Kassel führte daher Ermittlungen wegen des Verdachts eines gemeinschaftlich begangenen "Gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr" durch.

Die erste Tat ereignete sich am 20. Januar im Bereich Marsberg und nur einen Tag später im Bereich Volkmarsen. "Solche Taten, bei denen die Gesundheit anderer Menschen gefährdet werden, sind keine Dummejungenstreiche, sondern gravierende Straftaten", sagte die Polizeidirektorin Sonja Koch-Schulte, Leiterin der Bundespolizeiinspektion Kassel

Wohnungsdurchsuchung bei Verdächtigen

Mehrere Bundespolizisten durchsuchten am 16. Februar im Auftrag der Staatsanwaltschaft Kassel, u. a. die Wohnungen der beiden Männer. Dabei stellten die Beamten zahlreiches Beweismaterial sicher, unter anderem auch Gegenstände, die bei der Tatausführung verwendet wurden. Die Staatsanwaltschaft Kassel hat gegen beide Männer jeweils ein Strafverfahren eingeleitet. Die Ermittlungen dauern noch an. (ots/r)

Link: Unbekannte setzen lebensgroße Puppe ins Gleis (21.01.2021)

Link: Erneut lebensgroße Puppe auf Bahngleis gesetzt (22.01.2021)

-Anzeige-

Publiziert in Polizei

MARSBERG. Schwere Verletzungen erlitt ein 31-jähriger Autofahrer am Montagabend - der Mann war mit seinem Suzuki von der Straße abgekommen und gegen einen Baumstumpf geprallt. Da der Verdacht besteht, dass der Fahrer unter dem Einfluss von Alkohol und anderen Drogen stand, wurde ihm im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen.

Um 22.40 Uhr wurden die Rettungskräfte zum Unfallort auf der Landstraße 636 zwischen Meerhof und Oesdorf gerufen. Zwar konnte sich der Fahrer selbst aus dem Fahrzeug befreien. Gegenüber der Polizei zeigte sich der Mann aber uneinsichtig. Als er versuchte zu flüchten, mussten dem Paderborner Handfesseln angelegt werden. Erst als der Rettungsdienst eingetroffen war und der Mann im Rettungswagen lag, konnten die Beamten die Fesseln abnehmen. Mit Begleitung der Polizei wurde er in ein Krankenhaus gebracht.

Bereits gegen 22.30 Uhr ereignete sich auf der Autobahn 44 eine Unfallflucht. Hier touchierte ein Kleinwagen beim Überholen ein Fahrzeug. Der Kleinwagen fuhr anschließend an der Ausfahrt Marsberg/Lichtenau ab. Ob es sich bei dem Unfallflüchtigen um den 31-jährigen Paderborner handelt, ist nun Bestandteil der polizeilichen Ermittlungen. (ots/r)

-Anzeige-

Publiziert in HSK Polizei

BRILON. Die Polizei in Brilon wurde am Mittwochmorgen zur Scharfenberger Straße an eine Schule gerufen. Hintergrund waren zwei Männer, die sich an einem Bagger zu schaffen machten.

Bei Eintreffen der Beamten gegen 1.30 Uhr zapften die Täter Diesel aus einem auf dem Schulhof abgestellten Bagger ab. Einer der Täter floh von der Tatörtlichkeit. Ein 47-jähriger Mann aus Kitzingen wurde vor Ort festgenommen. Hierbei wurde ein Polizeibeamter leicht verletzt. Eine sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung nach dem zweiten Täter verlief erfolglos. Nach dem Transport zur Polizeiwache Brilon nutzte der 47-Jährige eine günstige Gelegenheit und flüchtete gefesselt nach dem Aussteigen aus dem Streifenwagen in einen Wald.

Zur Suche nach den Flüchtigen wurde auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt. Im Nahbereich des Tatortes wurde zwischenzeitlich ein abgestellter Audi festgestellt, welcher observiert wurde. Gegen 5 Uhr kam der noch immer gefesselte 47-jährige Mann zu dem geparkten Audi zurück und wurde erneut festgenommen und zur Polizeiwache ins Gewahrsam gebracht. Der Wagen wurde sichergestellt.

Der zweite Täter ist zurzeit noch immer flüchtig. Hinweise richten Sie bitte an die Polizeiwache in Brilon unter der Telefonnummer 02961/90200. (ots/r)

-Anzeige-

Publiziert in HSK Polizei

BAD WÜNNENBERG/BRILON. Am Montag meldete ein Autofahrer der Polizei gegen 17.45 Uhr einen möglicherweise angetrunkenen Lkw-Fahrer. Dieser fuhr auf der Bundesstraße 480 von Bad Wünnenberg in Richtung Brilon.

