Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Balkon

VOLKMARSEN. Nach zwei gescheiterten Einbrüchen in der Kugelsburgstadt ist die Polizei auf der Suche nach möglichen Zeugen. Die Taten hatten sich bereits am Wochenende ereignet, wie die Polizei am Mittwoch berichtete.

In beiden Fällen scheiterte der Täter an den Terrassen- beziehungsweise Balkontüren. Die Polizei geht bei beiden Taten von ein und demselben Täter aus.

Eine 45-jährige Volkmarserin entdeckte am Sonntag, dass die Scheibe ihrer Balkontür an zwei Stellen gesplittert ist. Der Einbrecher hatte vergeblich versucht, die Balkontür im ersten Obergeschoss eines Hauses in der Baustraße aufzubrechen. Er ließ dann aber von seinem Vorhaben ab und flüchtete ohne Beute. Vielleicht wurde er gestört. In gleicher Art und Weise versuchte ein Dieb, in ein Einfamilienhaus in der Straße Niedere Stadtmauer einzubrechen. Auch hier ließ er von seinem Vorhaben ab.

Die Polizei geht von einem Zusammenhang aus. Dafür sprechen laut Polizeisprecher Volker König derselbe Tatzeitraum, eine identische Vorgehensweise und die Nähe der beiden Tatorte zueinander. Die Polizei ist nun auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/9799-0 entgegen. (ots/pfa)

Anzeige:

Publiziert in Polizei

KASSEL. Nach einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Keilsbergstraße ist eine Wohnung nicht mehr bewohnbar. Zwei weitere Wohnungen sind betroffen. Glücklicherweise wurde dabei niemand verletzt. Die Brandursache ist derzeit noch unklar.

Nach ersten Ermittlungen der Polizei brach der Brand am Freitag auf dem Balkon der Erdgeschosswohnung aus. Die Ursache dafür ist derzeit noch unklar. Ein Grill mit Gasflasche hatte auf dem Balkon gestanden - ob dieser für den Brandausbruch verantwortlich ist und ob möglicherweise ein technischer Defekt vorliegt, ist Gegenstand der derzeitigen Ermittlungen.

Durch den Brand wurde der Balkon vollständig beschädigt. Das Feuer ließ das Fenster des angrenzenden Schlafzimmers bersten, die Flammen griffen in die Wohnung über. Auch die beiden Balkone und die jeweils angrenzenden Fensterscheiben der darüber liegenden Wohnungen wurden bei dem Brand beschädigt. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Euro.

Die Wohnung im Erdgeschoss ist derzeit unbewohnbar. Die vom Brand betroffene Familie weilt derzeit im Urlaub, wie ein Angehöriger an der Brandstelle gegenüber den Beamten mitteilte. Er wollte sie allerdings informieren und kümmert sich bis zu deren Heimkehr um die Wohnung. Die anderen Wohnungen des Mehrfamilienhauses bleiben weiterhin bewohnbar.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Feuerwehr

KORBACH. Vermutlich eine noch glimmende Zigarette hat am Freitagnachmittag einen Brand auf einem Balkon in der Berliner Straße ausgelöst. Verletzt wurde bei dem Feuer niemand.

Da laut Feuerwehr auf dem Balkon auch gelbe Säcke lagen, setzte offenbar der glimmende Rest einer Zigarette gegen 15.45 Uhr den Müll in Brand. Dadurch griff der Brand unter anderem auf die Balkonmöbel und Wäschestücke über. Durch die entstandene Hitze platzten Teile des Putzes ab.

Die Anwohner versuchten das Feuer unter anderem mit einem Feuerlöscher selbst zu ersticken. Kurz bevor die Feuerwehr eintraf, war der Brand so gut wie gelöscht. So kontrollierten die Einsatzkräfte unter Leitung von Wehrführer Jörn Häußler die Brandstelle noch mit der Wärmebildkamera und rückten kurze Zeit später wieder in den Stützpunkt ein.

Rauch aus Kaminofen löst Alarm aus
Bereits am Freitagmittag gegen 13 Uhr war die Kernstadtwehr alarmiert worden: Aus einem Kaminofen austretender Rauch in einem Wohnhaus in der Wilhelmine-Rüdiger-Straße unweit des Krankenhauses hatte den Rauchmelder ausgelöst. Daraufhin waren die ehrenamtlichen Brandschützer ausgerückt. Es stellte sich an der "Brandstelle" jedoch rasch heraus, dass es nicht brannte.


Link:
Feuerwehr Korbach

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen hat am Samstag eine 51 Jahre alte Frau bei einem Sturz vom Balkon eines Mehrfamilienhauses in der Korbacher Innenstadt auf ein Vordach erlitten. Zur Rettung der Frau war die Drehleiter der Feuerwehr nötig - mit ihr wurden zunächst die Rettungskräfte zu der Verletzten befördert und die Patientin später zum Parkplatz, auf dem der Rettungswagen stand.

Angaben über die Umstände des Sturzes aus etwa vier Metern Höhe machte die Korbacher Polizei am Abend nicht. Die Tochter der Verletzten habe gegen 13.45 Uhr den Notruf gewählt und mitgeteilt, dass ihre Mutter dringend Hilfe benötige. Das Gebäude liegt an der Heerstraße, der Balkon ist aber dem Parkplatz der Kasseler Bank zugewandt. Kompliziert an dem Fall war laut Polizei, dass die Stelle, an der die 51-jährige Schwerverletzte nach ihrem Sturz lag, nicht ohne weiteres erreichbar war. Es handelte sich um eine Art Vordach, das man vom Erdboden aus nicht direkt betreten konnte.

Während Feuerwehrleute und Polizisten über eine Steckleiter und einen Balkon zu der Frau vordrangen, brachten weitere Brandschützer die Drehleiter in Stellung. Vom Parkplatz der Kasseler Bank aus wurden Notarzt und Rettungsassistenten auf ein anderes Dach befördert, von wo aus man die eigentliche Unglücksstelle schließlich erreichen konnte.

Nach der medizinischen Erstversorgung der Verletzten wurde die Krankentrage mit der Frau auf dem Korb der Drehleiter befestigt und zu Boden transportiert. Denselben Rückweg wählten auch Notarzt und Rettungsassistenten. Die 51-Jährige wurde schließlich ins Korbacher Krankenhaus eingeliefert.

Parkplatz mit Schranke gesichert
Für die Feuerwehr war der Einsatz nicht nur ungewöhnlich, sondern auch nicht ohne Schwierigkeiten zu beweältigen: Weil die Zufahrt zum Parkplatz der Bank mit Schranken abgesichert ist, mussten die Feuerwehrleute zunächst einen Schrankenbaum demontieren - "ohne Schaden, versteht sich", sagte ein Sprecher am Abend. Außerdem habe sich gezeigt, dass sich für derlei Einsätze eine Drehleiter mit abknickbarem Leiterpaket eignen würde. Über eine solch moderne Drehleiter verfügen beispielsweise die Wehren in Bad Arolsen und Wolfhagen.


Link:
Feuerwehr Korbach

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter

KORBACH. Die vor Jahrhunderten errichtete Stadtmauer sollte die Stadt einst vor Eindringlingen schützen - nun ermöglichte sie ausgerechnet einem Eindringling der Neuzeit, in eine Wohnung in der Altstadt zu gelangen. Der unbekannte Einbrecher entwendete Kleidungsstücke.

Als eine 41-jährige Korbacherin am Montagnachmittag um 16.05 nach Hause kam, erlebte sie eine böse Überraschung: Ein unbekannter Einbrecher war seit Montagmorgen, 7 Uhr, in ihre Wohnung in der Mauergasse eingebrochen. Der Diebe gelangte über die an dem Mehrfamilienhaus vorbeiführende Stadtmauer an den Balkon der Wohnung im ersten Obergeschoss. Auf dem Balkon hebelte er die Balkontür auf und durchsuchte die Wohnung. An Beute fielen ihm Bekleidungsstücke der 41-Jährigen in die Hände.

Die Polizei sucht mögliche Zeugen, denen der Täter beim Erklimmen der Mauer, auf dem Balkon oder später beim Hinunterklettern aufgefallen ist. Hinweise nimmt die Polizeistation in Korbach unter der Rufnummer 971-0 entgegen.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei
Mittwoch, 03 Dezember 2014 15:41

Einbruch: Schmuck geklaut und geflüchtet

WELDA. Mit Schmuck geflüchtet sind unbekannte Diebe aus einer Wohnung in Welda. Die Polizei weist darauf hin, bei Auffälligkeiten in der Nachbarschaft immer umgehend die 110 zu wählen.

Am Dienstag drangen die Diebe zwischen 10 und 19.10 Uhr in ein Haus in der Ferdinande-von-Brackel-Straße ein. Sie kletterten an der Rückseite auf den Balkon und brachen ein Fenster auf. Dort stiegen sie hindurch und durchstöberten das Haus. Nachdem sie alle Schränke durchwühlt hatten, verließen sie mit einer Armbanduhr als Beute das Einfamilienhaus und verschwanden.

Die Kripo Warburg ermittelt und nimmt sachdienliche Hinweise auf Personen und Fahrzeuge unter der Telefonnummer 05641/78800 entgegen.

Notruf 110 - der schnelle Draht zur Polizei
"Bei verdächtigen Wahrnehmungen sollte die 110 gewählt werden", so die Polizei. Über die Notrufnummer ist die Polizei schnell zu erreichen. Wichtig ist, nicht nur auf die eigenen vier Wände Acht zu geben. Besonders dann, wenn die Nachbarn nicht zu Hause sind, sollte man gut aufpassen. Man sollte mit seinen Nachbarn Absprachen treffen.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HX Polizei
Sonntag, 05 Oktober 2014 13:11

Kassel: Gesuchter Straftäter springt vom Balkon

KASSEL. Mit einem Sprung vom Balkon in der ersten Etage hat ein von der Polizei gesuchter 30-Jähriger versucht, der bevorstehenden Festnahme zu entrinnen. Die Flucht endete im Krankenhaus.

Die Kasseler Polizei hatte in der Nacht zu Sonntag einen Hinweis auf den Aufenthaltsort des zur Fahndung ausgeschriebenen Mannes erhalten. Mit einem Haftbefehl gegen den 30-Jährigen fuhren die Polizisten zu dem angegebenen Wohnhaus in der Ziegenhainer Straße, um den Mann festzunehmen. Die betreffende Wohnung in der ersten Etage war schnell gefunden. Nachdem die Beamten an der Tür geklingelt hatten, öffnete die Lebensgefährtin des 30-Jährigen nach einigen Augenblicken.

Die Frau eröffnete den Beamten dann sofort, dass der Mann vom Balkon gesprungen sei. Die Polizisten entdeckten den Gesuchten, der sich in einem Blumenbeet zu verstecken versuchte. Der Mann hatte sich bei dem Sprung aus etwa sechs Metern Höhe Verletzungen an einem Sprunggelenk und an der Wirbelsäule zugezogen und musste notärztlich behandelt werden. Anschließend wurde er ins Krankenhaus gebracht, wo er vermutlich noch am Sonntag operiert werden sollte. Lebensgefahr besteht nach derzeitigem Erkenntnisstand nicht.

"Sobald seine Verletzungen abgeheilt sind, wird dem 30-Jährigen dann der Gang ins Gefängnis nicht erspart bleiben", sagte ein Polizeisprecher am Sonntagmittag. Angaben darüber, was der 30-Jährige auf dem Kerbholz hat, lagen nicht vor.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

BAD AROLSEN. Ein vergessenes Teelicht hat in der Nacht zu Mittwoch einen Brand auf einem Balkon in einem Mehrfamilienhaus in der Jahnstraße ausgelöst. Weil das Ausmaß des Feuers zunächst nicht bekannt war, rückten die Feuerwehren aus Bad Arolsen und Mengeringhausen sowie Rettungswagen und Notarzt aus.

Ein Passant hatten gegen 1.20 Uhr die Rettungsleitstelle per Notruf 112 angerufen und Flammen auf einem Balkon gemeldet. Die RTW-Besatzung und Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer waren wenig später als erste Kräfte vor Ort und bestätigten das Feuer. Während Wehrführer Gordon Kalhöfer durch das Treppenhaus des Mehrfamilienhauses zur betroffenen Wohnung lief und die Bewohnerin weckte, fuhren seine Kameraden mit der Drehleiter zu dem Balkon im ersten Stock empor.

Auf dem Balkon brannten ein Tisch und ein Stuhl aus Kunststoff sowie die Tischdecke, ausgelöst von einem Teelicht, das die Bewohnerin am Abend nicht gelöscht hatte. Die Feuerwehrleute löschten den Brand innerhalb weniger Augenblicke mit der Kübelspritze, außerdem kontrollierten sie den Balkon mit der Wärmebildkamera.

"Wir sind bewusst von außen gegen den Brand vorgegangen, damit die Balkontür geschlossen bleibt und der Brandrauch nicht in die Wohnung zieht", erklärte Kalhöfer das Vorgehen. Die Scheibe der Balkontür hatte sich durch den Brand bereits stark erhitzt, direkt hinter der Tür hing eine Gardine. "Nicht auszudenken, wie sich das Feuer hätte entwickeln können, wenn die Scheibe geplatzt wäre und die Gardinge auch Feuer gefangen hätte", sagte der Wehrführer gegenüber 112-magazin.de. So aber war der Einsatz nach gut einer Viertelstunde beendet, die insgesamt rund 40 Brandschützer beider Wehren und der Rettungsdienst rückten wieder ab. Verletzt wurde durch das Feuer niemand.


Erst in der vergangenen Woche waren die Wehren aus Mengeringhausen und der Kernstadt im Einsatz - gemeinsam mit den Helser Kameraden:
Großbrand in Helsen: Vier Verletzte, 250.000 Euro Schaden (18.9.14, mit Video/Fotos)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

WILLINGEN. Ein 23 Jahre alter Feriengast aus den Niederlanden am frühen Neujahrsmorgen vom Balkon seines Zimmers in einem Willinger Hotel gestürzt. Er erlitt lebensgefährliche Verletzungen.

Die Umstände waren am Mittwoch noch unklar, die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden ergaben sich zunächst aber nicht. Direkte Zeugen gibt es offenbar nicht. Somit sei nicht bekannt, ob der 23-Jährige eventuell auf dem Balkongeländer gesessen oder sich stehend womöglich zu weit nach vorn über gelehnt habe, als es zu dem Unglück kam.

Der junge Mann war mit seiner Familie und seiner Freundin für die Feiertage im Sauerlandstern abgestiegen. In der Silvesternacht hatten der 23-Jährige und seine Freundin eine Party in dem Großhotel besucht. Nach der Silvesterfeier hatte sich das Pärchen auf sein Zimmer im vierten Stock begeben.

Während die junge Frau im Zimmer blieb, ging ihr alkoholisierter Freund auf den Balkon, um offenbar noch eine Zigarette zu rauchen, sagte der Dienstgruppenleiter der Korbacher Polizei. Aus noch ungeklärter Ursache stürzte der junge Mann gegen 2.15 Uhr aus dem vierten Stock etwa 15 Meter in die Tiefe. Er sei auf Pflastersteinen aufgeschlagen und habe dabei lebensbedrohliche Verletzungen erlitten.

Die Freundin verständigte die Familie des 23-Jährigen, die sofort den Notruf absetzte. Die Besatzung des in Usseln stationierten DRK-Rettungswagens und der Korbacher Notarzt eilten zur Unglücksstelle und lieferten den jungen Mann nach der Erstversorgung ins Korbacher Krankenhaus ein. Auch am Mittwochnachmittag wurde der Zustand des Niederländers als lebensgefährlich eingestuft, wie die Korbacher Polizei auf Anfrage erklärte.


Über weitere Blaulichtereignisse zum Jahreswechsel berichtete 112-magazin.de bereits:
Mehrere Brände - Holzverschlag an Tankstelle in Flammen (01.01.2014, mit Fotos)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter

BAD WILDUNGEN. Beim Sturz von einem Balkon im zweiten Stock eines Mehrfamilienhauses in der Friedrich-Ebert-Straße ist ein Mann am Samstagvormittag lebensgefährlich verletzt worden. Neben Rettungswagenbesatzung und Wildunger Notarzt war auch der Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 im Einsatz.

Nach Angaben der Wildunger Polizei war der 33 Jahre alte Wildunger am Vormittag gegen 10.30 Uhr aus etwa sieben Metern Höhe in die Tiefe gestürzt und offenbar auf Steinplatten aufgeschlagen. Der sofort verständige Rettungsdienst übernahm gemeinsam mit dem Notarzt die Erstversorgung und forderte über die Leitstelle den Rettungshubschrauber an. Zur Landung der orangefarbenen Maschine sperrte die Polizei die Kreuzung Friedrich-Ebert-Straße/Reitzenhagener Straße/Riesendamm voll - der Helikopter ging mitten auf der Straße nieder, weil es in der näheren Umgebung keinen geeigneten Landeplatz gab. Während der Rettungsarbeiten blieb die Kreuzung längere Zeit gesperrt, es kam zu Verkehrsbehinderungen.

Laut Polizei erlitt der Mann bei dem Balkonsturz lebensgefährliche Verletzungen. Die Luftretter flogen den Mann ins Klinikum nach Kassel. Angaben über die näheren Umstände lagen zunächst nicht vor.


Ganz in der Nähe der Einsatzstelle hatte es im August einen spektakulären Verkehrsunfall mit hohem Schaden gegeben:
Ferrari geschrottet: Sechsstelliger Schaden (20.08.2011, mit Fotos)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter
Seite 2 von 3

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige