Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Wohnungsdurchsuchung

GUXHAGEN. Weil ein Bahnmitarbeiter offenbar zu Unrecht die Erlöse von 1800 Euro aus dem Verkauf von Fahrscheinen einsteckte, hat die Bundespolizei die Wohnung des Zugbegleiters durchsucht und ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Untreue eingeleitet.

Der Mann steht im Verdacht, in mindestens fünf Fällen Bargelder von rund 1800 Euro, die er in seiner Eigenschaft als Zugbegleiter eingenommen hatte, nicht ordnungsgemäß bei seinem Arbeitgeber, der Deutschen Bahn AG, abgegeben zu haben.

Als seine Vorgesetzten Verdacht schöpften, erstattete sein Arbeitgeber Strafanzeige bei der Bundespolizei. Seit Mitte März laufen die Ermittlungen, ein Strafverfahren wurde eingeleitet. Erst im Dezember 2016 hatte der 37-Jährige sein Arbeitsverhältnis bei der Bahn begonnen. Den Job dürfte der Mann aus Guxhagen nun los sein, außerdem wird die Deutsche Bahn AG das einbehaltene Geld zurückfordern.

Wohnung durchsucht
Im Auftrag der Kasseler Staatsanwaltschaft durchsuchten Bundespolizisten am Mittwochmorgen die Wohnung des Mannes. Dabei stellten die Beamten zahlreiches Beweismaterial, darunter ein mobiles Datenterminal, Dienstbekleidung und mehrere Blankovordrucke für Fahrscheine, sicher.

"Das veruntreute Bargeld hat der Verdächtige offensichtlich für private Zwecke ausgegeben", sagte am Donnerstag ein Sprecher der Kasseler Bundespolizei. (ots/pfa)  

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HR Polizei

KASSEL/BAUNATAL. Unter dem dringenden Verdacht, als Kurier Drogen transportiert beziehungsweise diese als Dealer verkauft zu haben, hat die Polizei zwei 20-Jährige aus Schauenburg und Baunatal festgenommen. Der Rauschgiftkurier saß zudem unter dem Einfluss von Drogen am Steuer.

Fahnder der Operativen Einheit (OPE) stoppten am Dienstagabend das Auto des Schauenburgers und kontrollierten den 20-Jährigen. Bei der Überprüfung in der Michael-Schnabrich-Straße in Kassel ergaben sich Verdachtsmomente, dass der 20-Jährige unter Drogeneinfluss stehen könnte. Bei einem Fahreignungstest erhärtete sich bereits der Verdacht, dass der 20-Jährige Betäubungsmittel konsumiert haben könnte. Ein anschließender Urintest sorgte für weitere Klarheit und zog eine Blutentnahme auf der Dienststelle nach sich. Ein Drogenspürhund fand im VW des 20-Jährigen zwei kleine Beutel Marihuana und Cannabis. Bei der anschließenden Durchsuchung des 20-Jährigen fanden die Beamten sechs weitere verkaufsfertige Portionen Marihuana.

Im Rahmen der weiteren Ermittlungen stießen die Beamten auf den vermeintlichen Händler, einem ebenfalls 20-Jährigen aus Baunatal, der im Verdacht steht, den Schauenburger als Kurier beauftragt zu haben. Sie trafen ihn am Dienstagabend in seiner Baunataler Wohnung an. Bereits beim Betreten schlug den Beamten intensiver Cannabis-Duft entgegen. Auch hier machte sich der wiederholte Einsatz des Rauschgiftspürhundes bezahlt. Gemeinsam mit den Beamten wurden bei der Durchsuchung insgesamt rund 50 Gramm Haschisch, die zum Teil bereits für den Verkauf portioniert waren, gefunden. Darüber hinaus entdeckten die Beamten mehrere Dutzend Ecstasy-Tabletten und kleine Mengen Marihuana sowie Speed. Zudem stellten die Beamten Bargeld, eine Schreckschusswaffe, eine Feinwaage und einen Crasher zum Zerkleinern von Marihuana sowie ein Handy sicher.

