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Mittwoch, 14 September 2022 09:01

Zwei Fahrräder von Autoträger gestohlen

EDERTAL. Die Anwesenheit von Gästen im Wildtierpark am Edersee nutzten unbekannte Täter, um zwei Fahrräder vom Autoträger eines grauen Volvos zu stehlen. Jetzt werden Zeugen gesucht.

Wie die Polizei in einer Pressemeldung mitteilt, stellten die Gäste aus dem Raum Gießen ihren grauen Volvo am Montag (12. September) gegen 12.45 Uhr auf dem Parkplatz des Wildtierparks am Edersee ab. Als sie etwa zwei Stunden später zu ihrem Auto zurückkehrten, mussten sie feststellen, dass Unbekannte ihre beiden Fahrräder gestohlen hatten. Diese befanden sich mit einem Kettenschloss gesichert auf einem Fahrradträger. Die Täter hatten das Schloss durchtrennt und ein schwarzes City-Bike der Marke Prohet sowie ein schwarzes Pedelec der Marke Blackfire gestohlen. Der Wert beträgt etwa 2500 Euro. 

Hinweise nimmt die Polizeistation Bad Wildungen unter der Rufnummer 05621/70900 entgegen.

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Donnerstag, 08 September 2022 08:08

4500 Euro Geldstrafe und ein Fahrverbot für den Raser

WALDECK. Etwa 16 Monate nach dem Verkehrsunfall am Edersee, bei dem mehrere Menschen schwere Verletzungen erlitten hatten, hat das Gericht in Fritzlar ein Urteil gefällt. Der Unfallverursacher aus Baunatal wurde mit 90 Tagessätze zu je 50 Euro belegt, außerdem ordnete das Gericht ein Fahrverbot von 30 Tagen an. 

Was war am 2. April 2021 geschehen?

Rund 80 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Waldeck und dem Edertal, zwei Streifenwagenbesatzungen, vier RTW-Besatzungen und zwei Notärzte waren am Freitagabend (2. April 2021) an einem Einsatz beteiligt, um Menschenleben zu retten. Vier Personen wurden verletzt, eine Person musste mit hydraulischem Gerät aus einem Fahrzeug geschnitten werden. 

Nach Angaben der Polizei war gegen 19 Uhr ein roter Golf 7, gesteuert von einem damals 21-jährigen Mann aus Baunatal, auf der Landesstraße 3086 von Hemfurth kommend in Richtung Nieder-Werbe unterwegs gewesen. Im Bereich der Tauchzone 2 geriet der Wagen ins Schleudern, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen eine geparkte, silbergraue Mercedes E-Klasse. Bei dem Aufprall wurde der Fahrer, ein 23-jähriger Mann aus Korbach, im Mercedes-Benz eingeklemmt. Die Beifahrerin (24), ebenfalls aus Korbach, konnte den Pkw zwar verlassen, später wurde aber klar, dass auch sie mit schweren Verletzungen zu kämpfen hatte.

Leichtere Verletzungen hatten sich der GTI-Fahrer und seine Beifahrerin aus Naumburg zugezogen, beide wurden mit Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren, konnten aber am Abend die Klinik bereits wieder verlassen. Dem Fahrer war vorgeworfen worden, gegen das Rechtsfahrgebot verstoßen zu haben, außerdem musste sich der damals 21-Jährige wegen nicht angepasster Geschwindigkeit und Driftens mit seinem Pkw im Straßenverkehr verantworten.

Auch ein Paar aus dem Raum Frankfurt am Main kam nicht ungeschoren davon. Der damals 36-jährige Besitzer eines Wohnmobils und seine Partnerin standen gerade in der Küche, als der Benz gegen die Seitenwand gedrückt wurde. Beide Personen kamen zwar zu Fall, blieben aber unverletzt. Der Sachschaden am Wohnmobil wurde auf 10.000 Euro geschätzt - auch deshalb, weil die linke Seitenwand laut Gutachter erneuert werden musste.

