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KASSEL. Die Beamten des für Raubdelikte zuständigen Kommissariats 35 der Kasseler Kriminalpolizei entdeckten weitere Hinweise zu den Tätern des Raubs auf einen 75-Jährigen.

Der Raub auf den 75-Jährigen hatte sich am Montag, den 7. Januar gegen 18 Uhr in der Gartenstraße ereignet. Das Opfer war dabei leicht verletzt worden, die Täter mit Bargeld und weiteren Wertgegenständen aus dem Haus in bislang unbekannte Richtung geflüchtet.

Die intensiv fortgeführten Ermittlungen zu dem schweren Raub auf einen 75-Jährigen in seiner Wohnung in Bad Karlshafen brachten weitere Hinweise auf die Täter. Wie die Ermittler berichten, hatte es sich nach neuesten Erkenntnissen möglicherweise um insgesamt drei Männer gehandelt, die ein südländisches Äußeres gehabt haben sollen. Das Opfer hatte bei der Tatausführung nur zwei Männer beobachtet, die er vermutlich als Deutsche und mit heller Hautfarbe beschrieb.  

Die Ermittler bitten aufgrund der vorliegenden und unterschiedlichen Personenbeschreibungen auch um Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen, die möglicherweise nicht mit dem Raub in Zusammenhang gebracht werden. Wer in Bad Karlshafen zur Tatzeit verdächtige Personen, Fahrzeuge und Vorkommnisse beobachtet hat, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 08 Januar 2019 12:34

75-Jähriger in seiner Wohnung beraubt

KASSEL. Am Montagabend kam es zu einem Raubüberfall in der Gartenstraße in Bad Karlshafen. Der 75-jährige Wohnungsinhaber wurde dabei leicht verletzt, die bisher unbekannten Täter raubten Bargeld und weitere Wertgegenstände.

Wie die am Tatort eingesetzten Beamten des Kriminaldauerdienstes der Kasseler Kriminalpolizei berichten, klingelten am Montag, den 7. Januar gegen 18 Uhr zwei bisher unbekannte männliche Täter an der Eingangstür eines Wohnhauses in der Gartenstraße. Nachdem der 75-jährige Wohnungsinhaber geöffnet hatte, sprachen ihn die Täter zunächst unter einem Vorwand an. In der unmittelbaren Folge wirkten die Täter dann gewaltsam auf den 75-Jährigen ein und verschafften sich so Zutritt zur Wohnung. Nachdem sie Bargeld sowie weitere Wertgegenstände in ihren Besitz gebracht hatten, flüchteten die Täter gegen ca. 18.10 Uhr aus der Wohnung in unbekannte Richtung.  

Der 75-Jährige wurde bei der Tat leicht verletzt und musste durch anwesende Rettungskräfte versorgt werden, konnte aber nach ambulanter Behandlung wieder nach Hause entlassen werden.  

Die Täter können durch den 75-jährigen Geschädigten wie folgt beschrieben werden: Bei beiden Tätern handelt es sich demnach vermutlich um Deutsche mit heller Hautfarbe, die ca. 40 Jahre alt, beide ca. 170 - 175 cm groß, von athletisch-kräftiger Statur sind sowie dunkel gekleidet waren. Beide sprachen Deutsch ohne Akzent.  

Bei den Fahndungsmaßnahmen nach den Tätern kamen neben Polizeikräften des Polizeipräsidiums Nordhessen auch Polizeistreifen aus den angrenzenden Bundesländern NRW und Niedersachsen zum Einsatz. Die Polizei bittet Zeugen, die Verdächtiges beobachtet haben oder Hinweise zu den Tätern bzw. der Tat geben können, sich mit dem zuständigen Kommissariat 35 der Kasseler Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0561/9100 in Verbindung zu setzen. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

BAD KARLSHAFEN. Ein Autofahrer hat in der Nacht zum 25. November bei einer Verkehrskontrolle in Bad Karlshafen völlig unvermittelt zwei Polizisten angegriffen.

Beim zu Boden bringen des schlagenden und tretenden Mannes zogen sich die beiden Beamten Verletzungen zu, weshalb sie ihren Dienst anschließend nicht mehr fortsetzen konnten. Wie sich bei den weiteren Ermittlungen herausstellte, stand der 37-jährige Autofahrer aus Bad Karlshafen offenkundig weder unter Alkohol- noch unter Drogeneinfluss.

Zum daher weiterhin fraglichen Grund für den sofortigen Angriff auf die Beamten äußerte er später im Beisein einer Streife spontan, dass er eine Aversion gegen die Polizei habe. Er muss sich nun wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie gefährlicher Körperverletzung verantworten. Die Funkstreifenbesatzung der Polizeistation Hofgeismar hatte den Pkw gegen 0.20 Uhr in Bad Karlshafen-Helmarshausen angehalten, um Fahrer und Fahrzeug auf die Verkehrstauglichkeit hin zu überprüfen.

Wie die Beamten berichten, sei der Fahrer nach dem Anhalten auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes sofort aus dem Auto ausgestiegen und schreiend auf sie zugekommen. Dann habe er unvermittelt mit dem Schlagen und Treten angefangen, wozu er auch seinen in der Hand gehaltenen Fahrzeugschlüssel benutzte. Die Beamten mussten daraufhin Pfefferspray einsetzen und den aggressiven 37-Jährigen unter erheblicher Gegenwehr zu Boden bringen, wo sie ihm schließlich Handfesseln anlegten.

Durch den Angriff und bei der Festnahme hatten sich beide Polizisten die Verletzungen zugezogen, wegen derer sie sich später in ambulante ärztliche Behandlung begeben mussten. Für den 37-Jährigen hatten die Beamten wegen des Pfeffersprayeinsatzes vorsorglich einen Rettungswagen geordert. Nach ambulanter Versorgung war er von den Rettungskräften vor Ort wieder entlassen worden.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen setzten die Beamten ihn schließlich wieder auf freien Fuß, da er von Angehörigen in Empfang genommen wurde und sich im weiteren Verlauf nicht mehr aggressiv zeigte. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 26 Oktober 2016 11:59

Diebe klauen 120 Kilogramm schweren Zuchtbock

BAD KARSLHAFEN. Bislang unbekannte Täter haben einen Zuchtbock aus einer Schafsherde von einer Viehweide an der B 80 bei Bad Karlshafen gestohlen. Das weiße Merinoschaf hat nach Angaben seines Besitzers einen Wert von rund 1500 Euro und wiegt etwa 120 Kilogramm.

Wegen des Gewichts des Tiers gehen die Beamten der Polizeistation Hofgeismar davon aus, dass die Diebe zum Abtransport des Schafs ein Fahrzeug verwendet haben. Der Zuchtbock befand sich gemeinsam mit seiner Herde in einem Gehege auf den Weserwiesen bei Waldesruh an der B 80 bei Bad Karlshafen. Das Gehege ist durch einen ein Meter hohen Zaun komplett eingefriedet. Wie der aus Oberweser stammende Schafbesitzer gegenüber den die Anzeige aufnehmenden Beamten der Polizeistation Hofgeismar angab, vermutet er, dass sich die Täter mit Schafen auskannten und gezielt den Bock aus der Herde entwendet hatten.

Da die Umzäunung des Geheges noch völlig intakt sei und der Bock sich in der Regel immer bei der Herde aufhalte, schließe er aus, dass das Tier ausgebüxt sei. Am Sonntagmittag gegen 12 Uhr habe er den Zuchtbock zuletzt auf der Weide gesehen. Am Montagnachmittag gegen 14 Uhr stellte er offensichtlichen Diebstahl fest.

Die Ermittler der Polizeistation Hofgeismar bitten Zeugen, die Hinweise auf die Täter, ein zum Abtransport verwendetes Fahrzeug oder den Verbleib des Merinoschafs geben können, sich unter der Rufnummer 05671/99280 bei der Polizei in Hofgeismar oder unter der Nummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

BAD KARLSHAFEN. Lebensgefährliche Verletzungen hat ein 61 Jahre alter Motorradfahrer erlitten, als er am Sonntag nahezu ungebremst auf ein stehendes Auto auffuhr. Die Besatzung eines Rettungshubschraubers flog den Mann in eine Klinik.

Zu dem schweren Verkehrsunfall kam es am Sonntagnachmittag gegen 14.40 Uhr auf der Bundesstraße 80 zwischen Bad Karlshafen und Oberweser. Ein 78-jähriger Autofahrer aus Essen und ein 61-jähriger Motorradfahrer aus Schloss Holte-Stukenbrock waren in Richtung Oberweser unterwegs. An der Zufahrt zum Parkplatz der Gaststätte "Onkel Palms Hütte" bremste der Autofahrer bis zum Stillstand ab, um auf den Parkplatz abbiegen zu können. Dies bemerkte der nachfolgende Kradfahrer offensichtlich zu spät und fuhr fast ungebremst auf das Auto auf.

Der 61-jähriger wurde über sein Motorrad geschleudert und kam schwerstverletzt auf der Fahrbahn zum Liegen. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in Krankenhaus geflogen. "Es besteht Lebensgefahr", sagte am Abend ein Polizeisprecher in Kassel. Der 78-jährige Autofahrer erlitt einen Schock und wurde vor Ort behandelt. Der Sachschaden summiert auf geschätzte 17.000 Euro. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

BAD KARSLHAFEN. Ein renitenter Rentner hat sich in der Nacht zu Dienstag mit einem Gewehr an einem Fenster seines Hauses gezeigt. Im Zuge eines Polizeieinsatzes wurde der 82-Jährige festgenommen. Die Polizisten, die das Gewehr sicherstellten, brachten den Mann in ein psychiatrisches Krankenhaus.

Dem Polizeieinsatz in der Straße Am Birkenbusch in Bad Karslhafen vorausgegangen war das "psychisch auffällige Verhalten" des 82-Jährigen, wie es ein Polizeisprecher am Nachmittag formulierte. Die Leitstelle des Polizeipräsidiums Nordhessen war gegen 0.30 Uhr über den Notruf 110 von einer Nachbarin des 82-Jährigen über den Vorfall informiert worden. Die Pflegerin des Seniors sei zu ihr geflüchtet, weil er sich kurz zuvor renitent verhalten habe. Die Ehefrau war zu dieser Zeit ebenfalls noch im Haus.

Beim Eintreffen der Beamten zeigte sich der Rentner mit einem Gewehr am Fenster. Infolge dessen waren weitere Kräfte, darunter auch für solche Situationen besonders geschulte Beamte, in Bad Karlshafen eingesetzt. Es gelang den Beamten schließlich, mit dem 82-Jährigen in seinem Wohnhaus Kontakt aufzunehmen. Nachdem er den Einsatzkräften die Haustür geöffnet hatte, nahmen sie ihn fest und brachten ihn später in ein psychiatrisches Krankenhaus. Sowohl der 82-Jährige als auch seine Ehefrau blieben bei dem Einsatz körperlich unversehrt. Das Gewehr, es handelt sich dabei um eine Druckluftwaffe, wurde sichergestellt.

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Publiziert in KS Polizei

BAD KARLSHAFEN. Eine 16-Jährige ist bei Bad Karlshafen am sogenannten Dreiländereck mit ihrem Fahrrad von einem Waldweg oberhalb der B 83 abgekommen und einen etwa 20 Meter steilen Abhang herunter gestürzt. Ein Rettungshubschrauber brachte die verletzte Jugendliche anschließend in ein Krankenhaus.

Wie die am Unglücksort eingesetzten Beamten der Polizeistation Hofgeismar berichten, hatte das aus Bad Karlshafen stammende Mädchen nach dem Absturz noch selber die Mutter angerufen, die sofort die Rettungskräfte alarmierte. Die 16-Jährige war eigenen Angaben zufolge ohne Fremdverschulden von dem Waldweg und den steilen Abhang zur Bundesstraße heruntergestürzt. Die Unglücksstelle befindet sich zwischen Hugenottenturm und Sängertempel kurz vor der Landesgrenze zu Nordrhein-Westfalen auf hessischem Gebiet.

Ein Rettungshubschrauber war am Unglücksort im Einsatz und brachte die von der Feuerwehr gerettete Jugendliche anschließend in ein Krankenhaus. Nach Informationen der Polizei hatte sich die 16-Jährige bei dem Sturz offenbar nicht lebensgefährlich verletzt. Während der Rettungsmaßnahmen musste die B 83 gegen 13.30 Uhr für rund 15 Minuten für den Verkehr voll gesperrt werden. Es kam zu Verkehrsbehinderungen.

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Publiziert in KS Retter

BEVERUNGEN/BAD KARLSHAFEN. Taucher der DLRG haben einen seit Samstagmittag vermissten 86 Jahre alten Mann am Sonntagabend tot in einem Badesee im hessisch-westfälischen Grenzgebiet gefunden und geborgen. Hinweise auf ein Fremdverschulden, also ein Verbrechen, ergaben sich laut Polizei nicht.

Der Rentner aus Bad Karlshafen war am Samstag gegen 14 Uhr mit einer Begleiterin zum Schwimmen im Willekesee, als die Frau den älteren Herrn aus den Augen verlor. Eine Suche mit einem Boot der Feuerwehr und von einem Polizeihubschrauber aus brachte keinen Erfolg. Der See liegt an der Weser unweit der L 550 zwischen Bad Karlshafen (Hessen) und Beverungen (NRW) auf westfälischem Gebiet.

Taucher der DLRG-Ortsgruppe Brakel suchten den Badesee am Sonntag ab und fanden schließlich gegen 18.15 Uhr die Leiche des 86-Jährigen. Ob der Rentner ertrank oder an einer anderen Ursache, beispielsweise an einem Herzinfarkt, starb, war am Sonntag nicht bekannt.


Auch in Nordhessen war in dieser Woche ein toter Rentner in einem See gefunden worden:
Seit zwei Wochen vermisster Mann tot aus Edersee geborgen (17.07.2015)

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Publiziert in HX Polizei

BEVERUNGEN/BAD KARLSHAFEN. Ein 86 Jahre alter Mann wird nach einem Bad in einem See im hessisch-westfälischen Grenzgebiet vermisst: Der Rentner aus Bad Karlshafen war mit einer Begleiterin zum Schwimmen im Willekesee, als die Frau den älteren Herrn aus den Augen verlor.

Der See liegt an der Weser unweit der L 550 zwischen Bad Karlshafen (Hessen) und Beverungen (NRW) auf westfälischem Gebiet. Der 86 Jährige aus Bad Karlshafen ging am Samstag gegen 14 Uhr mit seiner seiner 65-jährigen Begleiterin in den See zum Schwimmen gegangen. Seither fehlt von ihm jede Spur.

Eine Suche mit einem Boot der Feuerwehr und von einem Polizeihubschrauber aus brachte bisher keinen Erfolg. Hinweise zum Verbleib des 86-Jährigen nimmt die Polizei in Höxter unter der Telefonnummer 05271/9620 entgegen.

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Publiziert in HX Polizei

BAD KARLSHAFEN. Durch den Orkan "Niklas" ist am Dienstagabend auf einem Campingplatz in Bad Karlshafen eine 34 Jahre alte Frau schwer verletzt worden. Als der Sturm immer heftiger wurde und bereits einige Wohnwagen zusammengeschoben hatte, wollte sie zusammen mit ihrer Familie den Wohnwagen verlassen, berichtete die Polizei. Auf der Flucht vor dem Sturm stürzt die Frau aber und wurde zwischen zwei Wohnwagen eingeklemmt. Der 32 Jahre alte Mann und seine 13-jährige Stieftochter konnten sich noch rechtzeitig in Sicherheit bringen und erlitten nur leichte Prellungen und Schürfwunden.

Wie die Polizei berichtet, konnte die Frau erst durch massive Hilfe der Feuerwehr aus ihrer Lage befreit werden - sie erlitt eine Beckenfraktur sowie starke Prellungen und Schürfwunden. Die Frau musste mit dem Rettungswagen in das Klinikum nach Kassel gebracht werden. Lebensgefahr besteht zum Glück aber nicht.

Orkan "Niklas" hatte um kurz nach 20 Uhr auf dem Campinplatz in Bad Karlshafen schwer gewütet - heftig und andauernd. Mehrere Wohnwagen stürzten durch den Sturm um oder wurden zur Seite geschoben.

Durch den Sturm wurden laut Polizei insgesamt vier Wohnwagen, Vorzelte und auch Autos beschädigt. Der gesamte Sachschaden soll im "fünfstelligen Bereich" liegen.

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Publiziert in KS Polizei

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