Der vorläufig festgenommene 20-Jährige musste ebenso wie der mutmaßliche Kurier die Beamten zur Dienststelle begleiten. Beide müssen sich nun wegen des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln verantworten. Gegen den Kurier aus Schauenburg wird zudem wegen Fahrens unter Betäubungsmitteleinfluss und Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt. Er räumte gegenüber den Beamten ein, dass er zwar als Kurier einige Fahrten unternommen habe, aber noch nie im Besitz einer Fahrerlaubnis war. (ots/pfa) 

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

KREIS PADERBORN. Mehrere vermutlich bei Wohnungseinbrüchen gestohlene Schmuckstücke, die die Polizei bei einer Hausdurchsuchung sichergestellt hat, können die Ermittler bislang keinen Straftaten und somit keinen Besitzern zuordnen. Die Beamten suchen auf diesem Wege nach den rechtmäßigen Eigentümern.

In einem Ermittlungsverfahren wegen Wohnungseinbruchs hat die Paderborner Kripo Ende November bei einer Hausdurchsuchung in Büren einige Schmuckstücke sichergestellt. "Dabei handelt es sich vermutlich um Beute aus Wohnungseinbrüchen", sagte am Mittwoch ein Polizeisprecher in Paderborn. Nun veröffentlicht die Polizei ein Foto mit einigen Asservaten und hofft, dass der oder die Besitzer ihr Eigentum erkennen.

Wer seine gestohlenen Schmuckstücke auf dem Bild erkennt, der wird gebeten, sich unter der Rufnummer 05251/3060 bei der Polizei zu melden. (ots/pfa)  

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in PB Polizei
Donnerstag, 06 Oktober 2016 11:49

Zivile Fahnder stellen 1,1 Kilogramm Marihuana sicher

FRANKENBERG. Mehr als ein Kilogramm Marihuana haben zivile Kräfte der Kriminalpolizei bei einer Kontrolle in einem Auto gefunden. Auch in der Wohnung des Fahrers, der keinen Führerschein besitzt, fanden die Polizisten Drogen.

Polizeiliche Ermittlungsarbeit hatte die Fahnder auf die Spur eines 25-jährigen Frankenbergers gebracht. Er steht im Verdacht, mit Betäubungsmitteln in nicht geringen Mengen zu handeln. Als der junge Mann in der vergangenen Woche als Beifahrer mit einem 23-Jährigen in dessen Auto unterwegs war, stoppten zivile Kräfte der Kriminalpolizei das Auto des Bekannten, der ebenfalls in Frankenberg wohnt. Im Rahmen der Kontrolle nahmen die Polizisten das Duo vorläufig fest.

Verräterischer Duft
Beim Öffnen der Fahrzeugtüren schlug den Beamten bereits ein verräterischer, unverwechselbarer Duft in die Nase. Der Verdacht, dass sich im Fahrzeug Drogen befinden könnten, bestätigte sich bei der Durchsuchung schnell. In einem Rucksack, der dem Beschuldigten gehört, fanden die Beamten etwa 1100 Gramm Marihuana und stellten es sicher.

Auch der Fahrer geriet ins Visier der Beamten. Bei der Kontrolle stellten sie fest, dass der 23-Jährige gar nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist - diese war ihm bereits aus nicht genannten Gründen behördlich entzogen worden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft in Marburg erließ das Amtsgericht in Marburg einen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des 23-Jährigen. Auch dort wurden die Beamten fündig und stellten 78 Gramm verschiedener verbotener Substanzen sicher. Nach Abschluss der ersten polizeilichen Maßnahmen wurden die beiden Frankenberger wieder auf freien Fuß gesetzt, die Ermittlungen dauern aber noch an. Die Männer müssen sich demnächst wegen der verschiedenen Delikte vor Gericht verantworten. (ots/pfa) 

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei
Freitag, 05 August 2016 16:44

Drogen für 8700 Euro und Bargeld sichergestellt

SCHWALM-EDER-KREIS. Drogen im Marktwert von rund 9000 Euro haben Polizisten bei einer Wohnungsdurchsuchung im nordwestlichen Schwalm-Eder-Kreis gefunden und beschlagnahmt. In welchem Ort genau die Operative Einheit der Polizei zuschlug, wollte deren Sprecher nicht mitteilen.

