Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

Dienstag, 06 November 2018 11:59

Alkoholisierter Autofahrer überschlägt sich

PADERBORN. Ein alkoholisierter Autofahrer ist am Montagmorgen bei einem Verkehrsunfall zwischen Sande und Sennelager schwer verletzt worden.

Der 54-Jährige hatte gegen 07.56 Uhr die Sennelagerstraße in Richtung Sande befahren. Aus ungeklärter Ursache kam der Fiatfahrer oberhalb des Boker Kanals nach rechts von der Fahrbahn ab, prallte gegen das dortige Brückengeländer und überschlug sich. Letztlich kam der PKW auf dem Dach liegend auf der Fahrbahn zum Stillstand. Mehrere Passanten halfen dem Fahrzeugführer aus seinem Auto.

Beim Eintreffen von Notarzt und Polizei zeigte sich der alkoholisierte Mann überaus aggressiv. Er beleidigte die Rettungskräfte und kam deren Weisungen nicht nach. Erst unter Einsatz körperlicher Gewalt konnte der Beschuldigte fixiert und behandelt werden. Ihm wurde noch an der Unfallstelle eine Blutprobe entnommen und der Führerschein beschlagnahmt. Neben einer Strafanzeige wegen Trunkenheit im Verkehr, wurden weitere Anzeigen wegen Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte gefertigt.

Die Ehefrau des Autofahrers, die während der Unfallaufnahme mit einem Auto am Unfallort erschien, war ebenfalls alkoholisiert, sodass auch gegen sie ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wurde. Ihr Mann wurde anschließend mit einem Rettungswagen zu weiteren ärztlichen Behandlungen in ein Paderborner Krankenhaus gebracht.

Es entstand ein Sachschaden in Höhe von circa 7.000 Euro. Die Sennelagerstraße musste während der Unfallaufnahme zeitweise komplett gesperrt werden. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

MARSBERG/BAD AROLSEN. Erheblichen Widerstand leistete am Wochenende ein 46-jähriger Mann aus Bad Arolsen - sein Auto musste er stehen lassen, der Führerschein wurde sichergestellt.

Am Samstag, gegen 0.18 Uhr, befuhr ein 46-jähriger Pkw-Fahrer aus Bad Arolsen die Flessinghauser Straße in Marsberg. Im Rahmen einer Verkehrskontrolle wurde der Fahrer angehalten und überprüft. Dabei stellten die Beamten eine "Fahne"  bei dem Mann fest. Ein Alco-Vortest ergab einen Wert von 1,72 Promille.

Zur Durchführung der Blutentnahme weigerte sich der 46-Jährige im Krankenhaus, den Arm zu strecken. Erst durch körperliche Gewalt konnte die Maßnahme vollzogen werden. Hierbei leistete der Beschuldigte durch Greifen an die Arme der Einsatzkräfte Widerstand und verletzte einen Polizeibeamten leicht. Der Führerschein wurde beschlagnahmt. Zur Verhinderung weiterer Straftaten wurde der 46-Jährige in Gewahrsam genommen und nach seiner Ausnüchterung am Sonntag entlassen.

Zu seiner Strafanzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr und Widerstand gegen Polizeibeamte in Tateinheit einer Körperverletzung kommen die "Übernachtungskosten" in der Zelle hinzu. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

SIEGEN. Ein der Polizei in den vergangenen Jahren bereits hinlänglich bekannter 33-jähriger Siegener wurde am Dienstagnachmittag bei seiner Behandlung in einem Rettungswagen in Siegen-Geisweid gegenüber den Rettungskräften aggressiv.

Ein zufällig vorbeikommender Polizeibezirksbeamter bekam das Geschehen mit und stellte zudem fest, dass gegen den 33-Jährigen ein Haftbefehl einer auswärtigen Staatsanwaltschaft über 13 Monate Freiheitsstrafe wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung vorlag. Nachdem sich im weiteren Verlauf keine ärztliche Notwendigkeit ergab, den Siegener einem Krankenhaus zuzuführen, wurde er festgenommen und dem Polizeigewahrsam zugeführt.

Damit war der 33-Jährige allerdings nicht einverstanden und leistete der Polizei massiven Widerstand: Er trat um sich, versuchte einem Beamten eine Kopfnuss zu geben, beleidigte die Polizisten mit Schimpfworten und drohte einem Kommissar sogar, ihm den Schädel einzuschlagen und ihn zu erschießen. Vor diesem Hintergrund wurde gegen den 33-Jährigen erneut ein Strafermittlungsverfahren wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, Bedrohung und Beleidigung eingeleitet.  

Zwecks Verbüßung seiner 13-monatigen Freiheitsstrafe wurde der Siegener am Mittwoch in die Justizvollzugsanstalt Attendorn eingeliefert. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei

SIEGEN. Am späten Abend des 14. August störte ein 24-jähriger Siegener eine Polizeikontrolle und griff Polizeibeamte an.

