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ALLENDORF. Während des Blitzmarathons im September sollte in Allendorf ein zunächst unbekannter Motorrollerfahrer angehalten und überprüft werden. Der junge Mann flüchtete zwar; durch Hinweise von Zeugen ist es der Polizei nun aber gelungen, den Fahrer zu ermitteln.

Die Polizei zeigte sich weitgehend zufrieden mit den Ergebnissen der im gesamten Kreis durchgeführten Kontrollen. In Allendorf (Eder) fiel ein Motorroller auf, der in rasantem Tempo unterwegs war und deswegen angehalten werden sollte. Der Rollerfahrer ignorierte jedoch die Anhaltezeichen der Polizeibeamten und flüchtete unerkannt. "Die anschließenden Fahndungsmaßnahmen liefen ebenfalls ins Leere", sagte am Montag Polizeisprecher Volker König.

Der Zeugenaufruf in der Presse brachte nun den gewünschten Erfolg. Mehrere Hinweise führten auf die richtige Spur. So wurde der Rollerfahrer dann doch noch ermittelt werden. Schnell wurde auch deutlich, warum der junge Mann aus einem Allendorfer Ortsteil geflüchtet war: Der Roller war technisch verändert worden, so dass er deutlich schneller fuhr als erlaubt. Zudem hatte der junge Mann keine Fahrerlaubnis für das getunte Gefährt. Dafür muss er sich nun verantworten. Auf ihn kommt ein Verfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis zu.


Am Wochenende hatte auch in Arolsen ein Rollerfahrer keine Lust auf eine Überprüfung:
Alkohol, Roller frisiert: Teenager haut vor Kontrolle ab (05.10.2014)

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Ein alkoholisierter 15-Jähriger, der auf seinem frisierten Mofaroller einen Freund ohne Helm mitnahm und deswegen kontrolliert werden sollte, ist der Polizeistreife davongefahren. Die Beamten aber fanden die beiden Teenager, die sich und die Maschine in einem Gebüsch versteckten.

Wie die Arolser Polizei am Sonntag berichtete, war einer Streifenwagenbesatzung am späten Samstagabend gegen 23 Uhr ein Motorroller aufgefallen, der relativ zügig unterwegs war und dessen Kennzeichen hochgeklappt war. Außerdem saß hinter dem Fahrer ein junger Mann, der keinen Sturzhelm trug.

Von Anhaltezeichen, Blaulicht und Martinshorn unbeeindruckt
Die Polizisten wollten den Rollerfahrer zu einer Kontrolle anhalten, doch der junge Mann gab Gas. Von Anhaltezeichen, Blaulicht und Martinshorn ließ sich der flotte Zweiradfahrer nicht beeindrucken. Während der Verfolgungsfahrt mit der Polizei gelang es dem Flüchtigen, die Beamten abzuschütteln - der 15-Jährige fuhr durch schmale Wege, die für das Polizeifahrzeug nicht breit genug waren.

Kurze Zeit später gewannen die Polizisten aber wieder die Oberhand: Bei der Absuche der Umgebung entdeckten die Ermittler zunächst den Motorroller, der in einem Gebüsch an einem Verbindungsweg unterhalb der Albert-Schweitzer-Straße lag. Als die Ordnungshüter ausstiegen und sich durch Rufen bemerkbar machten, kamen die beiden Jugendlichen aus dem Gebüsch hervor.

Der erst 15 Jahre alte Fahrer stand den Angaben zufolge unter Alkoholeinfluss und musste sich einer Blutprobe unterziehen. Doch der junge Arolser hatte sich mit der rasanten Fahrt weiteren Ärger eingebrockt: Weil der frisierte Mofaroller eine höhere Leistung hat als für diese Führerscheinklasse erlaubt, machte sich der Schüler des Fahrens ohne Fahrerlaubnis strafbar. Nicht zuletzt stellt das Hochklappen des Nummernschilds einen Kennzeichenmissbrauch dar. Die Polizei stellte den Motorroller sicher, um auf einem Rollenprüfstand die tatsächliche Leistung zu ermitteln.

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Publiziert in Polizei

KORBACH. In waghalsiger Art ist ein 17-Jähriger mit einem Moped vor der Polizei geflüchtet, um einer Kontrolle zu entgehen. Die Verfolgungsfahrt mit einer Zivilstreife endete für den Jugendlichen mit einem Sturz auf dem Südring und der vorläufigen Festnahme.

Das offensichtlich frisierte Moped stellte die Polizei sicher, gegen den 17-jährigen Korbacher erging Strafanzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Für das Leichtkraftrad seines Bruders hatte der junge Mann nämlich gar keinen Führerschein.