An dem fast neuen Golf entstand Sachschaden von 30.000 Euro, ein umgefahrenes Schild kostet 200 Euro und der Benz der Reihe S211 wird mit 8000 Euro bewertet. Somit ergab sich ein Gesamtsachschaden von 38.200 Euro. 

80 Feuerwehrleute rückten aus

Laut Gemeindebrandinspektor Andreas Przewdzing kam die Alarmierung um 19.05 Uhr von der Leitstelle Waldeck-Frankenberg. Die Wehren aus Waldeck und Sachsenhausen, sowie die Erdertaler Wehren Edersee-Hemfurth und Bergheim-Giflitz, mit dem Stichwort "Ederseerandstraße, Tauchzone 2, eingeklemmte Person nach Verkehrsunfall" erreichte die 80 Feuerwehrleute zeitnah. Einsatzleiter Andreas Przewdzing ließ umgehend die Unfallstelle an der Landesstraße ausleuchten. In Absprache mit der Polizei musste die Straße gesperrt werden und konnte erst um 20.30 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben werden.

Auf Anraten der Notärztin wurden die Türen des silbergrauen Benz abgetrennt und versucht, die eingeklemmte Person nach hinten schonend aus dem Fahrzeug zu retten. Als einfachere Lösung wurde dann das Dach des Pkws mit hydraulischem Gerät abgetrennt und der Patient der Notärztin übergeben.

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EDERTAL. Sportlich unterwegs war am Samstagabend ein 19-Jähriger mit seinem BMW - im Bereich der Ederseerandstraße war die Fahrt plötzlich zu Ende.

Wie Zeugen an der Unfallstelle berichten konnten, war der 19-Jährige mit seinem BMW aus Richtung Nieder-Werbe in Richtung Hemfurth unterwegs. In Höhe des Abzweigs nach Waldeck wurden Zeugen gegen 20.15 Uhr auf den BMW aufmerksam, der mit hoher Geschwindigkeit und quietschenden Reifen die kurvenreiche Strecke befuhr. Nach etwa 200 Metern intensiver Beschleunigung kam der BMW von der Fahrspur ab, krachte über den Radweg und beschädigte einen Reifen sowie den Motorblock und einen Bordstein. 

Weil die Öldruckanzeige im Display aufleuchtete, steuerte der Fahrer den nächsten Parkplatz an, um sich die Bescherung anzuschauen. Rad, Radaufhängung, und der Motorblock selbst hatten einen ordentlichen Schlag abbekommen. Polizeikräfte sicherten die Unfallstelle ab, um weitere Unfälle auf der Straße zu verhindern und forderten Mitarbeiter von Hessen-Mobil an. Nach dem Abstreuen der Ölspur konnte der BMW endlich vom Abschleppdienst abgeholt werden. Der 19-Jährige aus Bad Zwesten (Schwalm-Eder-Kreis) muss mit einer saftigen Geldstrafe rechnen und wird sicherlich weitere Übungsstunden absolvieren.

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Montag, 29 August 2022 08:59

Vöhler Wehren löschen im Nationalpark

VÖHL. Für die Feuerwehren aus Asel, Basdorf, Marienhagen und Vöhl war die Ruhe am Sonntag um 12.42 Uhr vorbei - ein gemeldeter Waldbrand bei Basdorf brachte die Ehrenamtlichen in rege Betriebsamkeit.

Nach Angaben des Einsatzleiters Heiko Schäl wurde die Feuerwehr zu einem Waldbrand nach Basdorf oberhalb des Sportplatzes in Richtung Fürstental alarmiert.  Während zunächst nur die ortsansässige Wehr mit der Erkundung begonnen hatte, blieben die nachrückenden Wehren am Sportplatz in Bereitstellung. Die Erkundung gestaltete sich schwierig und erst nach Rücksprache mit der Leitstelle und der Person, welche den Brand gemeldet hatte, konnte dieser durch eine weitere Wehr lokalisiert werden. 

Bei Eintreffen der 22 Einsatzkräfte brannten 150 m² Waldboden, sowie eine 25 Meter hohe Buche, die innen hohl war. Unter Einsatz der Schnellangriffseinrichtung war der Brand schnell unter Kontrolle. Mit Hilfe von Waldbrandhacken wurde der Waldboden gelockert und anschließend intensiv gewässert. Schwierig gestaltete sich jedoch das Ablöschen des Baumes. Dieser war hohl und hatte bis zu einer Höhe von sechs Metern gebrannt. Da ein zuverlässiges Ablöschen so nicht möglich war, wurde der Baum im Anschluss gefällt und anschließend zerlegt. Erst dann konnte die Glut im inneren gelöscht werden.

Anschließend wurde die Einsatzstelle mit ca. 3000 Liter Wasser ausreichend gewässert und mit der Wärmebildkamera kontrolliert.  Insgesamt waren die Kräfte zwei Stunden im Einsatz. Die Wasserversorgung wurde über die Fahrzeuge im Pendelverkehr sichergestellt. Durch das schnelle Eingreifen konnte somit eine Brandausbreitung verhindert werden. Hierbei stellte sich auch der hohe Ausbildungsstand der eingesetzten Wehren erneut unter Beweis.  Auch die Mitarbeiter vom Kommunalwald und Nationalpark waren vor Ort, um sich ein Bild von der Lage zu machen. Ein besonderer Dank gilt einem örtlichen Landwirt, welcher mit einem Wasserfass umgehend in Bereitstellung ging, jedoch später nicht mehr eingesetzt werden musste.

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Mittwoch, 24 August 2022 08:39

Edersee: Radunfall mit schwerverletzter Person

EDERTAL. Eine schwerverletzte Frau, ein totes Reh und ein beschädigtes Pedelec sind das Ergebnis eines Radunfalls, der sich am Dienstagabend am Peterskopf bei Hemfurth ereignet hat.

Nach Informationen von Zeugen befuhr gegen 21 Uhr eine 28 Jahre alte Frau mit ihrem Pedelec den Radweg vom Peterskopf talabwärts. Aus bislang nicht bekannten Gründen sprang der Fahrerin bei hohem Tempo ein Reh ins Vorderrad, sodass die Bad Wildungerin stürzte und sich mit dem Rad überschlug. Während die junge Frau mit schweren Verletzungen regungslos liegen blieb, verendete das Reh an Ort und Stelle.

Ein Zeuge leistete umgehend Erste Hilfe bei der Schwerverletzen und setze den Notruf um 21.07 Uhr bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg ab. Notarzt und eine Rettungswagenbesatzung setzten die medizinische Versorgung fort. Im Anschluss wurde die Frau nach Bad Wildungen ins Stadtkrankenhaus transportiert. Um das tote Reh musste sich ein Förster kümmern.  

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Montag, 22 August 2022 09:03

Flächenbrand bei Scheid - Wehren rücken aus

WALDECK. Um 12 Uhr alarmierte die Leitstelle Waldeck-Frankenberg am Sonntag die Feuerwehren Nieder-Werbe und Sachsenhausen sowie das Führungsteam (ÖTEL) der Stadt Waldeck zur Halbinsel Scheid. Im trockenen Bereich am Westufer des Edersees sollte ein kleinerer Flächenbrand entstanden sein. Bei Ankunft war die betroffene Grasfläche bereits grob von Wanderern abgelöscht worden, wodurch keine Ausbreitungsgefahr mehr bestand.

Kontrolliert wurde die betroffene Fläche mittels Wärmebildkamera. Nachlöscharbeiten mit einem C-Rohr und Dunghaken erledigten den Rest. Abschließend musste die Fläche großflächig bewässert werden. Wie Einsatzleiter Bernd Schäfer auf Nachfrage berichtet, waren sechs Fahrzeuge und deren Besatzungen im Einsatz. Nach knapp einer Stunde rückten die Floriansjünger wieder ab.

Die Ursache des Feuers ist unbekannt.

