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EDERSEE. Beim Zusammenstoß zweier Mietboote auf dem Edersee hat sich ein elfjähriger Junge Verletzungen an einer Hand zugezogen. Das Kind war mit der Hand zwischen die beiden Elektroboote geraten.

Die zwei Mietboote befuhren nach Angaben der Wasserschutzpolizei am Dienstagnachmittag unabhängig voneinander den Edersee bei Waldeck. Als sich gegen 14.30 Uhr ihre Fahrwege kreuzten, wollte das ausweichpflichtige Boot nach links ausweichen, der Bootsführer verschätzte sich jedoch offensichtlich und stieß mit der Steuerbordseite leicht an die Backbordseite des anderen Bootes. Hierbei wurde ein elfjähriger Junge aus dem bevorrechtigten Boot verletzt. "Er war aus noch nicht eindeutig geklärter Ursache mit der Hand zwischen die beiden Boote gelangt", sagte am Mittwoch ein Sprecher der Wasserschutzpolizei.

Die beiden unbeschädigten Boote fuhren nach dem Vorfall selbständig zu dem Bootsverleihbetrieb an der Sperrmauer zurück. Von dort wurde die Polizei verständigt. Der Vater des Elfjährigen brachte seinen Sohn anschließend zur ärztlichen Behandlung in eine Wildunger Klinik. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei

WALDECK. Angeln und Zubehör sowie ein Echolot im gesamtwert von mehr als 3000 Euro haben unbekannte Diebe aus einem Boot gestohlen, das an einer Steganlage in der Waldecker Bucht lag. Die Wasserschutzpolizei ist auf der Suche nach möglichen Zeugen.

Laut Polizeibericht von Samstag kam es in der Nacht von Donnerstag auf Freitag zu dem Diebstahl aus einem Elektro-Motorboot. Das Boot lag an seinem Liegeplatz an einer Steganlage in der Waldecker Bucht. Am Freitagmorgen bemerkte der Eigentümer, dass die Abdeckplane nicht richtig auf dem Boot angebracht war. Beim Nachsehen stellte er fest, dass die beiden fest eingebauten und verschlossenen Angelkisten mit einem unbekannten Werkzeug aufgebrochen und insgesamt 14 hochwertige Angelruten sowie fünf Boxen mit diversem Angelzubehör wie Kunstköder entwendet worden waren. Ferner wurde noch ein Echolot des Typs "Lowrance Mark 5x" mit Halterung und ein Edelstahlgestänge für den Echolotgeber entwendet. Der Gesamtschaden liegt bei über 3000 Euro.

Die Wasserschutzpolizei Waldeck bittet unter der Rufnummer 05623/5437 um Hinweise zu den Dieben oder zum Verbleib der Beute.

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Zwei Angler sind am Edersee vom Unwetter überrascht worden: In letzter Sekunde erreichten die Männer aus Borken unverletzt einen Steg, Augenblicke später lief ihr Elektroboot komplett voll Wasser. Der Motor riss ab und versank im See. Das schwere Gewitter sorgte im Landkreis außerdem für drei Feuerwehreinsätze.

Der Deutsche Wetterdienst in Offenbach (DWD) hatte bereits am Sonntagmittag eine Warnmeldung für Waldeck-Frankenberg veröffentlicht (112-magazin.de berichtete), und am späten Abend gegen 23 Uhr traf die Vorhersage zu: Gewitter mit Starkregen und Sturmböen zogen über Teile des Landkreises her. Die Feuerwehr Rosenthal musste auf die Strecke in Richtung Roda ausrücken, weil das Unwetter laut Polizei mehrere Äste und Zweige auf die Landesstraße 3087 geworfen hatte.

Wenig später, gegen 23.20 Uhr, zog das Unwetter über den Kellerwald und den Edersee hinweg - auf dem See im Waldecker Becken überraschte das Gewitter zwei 24 und 28 Jahre alte Männer aus Borken im Schwalm-Eder-Kreis, die mit ihrem Elektroboot zum Angeln hinausgefahren waren. Laut Polizei füllte der Regen das Kunststoffboot. Die beiden Männer fuhren per Elektromotor zum Ufer in Waldeck-West, wo sie in allerletzter Sekunde den Steg der DLRG erreichten, von Bord gingen und das Elektroboot mit einer Leine festmachten.

Wasserschutzpolizei: Wetterberichte verfolgen, Warnungen beachten
Das Boot mit zwei Autobatterien für den Elektromotor lief nun vollständig voll Wasser. Untergehen konnte es laut Wasserschutzpolizei wegen der eingebauten Schwimmkörper zwar nicht, doch im Sturm schlug das Anglerboot gegen den Steg, wobei der Elektromotor abriss und im See versank. Der Motor solle am kommenden Wochenende von DLRG-Tauchern geborgen werden, hieß es. Mit einer Pumpe sollte das Boot bereits am Montagvormittag vom Wasser befreit und an Land geholt werden. Die beiden Borkener waren bei dem Vorfall zwar klitschnass geworden, aber unverletzt geblieben. Bevor man mit einem Boot auf den See hinausfahre, solle man den Wetterbericht verfolgen und Warnungen beachten, sagte ein Beamter der Wasserschutzpolizei am Montag im Gespräch mit 112-magazin.de.

Für weitere Feuerwehreinsätze sorgte das Unwetter dann gegen Mitternacht im Waldecker Stadtgebiet: Äste und Zweige lagen auf der Bundesstraße 251 zwischen Sachsenhausen und Freienhagen, außerdem blockierte ein umgestürzter Baum die Landesstraße 3118 zwischen Höringhausen und Nieder-Waroldern, etwa in Höhe der Unfallstelle von Sonntagnachmittag unweit der Rikusmühle (112-magazin.de berichtete ausführlich über den Unfall, zum Artikel hier klicken). Die Feuerwehren aus Sachsenhausen und Höringhausen rückten aus, beseitigten die Hindernisse und sorgten so rasch wieder für freie Fahrt.


Links:
Feuerwehr Sachsenhausen
Feuerwehr Höringhausen
Feuerwehr Rosenthal

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Publiziert in Polizei

SCHEID. Zu einem vermeintlich brennenden Boot sind am Montagmittag die Feuerwehren aus Nieder-Werbe, Waldeck und Sachsenhausen gerufen worden. Beim Eintreffen der Brandschützer waren die Flammen bereits gelöscht. Es hatte sich lediglich um einen Brand im Batteriekasten gehandelt.

Der war nach Einschätzung der Wasserschutzpolizei durch einen Kurzschluss beim Starten des Bootsmotors am Montagmittag gegen 12.20 Uhr entstanden. Der Besitzer des Angelbootes löschte die Flammen mit einem Feuerlöscher selbst und blieb dabei "glücklicherweise unverletzt", wie ein Beamter der Wasserschutzpolizei gegenüber 112-magazin.de sagte. Der Schaden beträgt den Angaben zufolge einige hundert Euro.

Wie der stellvertretende Waldecker Stadtbrandinspektor und Einsatzleiter Bernd Schäfer auf Anfrage sagte, seien die Feuerwehren aus Nieder-Werbe, Waldeck und Sachsenhausen mit dem Stichwort "Brennt Boot" alarmiert worden. Als die Nieder-Werber Kameraden als erste an der Einsatzstelle eintrafen, war das Feuer bereits gelöscht. Während die Wehr aus Sachsenhausen ihre Einsatzfahrt fortsetzte, kehrten die Waldecker Brandschützer bei der Rückmeldung umgehend um. Der Einsatzleiter kontrollierte kurz den gelöschten Batteriekasten, dann rückten die etwa 25 Feuerwehrleute wieder ab. "Eine Einsatztätigkeit war nicht mehr erforderlich", sagte Schäfer.


Feuerwehrleute und weitere Einsatzkräfte waren kürzlich auf Scheid im Großeinsatz:
Tot: Mann wollte betrunken Edersee durchschwimmen (14.06.2012, mit Video u. Fotos)

Publiziert in Feuerwehr
Samstag, 19 Mai 2012 19:28

Motorboot rammt Elektroboot: Zwei Verletzte

HEMFURTH-EDERSEE. Beim Zusammenstoß eines Wasserski-Motorbootes mit einem Elektro-Mietboot sind am späten Samstagnachmittag drei Menschen über Bord gegangen und in den Edersee gestürzt. Zwei von ihnen wurden dabei verletzt. Ein gerissenes Lenkseil am Motorboot hatte laut Wasserschutzpolizei zu dem Unfall geführt.

Die Besatzungen zweier Rettungswagen und die Wildunger Notärztin waren nach dem Unfall ebenso im Einsatz wie fünf Mitglieder der DLRG-Station in Waldeck-West mit zwei Rettungsbooten. Den Transport der Verletzten zum Ufer übernahm ein zweites Boot der Wasserskischule. Nach der Erstversorgung wurden zwei Männer ins Krankenhaus nach Bad Wildungen eingeliefert.

Unerlaubt durch Wasserskizone gefahren
Zwei Eheleute aus Bremen und ein mit ihnen verwandter Rentner aus Bremen hatten sich nach Angaben von Ralf Krause vom Wasserschutzpolizeiposten Waldeck am Samstag gegen 17 Uhr auf der Waldecker Seeseite ein Elektroboot gemietet. Am Steuer saß der Mann aus Bremen. Mit dem blau-weißen Boot fuhren die Gäste in Richtung Edertalsperre - und verbotenerweise durch die Wasserskizone. Dort war gegen 17.15 Uhr ein 46 Jahre alter Mann aus Lage mit einem Motorboot in Richtung Waldeck unterwegs. Während der 28 Stundenkilometer schnellen Fahrt riss laut Krause das Lenkseil des Außenbordmotors. Das Wasserskizugboot wurde dadurch manövierunfähig und rammte das entgegenkommende Elektroboot - laut Polizei glücklicherweise an der rechten hinteren Seite.

Durch den Aufprall wurde das Elektroboot herumgeschleudert, die drei Insassen stürzten in den See. Die Mitarbeiter der Wasserskischule brachten die Gekenterten sofort auf eine schwimmende Plattform im See, leisteten Erste Hilfe, verständigten die Rettungsleitstelle und brachten die Verletzten mit einem zweiten Wasserski-Zugboot zum Anleger am Terassenhotel. Dorthin eilten Rettungswagenbesatzungen von DRK und promedica sowie die Notärztin. Auch ein Hund wurde den Angaben zufolge verletzt. Der Bootsführer des Motorbootes blieb unverletzt.

Die Einsatzkräfte der DLRG unter Leitung von Klaus Schulze schleppten mit einem Boot das beschädigte Elektroboot zurück zum Steg des Vermieters und brachten den Bootsführer des Zugbootes und den Wasserskiläufer zurück an Land. Angaben über den Schaden lagen am Abend zunächst nicht vor.

Publiziert in Retter

Neustes 112-Video

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