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EDERTAL. Erneut haben unbekannte Täter ihren Müll kostengünstig im Grünen entsorgt, wie die Polizei Bad Wildungen mitteilt. Ereignet hatte sich der Vorfall am Donnerstag gegen 18.45 Uhr - nach Angaben einer Spaziergängerin wurden Aluminium- und Plastikfässer durch zwei unbekannte männliche Personen in der Feldgemarkung zwischen Albertshausen und Kleinern entsorgt.

Die beiden Tatverdächtigen waren vermutlich mit einem weißen Transporter älteren Modells und Anhänger unterwegs. An der Seitenwand des Transporters könnte ein gelb-orangenes Firmenlogo angebracht gewesen sein. Das Abladen und Entsorgen von Müll in der Natur stellt eine Straftat oder eine Ordnungswidrigkeit dar und wird konsequent verfolgt. Hinweise, die zur Aufklärung beitragen können, nimmt die Polizeistation Bad Wildungen unter der Rufnummer 05621/7090-0 entgegen. (ots/r)

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DIEMELSEE. Ein 58-jähriger Mann aus Rhenegge, hat am Freitag Feueralarm der Kategorie "F3" ausgelöst - vermutlich wird ihm eine Rechnung ins Haus flattern, weil er einen Landewagen in Brand setzte, um das Alteisen aus dem Holz zu lösen.

Gegen 12.15 Uhr wurde in der Gemeinde Diemelsee Feueralarm ausgelöst. Alarmstichwort: F3 Großbrand - Brennt Scheune. Schon diese Alarmierung lies am Freitag nichts Gutes vermuten. Wenige Minuten später befanden sich die ersten Fahrzeuge der Gemeinschaftsfeuerwehr Rhenegge/Sudeck, die Wehren aus Adorf, Heringhausen, Giebringhausen und Wirmighausen auf der Anfahrt nach Rhenegge. Die Freiwillige Feuerwehr Bad Arolsen rückte ebenfalls mit zehn Freiwilligen aus - mit der Drehleiter im Schlepptau. Starke Rauchentwicklung wies den Einsatzkräften den Weg zum Zielort.

Bei Eintreffen der Wehren stand aber keine Scheune in Vollbrand, sondern ein alter Ladewagen, auf dem normalerweise Rund- oder Quaderballen aus Stroh oder Heu befördert werden. Der 58-Jährige wollte Müll auf dem Ladewagen verbrennen und den dazu befindlichen Holzboden kostenminimal aus dem Alteisen extrahieren. 

Angemeldet wurde das Feuer bei der Gemeinde oder der Leitstelle Waldeck-Frankenberg nicht, wie sich später herausstellen sollte. Mittels Schnellangriff aus den mitgeführten Tanklöschfahrzeugen konnte das Feuer zügig gelöscht werden. Neben dem Rettungsdienst war auch die Polizei aus Korbach vor Ort. Während die Retter das Feld zeitnah verlassen konnten, musste die Polizei noch eine Ordnungswidrigkeitenanzeige gegen den Landwirt aufnehmen - Vermutlich werden dem Landwirt auch die Einsätze der Feuerwehren in Rechnung gestellt.

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Sonntag, 16 August 2020 19:11

Böschungsbrand in Wega: Feuerwehr zur Stelle

WEGA. Zu einem Böschungsbrand in Wega wurden die Feuerwehren Bad Wildungen und Wega am Sonntagnachmittag alarmiert.

Um 14.31 Uhr meldete die Leitstelle den Brand in der Straße "Zur Mühlwiese" - unter Leitung von Stadtbrandinspektor Alexander Paul machten sich 21 Kameradinnen und Kameraden auf den Weg zum Einsatzort.

Dort angekommen brannte eine Böschung in einer Ausdehnung von etwa 50 Quadratmetern. Unter Vornahme von zwei C-Rohren konnten die Flammen zügig abgelöscht werden. Nach 30 Minuten war der Einsatz beendet und die Kräfte konnten wieder in ihre Stützpunkte einrücken.

Zur Sicherstellung der Löschwasserversorgung waren das Tanklöschfahrzeug und das Staffellöschfahrzeug der Bad Wildunger Feuerwehr vor Ort.

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NEUKIRCHEN. In der Nacht von Freitag auf Samstag brannte es erneut in der Gemeinde Lichtenfels. Ein Zeitungskurier bemerkte auf seiner Tour Flammen und Rauch im Feld zwischen Neukirchen und Münden. Daraufhin setzte er den Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg ab.

Gegen 3.11 Uhr rückten die Wehren Neukirchen, Rhadern und Sachsenberg unter dem Alarmkürzel "F-Wald 1" aus. Da die Einsatzstelle nur schlecht zu finden war, beschrieb der Zeitungskurier grob die Richtung für die ca. 30 Einsatzkräfte. Hier brannten rund 25 Quadratmeter Unrat. Ebenfalls auf den Plan gerufen wurde ein Streifenwagen der Polizeistation Frankenberg. Unter der Einsatzleitung von Gemeindebrandinspektor Klaus Debus wurde die Einsatzstelle ausgeleuchtet und mittels Schnellangriff von drei wasserführenden Einsatzfahrzeugen abgelöscht. Anschließend wurde das Brandgut mit Haken auseinandergezogen und mit Nachlöscharbeiten begonnen. Gegen 4.45 Uhr konnten sich die Wehren wieder "Einsatzbereit" melden, die Brandursache ist unklar. (112-magazin)

Link: Großbrand zerstört Scheune und Wohnhaus in Lichtenfels (14.04.2020 mit Fotos, Video)

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REDDIGHAUSEN. Ein Feldbrand sorgte am Samstagnachmittag für rege Einsatztätigkeiten der Feuerwehren in Reddighausen.

Gegen 15.30 Uhr rückten etwa 30 Einsatzkräfte der Wehren Reddighausen, Hatzfeld, Holzhausen und Eifa sowie eine Polizeistreife zu einem brach liegenden Feld am Ortseingang von Reddighausen aus.

Unter Einsatzleitung von Wehrführer René Döpp wurden über die wasserführenden Einsatzfahrzeuge knapp 3.500 Liter Löschwasser abgegeben. Zum Wiederbefüllen der Wassertanks diente ein Oberflurhydrant im Gewerbegebiet, knapp 400 Meter von der Einsatzstelle entfernt.

Anschließend wurden die 600 Quadratmeter mit einer Wärmebildkamera auf Glutnester kontrolliert. Nach einer Stunde konnten die Wehren wieder abrücken.

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DIEMELSEE. Erneut hat ein Verkehrsunfall einen Menschen aus unserer Mitte gerissen - die Ursache dafür ist noch nicht bekannt, Fremdverschulden wird aber ausgeschlossen.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein 52-jähriger Mann aus der Großgemeinde Diemelsee die Landesstraße 3297 von Twistetal-Gembeck kommend in Fahrtrichtung Vasbeck. Ausgangs einer leichten Linkskurve geriet der Fahrer eines bordeauxroten Audis nach links von der Fahrbahn ab, riss einen Leitpfosten aus dem Boden und überschlug sich mehrfach mit seinem Auto horizontal auf dem Feld, ehe der Wagen nach knapp 90 Metern auf den Pneus zum Stehen kam. 

Dabei wurde der Audi mit Korbacher Kennzeichen (KB) völlig zerstört. Vermutlich ereignete sich der Unfall bereits am Freitag, vor Mitternacht. Dazu würden auch die noch vereisten Scheiben an dem Unfallwagen passen. Ein Zeuge hatte den Unfallwagen am Samstagmorgen bei Tagesanbruch auf dem Feld stehen sehen, angehalten, nach dem Rechten geschaut und die Leitstelle alarmiert.

Die angeforderte Polizeistreife erschien umgehend, auch der Notarzt traf zügig am Unfallort ein. Allerdings konnte der Mediziner nur den Tod des Fahrers feststellen, der während des Unfallvorgangs aus dem Wagen geschleudert worden war. Die Suche nach weiteren Opfern in der näheren Umgebung des Unfallortes durch Beamte der Polizeistation Korbach blieb ohne Ergebnis. Am betagten Audi entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von etwa 2000 Euro.

Mittlerweile haben Polizeikräfte die Angehörigen des 52-Jährigen erreicht und die traurige Nachricht überbracht.

Link: Unfallstandort Landesstraße 3297 am 23. Februar 2019

Weitere Informationen folgen!

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Montag, 21 Januar 2019 13:07

Betrunkener Fahrer flüchtet von Unfallstelle

PADERBORN. Die Polizei Paderborn wurde am 19. Januar gegen 1.50 Uhr durch Zeugen darüber informiert, dass in Oberntudorf, ca. 20 m neben der Straße "Alter Hellweg" auf dem Feld ein stark beschädigter Nissan stehe.

Als sie an der Unfallstelle angekommen waren, erkannten die Beamten, dass das Fahrzeug abgeschlossen war, die Airbags ausgelöst hatten und sich im Fahrzeug keine Person befand. Auf der Fahrbahn stellten sie daraufhin Driftspuren, einen überfahrenen Begrenzungspfahl und einen beschädigten Baum fest.

Durch die eingesetzten Polizeibeamten wurde der leicht verletzte 44-jährige Fahrer daraufhin an seiner Wohnanschrift in Salzkotten angetroffen. Er war mutmaßlich von der Unfallstelle geflohen, weil er unter dem Einfluss alkoholischer Getränke gefahren war. Ihm wurde daher eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein sichergestellt. Ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr und Verkehrsunfallflucht wurde ebenfalls eingeleitet.

Bei dem Unfall entstand ein geschätzter Gesamtsachschaden von etwa 22.000 Euro. (ots/r)

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SELBACH. Zum Brand eines Mähdreschers kam es am Mittwochnachmittag  bei Selbach. Um 12.54 Uhr meldete die Leitstelle das brennende Fahrzeug im Feld. 

Umgehend machten sich 30 Einsatzkräfte der Stadt Waldeck und drei Einsatzkräfte der Korbacher Feuerwehr mit einem TLF auf den Weg zum Brand. Problematisch war, dass das Feuer zunächst an zwei verschiedenen Stellen gemeldet wurde. 

Nachdem die Einsatzkräfte, die zunächst auf beide Einsatzorte aufgeteilt wurden, wieder zusammengeführt waren, konnte der Einsatz koordiniert werden.

Der Landwirt ackerte zunächst um den in Brand geratenen Mähdrescher herum, um ein Ausbreiten der Flammen zu verhindern. Unverzüglich machten die Einsatzkräfte sich an die Löscharbeiten. Zunächst wurden mit einem Schnellangriff die sich ausbreitenden Flammen gelöscht. Um die Wasserversorgung zu gewährleisten, wurde anschließend ein Pendelverkehr aufgebaut.

Mit Schaum konnte der Brand in großen Teilen zeitnah gelöscht werden, danach wurde verhindert, dass der gefüllte Korntank des Fahrzeugs anfängt zu brennen. Dies geschah unter Atemschutz, da sich starker Rauch entwickelte. Bei einer Durchzündung befanden sich glücklicherweise keine Einsatzkräfte am Fahrzeug.

Einsatzleitung hatte Andreas Przewdzing. Verletzt wurden weder der Fahrer, noch die Einsatzkräfte. Vorsorglich waren Kräfte von Promedica angerückt.

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Sonntag, 08 Juli 2018 19:19

Großer Flächenbrand bei Volkhardinghausen

VOLKHARDINGHAUSEN. Zu einem großen Flächenbrand kam es am Sonntagnachmittag, gegen 17.45 Uhr, auf einem Feld bei Volkhardinghausen. Das betroffene Feld brannte dabei zu großen Teilen ab.

Die Feuerwehren Braunsen, Bühle, Volkhardinghausen, Landau und Arolsen rückten auf Grund der gemeldeten Gefahrenlage schnellstmöglich aus und begannen nach Ankunft unverzüglich mit den Löscharbeiten. Insgesamt waren etwa 45 Einsatzkräfte an dem Einsatz beteiligt. Auch zwei Streifenwagen der Polizei waren vor Ort.

Auf Grund des schnellen Eingreifens der Wehren konnte der benachbarte Wald kein Feuer fangen - das Ausmaß des Brandes wäre sonst um ein vielfaches größer gewesen. Es wurden keine Personen verletzt.

Die Straße wurde für die Dauer des Einsatzes von der Polizei und der Feuerwehr abgesperrt. Zum Abschluss der Maßnahmen löschte die Feuerwehr die letzten Glutnester ab und der Besitzer grubberte das Feld.

Zur Brandursache kann derzeit noch keine Angabe gemacht werden. Wegen der aktuellen Trockenheit der Wiesen und Felder im Landkreis, bittet die Polizei dennoch alle Bürger, besonders vorsichtig mit dem Wegwerfen von Flaschen und Zigaretten zu sein, da diese das Brandrisiko deutlich erhöhen.

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Sonntag, 08 Juli 2018 07:54

Stoppelfeld brennt bei Ederbringhausen

VÖHL-EDERBRINGHAUSEN. Den dritten Einsatz in Folge absolvierten die Vöhler Ortswehren innerhalb von zwei Tagen. Nachdem am Freitag ein VW-Bus auf der Bundesstraße 252 bei Schmittlotheim in Flammen stand, waren die Brandschützer in der Nacht von Freitag auf Samstag zu einem Scheunenbrand bei Marienhagen alarmiert worden.

Am Samstag gegen 16 Uhr rückten die Wehren aus Orke, Schmittlotheim und Ederbringhausen erneut aus, um ein Stoppelfeld zu löschen. Aus Frankenberg kam ein TLF zur Unterstützung. Schnell stellte sich heraus, dass 500 bis 600 Quadratmeter in Flammen standen, auf denen wenige Stunden zuvor noch Erntearbeiten getätigt wurden.

Unterstützung bei der Löschaktion bekamen die 30 Einsatzkräfte von einem Landwirt. Es wurden insgesamt 20.000 Liter Wasser benötigt, um die Flammen vollends abzulöschen.

Im Nachgang wurde die betroffene Fläche von einem Landwirt gegrubbert.

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