Zu dem Drogenfund bei einem 46 Jahre alten mutmaßlichen Dealer war es am Donnerstag gekommen, wie die Polizei am Freitag berichtete. Bei der Polizeiaktion am Nachmittag fanden Beamte der Operativen Einheit der Polizeidirektion Schwalm-Eder größere Mengen an Betäubungsmitteln und beschlagnahmten die Drogen. Dabei handelte es sich um rund 700 Gramm Amphetamin, 80 Gramm Haschisch und 120 Gramm Marihuana sowie Rauschgiftutensilien und eine nicht genannte Summe an Bargeld, die in der Wohnung des Beschuldigten gefunden wurden.

Die von der Polizei beschlagnahmten Betäubungsmittel haben einen Marktwert von etwa 8700 Euro, hieß es. Wie man dem Mann auf die Schliche gekommen war, ließ der Polizeisprecher am Freitag ebenfalls offen. Die Wohnungsdurchsuchung sei Teil eines umfangreichen Ermittlungsverfahrens gegen den 46-Jährigen Mann aus dem Schwalm-Eder-Kreis gewesen, hieß es. Der mutmaßliche Drogendealer sei nach erkennungsdienstlicher Behandlung und Vernehmung wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Der Mann muss sich demnächst aber vor Gericht verantworten. (ots/pfa)

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HR Polizei
Freitag, 13 November 2015 19:52

Kiloweise Drogen, 145.000 Euro: Drei Festnahmen

KASSEL. Drogenfahnder haben mehr als dreieinhalb Kilogramm Heroin und rund 145.000 Euro Bargeld sichergestellt. Zwei Männer wanderten in Untersuchungshaft, eine vorläufig festgenommene Frau kam wieder auf freien Fuß.

Das berichtete die Pressestelle des Polizeipräsidiums Nordhessen am Freitag. Die Ermittler des für die Bekämpfung der Drogenkriminalität zuständigen K 34 der Kasseler Kripo hatten bereits am vergangenen Sonntag und Montag nach umfangreichen Ermittlungen in gemeinsamen Einsätzen mit dem Mobilen Einsatzkommando Kassel (MEK) zwei 49 und 57 Jahre alte Männer und eine 39-jährige Frau festgenommen. Dabei beschlagnahmten sie das Heroin und den sechsstelligen Bargeldbetrag.

Der Festnahmeerfolg hatte im Mai dieses Jahres seinen Ursprung. Die 36 Jahre alte Lebensgefährtin des am Montag festgenommenen 57-Jährigen war damals in Berlin von der dortigen Polizei festgenommen worden. Sie hatte bei ihrer Festnahme rund 100 Gramm Heroin dabei und nannte als Besitzer ihren Lebensgefährten. Im Rahmen der darauffolgenden Ermittlungen kristallisierte sich heraus, dass der 57-Jährige offenbar mit größeren Mengen Betäubungsmittel handelt. Zudem erfuhren die Beamten während ihrer monatelangen Ermittlungen, dass gemeinsam mit dem später festgenommenen 49-Jährigen eine Drogenbeschaffungsfahrt in die Niederlande bevorstand.

Beamte des MEK observierten die beiden Männer bei ihrer Tour. Bei der Rückkehr aus Rotterdam nahmen sie am Sonntagabend zunächst den allein reisenden 49-Jährigen am Rasthof Kassel fest. Dabei stellten sie anderthalb Kilogramm Heroin, einige Plomben Kokain, etwas Haschisch und sieben Kilogramm Streckmittel sicher. Bei der anschließenden Durchsuchung seiner Wohnung in Lohfelden beschlagnahmten die Beamten rund 82.000 Euro Bargeld und weitere anderthalb Kilogramm Heroin. Sie nahmen dabei in der Wohnung zunächst seine 39-jährige Lebensgefährtin fest, die später wieder auf freien Fuß gesetzt wurde.

Erst am Montag verließ auch der 57-Jährige die Niederlande, er wurde an seinem Erstwohnsitz in Nettetal am Niederrhein (NRW) festgenommen. Er hatte bei seiner Festnahme etwa 400 Gramm Heroin im Hosenbund und rund 1200 Euro Bargeld dabei. In seinem Wohnwagen, der auf einem Campingplatz steht, beschlagnahmten die Polizisten weitere 170 Gramm Heroin und rund 62.000 Euro Bargeld. Die Durchsuchung seiner Zweitwohnung in Kassel führte lediglich zum Auffinden einer Betäubungsmittel-Waage.

Auf Antrag der Kasseler Staatsanwaltschaft erließ ein Haftrichter am Amtsgericht Kassel einen U-Haftbefehl gegen beide Männer.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

KASSEL/HÜNFELD. Nach umfangreichen Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft sind insgesamt sechs Männer im Alter von 17 bis 31 Jahren vorläufig festgenommen worden. Sie stehen in dringendem Tatverdacht, seit einigen Monaten als Bande an mindestens vier Tatorten in Kassel und Hünfeld die Bereifungen hochwertiger Audi-Modelle gestohlen zu haben.

Gegen drei der Männer hatte die Kasseler Staatsanwaltschaft bereits im Vorfeld Untersuchungshaftbefehle beim Amtsgericht in Kassel erwirkt.

Elf Objekte in Kassel durchsucht
Am Dienstagvormittag wurden im Stadtgebiet Kassel insgesamt elf Gebäude von sechs in diesem Verfahren beschuldigten Personen sowie zwei Unbeteiligten im Kasseler Stadtgebiet durchsucht. Ein 21-Jähriger leistete bei seiner Festnahme Widerstand. Personen wurden dabei aber nicht verletzt.

Die Fahnder stellten eine Vielzahl von IT-Geräten und Speichermedien, Mobiltelefone, insgesamt 1500 Euro Bargeld sowie schriftliche Unterlagen sicher. Geklaute Radsätze oder Waffen wurden bei den Durchsuchungen nicht gefunden. Der Bande werden bislang Räderdiebstähle auf den Firmengeländen von Autohäusern an der Ochshäuser Straße und der Dresdener Straße in Kassel, auf dem Parkplatz am VW-Werk in Baunatal und in Hünfeld vorgeworfen.

Drei der Beschuldigten wurden nach Abschluss der polizeilichen Sofortmaßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Die drei anderen Männer wurden in U-Haft genommen. Die Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft zu möglichen weiteren Straftaten der Bande dauern an, wie die Behörden am Mittwoch erklärten.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

BAD AROLSEN/WOLFHAGEN. Die Wohnungen dreier Männer, die mit Drogen gehandelt haben sollen, haben Ermittler der Korbacher Kripo durchsucht. Gegen einen der Beschuldigten, ein 39-Jähriger, erging Untersuchungshaftbefehl.

Die Beamten des Rauschgiftkommissariats der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg durchsuchten am Dienstagmorgen vergangener Woche nach umfangreichen Ermittlungen die Wohnungen dreier Männer im Alter von 39, 26 und 43 Jahren in Ortsteilen von Bad Arolsen und Wolfhagen. Das teilten Polizei und Staatsanwaltschaft an diesem Mittwoch mit.

Marihuana und Ecstasy sichergestellt
Die Männer stehen im Verdacht, mit Betäubungsmittel gehandelt zu haben. Bei den Durchsuchungen, bei denen auch ein Drogenspürhund zum Einsatz kam, stellten die Ermittler insgesamt rund 60 Gramm Marihuana, 50 Ecstasy-Tabletten und weitere Beweismittel sicher. Worum es sich dabei genau handelt, teilten die Behörden nicht mit.

Gegen den 39 Jährigen erließ der Haftrichter des Amtsgerichts Korbach am Tag nach der Durchsuchung auf Antrag der Kasseler Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl wegen des dringenden Verdachts des unerlaubten Handelns mit Betäubungsmitteln. Das Gericht geht von Fluchtgefahr aus, der Mann wurde in U-Haft genommen.

Die beiden anderen Beschuldigten wurden nach ihren Vernehmungen zwar wieder entlassen, sie müssen sich aber ebenso wie der 39-Jährige demnächst vor Gericht verantworten.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

KASSEL. Zwei junge Männer, die sich als Polizisten ausgaben und einen Mann bei einer angeblichen Wohnungsdurchsuchung beklauten, haben nun Ärger mit der echten Polizei. Ein Ermittlungsverfahren wegen Amtsanmaßung und Diebstahls wurde gegen die falschen Kollegen eingeleitet.

