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Samstag, 29 August 2020 16:29

Mit Ford in Leitplanke gekracht

FRANKENAU. Mit seinem Ford Ka ist am Freitagabend ein 33 Jahre alter Mann aus Bad Wildungen in eine Leitplanke gefahren - wie es dazu kommen konnte, ist noch unklar.

Gegen 20.30 Uhr war der 33-Jährige mit seinem Ford auf der Landesstraße 3085 von Kirchlotheim in Richtung Frankenau unterwegs. In einer Rechtskurve kam der Ford nach links von der Fahrbahn ab und pralle gegen ein Leitplanke. Dabei wurde der Ka erheblich beschädigt. Den Gesamtsachschaden gibt die Polizei mit 2500 Euro an. 

Verletzt wurde der Fahrer des Ford nicht. (112-magazin.de) 

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 01 Januar 2020 11:43

Ford Ka angefahren - Verursacher sucht das Weite

FRANKENBERG (Eder). Ihren roten Ford hatte eine 52-jährige Frau aus einem Frankenberger Ortsteil, am 30. Dezember in der Röddenauer Straße, in Höhe der Hausnummer 7 (Parkplatz Kara Markt) gegen 17 Uhr abgestellt.

Gegen 18.30 Uhr kehrte die Frau zu ihrem Fahrzeug zurück, dort bemerkte sie eine Beschädigung an der rechten, hinteren Beifahrerseite. Nach Angaben der Polizei muss im oben genannten Zeitraum eine bislang unbekannte Person beim Aus- oder Einparken den roten Ka angefahren haben. Der Sachschaden beträgt rund 800 Euro. Hinweise nimmt die Polizeistation Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 08 September 2019 11:01

Crash in der Bahnhofstraße - Autos Totalschaden

BAD AROLSEN. Zweimal Totalschaden meldet die Polizeistation Bad Arolsen am Samstagabend in der Bahnhofstraße mit einem Gesamtsachschaden von 6000 Euro.

Gegen 18.20 Uhr befuhr ein 37-jähriger Mann aus Kassel mit seinem blauen Mazda die Bahnhofstraße aus Richtung Bahnhof in Fahrtrichtung Innenstadt, als sich ein Ford Ka plötzlich quer zur Fahrbahn stellte und ein Ausweichen nicht mehr möglich war. Auch die eingeleitete Vollbremsung konnte einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern - mit der Frontpartie rammte der Mazda die Beifahrerseite des Ka.

Nach Angaben der Polizei war der Unfallgegner, ein 25-jähriger Mann aus Stuhr (Landkreis Diepholz) mit seinem Ford vom Kirchplatz in Richtung Bahnhof unterwegs gewesen. In Höhe der Hausnummer 82 setzte der junge Mann in der Bahnhofstraße zum Wendemanöver an, ohne den herannahenden Mazda wahrzunehmen - es kam zum Zusammenstoß, bei dem der Fahrer und sein Beifahrer (25) im Mazda leicht verletzt wurden.

Beide Autos mussten mit Totalschaden (jeweils 3000 Euro) abgeschleppt werden.

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Sonntag, 17 Februar 2019 09:49

Glatte Fahrbahn: Ford landet auf dem Dach

THALITTER/HERZHAUSEN. Ein glatter Straßenabschnitt auf der B 252 sorgte am Sonntagmorgen für Einsatztätigkeiten von Polizei, Rettungskräften und der Feuerwehr Vöhl.

Ereignet hatte sich der Unfall in den frühen Morgenstunden, als ein 57-jähriger Mann mit seinem schwarzen Ford von Thalitter kommend in Fahrtrichtung Herzhausen unterwegs war. Auf glatter Fahrbahn verlor der Mann die Kontrolle über seinen Ka, erwischte mit seinem Pkw ausgerechnet den Anfang einer Leitplanke, wurde dadurch über die Schutzeinrichtung katapultiert und landete etwa 50 Meter weiter im Wiesengrund auf dem Dach.

Ersten Erkenntnissen zufolge ging um 7.39 Uhr der Anruf eines Verkehrsteilnehmers bei der Polizeidienststelle Korbach ein. Der Zeuge beschrieb den Unfall in knappen Worten, sodass die Leitstelle Waldeck-Frankenberg umgehend die Feuerwehren aus Vöhl und Korbach alarmierte. 

Zunächst war von einer eingeklemmten Person in einem auf dem Dach liegenden Fahrzeugwrack die Rede gewesen. Bei Eintreffen der Wehren aus Dorfitter, Herzhausen und Thalitter war die Person bereits aus dem Fahrzeug befreit worden und befand sich in der Obhut des Rettungsdienstes. Nach der medizinischen Erstversorgung wurde der Korbacher in das Krankenhaus der Kreisstadt gebracht - die Korbacher Wehr brach die Alarmfahrt wieder ab.

Die Freiwilligen Feuerwehren aus Dorfitter, Herzhausen und Thalitter sicherten die Einsatzstelle ab und halfen dem angeforderten Abschlepper bei der Beseitigung des Unfallwagens. Im Nachgang wurde die Umgebung auf ausgelaufene Betriebsstoffe abgesucht - Hinweise auf eine Umweltverschmutzung gab es aber nicht. Insgesamt waren 20 Ehrenamtliche unter der Leitung von Bernd Schenk und Marco Amert am Einsatz beteiligt. (112-magazin)

Link: Unfallstandort am 17. Februar auf der Bundesstraße  252

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HÖXTER. Ein Sachschaden in Höhe von rund 15.000 Euro entstand am Montag bei einem Unfall auf der Bahnhofsstraße in Beverungen.

