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Montag, 15 August 2011 15:06

Elektrogeräte aus Kleinlaster gestohlen

FRANKENBERG. Zwei Aufbrüche an einem Auto und einem Kleinlaster gab es am Wochenende in der Illerstadt. In der Zeit von Samstagmorgen, 8 Uhr, bis Sonntagmittag, 13 Uhr, schlugen die Diebe im "Herztal" zu. Sie zerstörten nach Angaben der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg eine kleine Seitenausstellscheibe eines weißen Renault Klein-LKW. Dieser gehörr einem Frankenberger Heizungs- und Sanitärbetrieb. Sie erbeuteten mehrere Elektrogeräte .

Auch in der Straße "Auf dem Gericht" war ein Klein-LKW Ziel der Langfinger. Die Diebe gingen mit derselben Arbeitsweise vor. Sie zerschlugen die Seitenausstellscheibe eines in einem Carport geparkten grünen Opel Vivaro, griffen hindurch und öffneten die Tür. Sie durchsuchten sowohl Fahrerkabine als auch Laderaum. Ob die Diebe auch hier Beute machten, bedarf noch weiterer Ermittlungen.

Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise an die Polizeistation Frankenberg, Tel.: 06451-72030; oder jeder anderen Polizeidienststelle.

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Samstag, 13 August 2011 18:57

Motorradfahrer tödlich verletzt

FRIEDRICHSHAUSEN. Tödliche Verletzungen hat ein Kradfahrer am Samstag bei einem Unfall zwischen Römershausen und Friedrichshausen erlitten. Der Mann aus Rauschenberg hatte am Nachmittag alleine auf seiner Maschine gesessen, als es gegen 15 Uhr zu dem folgenschweren Unglück kam - einen Tag vor seinem Geburtstag.

Der Mann war mit seiner schwarzen Suzuki bei den oberen Serpentinen am Waldrand in einer Linkskurve rechts gegen eine Leitplanke geprallt. Er war, aus Richtung Gemünden kommend, nach Frankenberg unterwegs. Warum die Maschine von der Fahrbahn abkam, darüber lässt sich nur spekulieren. Ein Gutachter wird das Zweirad untersuchen. Durch die Wucht des Aufpralls rutschte das Motorrad rund 30 Meter über die Fahrbahn.

Rettungskräfte versuchten fieberhaft, den 26-Jährigen am Leben zu erhalten - ohne Erfolg. Er erlag noch im Rettungswagen seinen schweren Verletzungen. Die Landesstraße war für die Dauer des Rettungseinsatzes längere Zeit komplett gesperrt. Der Verkehr wurde umgeleitet. Neben Notarzt und Rettungswagenbesatzung war auch die Feuerwehr im Einsatz. (Quelle: HNA)


Erst Anfang August war bei Bromskirchen ein Motorradfahrer ums Leben gekommen:
Unter Leitplanke: Kradfahrer stirbt (02.08.2011, mit Fotos)

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Donnerstag, 11 August 2011 14:46

Auto stößt gegen vollbesetzten Bus

FRANKENBERG. Ein 39 Jahre alter Autofahrer ist mit seinem Wagen gegen einen mit mehr als Schülern besetzten Omnibus geprallt. Die 36-jährige Busfahrerin aus Rauschenberg war laut Polizei am Donnerstag gegen 12.30 Uhr mit 54 Grundschülern auf der Bahnhofstraße in Frankenberg unterwegs. Als die Frau nach links in die Marburger Straße abbiegen wollte, musste sie wegen einiger Fußgänger in der Einmündung anhalten - ein nachfolgender 39 Jahre alter Mann aus einem Frankenberger Ortsteil bemerkte dies zu spät und rammte den Bus von hinten.

"Zum Glück", sagte ein Polizist am Abend gegenüber 112-magazin.de, seien die Kinder unverletzt geblieben. Auch die Erwachsenen am Steuer kamen mit dem Schrecken davon. Am Auto des 39-Jährigen, ein Renault, entstand ein Schaden von 5000 Euro. Der Schaden am Bus beläuft sich auf rund 1500 Euro.

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FRANKENBERG. Drei Profi-Ladendiebe hat die Polizei am Donnerstagmittag festgenommen - Blendgranateneinsatz inklusive. Mehrere tausend Euro Diebesgut hat die Polizei nach der Festnahme der drei Männer in Frankenberg beschlagnahmt. Schon länger waren die Diebe mit Kontakten nach Georgien beobachtet worden. Unter anderem hatten die ermittelnden Kriminalbeamten aus Marburg herausbekommen, dass seit Mai 2011 regelmäßig 20 Kilo schwere Pakete nach Georgien geschickt wurden.

Gegen 13.45 Uhr endete die lange Observation schließlich mit der Festnahme, wie die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelhessen mitteilt. Ein "kriminaltaktisches Ablenkungsmanöver" sorgte zuerst für Ablenkung – nichts anderes als eine Blendgranate, die die Polizei zur Verwirrung einsetzte. Das war nicht nur bei den Profidieben erfolgreich; auch viele Frankenberger fragten sich, was es mit diesem lauten Knall auf sich hatte. "Es fielen keine Schüsse", heißt es deshalb in der Pressemitteilung. Die Männer wurden widerstandslos festgenommen.

"Professionell und arbeitsteilig"

Die Männer hatten zunächst einen Lebensmitteldiscounter in Dautphe besucht, dann zwei weitere Märkte in Battenfeld und schließlich zwei Geschäfte in Frankenberg. Hier hatten die Einsatzkräfte genug gesehen und griffen zu."Sie gingen dabei sehr professionell und arbeitsteilig vor und verloren nie den Kontakt zueinander. Sie verließen keinen Laden, ohne eine Kleinigkeit zu kaufen", erläutert Ahlich die Vorgehensweise. Die Beute leerten sie dann "ziemlich ungeniert" an dem abseits des Parkplatzes geparkten Auto. Bei der Festnahme in Frankenberg lagen Waren im Wert von annähernd 300 Euro in dem Wagen.

Zuvor hatten sie ihre speziell für den Diebstahl hergerichtete Kleidung mit Diebesgut "befüllt" – vorwiegend teure Hygienemittel und Drogerieartikel. Die Kleidung war mit vielen Taschen und weiten Ärmeln ausgestattet. Das Innenleben war so präpariert, dass keine Ware durchfallen konnte. Ein gefundener "Spickzettel" enthielt elf Anschriften in Mittelhessen, Nordhessen und im Westerwald.

Die Männer schweigen

Die Kripo Marburg geht davon aus, dass die Festgenommenen vorhatten, diesen Geschäften am nächsten Tag einen "Besuch" abzustatten. Bei den Wohnungsdurchsuchungen stellte die Kripo neuwertige, verpackte Waren im Gesamtwert von mehreren tausend Euro sicher. Die Kripo führt die Männer am Freitag dem Haftrichter vor.

Der Bande wird vorgeworfen, fortgesetzt und gewerbsmäßig Ladendiebstähle begangen zu haben. "Sie stahlen dabei grundsätzlich alles, was sie bekommen konnten", so Pressesprecher Martin Ahlich. Zeugen aus vorangegangenen Ladendiebstählen hatten die Fahnder der Kripo Marburg auf die Spur der Gladenbacher gebracht. Eine längere Observation der Männer erhärtete den Verdacht. Die Männer hüllen sich in Schweigen, äußern sich nur über ihren Anwalt. Die Ermittlungen dauern an.

Publiziert in Polizei
Freitag, 05 August 2011 15:35

Essen angebrannt: Rauchvergiftung, Schock

FRANKENBERG. Eine Frau hat durch angebranntes Essen eine Rauchvergiftung erlitten, eine weitere Frau einen Schock. 34 Wehrleute aus Frankenberg und Röddenau waren am Donnerstag ab zirka 21 Uhr in der Wigand-Gerstenberg-Straße in Frankenberg im Einsatz. In einem Mehrfamilienhaus hatte eine Bewohnerin vergessen, den Herd auszuschalten. Ein Kochtopf samt Inhalt fing an zu qualmen, teilte die Frankenberger Feuerwehr mit.

Die Frau lief in das Treppenhaus und ließ die Wohnungstür offen, so drang der Rauch ins gesamte Treppenhaus. Die Wehrleute gingen unter Atemschutz in die Wohnung, entfernten den Topf und sorgten mit Geräten dafür, dass der Rauch abziehen konnte. Sie forderten alle Bewohner auf, das Haus zu verlassen. Einer Frau aus dem dritten Stock, die einen Schock erlitten hatte, halfen sie nach draußen. Sie kam ebenso in ärztliche Behandlung, wie die Frau aus der betroffenen Wohnung, die wegen einer Rauchvergiftung behandelt wurde.

Die Wehrleute weisen ausdrücklich darauf hin: Bei Rauchentwicklung sei es wichtig, die Türen geschlossen zu halten.

Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 02 August 2011 11:53

Altkleidercontainer brennt, Wehr löscht

FRANKENBERG. Noch unklar ist die Ursache für den Brand eines Altkleidercontainers am Montagabend im Schwedensteinweg. Die Polizei schließt nicht aus, dass in der Nähe gesehene und rauchende Jugendliche etwas mit dem Brand zu tun haben. Anwohner hatten das Feuer gegen 20.15 Uhr bemerkt und die Leitstelle informiert. Diese alarmierte die Frankenberger Feuerwehr und setzte die Polizei in Kenntnis.

 

Feuerwehrleute löschten den Inhalt des etwa zur Hälfte gefüllten Containers. Durch den Brand wurde die Kleidung unbrauchbar, der Container selbst trug Rußspuren davon. Die Frankenberger Polizei gab den entstandenen Schaden am Dienstagmorgen mit rund 150 Euro an.

 

Die Ermittler suchen Zeugen, die Personen in der Nähe des Altkleidercontainers gesehen haben und Angaben zu ihnen machen können. Die Rufnummer der Polizeistation lautet 06451/7203-0.

Publiziert in Feuerwehr
Montag, 01 August 2011 15:34

Randalierer beschädigen Auto

FRANKENBERG. Ohne beide Außenspiegel, aber mit Schäden auf der Motorhaube hat ein Korbacher sein Auto wieder aufgefunden. Der 19-Jährige hatte seinen weißen Mitsubishi Carisma am Freitagabend um 23.50 Uhr auf einem Parkplatz am Illersteg geparkt. Am Samstag stellte er um 15 Uhr fest, dass Unbekannte beide Außenspiegel abgetreten hatten. Zudem weist die Motorhaube Beschädigungen auf. Das teilt Polizeisprecher Volker König mit.

 

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise bei der Polizeistation in Frankenberg, Tel.: 06451-72030; oder jeder anderen Polizeidienststelle.

Publiziert in Polizei
Samstag, 23 Oktober 2010 13:49

Zwei Tote, drei Schwerverletzte

FRANKENBERG. Bei einem Unfall auf der B 252 sind am Samstag zwei Männer getötet worden. Drei Männer wurden schwer verletzt. Ein mit fünf Männern besetzter älterer VW Golf war am frühen Samstagnachmittag von Frankenberg kommend in Richtung Korbach unterwegs. Aus bislang noch völlig ungeklärter Ursache kam der Wagen auf einer Geraden zwischen der Frankenberger Kläranlage und Viermünden nach rechts von der Bundesstraße 252 ab.

25 und 55 Jahre alte Männer aus Korbach getötet
Der Golf rammte mit der Beifahrerseite frontal einen Baum, drehte sich herum und blieb völlig zerstört an der Böschung und im Graben stehen. Der 55 Jahre alte Beifahrer aus Korbach und ein hinten links sitzender 25-jähriger Korbacher erlitten tödliche Verletzungen. Der 23 Jahre alte Fahrer aus Medebach und zwei auf der Rückbank sitzende jeweils 31 Jahre alte Mitfahrer zogen sich schwere Verletzungen zu.

Beim Eintreffen der Feuerwehr waren zwei der Schwerverletzten bereits aus dem Wrack befreit, einen weiteren Schwerverletzten mussten die Feuerwehrleute unter Leitung von Stadtbrandinspektor Martin Trost mit hydraulischem Rettungsgerät aus dem Golf befreien. Auch die beiden tödlich verletzten Mitfahrer mussten mit Rettungsschere und -spreizer befreit werden.

Auch Rettungshubschrauber im Einsatz
Zwei der Verletzten wurden nach der Erstversorgung durch den Frankenberger Notarzt mit Rettungswagen ins Frankenberger Kreiskrankenhaus und in die Marburger Uniklinik eingeliefert. Für den dritten Schwerverletzten, der nach ersten Informationen der Sohn des getöteten Beifahrers ist, forderten die Einsatzkräfte den Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 an. Dessen Pilot landete auf einer Wiese neben der Bundesstraße. Die Besatzung versorgte den 31-Jährigen und flog ihn in eine Kasseler Klinik.

In Absprache mit der Staatsanwaltschaft forderte die Polizei einen Sachverständigen, der die näheren Umstände des schweren Unfalls klären soll. Die Bundesstraße blieb mehrere Stunden in beiden Richtung gesperrt. Viele Autofahrer nutzten den neben der B 252 verlaufenden Radweg als Ausweichstrecke. Die fünf Männer waren vermutlich auf dem Heimweg von einer Baustelle. Die Autoinsassen trugen laut Polizei Arbeitskleidung. Außerdem lag unter anderem ein Bauarbeiterhelm im Fahrzeug.

Publiziert in Retter
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