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ROSENTHAL. Zwischen den Ortschaften Rosenthal und Bracht ereignete sich am frühen Mittwochabend ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen - verletzt wurde niemand, der Sachschaden liegt allerdings bei 49.000 Euro.

Gegen 18.45 Uhr befuhren ein Lkw mit Auflieger, ein schwarzer Audi Q8 und ein silbergrauer Ford Mondeo, in dieser Reihenfolge, die Landesstraße 3077 von Marburg in Richtung Rosenthal. Ausgangs einer Linkskurve setzte der Fahrer (40) aus Frankenberg mit seinem Ford zum Überholen an. Als er auf Höhe des Q8 war, wollte der Fahrer (73) aus Lahntal ebenfalls den vor ihm fahrenden Sattelzug überholen, bemerkte aber nicht den bereits links von ihm, auf Überholkurs fahrenden Ford. Es kam zur seitlichen Kollision, infolge der Mondeo nach links in die Leitplanke gedrückt wurde. Der schwarze Q8 rutschte ins Heck des Sattelaufliegers.

Alle drei Fahrzeuge wurden beschädigt, wobei der Audi mit 40.000 Euro und wirtschaftlichem Totalschaden die Liste anführt. Auch der Ford musste mit wirtschaftlichem Totalschaden (5000 Euro) bewertet werden. Am Auflieger entstand Sachschaden von 3500 Euro. Für die Reparatur der Leitplankenfelder wurden 500 Euro veranschlagt. Die eingesetzten Rettungswagenbesatzungen mussten nicht eingreifen.

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Samstag, 16 April 2022 10:02

Motorradfahrer von Pkw überrollt

ROSENTHAL/BRACHT. Tragisch endete am 15. April 2022 ein Unfall auf der Landesstraße 3077 zwischen Bracht und Rosenthal im Landkreis Marburg-Biedenkopf. 

Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr ein 19-jähriger Mann aus Ebsdorfergrund die Strecke von Rosenthal in Richtung Bracht. Nachdem er den Landkreis Waldeck-Frankenberg verlassen hatte, stürzte der Motorradfahrer gegen 15.30 Uhr in einer Kurve und wurde auf die Gegenfahrbahn geschleudert.

Zum selben Zeitpunkt war ein MINI mit Paderborner (PB) Zulassung aus Richtung Bracht, in Richtung Rosenthal unterwegs. Die 24-Jährige legte noch ein Vollbremsung hin, versuchte mit ihrem Fahrzeug noch auszuweichen, konnte aber eine Kollision mit dem Motorrad (KTM 39L)  nicht mehr verhindern. Der MINI überrollte den 19-Jährigen, der infolge seiner schweren Verletzungen an der Unfallstelle verstarb. Zahlreiche Einsatzfahrzeuge der Hilfs- und Rettungsdienste sowie der Polizei waren im Einsatz. Die Landesstraße musste mehrere Stunden lang voll gesperrt werden; neben der Unfallaufnahme durch die Polizei hatte auch ein Sachverständiger seine Arbeit aufgenommen. Er soll den Unfallhergang rekonstruieren.

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ROSENTHAL/BRACHT. Mehrere Abschleppwagen, ein Vielzahl an RTW, Notärzte und Polizeikräfte waren am 6. Januar 2022 im Einsatz, um Menschen zu retten, die Landesstraße 3077 wieder freizumachen und die Unfallaufnahme abzuwickeln.

Wie die Polizei mitteilt, war um 10.10 Uhr eine Frau (30) mit ihrem silbergrauen Opel Insignia von Rosenthal in Richtung Rauschenberg unterwegs, als sie aus bislang ungeklärter Ursache in Höhe Alter Rosenthaler Weg nach Durchfahren einer Kurve auf die Gegenfahrbahn geriet. Ein entgegenkommender BMW (Fahrer 45 Jahre, aus Wetzlar) konnte trotz Vollbremsung nicht mehr rechtzeitig ausweichen, sodass es zur Kollision kam. Auch der Fahrer (43 Jahre aus Baden-Baden) konnte seinen in Waldeck-Frankenberg zugelassenen BMW nicht mehr zum Stehen zu bringen. Das linke Vorderrad des mit fünf Personen besetzten BMW wurde abgerissen.

Insgesamt mussten sechs Personen mit Verletzungen in umliegende Krankenhäuser transportiert werden, darunter auch die Unfallverursacherin. An allen drei Personenkraftwagen entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Die Strecke musste mehrere Stunden für den Verkehr voll gesperrt werden. 

Link: Unfallstandort am 6. Januar 2022 auf der L3077.

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Dienstag, 24 August 2021 07:57

Nach Unfall: Schwarzer Audi sucht das Weite

ROSENTHAL. Zeugen einer Verkehrsunfallflucht, die sich am 22. August zwischen Rosenthal und Bracht ereignet hat, werden gebeten, sich mit der Polizeistation in Frankenberg in Verbindung zu setzen.

Nach Angaben der mit dem Fall betrauten Beamten ereignete sich am Sonntag auf der Landesstraße 3077 eine Verkehrsunfallflucht. Der Geschädigte (34) aus Horn-Bad Meinberg war mit seinem schwarzen VW-Passat um 15.30 Uhr von Rosenthal in Richtung Bracht unterwegs. In einer Linkskurve kam ihm ein schwarzer Pkw auf seiner Fahrspur entgegen.

Im letzten Moment erkannte der aus Richtung Bracht kommende Fahrzeugführer die brenzlige Situation, er riss das Lenkrad nach rechts und versuchte so einen Frontalzusammenstoß zu verhindern. Dabei kollidierten die beiden Außenspiegel. Ohne sich um den Schaden zu kümmern, suchte der bislang unbekannte Verkehrsteilnehmer das Weite. Zurück blieb der Geschädigte, der umgehend die Polizei informierte.

Bei dem Fahrzeug des Unfallverursachers soll es sich um einen schwarzen Audi Q3 oder Q5 handeln. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen.

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ROSENTHAL/BRACHT. Unfallursache unklar, Golf überschlagen, Fahrer verletzt, Straße gesperrt.

Mit diesen Informationen rückten Polizei, Notarzt und ein Rettungswagen am Dienstagnachmittag zur Landesstraße 3070 zwischen Bracht und Rosenthal aus. Zunächst hatten Verkehrsteilnehmer den Notruf 112 abgesetzt und die Unfallstelle abgesichert. Ersthelfer kümmerten sich um den 28-jährigen Fahrer des roten Golf 4 bis zum Eintreffen der Retter.

Wie die Polizei mitteilt, ereignete sich der Alleinunfall am 27. April gegen 16.40 Uhr. Von Bracht kommend, war der Korbacher auf der Landesstraße von der Fahrbahn abgekommen, hatte sich am angrenzenden Waldrand überschlagen und war auf dem Dach zum Liegen gekommen. Mit dem Rettungswagen wurde der 28-Jährige nach der Erstversorgung ins Klinikum nach Marburg transportiert.

Am Golf entstand wirtschaftlicher Totalschaden  - das Fahrzeug wurde von der Firma AVAS aus Frankenberg abgeschleppt.  

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Montag, 07 Dezember 2020 08:30

Drückjagd: Landesstraße 3077 gesperrt

ROSENTHAL/BRACHT. Anlässlich einer revierübergreifenden Drückjagd am 9. Dezember 2020 setzt das Forstamt Burgwald Verkehrsteilnehmer über eine Straßensperrung in Kenntnis.

Nach Angaben der Forstverwaltung wird die Landesstraße 3077 am Mittwoch, in der Zeit von 9.30 bis 14 Uhr für den Verkehr voll gesperrt. Die Sperrung beginnt zwischen der Ortsrandlage Rosenthal und endet am Ortsschild von Bracht. In diesem Zeitraum ist mit Wildwechsel zu rechnen - ebenso werden Jagdhunde im Gefahrenbereich anzutreffen sein. Die Vollsperrung wird von behördlicher Seite überwacht.

Die Umleitungen sich ausgeschildert.

Link: Jägerin von Wildsau angegriffen - Kampf im Thüringer Wald (24.11.2020)

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ROSENTHAL/BRACHT. Die Polizei Stadtallendorf sucht nach einem Unfall auf der Landstraße 3077 zwischen Rosenthal (Landkreis Waldeck-Frankenberg) und Bracht am Montag, 17. August, um 16.40 Uhr, nach Unfallzeugen und bittet um Hinweise zu einem weißen Sprinter mit einem Anhänger mit geladenem land- oder forstwirtschaftliches Gerät.

Das Gespann geriet auf dem Weg nach Bracht in einer langgezogenen Kurve über die Mittellinie hinaus in den Gegenverkehr. Drei Fahrzeuge mussten daraufhin stark abbremsen, um eine Kollision zu verhindern. Das Bremsmanöver des Fahrers des letzten Autos dieser Kolonne reichte nicht mehr aus, sodass es zu einem Auffahrunfall kam.

Bei dem Zusammenstoß erlitten zwei Insassen der Autos leichte Verletzungen. Das Sprintergespann setzte die Fahrt, ohne anzuhalten fort. Nach ersten Informationen befand sich an dem weißen Sprinter ein ausländisches Kennzeichen. Einzelheiten über das Kennzeichen und zu dem oder den Insassen des Sprinters gibt es derzeit noch nicht. Wer hat die doch auffällige Fahrzeugkombination an diesem Montag noch gesehen und kann nähere Angaben machen? Wer kann sich an das Verladen des Geräts auf den Anhänger erinnern und aufgrund dessen Hinweise geben, die zur Ermittlung von Fahrzeug und Fahrer führen könnten? Informationen dazu nimmt die Polizeistation in Stadtallendorf unter der Rufnummer 06428/93050 entgegen. (ots/r)

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Donnerstag, 06 August 2020 08:32

Spiegelunfall mit Fahrerflucht im Grenzgebiet

BRACHT/ROSENTHAL. Seiner Verantwortung entzogen hat sich der Fahrer eines Wohnmobils am Mittwochabend auf der Landesstraße 3077 zwischen Rosenthal und Bracht. Er fuhr zu weit auf der linken Fahrspur, es kam zum Zusammenprall mit einem entgegenkommenden Wohnmobil.  

Auf etwa 500 Euro beziffert die Polizei den Sachschaden am linken Außenspiegel eines Wohnmobils. Der Fahrer, ein 59-jähriger Mann aus Heidelberg befuhr gegen 21.45 Uhr mit seiner Frau die Landesstraße von Bracht (Landkreis Marburg-Biedenkopf)  in Richtung Rosenthal. Etwa in Höhe der Drusenbornquelle berührten sich die linken Außenspiegel der Fahrzeuge, wobei beide beschädigt wurden.

Während der Heidelberger anhielt, um den Schaden zu verhandeln, setzte der Unfallgegner seine Fahrt in Richtung Bracht fort. Der geschädigte Halter des Wohnmobils erstattete Anzeige bei der Polizei in Frankenberg. Zum Unfallgegner konnte das Ehepaar aus Heidelberg keine Angaben machen, nur, dass es sich ebenfalls um ein Wohnmobil handelt. 

Zeugen melden sich bitte bei der Polizei unter der Rufnummer 06451/72030.  (112-magazin.de)

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BRACHT/ROSENTHAL. Bei dem Zusammenstoß zwischen einem Motorrad und einem Traktor samt Anhänger erlitten am Samstagnachmittag, 11. Juli, zwei Personen aus Norddeutschland schwerste Verletzungen - ohne sichtbare Blessuren kam der Traktorfahrer davon.

Zu dem Unfall kam es gegen 13.20 Uhr, kurz hinter dem Ortsausgang von Bracht. Der 68-jährige Traktorfahrer und der gleichaltrige Motorradfahrer (auf dem Rücksitz saß eine 64 Jahre alte Frau) waren in Richtung Rosenthal unterwegs. Nach bisherigen Erkenntnissen setzte der Biker zu einem Überholmanöver an, als der Traktor nach links in einen Feldweg abbiegen wollte. Dabei kam es zur Kollision. Zur Klärung des Unfallgeschehens ordnete die Staatsanwaltschaft die Hinzuziehung eines Gutachters und die Sicherstellung des Motorrades an. Der Biker wurde mit einem Rettungshubschrauber und die Sozia mit einem Rettungswagen in die Uni-Klinik Marburg transportiert. Die Unfallstelle war für Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie für die erforderlichen Ermittlungen bis 16 Uhr voll gesperrt. Zeugen, die sich bisher nicht gemeldet haben, setzen sich bitte mit der Polizeistation in Stadtallendorf unter der Rufnummer 06428/93050, in Verbindung. (ots/r)

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ROSENTHAL/BRACHT. Am Mittwochnachmittag ereignete sich ein tödlicher Verkehrsunfall auf der Landesstraße 3077 (siehe Erstmeldung) zwischen Rosenthal und Bracht. In den Unfall verwickelt waren insgesamt drei Pkw und vier Personen - die Ermittlungen zur Unfallursache laufen weiter.

Um 16.08 Uhr rückten die Wehren Rosenthal, Roda, Gemünden, Bracht und Rauschenberg mit ungefähr 65 Einsatzkräften unter dem Alarmkürzel "HKLEMM 1 Y" zur Einsatzstelle aus. Ebenfalls auf den Plan gerufen wurden drei RTW und ein NEF, sowie Streifenwagen der Polizeistationen Frankenberg und Stadtallendorf. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte bei dem älteren Ehepaar, die einen im Landkreis Marburg (MR) zugelassenen Trabant gefahren haben, nur noch der Tod festgestellt werden.

Die Personen der anderen Fahrzeuge (ein schwarzer Skoda Octavia mit Korbacher Kennzeichen (KB) und einen roten Camper der Marke Fiat mit Hannoveraner (H) Kennzeichen wurden nach medizinischer Erstversorgung durch den anwesenden Rettungsdienst in das Kreiskrankenhaus Frankenberg gebracht. Derweil wurde die Strecke von Rosenthal nach Bracht von der Feuerwehr abgesichert. Ein Gutachter wurde zur Ermittlung des genauen Unfallhergangs herangezogen. Nachdem dieser seine Arbeiten vorerst beendet hatte, wurden die zwei Personen aus dem Trabant unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Marc Andre Noll mit hydraulischem Rettungsgerät geborgen und an einen Bestatter übergeben.

Die Unfallfahrzeuge stellte die Polizei sicher. Diese wurden durch ein Abschleppunternehmen abtransportiert. Dort werden später die Ermittlungen fortgeführt. Auslaufende Betriebsstoffe wurden durch Einsatzkräfte der Feuerwehr mittels Bindemittel aufgenommen und die Fahrbahn gereinigt. Somit konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden.

Gegen 21 Uhr waren die Einsatzarbeiten abgeschlossen und die Strecke konnte freigegeben werden. Den Schaden an den Unfallfahrzeugen bezifferte die Polizei mit ca. 25.000 Euro. Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an. (112-magazin)

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