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BRILON. Die Feuerwehr Brilon wurde am Mittwochabend (5. Mai) zu einem Kaminbrand in die Innenstadt alarmiert. Eine Anwohnerin hatte gegen 20.30 Uhr offene Flammen am Kamin eines Nachbarhauses am Scharfenberger Hof entdeckt und die Feuerwehr alarmiert.

Bei Eintreffen der Feuerwehr waren die Flammen bereits erloschen. Eine umfangreiche Kontrolle des Kamins ergab keine Feststellung. Die Heizungsanlage wurde ebenfalls überprüft, ein technischer Defekt ist nicht ausgeschlossen. Weitere Maßnahmen der Feuerwehr waren nicht notwendig.

Der Einsatz für die 14 Einsatzkräfte konnte nach rund 45 Minuten beendet werden. Rund eine Stunde zuvor wurde die Feuerwehr bereits zu einem Brand in einem Industriebetrieb Hinterm Gallberg gerufen. Dort hatte die automatische Brandmeldeanlage ausgelöst. Ursache war aber kein Feuer - ein Lastkraftwagen hatte beim Rangieren einen Sprinklerkopf der Sprinkleranlage beschädigt und so die automatische Feuermeldung ausgelöst. Ein weiteres Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich.

Über die Höhe des Sachschadens liegen keine Angaben vor.

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Dienstag, 06 April 2021 11:28

Polizei löst Corona-Party in Ferienhaus auf

BRILON. In der Esshoffer Straße löste die Polizei an Karfreitag eine Party in einem Ferienhaus auf - Insgesamt 19 Personen waren beteiligt.

Die Briloner Polizei wurde am Freitagabend gegen 21.30 Uhr zu einem Ferienhaus gerufen, aus dem laute Musik zu hören war. Beim Anblick der Streifenwagen versuchten mehrere Personen aus den Fenstern zu flüchten. Diese wurde zur Personalienfeststellung festgehalten. Im Haus trafen die Beamten auf insgesamt 19 junge Erwachsene aus vielen Orten Deutschlands (z.B.: Baden-Baden, Oberharz, Brocken und Duisburg). Das Haus war für ein Business-Meeting für fünf Personen angemietet worden.

Neben einer Zapfanlage, einer Musikanlage und mehreren Sekt- und Champagnerflaschen waren alle Personen mit Reisegepäck angereist. Gegen alle Teilnehmer der Party wurden entsprechende Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet. Nach ersten Erkenntnissen verabredeten sich die jungen Erwachsenen via Instagram. (ots/r)

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Sonntag, 21 März 2021 14:36

Kellerbrand in Madfeld - 57 Kräfte im Einsatz

MADFELD. Am Samstagmorgen (20. März) kam es in Madfeld zu einem Kellerbrand. Um kurz nach 8 Uhr wurden Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei zur Straße "Tiefer Weg" alarmiert.     Glücklicherweise war bereits kurz nach Ausrücken der Einheiten aus Madfeld, Alme, Thülen, Rösenbeck und Brilon klar, dass sich keiner der Bewohner mehr im Haus befand. Dieses war bei Eintreffen der Madfelder Brandschützer aber stark verraucht.    

Mit einem C-Rohr und unter schwerem Atemschutz ging ein Trupp in den Keller vor. Kurze Zeit später war der Brandherd gefunden und wurde daraufhin abgelöscht. Aufgrund der starken Verrauchung im gesamten Gebäude waren nach der Brandbekämpfung umfangreiche Lüftungsmaßnahmen erforderlich.    

Nach rund zwei Stunden war der Einsatz für die 57 Einsatzkräfte der Feuerwehr beendet. Über Ursache und Höhe des Schadens liegen der Feuerwehr keine Angaben vor.

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Sonntag, 14 März 2021 19:26

Brilon: Sturmeinsätze im Stadtgebiet

BRILON. Das Sturmtief "Luis" rief die Feuerwehr Brilon am Samstag (13. März) mehrmals auf den Plan. Der erste sturmbedingte Einsatz war allerdings bereits nach dem Ausrücken der Löschgruppe Wülfte schon wieder beendet.

Auf der Bundesstraße 480 Richtung Alme war ein Baum auf die Straße gestürzt. Ein zufällig vorbeifahrender Landwirt konnte diesen mit seinem Trecker zur Seite ziehen. Die zweite Sturmfront am späten Nachmittag sorgte um 17.26 Uhr für vier Einsätze. Für die alarmierten Einheiten aus Alme, Altenbüren und Brilon galt es jeweils umgestürzte Bäume von Straßen zu beseitigen. Gegen 19 Uhr rückte die letzte Einheit wieder ein. Die Löschgruppe Hoppecke musste zudem am Samstagmorgen eine Ölspur abstreuen. Auf der L870 in Richtung Brilon hatte ein Fahrzeug Betriebsmittel verloren.

Link: Freiwillige Feuerwehr Brilon.

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Sonntag, 28 Februar 2021 11:47

Feuer in Wohn- und Geschäftshaus am Steinweg

BRILON. Heimrauchmelder und das schnelle Eingreifen der Feuerwehr, haben in der Nacht auf Sonntag (28. Februar) schlimmeres verhindert.

Kurz vor Mitternacht (23.53 Uhr) wurden Feuerwehr, Rettungsdienste und Polizei aufgrund von ausgelösten Rauchmeldern in den Briloner Steinweg alarmiert. Noch während der Anfahrt teilte die Rettungsleitstelle den anrückenden Kräften mit, dass die Anruferin einen leichten Brandgeruch und Feuerschein ausmachen konnte. Das Alarmstichwort wurde erhöht und weitere Kräfte nachalarmiert. Alle Bewohner konnten dank der frühzeitigen Warnung durch die Rauchmelder, das Gebäude rechtzeitig und unverletzt verlassen.

Mit schwerem Atemschutz und einem C-Rohr ausgerüstet, ging ein Trupp in das mittlerweile stark verrauchte Erdgeschoss vor, um den Brandherd ausfindig zu machen. Nach kurzer Zeit war dieser lokalisiert worden; der Einsatzleiter konnte der Leitstelle "Feuer unter Kontrolle" melden. Während des Einsatzes erlitt der hinzugeeilte Ladenbesitzer einen Schwächeanfall. Er wurde mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus transportiert. Nachdem mithilfe der Wärmebildkamera keine Glutnester mehr ausfindig gemacht werden konnten, folgten umfangreiche Lüftungsmaßnahmen. Der Rauch war teilweise in das gesamte dreigeschossige Gebäude gezogen. Ein Hochleistungslüfter wurde dazu eingesetzt.

Anschließend konnten die Bewohner wieder zurück in ihre Wohnungen. Gegen 2 Uhr kam der Befehl zu m Abmarsch. Im Einsatz befand sich der Löschzug Brilon mit 21 Einsatzkräften, davon 6 unter PA (Pressluftatmer), der Rettungsdienst und die Polizei Brilon. Über Ursache und Höhe des Schadens liegen der Feuerwehr keine Angaben vor.

Link: Freiwillige Feuerwehr Brilon

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GUDENHAGEN. Zu einer unklaren Explosion in einer Gartenhütte in der Sudetenstraße wurde der Löschzug Brilon am Samstagmorgen alarmiert. Aufgeschreckt durch einen lauten Knall entdeckte der Hauseigentümer anschließend das Feuer in seiner Gartenhütte. Mit Hilfe von Feuerlöschern unternahm er sofort erste Löschversuche.

Der Alarm ging gegen 7.20 Uhr bei Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei ein. Bei Eintreffen standen noch drei Gasflaschen in der Hütte. Da die Hütte komplett verraucht war, ging ein Trupp unter schwerem Atemschutz vor, um die Gasflaschen ins Freie zu bringen. Um letzte Glutnester ablöschen zu können, musste ein Teil der Deckenverkleidung entfernt werden.

Ein zweiter Trupp unter Atemschutz kontrollierte die angrenzende Garage. Nachdem mit der Wärmebildkamera keine weiteren Glutnester mehr ausfindig gemacht werden konnten, wurde mit den Aufräumarbeiten begonnen. Glücklicherweise wurde bei dem Einsatz niemand verletzt.

27 Einsatzkräfte waren bei dem rund zweistündigen Einsatz tätig. Zur Brandursache und zur Schadenshöhe liegen der Feuerwehr keine Angaben vor.

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BRILON. Die Polizei in Brilon wurde am Mittwochmorgen zur Scharfenberger Straße an eine Schule gerufen. Hintergrund waren zwei Männer, die sich an einem Bagger zu schaffen machten.

Bei Eintreffen der Beamten gegen 1.30 Uhr zapften die Täter Diesel aus einem auf dem Schulhof abgestellten Bagger ab. Einer der Täter floh von der Tatörtlichkeit. Ein 47-jähriger Mann aus Kitzingen wurde vor Ort festgenommen. Hierbei wurde ein Polizeibeamter leicht verletzt. Eine sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung nach dem zweiten Täter verlief erfolglos. Nach dem Transport zur Polizeiwache Brilon nutzte der 47-Jährige eine günstige Gelegenheit und flüchtete gefesselt nach dem Aussteigen aus dem Streifenwagen in einen Wald.

Zur Suche nach den Flüchtigen wurde auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt. Im Nahbereich des Tatortes wurde zwischenzeitlich ein abgestellter Audi festgestellt, welcher observiert wurde. Gegen 5 Uhr kam der noch immer gefesselte 47-jährige Mann zu dem geparkten Audi zurück und wurde erneut festgenommen und zur Polizeiwache ins Gewahrsam gebracht. Der Wagen wurde sichergestellt.

Der zweite Täter ist zurzeit noch immer flüchtig. Hinweise richten Sie bitte an die Polizeiwache in Brilon unter der Telefonnummer 02961/90200. (ots/r)

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ALTENBÜREN/ESSHOFF. Am Montagnachmittag geriet gegen 15.30 Uhr in einem Waldstück zwischen Altenbüren und Esshoff ein Harvester bei Holzerntearbeiten in Brand. Das Fahrzeug brannte bei Eintreffen der Feuerwehr in voller Ausdehnung, der Maschinenführer hatte den Harvester bereits verlassen.

Zunächst musste eine rund 200 Meter lange Schlauchleitung im unwegsamen Gelände bis zur Brandstelle verlegt werden. Der Brand konnte dann unter Einsatz von schwerem Atemschutz mit Schaum abgelöscht werden. An der Maschine waren nachfolgend umfangreiche Nachlöscharbeiten erforderlich.

Die Löschwasserversorgung wurden mit dem Tanklöschfahrzeug sichergestellt. Ein weiteres Löschfahrzeug führte im Pendelverkehr weiteres Löschwasser an die Einsatzstelle nach. Durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr konnte ein Übergreifen des Feuers auf den Wald verhindert werden. 

23 Einsatzkräfte der Löschgruppe Altenbüren und des Löschzuges Brilon waren bis 18 Uhr im Einsatz. Zur Brandursache und zur Schadenshöhe liegen der Feuerwehr keine Angaben vor.

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BAD WÜNNENBERG/BRILON. Am Montag meldete ein Autofahrer der Polizei gegen 17.45 Uhr einen möglicherweise angetrunkenen Lkw-Fahrer. Dieser fuhr auf der Bundesstraße 480 von Bad Wünnenberg in Richtung Brilon.

Der belgische Sattelzug fuhr in Schlangenlinie und überführ mehrmals die Mittellinie und den angrenzenden Grünstreifen, einen Unfall konnte der Zeuge aber nicht erkennen. Die Polizei konnte den Sattelzug auf der Altenbürener Straße anhalten und kontrollieren. Die Beamten rochen bei dem ukrainischen Fahrer eine Alkoholfahne - das Pusten in ein Alkoholtestgerät schaffte der 39-jährige Fahrer nicht mehr. In der Polizeiwache wurde ihm eine Blutprobe entnommen, der Führerschein wurde beschlagnahmt und ein Strafverfahren eingeleitet.

Nach der Zahlung einer vierstelligen Sicherheitsleistung wurde der Mann entlassen. Da die Polizeibeamten an dem Lkw frische Unfallspuren vorfanden, ist nicht auszuschließen, dass der Fahrer zuvor einen Unfall versursacht hat. Möglicherweise ist er anschließend vom Unfallort geflüchtet. Bislang ist der Polizei jedoch kein Unfallort bekannt.

Hinweise zum möglichen Unfallort nimmt die Polizei in Brilon unter der Telefonnummer 02961/90200 entgegen. (ots/r)

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BRILON. Die Feuerwehr Brilon hat am Samstagabend einen 20-jährigen Mann aus einem Naturschutzgebiet am Gesecker Stein in der Nähe des Aspeweges gerettet.
Der Mann hatte sich dort in einer kleinen Schlucht eine Knieverletzung zugezogen und konnte die Schlucht nicht mehr aus eigener Kraft verlassen. Die Feuerwehr rettet ihn mit einem Schleifkorb aus einer Tiefe von rund 5 Metern.

Mit einem Schleifkorb können Personen im unwegsamen Gelände transportiert werden. Es handelt sich dabei um eine Wanne, in welcher der Patient fixiert wird. An Kopf- und Fußende des Schleifkorbs können Seile angebracht werden, um so den Schleifkorb eine steile Böschungen hochzuziehen. Der Zwanzigjährige wurde dem Rettungsdienst übergeben und ins Krankenhaus eingeliefert.

Der Löschzug Brilon war mit 11 Einsatzkräften rund zwei Stunden im Einsatz. Zur Unfallursache liegen der Feuerwehr keine Angaben vor. (Feuerwehr Brilon)

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