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Montag, 12 August 2019 19:59

Polizei: Handschellen klicken in Bad Arolsen

KASSEL-BAD AROLSEN. Ein 44-jähriger Mann aus Kassel steht im Verdacht, am Freitagabend eine 33 Jahre alte Frau aus Habichtswald-Ehlen nach einem Beziehungsstreit auf ihrem Grundstück heftig gewürgt zu haben - der zur Fahndung ausgeschriebene Täter wurde in Bad Arolsen verhaftet.

Nachbarn waren gegen 23.30 Uhr auf den lautstarken Vorfall aufmerksam geworden und hatten die Polizei alarmiert. Der 44-Jährige war zunächst mit einem Pkw vom Tatort geflüchtet. Am Wochenende war daraufhin andauernd nach dem Mann gefahndet worden. Dies führte dazu, dass eine Streife der Polizeistation Bad Arolsen den Tatverdächtigen am Sonntagvormittag an einer Tankstelle in Bad Arolsen erkannte und ihn dort festnehmen konnte.

Die weiteren Ermittlungen führen die Beamten des Kommissariats 11 der Kasseler Kripo. Der 44-Jährige soll wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts am Nachmittag einem Richter vorgeführt werden, der über die Untersuchungshaft entscheidet. Die Ermittlungen dauern an. (ots/r)

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KASSEL. Von mehreren Projektilen wurde ein 21-jähriger Mann in Kassel auf offener Straße tödlich getroffen - den Täter konnten die Beamten ermitteln und festnehmen.

Offenbar ein eskalierender Streit zwischen zwei 21 und 26 Jahre alten Männern endet für den 21-Jährigen tödlich. Der 26-Jährige, der nach der Tat festgenommen werden konnte, steht im dringenden Tatverdacht, den Geschädigten vorsätzlich getötet zuhaben.

Die Ermittlungen werden vom K11 der Kripo Kassel geführt. Den aktuellen Ermittlungen zufolge ereignete sich die Tat in der Nacht zum heutigen Donnerstag, gegen 0.30 Uhr. Zu dieser Zeit hielten sich die beiden Männer im Bereich der Knorrstraße auf. Dort, zwischen Frankfurter Straße und Credéstraße, schoss nach derzeitigem Ermittlungsstand der 26-Jährige mit einer Schusswaffe mehrfach auf sein Opferund flüchtete anschließend vom Tatort.

Der 21-Jährige verstarb noch am Tatort. Den Tatverdächtigen, der von einem Zeugen benannt werden konnte, nahmen Spezialeinsatzkräfte des Polizeipräsidiums Nordhessen noch in den heutigen frühen Morgenstunden an seiner Kasseler Wohnung fest. Auch die mutmaßliche Tatwaffe konnte sichergestellt werden. Die Obduktion des Leichnams wurde richterlich angeordnet und soll im Laufe des heutigen Tages erfolgen. Eine Vorführung des Beschuldigten auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kassel vor einem Haftrichter des Amtsgerichts Kassel, der über seinen weiterenVerbleib entscheiden wird ist ebenfalls zu erwarten. (ots/r)

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KASSEL: Am frühen Sonntagmorgen, gegen 5.20 Uhr, kam es in einem Schnellrestaurant in Kassel-Bettenhausen zu einem Streit zwischen einem 23-jährigen syrischen Staatsbürger mit wohnhaft in Kassel, einem 35-jähigen Deutschen irakischer Herkunft und einem 26-jährigen Mann aus Kolumbien, der als Schlichter zwischen den beiden Vorgenannten vermitteln wollte.

Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen kam es zu dem Streit, weil der 35-Jährige sich mit der Freundin des 23-Jährigen unterhalten hatte, was diesem augenscheinlich missfiel. Die Situation eskalierte dann offenbar soweit, dass der 23-Jährige die beiden anderen Männer im Zuge der körperlichen Auseinandersetzung mit einem Klappmesser attackierte.

Beide Männer erlitten Schnittverletzungen an Händen und am Oberkörper, die nicht lebensbedrohlich sind, jedoch nach derErstversorgung durch den Rettungsdienst anschließend in Kasseler Krankenhäusern behandelt werden mussten. Der Aggressor konnte von den über Notruf alarmierten Polizeibeamten noch im Restaurant festgenommen und das Tatmesser sichergestellt werden.

Zeugen, die weitere sachdienliche Angaben machen können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Ost unter Telefonnummer 0561/910-2520 in Verbindung zu setzen. (ots/r)

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KASSEL. Einen schnellen Ermittlungserfolg nach einem Raubüberfall mit einem Messer auf eine Tankstelle, meldet die Polizei Kassel. 

Ein schneller Ermittlungserfolg gelang Beamtend es Kriminaldauerdienstes (KDD) der Kasseler Kripo am Samstagabend nach einem Raubüberfall mit einem Messer auf eine Tankstelle in Kassel-Wehlheiden. Ein zunächst unbekannter und maskierter Täter hatte die Tankstelle in der Schönfelder Straße gegen 21.50 Uhr betreten, den Kassierer mit einem Messer bedroht und ihn zur Herausgabe von Bargeld gezwungen.

Mit der Beute war dem Räuber anschließend zunächst die Flucht gelungen. Die nach Mitteilung über den Raubüberfall sofort durch die Beamten des KDD angestellten intensiven Ermittlungen führten jedoch schon kurze Zeit später zur Identifizierung des mutmaßlichen Täters, da dieser während des Überfalls von Überwachungskameras erfasst worden war. Der bereits wegen Eigentumsdelikten hinreichend bei der Polizei bekannte 39-jährige Tatverdächtige ist derzeit ohne festen Wohnsitz.

Nach seiner Identifizierung leiteten die Kriminalbeamten umgehend eine gezielte Fahndung nach ihm ein. Wenig später, gegen Mitternacht, gelang Fahndern der Operativen Einheit der Polizeidirektion Kassel schließlich die Festnahme des 39-Jährigen an einer Kontaktadresse in Wehlheiden. Auf Antrag der Kasseler Staatsanwaltschaft ordnete ein Richter am Folgetag die Untersuchungshaft gegen den dringend tatverdächtigen Mann an. Der 39-Jährige befindet sich nun in einer Justizvollzugsanstalt.

Die weiteren Ermittlungen dauern an und werden von den Beamten des für Raubdelikte zuständigen Kommissariats 35 der Kasseler Kripogeführt. (ots/r)


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KASSEL. Ein 21-Jähriger soll versucht haben, zwei Frauen gewaltsam die Hunde zu rauben - Passanten halten Tatverdächtigen fest.

Ein 21-Jähriger soll am Sonntagabend auf der Leipziger Straße in Kassel versucht haben, zwei Frauen, die dort unabhängig voneinander mit ihren Hunden Gassi gingen, gewaltsam die Hunde zu rauben. Beide Hundehalterinnen wurden dabei leicht verletzt.

Im zweiten Fall brachte sich der Mann in den Besitzdes Tieres, konnte jedoch durch hinzueilende Passanten festgehalten und der Polizei übergeben werden. Die genauen Beweggründe des Festgenommenen, der offenbar nicht unter Drogen- oder Alkoholeinfluss stand, sind derzeit noch unklar. Gegen den 21-Jährigen aus Kassel, der bereits bei der Polizei bekannt ist, wird nun wegen versuchten Raubes ermittelt.

Wie die zum Tatort gerufenen Beamten des Polizeireviers Ost berichten, ereignete sich die Tat gegen 22.15 Uhr in der Leipziger Straße, Höhe Söhrestraße. Nach Angaben der Opfer und der Zeugen soll der 21-Jährige zunächst unvermittelt von einer 46-Jährige aus Kasse gefordert haben, ihm ihren Mischlingshund zu überlassen. Als sie sich weigerte, habe er die Frau zu Boden geschubst und versucht, ihr die Leine zu entreißen. Als ein Passant zu Hilfe eilte, soll der21-Jährige auf die andere Straßenseite geflüchtet sein. Dort habe er die andere Hundehalterin, eine 30-Jährige aus Kassel, entdeckt, sie ebenfalls angegriffen und gewaltsam zu Boden gebracht. In diesem Fall gelang es dem Tatverdächtigen, der Frau die Hundeleine zu entreißen und ihr den Hund, ein American Staffordshire Mix, abzunehmen. Zwei junge Männer, einer davon ein Polizeianwärter, hatten den Vorfall mitbekommen und den flüchtenden 21-Jährigen mitsamt dem geraubten Hund festhalten und der alarmierten Streife des Reviers Ost übergeben können.

Für die beiden leicht verletzten Frauen wurde vorsorglich ein Rettungswagen zum Ort des Geschehens gerufen. Die weiteren Ermittlungen gegen den 21-Jährigen führen nun die Beamten des für Raubdelikte zuständigen Kommissariats 35. (ots/r)

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KORBACH. Am Dienstagabend nahm die Polizei Korbach vier Männer fest, die im Verdacht stehen, einen gemeinschaftlichen gewerbsmäßigen Diebstahl begangen zu haben.

Gegen 18.40 Uhr, waren die Tatverdächtigen in einem Discounter in der Strother Straße in Korbach aktiv und gingen arbeitsteilig vor:

Ein Tatverdächtiger lenkte eine Angestellte gezielt durch ein Gespräch ab, ein zweiter versuchte, die Sicht zum Zigarettenständer zu versperren. Die beiden anderen Männer entnahmen mehrere Zigarettenschachteln aus dem Ständer. Die Angestellte konnte den Diebstahl trotz der Ablenkung und der versperrten Sicht beobachten und sprach die Männer an. Einer von ihnen gab daraufhin einige der entwendeten Zigarettenschachteln zurück. Diese hatte er zuvor bereits in seiner Kleidung versteckt. Anschließend flüchteten aber drei der vier Tatverdächtigen aus dem Geschäft.

Die Angestellte verständigte die Polizei Korbach, die den vierten Tatverdächtigen im Geschäft festnehmen konnte. Beamte der Polizeistation Korbach und Zivilbeamte einer Operativen Einheit fahndeten anschließend im Stadtgebiet von Korbach nach den Flüchtigen. Gegen 20.30 Uhr erfolgte die Festnahme der drei Männer in ihrem Pkw, einem weißen Renault Megane mit BOT-Kennzeichen. Während sich zwei Männer widerstandslos festnehmen ließen, leistete einer bei der Festnahme Widerstand. Bei einem Tatverdächtigen konnte die Polizei darüber hinaus ein in München entwendetes Mobiltelefon sicherstellen.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kassel erließ das Amtsgericht Korbach am Mittwoch Untersuchungshaftbefehle gegen die vier Beschuldigten. Bei diesen handelt es sich um drei Georgier und einen Ukrainer im Alter zwischen 30 und 32 Jahren, die alle in Deutschland bis gestern keinen festen Wohnsitz hatten. Sie wurden in die Justizvollzugsanstalt Kassel eingeliefert. (ots/r)




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BAD WILDUNGEN.  Am Montag, 8. April, gegen 22.35 Uhr, überfielen zwei zunächst unbekannte Täter ein Bad Wildunger Hotel. Nach intensiven Ermittlungen der Kriminalpolizei Korbach und der Polizeistation Bad Wildungen gelang es in der Nacht zu Dienstag (14. Mai) zwei Tatverdächtige festzunehmen.

Der Raubüberfall

Zwei maskierte Täter betraten am Montag, 8. April 2019, gegen 22.35 Uhr, ein Hotel in Bad Wildungen-Reinhardshausen. Sie gingen gezielt an die Rezeption, wo sie auf einen Angestellten trafen. Diesen bedrohten sie sofort mit einer Handfeuerwaffe und forderten ihn auf, Bargeld herauszugeben. Nachdem der Angestellte das Raubgut, Bargeld im unteren vierstelligen Bereich, übergeben hatte, flüchteten die Täter unerkannt.

Die Ermittlungen

In den folgenden Tagen und Wochen führten die Kriminalpolizei Korbach und die Polizeistation Bad Wildungen umfangreiche, offene und verdeckte Ermittlungen. Diese führten zu zwei 18-jährigen aus Bad Wildungen. Der Aufenthaltsort der beiden Täter war zunächst nicht bekannt, sie hatten sich offensichtlich abgesetzt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kassel erließ das Amtsgericht Kassel Haftbefehle wegen gemeinschaftlicher, schwerer räuberischer Erpressung, gegen die nun dringend Tatverdächtigen. Bei den zu diesem Zeitpunkt noch flüchtigen Tätern handelt es sich um einen Deutschen und einen Rumänen.

Die Festnahme

In der Nacht zu Dienstag ging bei der Polizeistation Bad Wildungen ein Hinweis auf einen möglichen Aufenthalt der gesuchten Tatverdächtigen ein. Beamte der Polizeistation Bad Wildungen durchsuchten anschließend mit Spezialkräften des Polizeipräsidiums Nordhessen ein Wohnobjekt in Bad Wildungen. Die beiden Tatverdächtigen konnten angetroffen und festgenommen werden. Bei der anschließenden Durchsuchung sicherten die Polizisten weitere Beweismittel. Am Dienstagnachmittag erfolgte die Vorführung beim Amtsgericht Kassel, wo die Haftbefehle verkündet wurden. Die beiden Tatverdächtigen befinden sich jetzt in einer Justizvollzugsanstalt.

Die weiteren Ermittlungen werden bei der Kriminalpolizei Korbach und der Staatsanwaltschaft Kassel geführt, betont Staatsanwalt Andreas Thöne. (ots/r)

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Donnerstag, 25 April 2019 16:28

Polizei nimmt 64-jährigen Exhibitionisten fest

KASSEL. Beamte des Polizeireviers Ost nahmen am Mittwochabend im Kasseler Buga-Gelände einen 64-Jährigen aus Kaufungen fest, der im Verdacht steht, nackt über das Buga-Gelände gelaufen und gefahren zu sein, einem jungen Pärchen nachgestellt und sich ihnen mehrfach exhibitionistisch gezeigt zu haben.

Wie das betroffene Pärchen, eine 18-Jährige und ein 20-Jähriger, berichten, hielten sie sich gegen 18.10 Uhr am Strand des Buga-Sess in der Nähe einer Gaststätte auf, als sie der Mann ansprach.

Er erkundigte sich nach dem FKK-Gelände. Auf den Hinweis, dass dieser nicht hier sei, ging er zunächst einige Schritte weiter, entkleidete sich dann und ließ sich nieder. Das Pärchen verlegte den Standort in Richtung Strandbar, woraufhin der Mann ihnen folgte. Als die beiden sich abermals zu einer Wiese an der Damaschkebrücke begaben, um alleine zu sein, kam der Mann erneut nach und postierte sich in einem Gebüsch. Dort nahm der Mann sexuelle Handlungen an sich vor.

Die beiden wählten daraufhin den Polizeinotruf. Dies bekam der Täter mit und radelte nackt davon. Mit der übermittelten Personenbeschreibung im Gepäck traf die Funkstreife des Reviers Ost den Verdächtigen in der Fuldaaue an und nahm ihn fest. Die Beamten brachten den 64-Jährigen, der bereits in der Vergangenheit wegen Sexualdelikten polizeilich in Erscheinung trat, bekleidet auf das Polizeirevier und entließen ihn später auf freien Fuß.

Er muss sich nun wegen exhibitionistischer Handlungen und Erregung öffentlichen Ärgernisses verantworten. (ots/r)

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PADERBORN. In der Nacht zu Mittwoch konnten zwei Tatverdächtige eines Gaststätteneinbruchs wegen aufmerksamer Zeugen kurz nach der Tat vorläufig festgenommen werden.

Die Zeugen alarmierten gegen 0.15 Uhr die Polizei. Sie hatten an der Königstraße zwei junge Männer gesehen, die aus einem Gaststättenfenster kletterten und sich entfernten. An der Gaststätte wurde ein Einbruch festgestellt, die Täter hatten das Wechselgeld aus der Kasse entwendet und waren geflüchtet.

Durch die Zeugen wurden die Tatverdächtigen wenig später an der Schützenhalle entdeckt. Daher konnten Polizeibeamte die beiden 17 und 29 Jahre alten Tatverdächtigen vorläufig festnehmen.

Einer der beiden versuchte Euromünzen zu verstecken, bei seinem Begleiter fanden die Polizisten weitere Münzen. Die mutmaßliche Beute vom Gaststätteneinbruch wurde sichergestellt. Gegen die Tatverdächtigen läuft jetzt eine Strafanzeige wegen des Verdachts eines besonders schweren Diebstahls. (ots/r)

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KASSEL. Nach einem Hinweis des Ordnungsamtes Kassel, haben Beamte des Polizeireviers Mitte am Dienstagnachmittag einen 46-jährigen Mann festgenommen, der im dringenden Tatverdacht steht, auf dem Kasseler Königsplatz mit Drogen gehandelt zu haben.

Zudem stellten sie Betäubungsmittel bei ihm und einem weiteren Mann sicher. Wie die aufmerksamen Mitarbeiter des Ordnungsamtes mitteilen, beobachteten sie gegen 10.30 Uhr, wie der Festgenommene einem weiteren Mann etwas übergab. Da es sich augenscheinlich um ein Drogengeschäft handelte, sprach die Streife die beiden Personen an und informierte die Polizei. Die Polizeibeamten fanden bei dem 46-Jährigen anschließend sieben verkaufsfertige Plomben mit Heroin. Der mutmaßliche Käufer hatte ebenfalls ein Tütchen mit Heroin in seiner Hosentasche. Die beiden Männer mussten die Beamten daraufhin für weitere Maßnahmen mit zum Revier begleiten.

Der 46-Jährige aus dem Schwalm-Eder-Kreis muss sich nun wegen illegalen Handels mit Betäubungsmitteln verantworten. Auch auf den Käufer der Drogen kommt ein Strafverfahren wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz zu. (ots/r)

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