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WALDECK-FRANKENBERG. Gleich mehrere schwere Unfälle haben sich im Landkreis Waldeck-Frankenberg auf schneeglatten Straßen ereignet - mindestens zwei Straßen sind gesperrt worden.

Burgwald

Zunächst kam es gegen 21.15 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 117 zwischen Wiesenfeld und Frankenberg. Dort war ein DHL-Lastwagen umgestürzt und mit einem Pkw kollidiert. Feuerwehr, Rettungskräfte und Polizei sind vor Ort. Die Straße ist gesperrt und muss mit einem Kran freigemacht werden. Die Bergungsarbeiten werden sich noch einige Stunden hinziehen.

Bromskirchen

Bei Somplar, auf der Landesstraße 3073 kam es gegen 22.10 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall mit vier eingeklemmten Personen. Notärzte, Rettungswagen, Polizei und die Feuerwehr sind alarmiert worden. Auch hier gibt die Polizei als Ursache schneeglatte Straßen an. 

Weitere Informationen und  Fotostrecken folgen.  

Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Weiterhin versuchen ausländische Betrüger, arglose Bürger in der Region übers Ohr zu hauen: Noch immer erreichen viele Computernutzer Mails, die angeblich von DHL stammen und über die Zustellung eines Paketes informieren. Erneut tauchen auch wieder kopierte Facebook-Accounts auf.

Auf den ersten Blick erweckt die Mail auch wirklich den Eindruck, dass sie vom Logistikunternehmen DHL versandt wurde: Als Absender erscheint die Adresse "paket(at)dhl.com", im Mailfenster ist eine Information in den Konzernfarben gelb und rot zu sehen. Es geht um die angebliche Sendungsverfolgung - die meisten Paketzusteller bieten inzwischen das sogenannte Tracking an, über das man den derzeitigen Standort seines Paketes sowie den voraussichtlichen Zustelltermin abrufen kann.

Die aktuell versandten Fälschungen sind äußerst gefährlich: Wer in den Mails auf den Link "Detaillierte Empfängerinformationen anzeigen" klickt, hat sich in diesem Moment einen Trojaner eingefangen. Die Folgen können weitreichend sein: Die Betrüger können den PC lahmlegen oder fernsteuern, Passwörter für Bankkonten und Onlineshops auslesen oder den Rechner für die Verbreitung pornographischer Bilddateien missbrauchen. Neben einem finanziellen Schaden drohen in letzterem Fall auch strafrechtliche Folgen.

Falle schnappt beim Anklicken des Links zu
Die Betrüger arbeiten mit der Neugierde ihrer Opfer: Weil an Information lediglich die Sendungsnummer und der Hinweis "Zugestellt an: Bevollmächtigter" enthalten ist, ist die Chance groß, dass arglose Computernutzer mehr erfahren möchten und auf den Link klicken - dann schnappt die Falle zu. Der Link führt nämlich nicht, wie vorgegaukelt wird, zu einem PDF.

Die aktuellen Schadmails enthalten im Gegensatz zu früheren Anschreiben keine Rechtschreibfehler mehr und sind daher auf den ersten Blick nicht sofort als Werk von Betrügern zu erkennen. Außerdem werden sie von vielen Mailprogrammen nicht als Spam eingestuft und herausgefiltert. Zu erkennen ist die Fälschung nur, wenn man bei der Absender-Mailadresse genau hinschaut.

Betrüger kopieren Facebook-Profile
In den vergangenen Tagen sind zudem mehrere Fälle bekannt geworden, in denen kopierte Facebook-Profile der Nutzer aufgetaucht sind. Ziel ist es, auf Kosten der Opfer einkaufen oder an Glücksspielen teilnehmen zu können. Die Betrüger kopieren das Profil eines Nutzers, indem sie ein neues Profil mit demselben Namen und (kopierten) Profilbild des Nutzers erstellen. Über diesen gefälschten Facebook-Account nehmen sie Kontakt zu den tatsächlichen Freunden des Nutzers auf und lassen sich die angebliche Freundschaft nochmals bestätigen. Außerdem bitten sie unter einem Vorwand um die Handynummer. Wenn die ahnungslosen Opfer dies getan haben, bekommen sie eine oder mehrere SMS mit Zahlencodes. Der Betrüger fordert danach seine Opfer auf, den erhaltenen Zahlencode weiterzuleiten.

"Wer das macht, hat verloren", sagte kürzlich eine Polizeisprecherin. Denn bei diesem Zahlencode handelt es sich um einen Bestätigungs-Zahlencode, mit dem der Betrüger auf Kosten seines Opfers im Internet einkaufen oder an Online-Glückspielen teilnehmen kann. Die dafür entstehenden Kosten, meist im zweistelligen Betrag, erscheinen dann auf der nächsten Handy-Rechnung des Betrogenen. Auch bei dieser Masche ist Aufmerksamkeit die beste Waffe gegen die Betrüger. Nutzer, deren Account von Unbekannten kopiert wurde, sollten sich zudem umgehend an die Betreiber des sozialen Netzwerkes wenden, um die illegale Kopie sperren beziehungsweise löschen zu lassen.

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Einmal mehr versuchen ausländische Betrüger, arglose Bürger übers Ohr zu hauen: Aktuell erreichen viele Computernutzer Mails, die angeblich von DHL stammen und über die Zustellung eines Paketes informieren.

Auf den ersten Blick erweckt die Mail auch wirklich den Eindruck, dass sie vom Logistikunternehmen DHL versandt wurde: Als Absender erscheint die Adresse "paket(at)dhl.com", im Mailfenster ist eine Information in den Konzernfarben gelb und rot zu sehen. Es geht um die angebliche Sendungsverfolgung - die meisten Paketzusteller bieten inzwischen das sogenannte Tracking an, über das man den derzeitigen Standort seines Paketes sowie den voraussichtlichen Zustelltermin abrufen kann.

Die aktuell versandten Fälschungen, die vom (offenbar gehackten) polnischen Mailserver eines Baustoffhandels stammen, sind äußerst gefährlich: Wer in den Mails auf den Link "Detaillierte Empfängerinformationen anzeigen" klickt, hat sich in diesem Moment einen Trojaner eingefangen. Die Folgen können weitreichend sein: Die Betrüger können den PC lahmlegen oder fernsteuern, Passwörter für Bankkonten und Onlineshops auslesen oder den Rechner für die Verbreitung pornographischer Bilddateien missbrauchen. Neben einem finanziellen Schaden drohen in letzterem Fall auch strafrechtliche Folgen.

Falle schnappt beim Anklicken des Links zu
Die Betrüger arbeiten mit der Neugierde ihrer Opfer: Weil an Information lediglich die Sendungsnummer und der Hinweis "Zugestellt an: Bevollmächtigter" enthalten ist, ist die Chance groß, dass arglose Computernutzer mehr erfahren möchten und auf den Link klicken - dann schnappt die Falle zu. Der Link führt nämlich nicht, wie vorgegaukelt wird, zu einem PDF.

Die aktuellen Schadmails enthalten im Gegensatz zu früheren Anschreiben keine Rechtschreibfehler mehr und sind daher auf den ersten Blick nicht sofort als Werk von Betrügern zu erkennen. Außerdem werden sie von vielen Mailprogrammen nicht als Spam eingestuft und herausgefiltert. Zu erkennen ist die Fälschung nur, wenn man bei der Absender-Mailadresse genau hinschaut. Generell gilt: Wer nichts bestellt hat, bekommt auch keine Mail zur Sendungsverfolgung...

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Publiziert in Polizei

SCHWALM-EDER-KREIS. Betrüger sind mit einer bundesweiten Masche nun auch im Schwalm-Eder-Kreis angekommen: Sie bestellen im Namen ahnungsloser Bürger goldene DHL-Kundenkarten. Kurz nach der Zustellung durch den Paketdienst holen die Täter die quittierte Sendung beim Empfänger unter einem Vorwand wieder ab und nutzen die Karte dann für Einkäufe im Internet - auf Kosten der Opfer.

So läuft der Betrug ab: Unbekannte eröffnen seit einiger Zeit DHL-Kundenkonten für real existierende Personen mit deren Namen und Anschrift. Die ahnungslosen Neukunden erhalten dann wenig später ein Päckchen mit der DHL-Goldcard. Wie gewöhnlich wird der Empfang beim Paketboten mit einer Unterschrift quittiert.

Betrüger entschuldigen sich für "Versehen"
Noch während sich der Empfänger vielleicht über das Päckchen wundert, klingeln die Betrüger. Ein vermeintlicher DHL-Mitarbeiter entschuldigt sich für das "versehentlich" falsch zugestellte Päckchen und nimmt die Kundenkarte als "Service" wieder mit. Ziel der Kriminellen ist es, die Karte für Käufe im Internet zu benutzen und die bestellten Waren an Packstationen entgegenzunehmen - dies jedoch alles auf den Namen des geprellten "Neukunden", denn die Rechnungen gehen zulasten des Karteninhabers, der zuvor mit seiner Unterschrift bei der Paketannahme die Richtigkeit bestätigte.

Mit diesem Trick sollte in der vergangenen Woche auch ein Mann im Schwalm-Eder-Kreis geleimt werden - er verhielt sich aber vorsichtig, wurde misstrauisch und nahm umgehend Kontakt mit DHL auf. In dem Telefonat klärte sich der versuchte Betrug auf. Am Montag verständigte der Mann daraufhin die Polizei.

Die Polizei rät:

  • Wer kein Päckchen mit Absender der Deutschen Post AG erwartet, solle die Annahme verweigern
  • Wer ein derartiges Päckchen angenommen hat, solle die Karte sofort bei der nächsten Postfiliale sperren lassen, denn durch die Unterschrift bei der Paketannahme ist die Kundenkarte bereits aktiv nutzbar und kann auch mit einer sogenannten Dublette von den Betrügern eingesetzt werden.
  • Sofort die Polizei benachrichtigen und Anzeige erstatten

Hinweise auf falsche DHL-Mitarbeiter und von ihnen genutzte Fahrzeuge nimmt jede Polizeidienststelle entgegen.

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Publiziert in HR Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Betrüger sind mit einer neuen Masche im Landkreis aktiv: Sie bestellen im Namen ahnungsloser Bürger goldene DHL-Kundenkarten. Kurz nach der Zustellung durch den Paketdienst holen die Täter die quittierte Sendung beim Empfänger unter einem Vorwand wieder ab und nutzen die Karte dann für Einkäufe im Internet.

So läuft der Betrug ab: Unbekannte eröffnen seit einiger Zeit DHL-Kundenkonten für real existierende Personen mit deren Namen und Anschrift - inzwischen auch in Waldeck-Frankenberg. Die ahnungslosen Neukunden erhalten dann wenig später ein Päckchen mit der DHL-Goldcard. Wie gewöhnlich wird der Empfang beim Paketboten mit einer Unterschrift quittiert.

Noch während sich der Empfänger vielleicht über das ungebetene Päckchen wundert, klingeln die Betrüger. Ein vermeintlicher DHL-Mitarbeiter entschuldigt sich für das offensichtlich falsch zugestellte Päckchen und nimmt die Kundenkarte als Service wieder mit. Ziel der Kriminellen ist es, die Karte für Käufe im Internet zu benutzen und die bestellten Waren an Packstationen entgegenzunehmen - dies jedoch alles auf den Namen des geprellten "Neukunden", denn die Rechnungen gehen zulasten des Karteninhabers, hat man doch mit seiner Unterschrift bei der Paketannahme die Richtigkeit bestätigt.

Mit diesem Trick sollte auch eine 43 Jahre alte Frau aus dem Frankenberger Land geleimt werden. Als sie jedoch am Dienstag eine goldene Kundenkarte für DHL-Packstationen per Post zugestellt bekam, die sie gar nicht bestellt hatte, verständigte die Frau die Polizei und auch DHL selbst. "Damit hat die 43-Jährige genau richtig gehandelt", bescheinigte Polizeisprecher Dirk Virnich.

Die Polizei rät:

  • Wer kein Päckchen mit Absender der Deutschen Post AG erwartet, solle die Annahme verweigern
  • Wer ein derartiges Päckchen angenommen hat, solle die Karte sofort bei der nächsten Postfiliale sperren lassen, denn durch die Unterschrift bei der Paketannahme ist die Kundenkarte bereits aktiv nutzbar und kann auch mit einer sogenannten Dublette von den Betrügern eingesetzt werden.
  • Sofort die Polizei benachrichtigen und Anzeige erstatten

Hinweise auf falsche DHL-Mitarbeiter und von ihnen genutzte Fahrzeuge erbittet die Kriminalpolizei in Korbach, die unter der Rufnummer 05631/971-0 zu erreichen ist.

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