Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Fuchs

MARBURG-RONHAUSEN. Unendliche Qualen hat ein Fuchs am Sonntag, (9. Juni) bei Ronhausen  erleiden müssen -  eine Spaziergängerin fand den verletzten Fuchs nahe am Waldrand von Ronhausen in einer sogenannten Schlagbügelfalle. Der schwer verletzte Fuchs überlebte den Fang durch die Falle nicht.

Derzeit ist die Jagd auf Füchse verboten. Außerdem deuten die Gesamtumstände darauf hin, dass die nicht zugelassene Falle ohne Erlaubnis und offenbar ohne jegliche Sachkunde in unzulässiger Weise aufgestellt wurde. Die Polizei ermittelt daher wegen des Verdachts der schweren Jagdwilderei und Tierquälerei und bittet um Hinweise.

Gibt es Zeugen der Fallenauslegung? Wer kann Hinweise auf Personen geben, die eine solche Falle (siehe Bild) besessen haben oder ausgelegt haben könnten? Hinweise bitte an den Umweltschutzsachbearbeiter bei der Polizei Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060.

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Publiziert in MR Polizei
Dienstag, 03 Oktober 2017 18:49

Fuchs quert Straße: Vollbremsung, Unfall

RÖDDENAU. Rund 6000 Euro Gesamtschaden entstanden am 2. Oktober auf der B 253 bei Röddenau - ein Fuchs lief über die Fahrbahn und veranlasste den Fahrer eines Pkw zu einer Vollbremsung.

Nach Polizeiangaben befuhr ein 30-jähriger Skoda-Fahrer am Montag um 20.45 Uhr, die Bundesstraße 253 aus Richtung Frankenberg kommend in Richtung Allendorf. Ihm folgte in ungenügendem Abstand ein 20-jähriger Battenberger, der mit seinem schwarzen Opel Astra auf dem Weg nach Hause war.

In Höhe Röddenau lief unvermittelt ein Fuchs über die Fahrbahn, so dass der Frankenberger mit seinem braunen Fabia eine Vollbremsung hinlegte um das Tier nicht zu gefährden. Ob dies gelang, konnte der 30-Jährige später nicht sagen, weil ihm der Schreck in die Glieder gefahren war - der nachfolgende Opelfahrer hatte die Reaktion  nicht vorhersehen können, aufgrund des ungenügenden Sicherheitsabstands zum Vordermann krachte er mit seinem Wagen in das Heck des Skoda.

Beide Fahrer blieben unverletzt. Der Schaden an dem Astra wurde auf 4000 Euro geschätzt, an dem Fabia war ein Sachschaden von 2000 Euro entstanden. Die Polizei Frankenberg nahm den Unfall auf. Feuerwehren oder Rettungsdienste waren nicht im Einsatz.

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Publiziert in Polizei

CÖLBE. Ein Ausweichmanöver vor einem Fuchs hat am Donnerstagmorgen zu einem schweren Verkehrsunfall auf der B 62 geführt. Dabei erlitten drei Menschen schwere Verletzungen.

Die Bundesstraße war zwischen den dem Cölber Eck (B 3/B 62) und Kirchhain für die Unfallaufnahme, die Arbeit des angeforderten Sachverständigen und wegen der Bergungs- und Reinigungsarbeiten von 8 bis 12.45 Uhr voll gesperrt.

Nach den ersten Ermittlungen und bestätigenden Zeugenaussagen fuhr eine 24 Jahre junge Frau mit ihrem blauen Skoda über die Bundesstraße von Marburg nach Kirchhain. Zeitgleich waren ein 50-jähriger Mann aus Wetter in einem grauen Golf und ein 25-jähriger Mann aus Rauschenberg in einem roten Mercedes in entgegengesetzte Richtung unterwegs. Etwa beim Sportplatz Bürgeln lief plötzlich aus Sicht der Skodafahrerin von rechts ein Tier, wie sich später herausstellte ein Fuchs, über die Kraftfahrstraße.

Die 24-jährige Frau aus Gießen bremste, wich aus und geriet dabei ins Schleudern. Sie verlor die Kontrolle über ihr Auto, geriet auf die Gegenfahrbahn und prallte mit den beiden entgegenkommenden Autos zusammen. Durch die Kollision wurden die Autos noch in die Leitplanke gedrückt. Rettungswagen brachten alle drei verletzten Personen nach notärztlicher Erstversorgung ins Krankenhaus.

Abschleppunternehmen bargen die nicht mehr fahrbereiten Autos. Die Staatsanwaltschaft Marburg ordnete zur Rekonstruktion des Unfallhergangs ein Gutachten an. Angaben über die Schadenshöhe machte Polizeisprecher Martin Ahlich nicht. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei

MENGERINGHAUSEN. Einem Fuchs ausgewichen und mit seinem Mofaroller gestürzt ist am Mittwochmorgen ein Jugendlicher auf dem Weg von Mengeringhausen nach Helsen. Der 15-Jährige wurde leicht verletzt und vorsorglich ins Krankenhaus gebracht.

Der Teenager war nach Auskunft der Bad Arolser Polizei gegen 6.30 Uhr von Mengeringhausen kommend mit seinem Mofa unterwegs zu seiner Praktikumsstelle in Helsen. Der Junge befuhr einen geschotterten Weg, der etwa von Emmashöhe abgeht und neben Bundesstraße und Bahnlinie ins Luisenthal führt.

Als ein Fuchs über den Weg lief, wich der 15-Jährige aus, um einen Zusammenstoß mit dem Tier zu verhindern - das gelang zwar, allerdings verlor er dabei die Kontrolle über seinen Roller. Der Junge stürzte und kam auf einer angrenzenden Wiese zum Liegen. Der verständigte Rettungsdienst brachte den Teenager vorsorglich mit einem RTW ins Krankenhaus, wo sich eine befürchtete Rückenverletzung als Prellung herausstellte. Der Schaden am Roller hielt sich in Grenzen - laut Polizei waren bei dem Sturz lediglich einige Kratzer entstanden. (pfa)  

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Publiziert in Retter
Mittwoch, 16 März 2016 17:48

Tierquälerei: Fuchs mit Tellereisen gefangen

SACHSENBERG. In der Gemarkung Sachsenberg wurde am Mittwoch ein verendeter Fuchs gefunden. Ein Passant verständigte daraufhin den Jagdausübungsberechtigten und dieser staunte nicht schlecht, als er die Kreatur untersuchte. Vermutlich war der Fuchs mit einem Tellereisen gefangen und in der Nähe der Sachsenberger Kläranlage in einem Graben achtlos entsorgt worden.

Nach Angaben des Jagdpächters handelt es sich bei dem Fundort wahrscheinlich nicht um den Fangort. Als sicher gilt, dass der Fuchs elende Qualen erleiden musste, bis er starb. Das Fangeisen hatte dem Fuchs beim Zuschnappen beide Vorderläufe gebrochen, aus eigener Kraft konnte sich der Rotrock nicht aus seiner misslichen Lage befreien. Zu welchem Zeitpunkt der Tod eingetreten ist, darüber kann nur spekuliert werden.

Der Fuchs wurde vom Jagdausübungberechtigten mitgenommen und sichergestellt. Eine Anzeige wegen Tierquälerei wird der Jäger bei der Polizei erstatten. Hinweise zu diesem Fall nimmt die Polizeistation Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/7203-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei

LOHRA. Ein über die Straße laufender Fuchs hat einem Autofahrer aus Nordhessen Ärger mit der Polizei eingebrockt. Dazu können aber weder das Tier noch die Ermittler etwas…

Der 24-Jährige fuhr am frühen Dienstagmorgen gegen 6 Uhr mit einem Toyota auf der L 3048 von Damm in Richtung Oberwalgern. Eigenen Angaben zufolge wich der junge Mann einem Fuchs aus, verlor dadurch aber die Kontrolle über das Auto und landete im Straßengraben.

Den Polizeibeamten beichtete der junge Fahrer später bei der Unfallaufnahme, dass er ohne Fahrerlaubnis und ohne Wissen des Eigentümers mit dem Wagen unterwegs war. Die Polizei ermittelt nun wegen der unbefugten Benutzung und des Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Der Sachschaden beträgt 1000 Euro. In welchem Verhältnis der 24-Jährige zum Autobesitzer steht und wie er an das Fahrzeug gelangt war, ließ Polizeisprecher Jürgen Schlick am Mittwoch offen.

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Publiziert in MR Polizei

BATTENBERG. Ein hungriger Fuchs hat in der Nacht zu Montag in einem mit Brieftauben besetzten Spezialanhänger reiche Beute gemacht: Der tierische Räuber riss etwa 50 Tauben, die in Transportboxen auf den Heimflug ins Ruhrgebiet warteten. Als die hinzu gerufene Polizei am Morgen eintraf, saß Reineke Fuchs noch im Anhänger.

Wie die Beamten am Montag mitteilten, war das mit 2200 Brieftauben besetzte Lkw-Gespann am Sonntagabend im Industriegebiet in Battenberg eingetroffen. Der Fahrer hatte den Angaben zufolge die Aufgabe, die Tauben der Reisevereinigung Unna-Haarstrang am Montagmorgen für den Rückflug freizulassen. In der Feldgemarkung Im Ried legte der 54 Jahre alte Fahrer Nachtruhe ein.

Irgendwann in der Nacht verschaffte sich ein Fuchs dann Zugang zum Anhänger, indem er unter einer Seitenplane hindurch kroch. In den verschiedenen Boxen tötete er dann 50 Brieftauben, Blutspuren im Anhänger zeugten von dem nächtlichen Angriff. Der völlig verschreckte Lkw-Fahrer verständigte gegen 7.15 Uhr per Notruf die Frankenberger Polizei.

Als die Besatzung einer Streife in den Anhänger hineinblickte, saß der gerissene Räuber noch in dem Spezialaufbau. "Mit einem Stock gelang es, den voll gefressenen Fuchs zu vertreiben", sagte der Dienstgruppenleiter. Eine Veranlassung, den roten Räuber zu erschießen, gab es nicht: Das Tier habe völlig gesund ausgesehen. Dass der Fuchs auf diese Weise seinen Hunger stillte, sei zwar für die Besitzer der mitunter wertvollen Brieftauben bedauerlich, dem Fleischfresser aber nicht zu verdenken. "Er hat nun mal die Chance beim Schopf ergriffen", hieß es weiter.

Die überlebenden 2150 Tauben ließen der Transporterfahrer und sein Helfer noch im Beisein der Polizeibeamten aus den Boxen. Die Vögel traten unbeirrt den Heimflug in Richtung Unna an.

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LÖHLBACH/DAINRODE. Bei einem Ausweichmanöver vor einem Tier hat ein Motorradfahrer die Kontrolle über seine Maschine verloren: Der 31-jährige Frankenberger prallte am Montagabend gegen eine Leitplanke und zog sich schwere Verletzungen zu.

Der Mann war Polizeiangaben zufolge mit seiner Kawasaki auf der B 253 aus Richtung Bad Wildungen kommend in Richtung Frankenberg unterwegs. Im Streckenabschnitt zwischen Haina-Löhlbach und Frankenau-Dainrode lief gegen 22.30 Uhr offenbar ein Fuchs über die Fahrbahn. Der Kradfahrer wich dem Tier aus, verlor dabei aber die Gewalt über seine Maschine.

Der 31-Jährige kam zu Fall und prallte mit seinem Körper gegen die Leitplanke. Dabei zog er sich schwere Verletzungen, unter anderem Knochenbrüche, zu und musste nach notärztlicher Erstversorgung mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Am Motorrad entstand nach Angaben der zuständigen Frankenberger Polizei ein Schaden von 1000 Euro.

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Publiziert in Retter

DODENAU. Ein offenbar an der Räude erkrankter Fuchs ist durch eine Katzenklappe in ein Wohnhaus gelangt. Die Bewohner entdeckten das Tier im Kleiderschrank und riefen die Polizei.

Der ungewöhnliche Hilferuf lief am Sonntagmorgen gegen 7 Uhr bei der Polizeistation in Frankenberg auf. Eine 76-jährige Frau aus Dodenau hatte in ihrem Kleiderschrank einen Fuchs entdeckt, der sich trotz aller Bemühungen nicht verscheuchen ließ.

Das offensichtlich kranke Tier - der Fuchs hatte kein Fell mehr - war wohl durch eine Katzenklappe in das Haus geschlüpft und hatte es sich in dem geöffneten Kleiderschrank gemütlich gemacht. Als auch der herbeigerufene Jagdaufseher keinen Rat wusste, traten die Beamten der Frankenberger Polizeistation in Aktion.

Mit einer Fangschlinge fingen sie das Tier ein und brachten es in den Garten. Für den Fuchs nahm diese Aktion aber kein glückliches Ende. Das stark geschwächte und offensichtlich kranke Tier wurde mit einem Schuss aus der Dienstwaffe von seinem Leiden erlöst.

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Publiziert in Polizei

MEINERINGHAUSEN. Ein offenbar an Staupe erkrankter Fuchs ist mehrfach im Korbacher Stadtteil Meineringhausen gesichtet worden. Das junge Tier soll nun erschossen werden.

Der erkrankte Fuchs ließ sich unter anderem im Wohngebiet Stöcker blicken und zeigte dabei keine Scheu vor Menschen. Die Staupe ist zwar nicht auf Menschen übertragbar, jedoch unter anderem auf Hunde. Wegen seiner Viruserkrankung soll der Fuchs nun von dem in Meineringhausen ansässigen Jäger Rüdiger Schacht getötet werden. Schacht hat den Fuchs selbst schon gesichtet, zu dieser Zeit lag ihm aber noch keine Schusserlaubnis vor. Diese ist mittlerweile eingeholt.

Wer den kranken Fuchs, der seinen linken Vorderlauf schont, im Dorf oder am Ortsrand sieht, wird gebeten, sich umgehend mit Rüdiger Schacht in Verbindung zu setzen. Seine Mobilfunknummer lautet 0171/2078298. Man solle sich dem Tier, das keine Scheue zeigt, nicht nähern und vor allem Kinder von dem Fuchs fernhalten.

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Publiziert in Polizei
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