Auf der Siegener Sandstraße hielten Beamte ein Auto an, um eine Verkehrskontrolle durchzuführen. Der von dieser Kontrolle nicht betroffene 24-Jährige näherte sich den Beamten zu Fuß und störte die Maßnahme, indem er sich mehrmals verbal in die Situation einmischte.

Aufforderungen der Polizisten sich vom Kontrollort zu entfernen missachtete er beständig. Als er dann noch versuchte einer Dienstwaffe habhaft zu werden und die Einsatzkräfte anzugreifen, wurde der aggressive Mann in Gewahrsam genommen.

Ihn erwartet ein Strafverfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei

BAD BERLEBURG. Ein der Polizei bereits hinlänglich bekannter junger Mann erhielt am Montagabend einen Platzverweis, beleidigte Passanten, fuhr alkoholisiert mit seinem Fahrrad umher und beleidigte, sowie bespuckte außerdem Beamte.

Im Bad Berleburger Stadtpark kam es für den Täter zunächst zu einem polizeilichen Platzverweis, da er dort zusammen mit anderen Personen lautstark in Streit geraten war. Da hierbei auffiel, dass der 22-Jährige offensichtlich bereits deutlich unter Alkoholeinfluss stand, wurde ihm ausdrücklich verboten, das von ihm mitgeführte Fahrrad im Straßenverkehr zu fahren.

Nur zehn Minuten später wurde er jedoch fahrenderweise auf seinem Zweirad in der Limburgstraße angetroffen, wo er nun in Schlangenlinien unterwegs war und zu allem Überfluss auch noch einen Pkw-Fahrer mit Gesten beleidigte. Einen anderen Autofahrer zwang er zudem zu einer Vollbremsung. Als der 22-Jährige zwecks Blutprobe mit zur Wache genommen werden sollte, leistete er dabei gewaltsam Widerstand.

Als er nach der erfolgten Blutprobenentnahme auch noch ankündigte, wieder mit dem Fahrrad fahren zu wollen, wurde er zur Ausnüchterung in der Gewahrsamszelle unterbracht. Auch hierbei leistete er erneut Widerstand und bespuckte und beleidigte die Beamten.  

Für sein delinquentes Verhalten erwartet den 22-Jährigen nun erneut eine Strafanzeige, diesmal wegen u.a. Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Gefährdung des Straßenverkehrs durch Fahren unter Alkoholeinfluss. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei

BAD KARLSHAFEN. Ein Autofahrer hat in der Nacht zum 25. November bei einer Verkehrskontrolle in Bad Karlshafen völlig unvermittelt zwei Polizisten angegriffen.

Beim zu Boden bringen des schlagenden und tretenden Mannes zogen sich die beiden Beamten Verletzungen zu, weshalb sie ihren Dienst anschließend nicht mehr fortsetzen konnten. Wie sich bei den weiteren Ermittlungen herausstellte, stand der 37-jährige Autofahrer aus Bad Karlshafen offenkundig weder unter Alkohol- noch unter Drogeneinfluss.

Zum daher weiterhin fraglichen Grund für den sofortigen Angriff auf die Beamten äußerte er später im Beisein einer Streife spontan, dass er eine Aversion gegen die Polizei habe. Er muss sich nun wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie gefährlicher Körperverletzung verantworten. Die Funkstreifenbesatzung der Polizeistation Hofgeismar hatte den Pkw gegen 0.20 Uhr in Bad Karlshafen-Helmarshausen angehalten, um Fahrer und Fahrzeug auf die Verkehrstauglichkeit hin zu überprüfen.

Wie die Beamten berichten, sei der Fahrer nach dem Anhalten auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes sofort aus dem Auto ausgestiegen und schreiend auf sie zugekommen. Dann habe er unvermittelt mit dem Schlagen und Treten angefangen, wozu er auch seinen in der Hand gehaltenen Fahrzeugschlüssel benutzte. Die Beamten mussten daraufhin Pfefferspray einsetzen und den aggressiven 37-Jährigen unter erheblicher Gegenwehr zu Boden bringen, wo sie ihm schließlich Handfesseln anlegten.

Durch den Angriff und bei der Festnahme hatten sich beide Polizisten die Verletzungen zugezogen, wegen derer sie sich später in ambulante ärztliche Behandlung begeben mussten. Für den 37-Jährigen hatten die Beamten wegen des Pfeffersprayeinsatzes vorsorglich einen Rettungswagen geordert. Nach ambulanter Versorgung war er von den Rettungskräften vor Ort wieder entlassen worden.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen setzten die Beamten ihn schließlich wieder auf freien Fuß, da er von Angehörigen in Empfang genommen wurde und sich im weiteren Verlauf nicht mehr aggressiv zeigte. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

BRILON. Mit einer Flucht zu Fuß hat ein Autofahrer nach einer Kontrolle am späten Abend in Brilon versucht, die angeordnete Blutentnahme zu umgehen. Die Polizisten waren jedoch schneller und nahmen den Mann trotz seiner Gegenwehr fest.

Polizisten stoppten am späten Mittwochabend gegen 22.30 Uhr auf der Hoppecker Straße in Brilon einen 26-jähriger Autofahrer zu einer Kontrolle. Da der junge Mann am Steuer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln zu stehen schien, wurde ein Drogenvortest durchgeführt. Dieser zeigte ein positives Ergebnis an, woraufhin dem Mann auf der Polizeiwache eine Blutprobe entnommen werden sollte.

"Dies gefiel ihm nicht und er versuchte, zu Fuß zu flüchten", sagte am frühen Morgen ein Polizeisprecher. Nach einer kurzen Strecke hätten die Polizisten den 26-Jährigen jedoch eingeholt und seine Flucht damit beendet. Trotz geleisteter Gegenwehr gelang es den Polizisten, ihn mit zur Polizeiwache genommen. Da er auch hier immer wieder aggressiv wurde, musste er die Nacht zur Ausnüchterung dort verbringen.

Durch den geleisteten Widerstand waren die kontrollierenden Beamten und auch der Autofahrer jeweils leicht verletzt worden. Für den 26-Jährigen sind nun Anzeigen die Folge - wegen der Fahrt unter Drogeneinfluss und wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei

WALDAU. Ein Busfahrer und ein Polizist sind bei einer Auseinandersetzung an einer Haltestelle verletzt worden. Gegen zwei Männer wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Auslöser des Streits war ein Auto, das in der Bushaltestelle stand und diese blockierte.

Zu der Auseinandersetzung war es am Donnerstag gegen 18 Uhr an der Haltestelle "Kasseler Straße" in Fahrtrichtung Nürnberger Straße gekommen. Wie der 40-jährige Linienbusfahrer später gegenüber der Polizei angab, habe ihn ein stehendes Fahrzeug daran gehindert, die Bushaltestelle anzufahren. Da sich bei dem Fahrzeug auch der 39 Jahre alter Fahrer aufhielt, habe er den Mann angesprochen und gebeten, seinen Wagen wegzufahren. Daraufhin sei es zu einer zunächst verbalen Auseinandersetzung gekommen, zu der dann auch ein 19-Jähriger hinzukam. Der 39-Jährige habe ihn plötzlich angegriffen und mehrfach mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Dabei soll sein 19-jähriger Begleiter den Busfahrer festgehalten und an der Gegenwehr gehindert haben.

Tritte gegen Polizisten
Auch beim Eintreffen einer Polizeistreife zeigte sich der 39-Jährige weiterhin aggressiv. Als die Beamten ihn zur Identitätsfeststellung festnehmen wollten, riss er sich los und versuchte, die Beamten durch Tritte zu verletzen. Der Streife gelang es schließlich trotz erheblicher Gegenwehr, den Mann zu überwältigen und festzunehmen. Dabei zog sich einer der Beamten mehrerer Prellungen zu, konnte seinen Dienst aber noch fortsetzen. Weitere Streifenwagen brachten den 39-Jährigen und den 19-Jährigen anschließend aufs Revier. Da der 39-Jährige bei der Festnahme offenbar ebenfalls verletzt worden war und über Schmerzen im Bein klagte, riefen die Beamten ihm einen Rettungswagen auf die Dienststelle. Dieser brachte ihn in ein Kasseler Krankenhaus, das er nach ambulanter Behandlung wieder verlassen konnte. Der 40-jährige Busfahrer hatte durch die Schläge Verletzungen im Gesicht und am Hals davongetragen. Er musste von einem Kollegen abgelöst werden und sich anschließend in ärztliche Behandlung begeben.

Gegen beide Männer wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Der 39-Jährige muss sich zudem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Hinter Gittern bei der Polizei in Kassel landete ein 42 Jahre alter Mann: Erst hatte der aus Aachen stammende Wohnsitzlose in einem Drogeriemarkt im Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe Waren im Wert von rund 100 Euro mitgehen lassen, dann wurde er von einem Ladendetektiv erwischt - und als letztlich zwei Bundespolizisten zur Festnahme anrückten, ging der Mann auch noch gewaltsam auf die Beamten los.

Wie die Polizei am Montag berichtete, schlug der 42-Jährige bei der Festnahme um sich und trat auch nach den Beamten. Der Mann wurde überwältigt und gefesselt. Weil er sich aber auch weiterhin renitent zeigte, musste er sogar kurzzeitig in eine Zelle gesteckt werden. Zum Glück wurde bei der gesamten Aktion niemand verletzt, teilte die Polizei mit.

Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde der 42-Jährige schließlich wieder auf freien Fuß entlassen. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat gegen den Mann aber bereits ein Strafverfahren wegen Diebstahls sowie wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

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Publiziert in KS Polizei

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