Der belgische Sattelzug fuhr in Schlangenlinie und überführ mehrmals die Mittellinie und den angrenzenden Grünstreifen, einen Unfall konnte der Zeuge aber nicht erkennen. Die Polizei konnte den Sattelzug auf der Altenbürener Straße anhalten und kontrollieren. Die Beamten rochen bei dem ukrainischen Fahrer eine Alkoholfahne - das Pusten in ein Alkoholtestgerät schaffte der 39-jährige Fahrer nicht mehr. In der Polizeiwache wurde ihm eine Blutprobe entnommen, der Führerschein wurde beschlagnahmt und ein Strafverfahren eingeleitet.

Nach der Zahlung einer vierstelligen Sicherheitsleistung wurde der Mann entlassen. Da die Polizeibeamten an dem Lkw frische Unfallspuren vorfanden, ist nicht auszuschließen, dass der Fahrer zuvor einen Unfall versursacht hat. Möglicherweise ist er anschließend vom Unfallort geflüchtet. Bislang ist der Polizei jedoch kein Unfallort bekannt.

Hinweise zum möglichen Unfallort nimmt die Polizei in Brilon unter der Telefonnummer 02961/90200 entgegen. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in HSK Polizei

LICHTENFELS/MEDEBACH. Für Fahranfänger gibt es die zweijährige Probezeit. Diese Bewährungszeit soll mit strengeren Regeln feststellen, ob die Führerscheinneulinge für die Teilnahme am Straßenverkehr geeignet sind. Bei zwei Fahranfängern aus Waldeck-Frankenberg bestehen seit Montag Zweifel an der Zuverlässigkeit zum Führen von Kraftfahrzeugen.

Zwei  19-jährige Führerscheinneulinge wurden bei einer Geschwindigkeitskontrolle durch den Verkehrsdienst auf der Landstraße 740 in Medebach-Schlossberg gemessen. Ein Frankenberger wurde mit 106 km/h bei erlaubten 70 Km/h erwischt. Das bedeutet eine Überschreitung von 36 km/h. Den jungen Mann erwarten ein dreistelliges Bußgeld, eine Nachschulung sowie die Verlängerung der Probezeit um weitere zwei Jahre. Ebenfalls auf eine Nachschulung und die Verlängerung der Probezeit muss sich eine Autofahrerin aus Lichtenfels einstellen. Die Fahranfängerin raste sogar mit 130 km/h über die Straße. Mit einer Überschreitung von 60 km/h kommen zudem ein Fahrverbot, ein dreistelliges Bußgeld sowie zwei Punkte in Flensburg hinzu. Insgesamt wurden während der Messung am Montagnachmittag zwölf Verstöße durch die Polizei geahndet. (ots/r)

-Anzeige-




Publiziert in Polizei

HOCHSAUERLANDKREIS. Am Dienstagmorgen ging ein 71-jähriger Bestwiger auf einem Feldweg, parallel der Kreisstraße 19 in Obervalme spazieren. Dem Senior kam ein Mann mit einem Schäferhund entgegen. Da der Schäferhund nicht angeleint war, bat der Senior den Hundeführer das Tier an den Riemen zu nehmen.

Dieser Bitte kam der Hundehalter nicht nach, vielmehr  ging er auf den Bestwiger zu und nahm ihn in den Schwitzkasten. Anschließend schubste er ihn in eine Böschung.Der Senior versuchte  in der Böschung liegend die Polizei zu rufen. Dieses Vorhaben verhinderte der Hundehalter und schlug dem Spaziergänger das Handy aus der Hand. Anschließend flüchtete er in Richtung der Ortschaft Brabecke.

Der Täter kann wie folgt beschrieben werden: Etwa 40 Jahre alt, 1,90 Meter groß, mitteleuropäisches Erscheinungsbild. Der Hundebesitzer sprach Hochdeutsch, er trug eine rot-schwarze Jacke und eine Mütze. Zeugen setzten sich bitte mit der Polizei in Meschede unter der 0291/90200 in Verbindung. (ots/r)

-Anzeige-

Publiziert in HSK Polizei
Sonntag, 20 September 2020 15:50

Essentho: 90 Kräfte bei Flächenbrand im Einsatz

ESSENTHO. Zu einem Flächenbrand in einem Waldstück nahe des Missionsheims in Essentho wurden am frühen Sonntagmorgen die Feuerwehren aus Essentho, Meerhof, Westheim, Marsberg und Fürstenberg alarmiert. Eine Fläche von etwa einem halben Hektar stand in Flammen. Dank eines umfangreichen Löschangriffs war der Brand schnell unter Kontrolle und breitete sich nicht weiter in den angrenzenden Wald aus.