Die beiden 21 Jahre alten Männer aus Kassel stehen unter dem dringenden Tatverdacht, am 27. Mai in einer Wohnung in Ahnatal als angebliche Polizeibeamte aufgetreten zu sein. Gegen 23 Uhr hatten die beiden Männer bei einem 28 Jahre alten Bewohner geklingelt, sich als Polizeibeamte ausgegeben und dem Mann erklärt, sie müssten seine Wohnung durchsuchen. Als einer der vom Opfer als Südländer beschriebenen Männer, die sich nicht ausgewiesen hatten, mit dem Bewohner zur Durchsuchung des Kellers die Wohnung verließ, schlug der zweite Mann offenbar in der Wohnung zu: Er ließ eine Playstation 4, ein Smartphone vom Typ Samsung Galaxy S3 Neo und 20 Euro mitgehen. Davon bekam der 28-Jährige zunächst nichts mit, entdeckte den Diebstahl allerdings kurz darauf, als die angeblichen Polizisten gerade wieder gegangen waren.

Ermittler schließen weitere Fälle nicht aus
Der 28-Jährige alarmierte die Polizei und gab eine Personenbeschreibung der Männer ab. Die sofort eingeleitete Fahndung verlief am Abend ohne Erfolg. Nach ergänzenden Ermittlungen der Beamten des zuständigen Reviers Nord in Vellmar erkannte der 28-Jährige die Täter schließlich auf Fotos, die ihm die Beamten vorlegten.

Die beiden Tatverdächtigen erwartet nun ein Strafverfahren wegen Amtsanmaßung und Diebstahls. Da die Ermittler nicht ausschließen, dass die Tatverdächtigen in weiteren Fällen in ähnlicher Form aufgetreten sein könnten, bitten sie mögliche Zeugen, sich mit dem Revier Nord in Vellmar in Verbindung zu setzen. Die Rufnummer lautet 0561/910-2220.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

HOFGEISMAR. Ermittlungsverfahren wegen unerlaubten Handelns mit Drogen hat die Polizei gegen vier Tatverdächtige eingeleitet. Gegen einen fünften Mann läuft ein Verfahren wegen des - ebenfalls unerlaubten - Besitzes von Betäubungsmitteln.

Bereits vergangenes Wochenende stellten Beamte der Polizeistation Hofgeismar bei einer Personenkontrolle bei einem Mann Amphetamin sicher. Im Zuge der weiteren Ermittlungen kam die Polizei auf die Spur von vier weiteren Personen, die sich mit dem Verkauf von Amphetamin einen nur auf den ersten Blick lukrativen Nebenverdienst aufgebaut haben.

Am Sonntagmorgen wurden die Beamten von Anwohnern eines Mehrfamilienhauses in Hofgeismar gerufen, da eine alkoholisierte Person im Garten liegen würde. Der junge Mann konnte sich gegenüber den Beamten nicht ausweisen, weshalb sie den Hofgeismarer und seinen Rucksack nach Ausweispapieren durchsuchten. Hierbei fanden die Polizisten zwei Tütchen mit Drogen in Form von Amphetamin.

Die folgenden intensiven Ermittlungen führten die Polizisten auf die Spur der Drogenverkäufer. Auch bei den weiteren Ermittlungen und den damit verbundenen Wohnungsdurchsuchungen wurden Drogen sichergestellt. Bei allen Durchsuchungen kamen insgesamt über 70 Gramm Amphetamin, kleinere Mengen Marihuana und Haschisch, eine Hanfpflanze sowie weitere zurzeit noch unbekannte Substanzen ans Licht.

Die Ermittlungen führten zu insgesamt fünf Verdächtigen aus Hofgeismar im Alter von 22 bis 30 Jahren. Gegen vier Personen ist ein Ermittlungsverfahren wegen illegalen Handels mit Betäubungsmitteln eingeleitet worden. Gegen die fünfte Person wird wegen unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln ermittelt.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei
Seite 2 von 4

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige