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AHNATAL.  Ein 15 Jahre alter Mofafahrer ist am Montagmorgen in Ahnatal bei einem Zusammenstoß mit einem Linienbus schwer, nach derzeitigen Erkenntnissen jedoch nicht lebensgefährlich verletzt worden. Ein Rettungswagen brachte den Jugendlichen aus Ahnatal anschließend in ein Kasseler Krankenhaus.

Zwischenzeitlich war zudem ein Notarzt mit einem Rettungshubschrauber an die Unfallstelle geflogen worden. In dem Bus, in dem sich zur Unfallzeit neben dem Fahrer noch zwei Fahrgäste befanden, wurde niemand verletzt.

Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten des Polizeireviers Nord berichten, ereignete sich der Zusammenstoß gegen 7.50 Uhr. Nach derzeitigem Ermittlungsstand befuhr der 15-Jährige mit seiner Mofa die Goethestraße in Richtung "Am Kammerberg". Beim Linksabbiegen an der Einmündung missachtete er aus noch unbekannten Gründen die Vorfahrt des von links kommenden und in Richtung Mittelstraße fahrenden Linienbusses. Der 58-jährige Fahrer des Busses hatte einenZusammenstoß mit dem Zweiradfahrer trotz Ausweichmanöver nicht mehr verhindern können.

Am Bus war ein Schaden im Frontbereich von rund 10.000 Euro entstanden. Der Schaden am Mofa wird auf ca. 500 Euro geschätzt. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang werden von den Beamtender Ermittlungsgruppe des Polizeireviers Nord geführt (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL/AHNATAL. Die seit vergangenem Mittwoch vermisste 31 Jahre alte Tatjana Z. aus Ahnatal ist wieder da. Sie meldete sich am Wochenende bei ihrer Familie und wird nun medizinisch betreut.

Die junge Frau, die hochschwanger ist, war aus dem Kasseler Klinikum verschwunden. "Die Kasseler Polizei bedankt sich bei allen, die bei der Suche nach Tatjana Z. unterstützt haben", sagte am Montag ein Polizeisprecher. Über die Hintergründe des Verschwindens wurde nichts bekannt. (ots/pfa) 

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KASSEL/AHNATAL. Seit Mittwochabend wird die 31 Jahre alte Tatjana Z. aus Ahnatal vermisst. Sie ist laut Polizei dringend auf Medikamente angewiesen und könnte sich in einem hilflosen Zustand befinden.

Zuletzt hielt sich Frau Z. am Mittwoch Abend um 20 Uhr im Kasseler Klinikum auf und ist seitdem verschwunden. "Die sofort eingeleiteten Suchmaßnahmen führten leider noch nicht zum Erfolg", sagte am Donnerstag ein Polizeisprecher in Kassel. Nun bitten die Ermittler die Bevölkerung um Mithilfe.

Die Vermisste ist 1,65 Meter groß, von dicker Statur und hochschwanger. Zuletzt war sie bekleidet mit einem bunten knielangen Kleid und lilafarbenen Sandalen. Sie hatte eine schwarze Lederhandtasche dabei. Hinweise nimmt das Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel unter der Rufnummer 0561/9100 entgegen. (ots/pfa) 

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KASSEL. Tempokontrollen hat die Polizei an mehreren Schulen in Stadt und Kreis Kassel durchgeführt. Die nordhessischen Ordnungshüter und mehrere Kommunen beteiligten sich damit an der landesweiten Aktion "Blitz für Kids". An fünf Schulen fuhren fast 2000 Fahrzeuge durch die Messstellen. Dabei hielten sich 287 Fahrer nicht an die gültigen Tempolimits - das entspricht etwa jedem siebten Auto.

Die zu Beginn des neuen Schuljahres durchgeführte Aktion soll die gefahrene Geschwindigkeit an Schulen nachhaltig senken. In Stadt und Kreis Kassel waren die Messstellen am Montag in der Zeit von 7 bis 13.30 Uhr eingerichtet. Dabei wurde das Tempo von Verkehrsteilnehmern in Kassel an der Johann-Amos-Comenius-Schule und der Königstorschule sowie im Landkreis an der Ahnatalschule in Vellmar, der Erich-Kästner-Schule in Baunatal und einer Kaufunger Grundschule überprüft.

Mit Tempo 60 in 30er-Zone
Die meisten der festgestellten 287 Verstöße bewegten sich erfreulicherweise im Verwarngeldbereich bis 35 Euro. Nur vier der Autofahrer waren deutlich zu schnell unterwegs. Sie erwartet nun ein Bußgeld, wobei der schnellste von ihnen mit 60 km/h bei 30 erlaubten Stundenkilometern gemessen wurde. Einem Fahrverbot war auch dieser Autofahrer jedoch doch noch knapp entgangen. Dieses droht Autofahrern innerorts erst ab einer Überschreitung von 31 km/h. (ots/pfa)  

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Mittwoch, 07 September 2016 20:37

Promillefahrer wehrt sich heftig gegen Festnahme

AHNATAL. Nach einer Trunkenheitsfahrt hat sich ein 32-Jähriger in Ahnatal-Weimar heftig gegen seine Festnahme gewehrt. Der Betrunkene sollte zur Wache gebracht werden, weil er sich äußerst aggressiv den Beamten gegenüber verhalten und sie auch zu verletzen versucht hatte.

Bei der Polizei war am Dienstagabend gegen 20 Uhr der Hinweis eines Zeugen über einen offenbar betrunkenen Autofahrer eingegangen. Eine Streife des Polizeireviers Nord übernahm daraufhin die Ermittlungen und traf den Ahnataler kurze Zeit später an seiner Anschrift in Weimar an. Der sichtlich alkoholisierte Mann verweigerte den Polizisten an der Wohnungstür jedoch jegliches Gespräch und versuchte, ihnen die Tür vor der Nase zuzuschlagen.

Als die Beamten dieses verhinderten, griff er sie an und schlug einem Polizisten die Brille von der Nase. Zwar gelang es den Beamten, den 32-Jährigen trotz minutenlanger, heftigster Gegenwehr unter Einsatz von Pfefferspray zu überwältigen, zu seiner Fesselung und dem anschließenden Transport war jedoch die Unterstützung vier weiterer Beamten erforderlich. Bis ins Polizeigewahrsam leistete der Festgenommene erheblichen Widerstand und versuchte die eingesetzten Beamten ununterbrochen zu attackieren und zu verletzen. Die Beamten blieben dabei jedoch unverletzt.

Die Ermittlungen gegen den Mann, der eine Blutentnahme über sich ergehen lassen musste, dauern an. Der 32-Jährige muss sich wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Fahrens unter Alkoholeinwirkung verantworten. (ots/pfa) 

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Donnerstag, 12 November 2015 08:17

Vellmar: Schüler durch Pfefferspray verletzt

KASSEL/VELLMAR. Am gestrigen Mittwoch, gegen 10 Uhr,  kam es zum Einsatz mehrerer Rettungswagen an der Ahnatalschule in Vellmar. Vorausgegangen war die Mitteilung, dass mehrere Schüler durch Pfefferspray verletzt worden waren.

Wie die an der Schule eingesetzten Beamten des Polizeireviers Nord feststellten, hatte eine 12-jährige Schülerin ein Pfefferspray mit in die Schule gebracht. Ein 13-jähriger Mitschüler hatte das Spray dann auf dem Pausenhof ausprobiert, ohne jedoch gezielt Mitschüler anzusprühen. Durch den freigesetzten Reizstoff verletzten sich aber 13 umstehende Schüler. Vier von ihnen mussten zu einem Arzt oder ins Krankenhaus gebracht werden.

Die weiteren Ermittlungen werden beim Polizeirevier Nord in Vellmar geführt. Die Beamten gehen derzeit von fahrlässiger Körperverletzung aus. Außerdem wird wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt.

Quelle: ots

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AHNATAL. Sein eingelegter Sprint hat einem 39 Jahre alten Einbrecher nichts mehr gebracht: Polizisten nahmen den Täter am Abend fest, nachdem die Beamten zuvor das betroffene Wohnhaus in Ahnatal-Weimar umstellt hatten.

Eine Anwohnerin der Straße Am Bühl war gegen 21.45 Uhr auf das Klirren einer Scheibe an einem Wohnhaus in der Nachbarschaft aufmerksam geworden, das derzeit wegen Sanierungsarbeiten unbewohnt ist. Die Frau wählte den Polizeinotruf 110 und schilderte den Fall - den die Ordnungshüter sofort sehr ernst nahmen.

Mehrere Polizeistreifen verlegten an den Einsatzort. Die Beamten umstellten wenige Minuten später das Wohnhaus, nachdem sie die eingeschlagene Scheibe der Terrassentür an der Hausrückseite festgestellt hatten. Offenbar als der Eindringling von der Anwesenheit der Beamten Notiz genommen hatte, flüchtete er durch ein Kellerfenster an der Hausfront und rannte an den dort postierten Beamten vorbei.

Die Flucht währte nicht lange, bereits am Baumgartenweg hatten die Polizisten den Flüchtenden eingeholt. Der 39-Jährige aus Ahnatal, der bereits ähnliche Delikte auf dem Kerbholz hat, musste die Beamten aufs Revier begleiten. Er muss sich nun in einem weiteren Fall des Einbruchs verantworten.

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Donnerstag, 21 Mai 2015 11:46

Auto kaputt, Fahrerin betrunken und ohne "Pappe"

AHNATAL. Weil sie mit einem stark beschädigten Auto fuhr, hat die Polizei am frühen Morgen eine 40-jährige angehalten und kontrolliert. Die Frau hatte fast zwei Promille Alkohol im Blut und besitzt keinen Führerschein.

Gegen halb zwei fiel einer Streife des Polizeireviers Nord auf der L 3217 in Fahrtrichtung Schloss Wilhelmsthal ein Auto auf, der stark unfallbeschädigt unterwegs war. Bei der Kontrolle bemerkten die Beamten sofort, dass die 40-jährige Fahrerin aus dem nördlichen Landkreis Kassel alkoholisiert war. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,84 Promille.

Die Beamten nahmen auch das Fahrzeug der Frau näher in Augenschein. Dabei stellten sie fest, dass der vordere und hintere rechte Reifen platt waren. Weiterhin war die Frontschürze des Autos stark beschädigt. Aufgrund des Schadensbildes gehen die Beamten derzeit davon aus, dass die 40-Jährige mehrfach gegen diverse Bordsteine gefahren sein muss. An dem Fahrzeug der Frau entstand ein Sachschaden von etwa 1000 Euro.

Führerschein schon vor Jahren abgegeben
Bei den anschließenden Ermittlungen auf dem Polizeirevier Nord gab die Frau zudem an, ihren Führerschein schon vor Jahren wegen Trunkenheit am Steuer verloren zu haben. Die 40-Jährige legte einen ausländischen Führerschein vor, der in Deutschland keine Gültigkeit besitzt. Gegen die Frau wird nun wegen Trunkenheit im Straßenverkehr ermittelt. Weiterhin werden Ermittlungen wegen Verdacht des Fahrens ohne Fahrerlaubnis geführt.

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AHNATAL-WEIMAR. Eine böse Überraschung hat am frühen Mittwochmorgen eine Autobesitzerin aus Ahnatal-Weimar erlebt: Als sie um 5 Uhr mit ihrem Wagen zur Arbeit fahren wollte, war der schwarze Audi A3 Sportback mit dem Kennzeichen KS-S 8389 weg - aus der Grundstückseinfahrt geklaut, wie die Polizei berichtet. Das Auto hat einen Zeitwert von 7700 Euro.  

Nach Angaben der Beamten stand der schwarze Audi A3 mit schwarzen, neuwertigen 17 Zoll-Leichtmetallfelgen der Marke Yido-Nils am Dienstagabend um 21 Uhr noch auf dem Grundstück im Kiefernweg vor den Garagen. Im Fahrzeug befand sich nach Angaben der Halterin eine Hundebox.

Die Ermittlungen führt das für Auto-Diebstähle zuständige Kommissariat 21/22 der Kasseler Kripo. Zeugen, die Hinweise zum Diebstahl oder zum Verbleib des Fahrzeugs machen können, möchten sich mit dem Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel unter der Telefonnummer 0561/9100 in Verbindung setzen.

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AHNATAL. Als er aus seinem in den Graben gefahrenen Wagen klettern wollte, hat ein 71-Jähriger offenbar einen Herzinfarkt erlitten. Alle Reanimationsversuche blieben erfolglos, der Rentner starb.

Der Vorfall in der Fürstenwalder Straße in Ahnatal-Weimar bei Kassel wurde der Polizei zunächst am späten Samstagabend als Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person gemeldet. Der Fall stellte sich aber später anders dar. Wie sich herausstellte, handelte es sich um einen medizinischen Notfall. Ein 71-jähriger aus Calden hatte sich auf den Bauernhof einer Angehörigen begeben, um dort die Tiere zu füttern. Auf dem Hofgelände fuhr er mit seinem Auto rückwärts in einen Graben und kippte dabei seitlich auf die Fahrertür.

Als er versuchte, aus der Beifahrertür herauszuklettern, erlitt er vermutlich aufgrund einer Vorerkrankung einen Herzinfarkt. Kurze Zeit später wurde er von einer Familie aus Fulda gefunden, die einen ausgeliehenen Anhänger zurückbrachte. Obwohl umgehend Rettungskräfte verständigt wurden, die noch Reanimationsversuche durchführten, starb der 71-Jährige.

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