Gegen 5.30 Uhr wurde zuerst die Löschgruppe Essentho zu einer unklaren Rauchentwicklung in der Goldbuschstraße alarmiert. Dies entpuppte sich vor Ort als Flächenbrand, woraufhin kurze Zeit später die Löschgruppen aus Meerhof, Westheim und Oesdorf sowie der Löschzug Marsberg alarmiert wurden. Auch der Löschzug aus Fürstenberg wurde mit seinem TLF2000 angefordert, das speziell bei Waldbränden zum Einsatz kommt.

An der Einsatzstelle wurden drei Abschnitte gebildet, nämlich Brandbekämpfung, Wasserversorgung und Bereitstellung. Zur Brandbekämpfung wurden zunächst mehrere C- und D-Strahlrohre vorgenommen, später auch ein Wasserwerfer des Löschzugs Fürstenberg. Dem Löschwasser wurde Netzmittel beigemischt. Diese Maßnahme zeigte einen schnellen Einsatzerfolg, da das Löschwasser mit dem Netzmittelzusatz schneller und tiefer in das brennende Unterholz eindringen konnte.

Zu Einsatzbeginn gingen mehrere Trupps unter Atemschutz vor, um sich vor der starken Rauchentwicklung zu schützen. Hier waren zunächst die Einsatzkräfte aus Essentho und Meerhof im Einsatz. Um auch Glutnester in betroffenen Baumkronen und Baumwipfeln ablöschen zu können, wurde der Wasserwerfer des Löschzugs Fürstenberg vorgenommen. Mit diesem können bis zu 2000 Liter Wasser pro Minute abgegeben werden. 

Die Wasserversorgung wurde aus öffentlichen Hydranten und einer Zisterne sichergestellt, damit der hohe Bedarf an Löschwasser gedeckt werden konnte. Hier waren vor allem die Einheiten aus Marsberg und Westheim zuständig. Im Bereitstellungsraum standen Einsatzkräfte aus Oesdorf und Westheim zur Verfügung, die schließlich ihre Kameradinnen und Kameraden aus Meerhof und Essentho bei der Brandbekämpfung ablösen konnten. Das Deutsche Rote Kreuz rückte mit einem RTW und einer Versorgungseinheit an, um die Einsatzkräfte mit Verpflegung und Getränken zu versorgen und den Eigenschutz der Einsatzkräfte sicherzustellen. Der Löschzug Marsberg stellte zudem den Grundschutz für den Marsberger Norden sicher, da alle vier Löschgruppen dort in den Einsatz eingebunden waren.

Nach einer knappen Stunde war der Brand unter Kontrolle, der gesamte Einsatz dauerte bis in den späten Morgen. Die Löschgruppe Essentho kontrollierte den ganzen Sonntag über die Einsatzstelle mehrmals auf eventuelle Glutnester. Unter der Leitung von Wehrleiter Josef Straub waren 75 Einsatzkräfte der Feuerwehr und 15 Einsatzkräfte des DRK sowie die Polizei im Einsatz. Für die Löschgruppe Essentho war es der dritte Einsatz innerhalb 12 Stunden - bereits am Abend vorher waren sie zu einem Verkehrsunfall und einer unklaren Rauchentwicklung innerorts alarmiert worden. Wir berichteten.

Link: Von Fahrbahn abgekommen und überschlagen: Fahrer verletzt (19. September 2020)

- Anzeige -


Publiziert in HSK Feuerwehr

ESSENTHO. Zu einem Verkehrsunfall mit einer verletzten Person wurden am frühen Samstagabend die Löschgruppe Essentho, die First Responder Essentho sowie Rettungsdienst und Polizei alarmiert.

Der Unfall ereignete sich auf der Landesstraße 549 zwischen Essentho und Marsberg. Der Fahrer eines Richtung Marsberg fahrenden Pkw kam aus ungeklärter Ursache nach links von der Straße ab und rutschte eine Böschung hinunter. Dabei überschlug er sich mehrfach, knickte einen Baum ab und kam schließlich in 15 Metern Tiefe zum Stehen. 

Bei Eintreffen der Rettungskräfte hatte sich der Fahrer bereits selbst aus seinem Fahrzeug befreit. Die Maßnahmen der Feuerwehr bestanden somit in der Sicherung der Einsatzstelle, Betreuung und Erstversorgung des Verletzten sowie der Unterstützung des Rettungsdienstes.

Ferner wurde das Fahrzeug erkundet, der Brandschutz sichergestellt und die Fahrzeugbatterie abgeklemmt. Nach etwa dreißig Minuten konnten die knapp 20 Einsatzkräfte der Feuerwehr und die First Responder die Einsatzstelle verlassen.

Die Einsatzleitung hatte der Essenthoer Löschgruppenführer Cyrill Stute.

- Anzeige -


Publiziert in HSK Feuerwehr

HOCHSAUERLANDKREIS. Die Modernisierungsmaßnahmen der Polizei NRW halten auch im Sauerland an. Nachdem im Jahr 2019 bereits die neuen Streifenwagen und die Außentragehüllen im Sauerland eingetroffen sind, können die Beamten jetzt auch auf Bodycams und Smartphones zurückgreifen. Mit den Geräten, die an den Uniformen befestigt sind, können die Streifenpolizisten auf Knopfdruck heikle Einsatzsituationen auf Video aufzeichnen.

Die Kameras können kritische Situationen entschärfen und schützen Polizistinnen und Polizisten vor Übergriffen und falschen Anschuldigungen. Das Tragen der Bodycams ist freiwillig. Ein wissenschaftlich begleitetes Pilotprojekt in den Kreispolizeibehörden Duisburg, Düsseldorf, Köln, Wuppertal und Siegen-Wittgenstein hatte die deeskalierende Wirkung der Kameras bestätigt.

Die Aufnahmen der Bodycams werden in den Behörden auf lokale Rechner übertragen und dabei von der Kamera gelöscht. Sie bleiben 14 Tage auf dem Sicherungsrechner und können zur Gefahrenabwehr oder zur Verfolgung von Straftaten und Ordnungswidrigkeiten als Beweismittel genutzt werden. Die Speicherung und mögliche Auswertung erfolgt auf den höchsten Sicherheitsstandards des Datenschutzes.

Die Kamera vom Typ "Axon Body 2" ist laut Herstellerangabensturz- und wetterfest und verfügt über eine Speicherkapazität von 64 GB. Die Akkulaufzeit ist ausreichend lang, um auch eine längere Schicht problemlos zuhalten. Insgesamt hat das Land NRW 9.000 Bodycams bestellt. Auch im Hochsauerlandkreis ist ein steigender Trend der Aggressivität gegenüber Polizeibeamten zu erkennen. Wurden im Jahr 2016 noch 66 Fälle erfasst, liegt die Zahl seit 2017 konstant über 100.

Hierunter fallen insbesondere Beleidigungen, Widerstände und tätliche Angriffe.

Smartphones erleichtern Arbeit

Schon seit einigen Wochen steht den Polizistinnen und Polizisten im Sauerland auch ein Smartphone zur Verfügung. Damit stehen den Polizistinnen und Polizisten drei polizeispezifische Programme zur Verfügung. Dabei handelt es sich um einen Messenger zur Kommunikation untereinander, um eine Auskunftsapp, die einen Abgleich mit dem polizeilichen Datenbestand ermöglicht und einen Dokumentenscanner für Personalausweise, Führerscheine oder Kennzeichen.

Außerdem stehen den Beamten diverse weitere Apps zur Verfügung. Die Anwendungen stehen in der ständigen Weiterentwicklung, um die Digitalisierung der Polizei weiter voranzutreiben. Bei den Geräten handelt es sich um das besonders robuste iPhone 8. Personenbezogene Daten werden nicht auf ihnen gespeichert.

Verschlüsselte Übertragungen und ein zertifiziertes Rechenzentrum der Polizei garantieren die Sicherheit der Daten. Hinzu kommen Fernadministration und Fernlöschen sowie eine Zwei-Faktor-Authentifizierung. Insgesamt investiert Nordrhein-Westfalen bis 2022 rund 50 Millionen Euro in die mobile Kommunikation der Polizei. (ots/r)

- Anzeige -



Publiziert in HSK Polizei
Seite 1 von 40

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige