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Donnerstag, 19 Dezember 2019 13:22

Verkehrsinsel auf der Bottendorfer Straße abgeräumt

FRANKENBERG. Vermutlich führte Unachtsamkeit am Mittwochabend auf der Bottendorfer Straße zu einem Unfall. Ein 28-jähriger Mann aus Frankenberg war über eine Verkehrsinsel gefahren und hatte sich dabei die Ölwanne aufgerissen.

Nach Abgaben des Fahrers war er aus Richtung Bottendorf kommend in Richtung Frankenberg unterwegs gewesen und übersah den Fahrbahnteiler. Nach dem Crash hielt der 28-Jährige sofort an und verständigte über die Leitstelle die Feuerwehr. Einsatzleiter Philip Windisch rückte mit dem KLAF und der GW-L an, um die etwa 150 Meter lange Ölspur abzustreuen und das kontaminierte Granulat wieder aufzunehmen. Weil Öl teilweise über den Gully ins Abwassersystem gelangt war, musste das Klärwerk in Frankenberg informiert werden. Weitere Tätigkeiten bestanden darin die Einsatzstelle abzusichern und auszuleuchten. Beamte der Polizeistation Frankenberg nahmen den Unfall auf, Alkohol oder Drogen waren demnach nicht im Spiel.

An dem Audi entstand Totalschaden. Die beiden geplätteten Verkehrsschilder wurden von Hessen Mobil bereits erneuert.  (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr

WALDECK. Der Kraftstofftank eines Mülllasters ist am Freitagmorgen in Waldeck aufgerissen. Dadurch floss Dieselkraftstoff in einer unbestimmten Menge auf die Fahrbahn. Der Treibstoff verteilte sich durch den starken Regen rasch und gelangte auch in die Kanalisation.

Nach Auskunft von Polizei und Feuerwehr bog der Lkw-Fahrer eines Entsorgungsunternehmens aus Lohfelden am Freitag gegen 7 Uhr von der Sachsenhäuser Straße scharf rechts in die Straße Gecksburg ab. Dabei geriet die Beifahrerseite des Mülllasters gegen eine Mauer, wobei der Dieseltank aufriss. Der Fahrer bemerkte das Malheur und verständigte die Feuerwehr. Laut Polizei stellte der Lkw-Fahrer auch ein Behältnis unter den Tank, um den weiter auslaufenden Kraftstoff aufzufangen. Wie viel Dieseltreibstoff bereits auf die Fahrbahn geflossen war, stand zunächst nicht fest.

Nach Angaben von Stadtbrandinspektor Uwe Schaumburg rückte nach der Alarmierung umgehend die Feuerwehr Waldeck in die Gecksburg aus. Zuerst hätten die Kameraden die Kanaleinläufe abgeriegelt, wegen des starken Regens sei jedoch bereits Treibstoff in die Kanalisation und weiter zur Kläranlage gelangt. Diese sei dann sofort abgeschiebert worden.

Die Kameraden hätten außerdem den beschädigten Tank provisorisch abgedichtet, danach sei der verbliebene Kraftstoff abgepumpt worden. Nicht zuletzt streuten die Freiwilligen nach Auskunft des Stadtbrandinspektors die betroffenen Asphaltflächen mit Ölbindemittel ab.

Zur Reparatur des nicht mehr fahrbereiten Mülllasters sei ein Werkstattfahrzeug der Entsorgungsfirma nach Waldeck gekommen, sagte Schaumburg. Er zeigte sich erleichtert, dass Treibstoff nicht in größeren Mengen ins Abwassersystem gelangt war. An dem mehrstündigen Einsatz der Waldecker Wehr war ein gutes Dutzend ehrenamtlicher Brandschützer beteiligt. (pfa) 

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Publiziert in Feuerwehr

STADTALLENDORF. Insgesamt 18 Kanaldeckel haben Unbekannte nachts im Ortsteil Niederklein aus den Schächten gehoben und an die Seite geworfen. Glücklicherweise passierte kein Unfall. Die Polizei ermittelt dennoch wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.

Unbekannte hatten in den Straßen Radebachweg, Schweinsberger Straße und Mittelgasse insgesamt 14 rechteckige Stahlgussdeckel und vier runde Betondeckel herausgehoben und auf Gehwege oder angrenzende Grünstreifen geworfen. Die offenen Kanalschächte wurden am Sonntagmorgen um 5.45 Uhr entdeckt. "Der Unsinn ging glücklicherweise ohne schwerwiegende Folgen für Dritte aus", sagte am Mittwoch Polizeisprecher Martin Ahlich. Sachdienliche Hinweise zu dem Fall erbittet die Polizei Stadtallendorf, Telefon 06428/9305-0.

Wer einen Kanaldeckel entfernt und auch noch auf der Straße liegen lässt, schafft gleich eine doppelt gefährliche Situation. Zum einen entsteht ein großes Loch, in das man hineinstürzen oder mit einem Autorad hineinfahren und sich den Wagen stark beschädigen kann; zum anderen liegt ein schweres Hindernis auf der Straße. "Was da passieren kann, bedarf keiner weiteren Erklärung", sagte Ahlich weiter. Die Polizei ermittelt in solchen Fällen immer wegen des Verdachts eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Das ist eine Straftat, die mit bis zu fünf Jahren Freiheitsstrafe geahndet werden kann.


In Waldeck-Frankenberg kam es letztes Jahr durch eine solche Tat zu einem Schaden an einem Auto:
Gemünden: Gullydeckel auf der Straße - Unfall (02.04.2015)

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Publiziert in MR Polizei

WEGA/WELLEN. Etwa 60 bis 80 Liter Hydrauliköl sind von einem Lkw-Auflieger auf die Fahrbahn zwischen Wega und Wellen geflossen - auch auf die Ederbrücke und von dort aus teilweise auch in den Fluss. Die Feuerwehren aus Wildungen und Wega rückten aus, die Strecke blieb rund zwei Stunden gesperrt.

Wie die Wildunger Polizei am Freitag berichtete, war es am Mittwochnachmittag gegen 16 Uhr zu dem Vorfall gekommen. Ein Lkw-Fahrer war mit seinem Tieflader von Wega in Richtung Wellen unterwegs, als - zunächst unbemerkt - eine Hydraulikleitung platzte und das Öl während der Fahrt auf die Straße lief. Als der auswärtige Fahrer das Malheur bemerkte, hielt er an und verständigte sofort die Leitstelle, die wiederum die Feuerwehren alarmierte. Von einem ansässigen Landmaschinenbetrieb eilte ein Mitarbeiter zum Lkw und klemmte kurzerhand die geplatzte Leitung ab.

Die Wehren aus der Kernstadt und aus Wega rückten mit insgesamt sieben Fahrzeugen aus - darunter auch das Wildunger TLF mit dem an der Front montierten "Öltiger" - ein Streugerät, mit dem sich Ölbindemittel in größeren Mengen während der Fahrt auf die verunreinigten Stellen ausbringen lässt. Weil das Hydrauliköl auch in einen Gully auf der Ederbrücke gelangt war, fingen die zuerst eintreffenden Feuerwehrleute umgehend das Öl unter der Brücke mit einer Wanne auf. Dennoch sei zuvor etwas Hydrauliköl in die Eder gelangt, hieß es von der Polizei. Zum Glück hätten Laub und anderes Material im Regeneinlauf des Gullys eine Art Pfropf gebildet, der einen Durchfluss in größerer Menge verhinderte.

Rund um den Gully streuten die Feuerwehrleute größere Mengen Ölbindemittel auf die Fahrbahn und reinigten auch den Regeneinlauf. Die Fahrbahn streuten die Brandschützer laut Polizei mehrmals ab. Mit einer Kehrmaschine wurde dann das vollgesogene Bindemittel wieder aufgenommen. Gegen 18.15 Uhr hob die Polizei die Vollsperrung der L 3218 wieder auf.


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 09 Oktober 2014 18:45

Frankenberg: Wassermassen drücken Kanaldeckel hoch

FRANKENBERG. Nach starken Regenfällen am späten Donnerstagnachmittag musste die Frankenberger Feuerwehr in die Ruhrstraße ausrücken: An der Kreuzung zur Röddenauer Straße hatte es kurzzeitig eine Überschwemmung gegeben, das Wasser lief nicht mehr ab.

Mehrere Verkehrsteilnehmer hatten nach Angaben der Frankenberger Polizei gegen 17.15 Uhr die Rettungsleitstelle angerufen und von der überspülten Straßenecke berichtet. Einige Kanaldeckel seien sogar hochgedrückt worden. Daraufhin alarmierte die Leitstelle die Frankenberger Brandschützer, die wenig später in die Ruhrstraße ausrückten. Dort waren ganz offensichtlich die Kanaleinläufe mit den Wassermassen durch Starkregen überfordert, außerdem waren die Gullys unter anderem mit Blättern verstopft.

Die Feuerwehrleute hätten die Einläufe kurzerhand geöffnet und gereinigt, so dass das Wasser ablaufen konnte. Größere Behinderungen gab es an der Kreuzung aber nicht. Der Starkregen habe diesmal auch keine Keller volllaufen lassen oder andere Schäden angerichtet. Im September hatte ein Unwetter im Frankenberger Land für mehrere Einsätze gesorgt und auch einigen Schaden angerichtet (zum Artikel mit Fotos bitte hier klicken).

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Publiziert in Feuerwehr

STORMBRUCH/OTTLAR/HERINGHAUSEN. Am zweiten Abend in Folge haben Regenfälle mit extremen Niederschlagsmengen für Feuerwehreinsätze gesorgt: Betroffen war vor allem die Großgemeinde Diemelsee, wo mehrere Straße unter Wasser standen, Keller vollgelaufen und Gullys durch Schlamm, Geröll und Treibgut verstopft waren.

Mit 45 Litern Wasser je Quadratmeter in nur zehn Minuten erreichten die Niederschläge sintflutartige Ausmaße. Auf Rekordniveau war auch die Zahl der Helfer, die sich innerhalb weniger Minuten in Stormbruch, Ottlar und Heringhausen mit Schaufeln und Besen bewaffneten: Annähernd 200 Feuerwehrleute und Bürger bekämpften die Auswirkungen der abendlichen Flut. Mehrere Landwirte stellten Schlepper zur Verfügung, um Geröll oder Treibgut abzufahren. "Viele Hände, schnelles Ende" - so brachte ein Feuerwehrmann das gemeinsame Schaffen in eine knappe Formel. "Die Bevölkerung ist wieder einmal zusammengerückt", sagte ein Bewohner Ottlars. Erst Ende Mai, als am Ortsrand ein Stall brannte, hätten die Bewohner bei der Hilfe für die betroffenen Landwirte gemeinsam Großes geleistet.

Großes leistete auch der Regen am Freitag: Nach starken Niederschlägen fassten die Gräben, Bäche und Wasserdurchlässe die fließenden Massen nicht, das Wasser floss daher über Straßen und Wege. Waren Wasser, Schlamm, Geröll und Holz erst einmal in den Orten angelangt, waren im Nu die Kanaleinläufe verstopft. Die Folge: Das Wasser stand auf den Straßen - in der Ottlarer Ortsmitte beispielsweise rund 30 Zentimeter hoch. Erst nachdem die Gullyeinläufe wieder frei waren, lief das Wasser ab. Zurück blieben eine matschige Schicht, Geröll.

Neben den Feuerwehren aus mehreren Diemelseer Ortsteilen unter der Leitung der stellvertretenden Gemeindebrandinspektoren Torsten Behle und Karl-Wilhelm Römer waren auch die Kameraden aus Bad Arolsen mit im Einsatz: Sie wurden mit ihrem neuen Gerätewagen Hochwasserschutz angefordert. Die Arolser Einsatzkräfte pumpten unter anderem einen vollgelaufenen Heizungskeller aus.

Gegen 22 Uhr, gut zwei Stunden nach der Alarmierung, rückten die Wehren wieder zu den Gerätehäusern ab. Erst am Vorabend hatten starke Regenfälle für mehrere Feuerwehreinsätze vor allem am Edersee gesorgt. Hier waren in erster Linie die Straßen von Herzhausen nach Vöhl und von Herzhausen nach Harbshausen betroffen: Mehrere Bäume waren auf die Fahrbahnen gekippt und mussten beseitigt werden. So wie am Donnerstag betraf der Starkregen auch am Freitag nur ein relativ kleines Gebiet: Die Niederschläge trafen vor allem Stormbruch, Ottlar und Heringhausen. Die übrigen Diemelseer Ortsteilen waren so gut wie überhaupt nicht betroffen. Die Ausläufer sorgten allerdings im benachbarten Upland ebenfalls für Feuerwehreinsätze: In Usseln fand sich Geröll auf der Hochsauerlandstraße in Höhe einer Tankstelle, in der Straße Auf dem Roth war ein Baum umgekippt.

Video folgt!

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Publiziert in Feuerwehr

HILLERSHAUSEN. Ein wahrer Sturzbach schoss am Donnerstagabend durch den Korbacher Stadtteil Hillershausen. Betroffen waren vor allem die Straßen Platzweg und Kragenweg, die von den Wassermassen überspült wurden. Die örtliche Wehr und die Kameraden aus Goldhausen wurden alarmiert.

Der Starkregen spülte nach Auskunft von Wehrführer und Einsatzleiter Wilhelm Schlichtherle große Mengen Wasser, Kies, Schlamm und anderes Treibgut von der Feldgemarkung her in den Ort. Über den Hof eines landwirtschaftlichen Anwesens flossen große Mengen und hinterließen entsprechende Spure. "Dort sah es später aus wie in einem trockenen Flussbett", sagte Schlichtherle am Freitag gegenüber 112-magazin.de. Weil Kies und Erde die Gullys verstopften und ohnehin die Kanalrohre die Wassermassen überhaupt nicht abzuleiten in der Lage waren, wurden Platz- und Kragenweg überspült. "So etwas haben wir in Hillershausen in diesem Ausmaß noch nicht erlebt", sagte der Wehrführer. Auch die älteren Bewohner des Korbacher Stadtteils hätten einen solchen Sturzbach in den vergangenen Jahrzehnten noch nicht miterlebt.

Das Unwetter sorgte unter anderem dafür, dass eine im Kellergeschoss eines Hauses gelegene Garage teils voll Wasser lief. Dort hätten die Goldhäuser Kameraden mit einer Pumpe für Abhilfe gesorgt, während die Hillershäuser Feuerwehrleute die Gullyeinläufe von Kies und Schlamm reinigten. An einer Stelle sei am Rand einer der betroffenen Straßen der Unterbau weggespült worden, so dass nach Einschätzung Schlichtherles dort eine Reparatur notwendig sei. Ansonsten sei der Ort trotz der sichtbaren Spuren noch einmal "glimpflich davongekommen", wie es der Wehrführer am Freitag formulierte. Insgesamt waren rund 20 Feuerwehrleute ab etwa 21 Uhr im Einsatz gewesen.

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Publiziert in Feuerwehr

WALDECK/EDERTAL. Die Ölwanne hat sich ein Auto an einem auf der Ederseerandstraße liegenden Stein aufgerissen. Der Feuerwehr gelang es, das auslaufende Öl kurz vor dem Einlaufen in einen Gully aufzufangen und abzubinden.

Nach Auskunft der Wildunger Polizei befuhr ein 41 Jahre alter Wildunger am Mittwochmorgen gegen 6.30 Uhr die Ederseerandstraße von Waldeck-West kommend in Richtung Affoldern. Gut zwei Kilometer vor der Edertalsperre überfuhr der Mitarbeiter eines Wildunger Taxiunternehmens mit dem VW Touran im Frühnebel einen Stein, der sich am Steilhang gelöst hatte und auf die Fahrbahn gefallen war. Dabei riss die Ölwanne des Autos auf.

Weil das gesamte Motoröl auslief und sich in unmittelbarer Nähe ein Gully befand, alarmierte die Leitstelle die Feuerwehr Hemfurth-Edersee, die wenig später mit neun Einsatzkräfte auf die Randstraße ausrückte. "Ein Eindringen in den Gully konnte gerade noch verhindert werden", sagte Wehrführer Dirk Rübsam. Seine Kameraden streuten den Schmierstoff mit Bindemittel ab und nahmen das vollgesogene Pulver zur Entsorgung wieder auf.

"Gegen 7.45 Uhr war der Einsatz beendet und die Kameraden konnten an ihre Arbeitsstellen fahren und ihrer normalen Arbeit nachgehen", sagte Rübsam. Das Taxi musste nach Angaben der Polizei abgeschleppt werden.


Ganz in der Nähe war Anfang des Jahres ein schwerer Unfall passiert, 112-magazin.de berichtete:
Streuwagen umgekippt: Wehr befreit Schwerverletzten (11.01.2014, mit Video u. Fotos)

Link:
Feuerwehr Hemfurth-Edersee

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Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 02 März 2014 06:51

Altöl im Gully entsorgt: Feuerwehr rückt aus

WELLEN. Wegen eines Umweltdelikts sind am Samstagabend die Feuerwehren aus Wellen und Bergheim/Giflitz zur Kläranlage ausgerückt. "Eine Anwohnerin hatte zuvor Altöl in einem Gully entsorgt", sagte eine Beamtin der Polizeistation Bad Wildungen.

Die rund zehn Feuerwehreinsatzkräfte setzten am Abend laut Gemeindebrandinspektor Manfred Hankel Ölbindemittel und sogenannte Ölwürfel ein. "Unsere Aufgabe war es, einen ökologischen Schaden zu verhindern." Dies sei den Feuerwehren gelungen, erklärte Hankel.

Für die Wellenerin könnte die Aktion unangenehme Folgen haben. Laut Polizei handelte es sich bei der Altölentsorgung um illegales Ablagern von Sondermüll. Es müsse nun geklärt werden, ob es sich um eine Ordnungswidrigkeit - die mit einem Bußgeld geahndet wird - oder um eine Straftat gehandelt habe.

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TREYSA. Das war deutlich mehr als in Dummerjungenstreich: Unbekannte Täter haben in der Nacht zu Montag in Schwalmstadt-Treysa mehrere Gullydeckel aus Kanalschächten gehoben. Ein Auto krachte in einen der Schächte.

Die bislang unbekannten Täter waren entlang der Osttangente bei der Tennisanlage und im Apfelgässchen unterwegs. Ein Autofahrerin bemerkte gegen 4.40 Uhr zu spät das tiefe Loch in der Straße und krachte mit ihrem Wagen hinein. Es blieb zum Glück beim Sachschaden am Auto. Den schätzt die Polizei auf rund 200 Euro. Wenn die Frau schneller unterwegs gewesen wäre, hätte es wesentlich Schlimmer ausgehen können.

Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlichem Eingriffs in den Straßenverkehr. Die ausgehobenen Gullydeckel konnten noch in der Nacht nach kurzer Suche von den Polizeibeamten gefunden und wieder eingesetzt werden. Wer die Täter oder sonst etwas Auffälliges beobachtet hat, soll sich unter der Rufnummer 06691/9430 mit der Polizei Schwalmstadt in Verbindung setzen.

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Publiziert in HR Polizei
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