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Donnerstag, 11 August 2022 17:44

Hund in Mercedes kollabiert - Scheibe eingeschlagen

EDERSEE. Wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz muss sich ein 58-Jähriger aus Fulda verantworten - der Mann hatte am Dienstag seinen Hund unbeaufsichtigt bei sengender Hitze im Auto gelassen.

Nur dem beherzten Eingreifen einer Polizeibeamtin und eines Feuerwehrmannes ist es zu verdanken, dass der Hund in letzten Moment gerettet werden konnte. Ereignet hatte sich das Drama am 9. August gegen 15 Uhr. Passanten hatten einen Hund in einem geparkten Benz gesehen, dem es ersichtlich schlecht ging. Bei einer Außentemperatur von 28 Grad Celsius und heftiger Sonneneinstrahlung hatte sich die Hitze im Auto derart gestaut, dass sich das Tier in seiner Not vom Kofferraum des Kombis durch das Trennnetz auf die Rückbank vorgearbeitet hatte, in der Hoffnung, dort mehr Schatten zu finden. 

Gegen 14.45 Uhr trafen Passanten auf Simone Böhmert von der Wasserschutzpolizei Edersee und klärten die Beamtin auf. Ab diesem Moment lief die Rettungsaktion auf Hochtouren. Der Hund lag mittlerweile auf der Rückbank und war stark am Hecheln. Linderung brachten dem Tier auch die drei Zentimeter geöffneten Scheiben nicht. Der Anruf an die Kollegen der Polizeistation Bad Wildungen folgte unmittelbar. Auch Wehrführer Mirko Gerlach von der Freiwilligen Feuerwehr Hemfurth/Edersee wurde alarmiert. Um 15 Uhr wurde eine Scheibe beim Benz eingeschlagen und der Hund aus dem Auto gezogen. "Es ging nicht um Minuten, sondern um Sekunden", berichtete der Wehrführer gegenüber unserer Redaktion. Völlig überhitzt und nicht mehr in der Lage zu stehen, musste der Hund mit Wasser behutsam abgekühlt werden.

Den Besitzer des Hundes versuchten die Beamten der Polizeistation telefonisch zu erreichen, dies war nicht möglich, weil sein Handy in Auto lag und der Mann im Kletterwald seinem Hobby frönte. Nach langer Suche konnten die Beamten den Besitzer des Hundes ausfindig machen. Nach der Belehrung wurde eine Anzeige gegen den 58-Jährigen gefertigt.

In diesem Zusammenhang weist die Polizei nochmals darauf hin, keine Kinder oder Tiere allein in geschlossenen Fahrzeugen zu lassen.

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WALDECK. In den vergangenen Tagen führte die Polizei im Landkreis Waldeck-Frankenberg anlässlich der europäischen Aktionswoche "Roadpol Speed" gezielte Verkehrskontrollen durch, bei denen die Geschwindigkeit der Verkehrsteilnehmenden im Fokus stand.

Am Mittwoch (10. August) waren die Beamten des Regionalen Verkehrsdienst (RVD) der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg rund um den Edersee im Einsatz. Sie führten Geschwindigkeitsmessungen an der Ederseerandstraße (L 3086) durch und nahmen im Rahmen von Anhaltekontrollen sowohl die Fahrzeuge als auch die Personen am Steuer genauer in Augenschein.

In der Zeit von 11 bis 13.30 Uhr wurde im Bereich der "Taucherbucht" zwischen Waldeck-Niederwerbe und Waldeck-See (früher Waldeck-West) gemessen. Zwischen 13.45 und 15.30 Uhr führten die Polizisten die Geschwindigkeitsmessungen per Laser-Handmessgerät zwischen der Sperrmauer und dem Abzweig Hemfurth durch. Insgesamt wurden 176 Fahrzeuge gemessen, davon waren etwa 10 Prozent (18 Verkehrsteilnehmer) zu schnell unterwegs. Während zwölf Fahrer mit einem Verwarnungsgeld davon kamen, müssen sechs mit einem Bußgeld rechnen.

"Spitzenreiter" bei erlaubten 50 km/h war ein Motorrad mit 77 km/h. Den Fahrer erwartet ein Bußgeld von 150 Euro sowie ein Punkt in Flensburg. Erfreulicherweise mussten die Polizisten außer den Geschwindigkeitsübertretungen nur geringfügige Ordnungswidrigkeiten, aber keine Vergehen, wie Fahren unter Alkohol- oder Drogeneinfluss, ahnden. Alle kontrollierten und verwarnten Kraftfahrer akzeptierten durchweg die Kontrollmaßnahmen und zeigten Verständnis für die Maßnahmen. Auch mit Blick auf die Statistik zog Polizeihauptkommissar Ingo Pohle, Leiter des Verkehrsdienstes, ein positives Fazit: "Der ganz überwiegende Teil der Verkehrsteilnehmer, die bei herrlichem Ausflugswetter am Edersee unterwegs waren, viele davon auch als Kradfahrer, verhielten sich vorbildlich in Bezug auf die geltenden Verkehrsregeln."

Überhöhte Geschwindigkeit stellt nach wie vor eine der Hauptunfallursachen im Straßenverkehr dar, insbesondere bei den Unfällen mit schwerwiegenden Folgen. Die Polizisten werden in der bis zum Sonntag, 14. August, andauernden Aktionswoche "Roadpol Speed", aber auch danach Geschwindigkeitskontrollen durchführen. Ziel ist es, die Sicherheit für alle auf den Straßen weiter zu erhöhen und auf die Gefahren zu schnellen Fahrens aufmerksam zu machen.

Hintergrundinformationen zu ROADPOL (European Roads Policing Network): "Grenzen überschreiten, um Leben zu retten!" ROADPOL ist ein europaweites Polizeinetzwerk, das die Zahl der Verkehrsunfallopfer senken will. ROADPOL steht für "European Roads Policing Network". Hervorgegangen aus einem Zusammenschluss von Verkehrspolizeien der Mitgliedsländer der Europäischen Union, handelt es sich um eine Nicht-Regierungsorganisation mit Hauptsitz in London. Dieses Polizei-Netzwerk hat die Aufgabe, europaweit nationale Aktionen zur Durchsetzung der Vorschriften im Verkehrssektor zu koordinieren. Hauptziel ist die Reduzierung der auf Europas Straßen Getöteten und Schwerverletzten. (ots/r)

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Dienstag, 09 August 2022 10:56

Blitzer am Edersee

WALDECK. Derzeit führen die Behörden eine Tempokontrolle auf der Edersee-Randstraße zwischen Nieder-Werbe und Waldeck durch. Geblitzt wird in Waldeck-West in Höhe des Strandbades, aus einem grünen Mercedes Sprinter. Dort gilt Tempo 30 km/h. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits überall einzuhalten.

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EDERSEE. Auf der Ederseerandstraße kollidierten am 19. Juli ein Reisebus und ein Lastkraftwagen miteinander. Der Sachschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt.

Gegen 13 Uhr fuhr ein 61-Jähriger mit seinem MAN auf der Landesstraße 3086 (Ederseerandstraße) von Affoldern in Richtung Sperrmauer. In entgegengesetzter Richtung war ein 55-Jähriger aus Rotenburg an der Fulda mit einem vollbesetzten Reisebus unterwegs. Beide Fahrzeugführer bemerkten, dass sie auf der engen Fahrbahn nicht aneinander vorbeifahren können - der Busfahrer stieg mit voller Wucht auf die Bremse und konnte rechtzeitig anhalten. 

Der 61-Jährige versuchte noch, mit seiner Maschine über den Bordstein auf eine dortige Grünfläche zu gelangen, allerdings prallten die Außenspiegel aneinander und der LKW rutschte wieder auf die Fahrbahn zurück, sodass die Fahrzeuge im Heckbereich miteinander kollidierten.

Beide Fahrer und auch die Soldaten im Reisebus wurden bei dem Unfall nicht verletzt. Der Sachschaden wird bislang auf etwa 10.000 Euro geschätzt.

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