Aufgefallen war der Fahrer, als er in der Nacht zu Donnerstag gegen 0.30 Uhr mit hohem Tempo über die Medebacher Landstraße düste und an einem Zivilwagen der Polizei vorbeifuhr. Die Beamten, die von einem anderen Einsatz auf dem Rückweg zur Dienststelle waren und eigentlich nach links in den Nordwall abbiegen wollten, folgten dem Moped. Nachdem der Fahrer von der Sachsenberger Landstraße nach links in die Friedrich-Bangert-Straße eingebogen war, wollten die Polizisten den rasanten Zweiradfahrer zu einer Kontrolle stoppen. Dazu schalteten sie ein Aufsetzblaulicht ein und wollten den Fahrer auch mit einer Kelle zum Anhalten bewegen.

Statt jedoch die Bremse zu betätigen, drehte der Fahrer am Gasgriff. Mit hohem Tempo fuhr er in Richtung Enser Straße, bog dann mit extremer Schräglage nach rechts in die Goethestraße ab, raste durch das Wohngebiet, bog nach links auf den Südring ein und steuerte weiter in Richtung Frankenberger Landstraße. Nach wenigen Metern jedoch, kurz vor der Fußgängerbrücke über den Südring, machte der Fahrer eine Vollbremsung, verlor dabei die Kontrolle über die Maschine, stürzte und rutschte etliche Meter über den Asphalt. "Wir vermuten, dass er zu Fuß weiter in das dortige Wohngebiet flüchten wollte", sagte der Dienstgruppenleiter der Korbacher Polizei.

Bevor der leicht verletzte Jugendliche sich jedoch aufrappeln konnte, hatten die Polizisten ihn jedoch bereits erreicht und mit Handschellen fixiert. Das Moped wurde sichergestellt und soll nun auf technische Veränderungen hin untersucht werden. Vorsorglich untersucht wurde noch in der Nacht auch der 17-Jährige im Korbacher Krankenhaus, dort durften ihn dann aber die Eltern abholen.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 30 August 2012 23:51

Mofa frisiert, kein Führerschein: Anzeige

BAD WILDUNGEN. Weil er mit einem Motorroller zu schnell durch Wildungen fuhr, ist ein 16-Jähriger von der Polizei gestoppt worden. Die Maschine war frisiert, der Teenager verfügte zudem nicht über die nötige Fahrerlaubnis. Der Ertappte wurde angezeigt, außerdem "durfte" er seinen Roller nach Hause schieben.

Wie die Wildunger Polizei am Donnerstag gegenüber 112-magazin.de berichtete, war der Teenager am Mittwochabend gegen 22.15 Uhr aus Richtung Altwildungen kommend auf der Friedrich-Ebert-Straße in Richtung Riesendamm unterwegs - mit etwa 65 Stundenkilometern und ohne funktionierendes Rücklicht. Eine Streife stoppte den rasanten Rollerfahrer in Höhe einer Tankstelle und überprüfte ihn. Dabei stellte sich den Angaben zuolge heraus, dass der Wildunger den eigentlich auf eine Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h begrenzten Motorroller frisiert hatte. Als die Polizisten den jungen Mann nach seinem Führerschein fragten, hielt er den Beamten lediglich eine Mofa-Prüfbescheinigung unter die Nase. Die Polizisten leiteten daher ein Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubis ein.

Außerdem muss der 16-Jährige die technischen Veränderungen am Roller zurückbauen und die Maschine bei der Polizeistation vorführen. Nach der Kontrolle am Mittwochabend durfte der Teenager nicht mehr weiterfahren - er musste den Roller nach Hause schieben.

Die Polizei warnt immer wieder vor den Gefahren, denen sich Mofa- oder Rollerfahrer aussetzen, wenn sie ihre Maschinen frisieren und damit höhere Geschwindigkeiten erreichen. Die Bremsen seien beispielsweise nicht für ein deutlich größeres Tempo und die daraus resultierenden Kräfte ausgelegt, hieß es. Es gehe nicht darum, Fahrspaß zu verderben, sondern Gefahren abzuwenden.

Publiziert in Polizei

MARBURG. Anhaltezeichen der Polizei wegen einer Kontrolle hat ein junger Mann am Dienstagvormittag in der Innenstadt missachtet. Stattdessen brauste der 24-Jährige davon. Die Polizei verfolgte ihn mit Blaulicht und Signalhorn – ein Sturz beendete die Flucht schließlich. Der junge Mann wurde vorläufig festgenommen.

Am Pilgrimstein sollte der 24-Jährige gegen 11 Uhr mit seinem Roller einer Verkehrskontrolle unterzogen werden. Der Marburger missachtete die Anhaltezeichen der Beamten und flüchtete mit hoher Geschwindigkeit über die Universitätsstraße/Schwanallee in Richtung Südviertel. Bei seiner Flucht benutzte der junge Mann teilweise Gehwege und missachte eine rote Ampel.

In der Stresemannstraße stürzte der Flüchtende nach einer kurzen Berührung mit einem Streifenwagen zu Boden. Dabei zog er sich leichte Verletzungen zu. Da der Verdacht auf Drogenkonsum bestand, veranlassten die Ordnungshüter bei dem 24-Jährigen, der nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist, eine Blutentnahme. Zudem stellten sie den "frisierten" Roller sicher. Der Mann wurde nach den polizeilichen Maßnahmen entlassen.

Die Polizei sucht nun Zeugen, insbesondere Fußgänger auf den Gehwegen, die durch die Fahrweise des Bikers gefährdet wurden. Hinweise nimmt die Polizeistation Marburg unter der Telefonnummer 06421/ 4060 entgegen.

Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 27 Oktober 2011 15:19

Frisiertes Mofa läuft 90 Sachen

NETPHEN. Da staunten die Polizisten der Wache Netphen nicht schlecht: Sie haben ein Mofa gestoppt, das 25 Stundenkilometer fahren durfte, aber es auf ein Spitzentempo von 90 Sachen brachte.

Die Beamten der Polizeiwache Netphen kontrollierten am Mittwoch gegen 13.15 Uhr einen 17-jährigen Mofafahrer, weil er augenscheinlich zu schnell unterwegs war. Das teilte die Pressestelle der Polizei am Donnerstag mit.

Bei der genaueren Überprüfung des Mofas staunten die Beamten nicht schlecht über das technische Können des ambitionierten Bastlers. Anstatt der erlaubten 25 km/h erbrachte das Mofa eine Spitzengeschwindigkeit von knapp 90 km/h. Gegen den Teenager erging Strafanzeige.

Immer wieder warnt die Polizei vor derartigen technischen Veränderungen - wegen der großen Gefahren, die dadurch für den Fahrer entstehen. Denn zum Beispiel seien Bremsen und andere Fahrzeugteile eines Mofas für wesentlich höhere Geschwindigkeiten nicht ausgelegt. Außerdem machen sich die Bastler strafbar, weil die Mofaprüfbescheinigung nicht mehr gilt - eine Anzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis ist die Folge. Nicht zuletzt besteht kein Versicherungsschutz mehr.

Publiziert in SI Polizei
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Freitag, 23 September 2011 14:45

Mofa dreimal so schnell wie erlaubt

SIEGEN. Eine 22-jährige Mofafahrerin ist ins Visier der Polizei geraten, weil ihr Zweirad viel zu schnell lief. Eine Überprüfung ergab, dass es das "Motorfahrrad" auf fast 80 Stundenkilometer schafft.

Die junge Frau befuhr am Donnerstagabend gegen 18 Uhr die Anger Straße in Siegen "augenscheinlich zu schnell", wie ein Polizeisprecher am Freitag erklärte. Eine Streifenwagenbesatzung stoppte und kontrollierte die Fahrerin und ihr Mofa.

Die Polizeibeamten ordneten an, das Mofa 25 auf einem Rollenprüfstand auf seine Höchstgeschwindigkeit zu testen. Diese Überprüfung ergab, dass das Mofa eine Geschwindigkeit von 78,2 km/h erreichte.

Die junge Frau darf das Mofa vorerst nicht mehr benutzen, außerdem wurde gegen sie ein Strafverfahren eingeleitet.


Erst Anfang vergangener Woche hatte es einen ähnlichen Fall gegeben:
Mofa 25 mindestens 73 Sachen schnell (20.09.2011)

Publiziert in SI Polizei
Dienstag, 20 September 2011 18:13

Mofa 25 mindestens 73 Sachen schnell

SIEGEN. Statt mit erlaubten 25 Stundenkilometern ist ein Mofafahrer mit mehr als doppeltem Tempo durch Siegen gefahren. Eine Messung der Polizei ergab, dass das Zweirad mindestens 73 km/h Spitze schafft.

Ein 52-Jähriger befuhr am Montag gegen 17.15 Uhr mit seinem Mofa 25 den Stumme-Loch-Weg in Siegen, aus Richtung Koblenzer Straße kommend.

Er fuhr weiter über die Siegbrücke auf den Fuß- und Radweg in Richtung Schemscheid, wo er von der Polizei angehalten und kontrolliert wurde. Da er augenscheinlich schneller als 25 km/h fuhr, wurde eine Messung auf dem Rollenprüfstand durchgeführt. Diese ergab umgerechnet eine Höchstgeschwindigkeit von 73,7 km/h.

Gegen den 52-Jährigen wurde Anzeige erstattet. Weiterfahren durfte er mit dem Mofa nicht.

Publiziert in SI Polizei

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