Um 17.15 Uhr fuhr ein 26-Jähriger mit seinem schwarzen BMW auf der Bundesstraße 83 aus Richtung Stadtmitte kommend in Richtung Blankenau und stoppte seinen Wagen in Höhe einer Tankstelle, um dort nach links abzubiegen. Dies bemerkte offenbar eine hinter ihm fahrende 19-Jährige in ihrem Ford Ka nicht rechtzeitig und fuhr auf den stehenden BMW auf. Beide Fahrer wurden durch den Unfall leicht verletzt und mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht, konnten aber nach ambulanter Behandlung wieder entlassen werden.

Beide Fahrzeuge wurden durch den Unfall erheblich beschädigt und mussten abgeschleppt werden. (ots/r)

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Publiziert in HX Polizei

BROMSKIRCHEN/ALLENDORF. Rund 17.600 Euro Sachschaden und zwei schwerverletzte Personen sind das Ergebnis eines Verkehrsunfalls, der sich heute um 13.25 Uhr auf der Bundesstraße 236 zwischen Allendorf (Eder) und Bromskirchen ereignet hatte.

Die Leitstelle Waldeck-Frankenberg alarmierte um 13.34 Uhr die Feuerwehren Bromskirchen, Allendorf und Somplar, die mit drei Einsatzfahrzeugen und 22 Einsatzkräften nur weinige Minuten nach der Alarmierung am Ort des Geschehens eintrafen. Ein Notarzt, sowie zwei RTW wurden ebenfalls zum Unfallort geschickt. Während Polizei und Feuerwehren den Verkehr regelten, kümmerten sich Teile der Feuerwehr und der Notarzt sowie die beiden Rettungswagenbesatzungen um die verletzten Bromskirchener. Auf Anweisung des Notarztes wurden die beiden Opelfahrer nach der Erstversorgung in das Uniklinikum Marburg gebracht.

Nach Angaben der Polizeibehörde Frankenberg war ein 53-jähriger Mann aus Richtung Bromskirchen nach Allendorf mit seinem Ford KA unterwegs, als er Ausgangs einer Rechtskurve auf regennasser Fahrbahn, wahrscheinlich infolge überhöhter Geschwindigkeit ins Rutschen geriet und frontal in einen entgegenkommenden Opel Astra krachte. Durch die Wucht wurde der Ford des Allendorfers nach rechts in den Graben geschleudert, wo er total zerstört zum Stehen kam. Wie durch ein Wunder trug der 53-jährige KA-Fahrer keine Verletzungen davon. Die Airbags in seinem Wagen waren durch den Aufprall ausgelöst worden und hatten schlimmeres verhindert.

Anders erging es dem 49-jährigen Fahrer und seiner 39-jährigen Beifahrerin in dem Astra. Die beiden fuhren als drittes Fahrzeug in einer Fahrzeugkolonne aus Richtung Allendorf in Richtung Bromskirchen. Bei dem Zusammenstoß wurde der Opel nach rechts über die Bankette gedrückt, überfuhr eine Netzknotenmarkierung und rammte mit der Front einen Baum. Anschließend rutschte der Opel mit den verletzten Insassen einen drei Meter tiefen Abhang hinunter und kam in einem Flutgraben zum Stehen. Obwohl auch hier die Airbags ausgelöst wurden, erlitten die beiden Bromskirchner schwere Verletzungen.

An beiden Unfallfahrzeugen entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Während der fast neue Opel Astra mit 15.000 Euro Sachschaden bewertet wurde, entstand an dem Ford KA ein materieller Schaden von 2000 Euro. Die Netzknotenmarkierung kostet den Unfallverursacher 100 Euro, die Esche wurde mit 500 Euro angegeben. Ein Abschleppunternehmen aus Battenberg transportierte die Unfallfahrzeuge ab. Die Straße wurde um 15 Uhr für den Verkehr wieder freigegeben.

Link: Feuerwehr Bromskirchen

Publiziert in Polizei

VOLKMARSEN. Die Feuerwehr Volkmarsen rückte am heutigen Freitag mit zwei Fahrzeugen und einer Stärke von 10 Einsatzkräften zu einem Einsatz unterhalb der Kugelsburg aus. Der Leitstelle Waldeck-Frankenberg wurde um 19.53 Uhr, ein PKW-Brand am Ortsausgang von Volkmarsen in Richtung Breuna gemeldet. Wenige Minuten nach der Alarmierung trafen zwei Einsatzwagen der Feuerwehr am qualmenden Fahrzeug, einem blauen Ford KA, ein. Zwei weitere Fahrzeuge die sich ebenfalls auf dem Weg zum Einsatzort befanden, konnten von der Einsatzleitung auf halbem Weg zurückbeordert werden, da sich der vermeintliche Pkw-Brand als Fehlalarm herausgestellte.

Nach Angaben der Feuerwehr hatte sich heißes Motoröl vom Kurbelwellengehäuse über den Luftfilter auf den heißen Auspuff des Ford verteilt und so zu einer starken Rauchentwicklung geführt. Ein Ablöschen war daher nicht erforderlich. Noch vor Eintreffen der Polizei rückten die Florianjünger wieder ab. Der Ford KA blieb wegen des technischen Defekts, am Abzweig nach Ehringen stehen.  

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