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Sonntag, 28 Januar 2018 17:10

Briloner erlitt internistischen Notfall

MARSBERG.  Wie bereits berichtet kam es am 18. Januar an der Leitmarer Straße zu einem Verkehrsunfall. Ein 62-jähriger Briloner war mit seinem Suzuki vom Frohntalweg abgekommen und die Böschung zur Leitmarer Straße runtergerutscht. Der Unfall ereignete sich in dem Zeitraum als Sturmtief "Friederike" über den Hochsauerlandkreis und Nordhessen hinwegfegte. Das Auto überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Die schnell eintreffenden Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des Mannes feststellen. Nach den derzeitigen Ermittlungen schließt die Polizei einen Unfall als Todesursache aus.

Es wird davon ausgegangen, dass der Mann noch während der Fahrt einen internistischen Notfall erlitt und das Auto anschließend von der Straße abkam.


Link: Mann stirbt bei Verkehrsunfall - Ursache noch unklar (18.01.2018, mit Fotostrecke)

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Publiziert in HSK Polizei

GUXHAGEN. Während der Fahrt mit seinem Geländewagen hat ein 54 Jahre alter Autofahrer am Sonntag in Guxhagen einen medizinischen Notfall erlitten. Der Wagen fuhr eine Böschung hinunter, für den Fahrer kam jede Hilfe zu spät.

Eine Familie aus einem Ortsteil von Guxhagen war am frühen Nachmittag mit ihrem Geländewagen auf der Dörnhagener Straße unterwegs. Dabei verlor der 54-jährige Fahrer gegen 14.10 Uhr in einer scharfen Linkskurve die Kontrolle über den Geländewagen, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und fuhr eine etwa fünf Meter tiefe Böschung hinunter. "Nach ersten Erkenntnissen ist als Unfallursache von einem gesundheitlichen Notfall des 54-jährigen Fahrers auszugehen", sagte ein Polizeisprecher.

Nach dem Eintreffen der Rettungskräfte wurde der Mann zwar noch reanimiert, starb jedoch kurze Zeit später an der Unfallstelle. Die 54-jährige Ehefrau auf dem Beifahrersitz und die 17-jährige Tochter auf der Rückbank blieben bei dem Unfall unverletzt. Beide wurden vor Ort von einem Notfallseelsorger betreut.

An der Unfallstelle waren ein Notarzt, die Besatzung eines Rettungswagens, die Crew des Rettungshubschraubers Christoph 7 aus Kassel, die Polizei aus Melsungen und Einsatzkräfte der Feuerwehr Guxhagen eingesetzt.

Während der Bergung des Geländewagens und der Unfallaufnahme war die Dörnhagener Straße für den Fahrzeugverkehr voll gesperrt. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf geschätzte 25.000 Euro. (ots/pfa)  

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Publiziert in HR Polizei
Montag, 26 November 2012 14:14

Zwei Notfälle, zwei Hubschrauber

ROSENTHAL/BAD AROLSEN. Nach zwei medizinischen Notfällen sind am Montag Rettungshubschrauber nach Rosenthal und Bad Arolsen angefordert worden - in einem Fall als Notarztzubringer, im anderen zum raschen und schonenden Transport in eine Kasseler Klinik.

Zunächst forderte die Rettungsleitstelle im Korbacher Kreishaus den Kasseler Helikopter Christoph 7 nach Rosenthal an, wo ein älterer Patient einen internistischen Notfall erlitten hatte. Da der Frankenberger Notarzt gebunden war, brachte der orangefarbene Helikopter den Hubschrauber-Notarzt innerhalb weniger Minuten zur Einsatzstelle. Dort versorgten die Helfer den Patienten gemeinsam im Rettungswagen. Dessen Besatzung transportierte mit Begleitung des Notarztes den Mann ins Krankenhaus nach Frankenberg. Dort holte der Pilot den Artz wieder ab, wenig später nahm der Helikopter wieder Kurs auf Kassel.

Gut zwei Stunden später, gegen 12 Uhr, forderte der Bad Arolser Notarzt einen Rettungshubschrauber in die Residenzstadt an. Unweit des Festplatzes auf dem Königsberg hatte ein älterer Herr ebenfalls einen internistischen Notfall erlitten. Nach der Versorgung des Patienten war ein Transport in eine Spezialklinik notig. Da der Kasseler Hubschrauber bereits im Einsatz war, übernahmen die Luftretter der Göttinger Maschine Christoph 44 den Einsatz. Der Pilot ging auf dem Festplatz zur Ladung nieder, nach wenigen Augenblicken hob der Helikopter in Richtung Kassel ab.


Einen Jahreskalender mit Motiven der Kasseler Maschine hat 112-magazin.de für 2013 herausgegeben:
Christoph 7-Kalender endlich eingeflogen (24.11.2012, mit Fotos)

Publiziert in Retter

KORBACH. Der Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 hat am Samstagvormittag den Notarzt zu einem internistischen Notfall nach Korbach eingeflogen. Bei einem 74 Jahre alten Patienten in der Gelsenkirchener Straße wurde dringend die Hilfe eines Notarztes benötigt.

Die beiden Notärzte aus Korbach und Bad Arolsen waren zeitgleich bei anderen Einsätzen gebunden, so dass die Leitstelle den Kasseler Rettungshubschrauber als schnellen Notarztzubringer anforderte. Der Pilot der Bundespolizei-Fliegerstaffel Fuldatal landete die am Kasseler Rot-Kreuz-Krankenhaus stationierte EC 135 bereits zehn Minuten später auf einem Acker direkt an der Dortmunder Straße.

Die Feuerwehr Korbach wurde ebenfalls alarmiert, um den Hubschrauberarzt und den Rettungsassistenten zum eigentlichen Notfallort - in die etwa 100 Meter weit entfernte Gelsenkirchener Straße - zu fahren. Dort bestand für den Hubschrauber keine geeignete Landemöglichkeit. Außerdem sicherten die Korbacher Kameraden den Landeplatz ab. Zahlreiche Anwohner beobachteten interessiert Landung und Start des orangefarbenen Hubschraubers, der den älteren Herrn nach der Versorgung in der Wohnung in eine Kasseler Klinik flog.

Auch beim Tragen des Patienten aus der Wohnung zum Rettungswagen und schließlich aus dem RTW zum Helikopter war die Muskelkraft der Feuerwehrleute gefragt. Sie sperrten aus Sicherheitsgründen die Dortmunder Straße und die Schwelmer Straße während des Starts der Luftretter ab.

Hubschrauber-Notarzt lobt gute Zusammenarbeit
Hubschrauber-Notarzt Peter Stahl lobte am Nachmittag im Gespräch mit 112-magazin.de die gute Zusammenarbeit zwischen der Christoph 7-Crew, dem bodengebundenen Rettungsdienst, der Leitstelle und der Feuerwehr. "Das läuft vorbildlich und dient vor allem dem Wohl des Patienten", sagte der Mediziner.


Links:
Feuerwehr Korbach
Rettungshubschrauber Christoph 7

Publiziert in Retter

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