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Donnerstag, 05 August 2021 14:24

Audi stößt frontal gegen Traktor

HÖXTER. Auf der L 838 ist es am Mittwoch, 04. August, zwischen Borgentreich-Bühne und Beverungen-Haarbrück zu einem Frontalzusammenstoß mit einem Pkw und einem Traktor gekommen. Zwei Personen wurden bei dem Unfall verletzt.

Eine 59-Jährige fuhr gegen 15 Uhr mit ihrem Audi aus Richtung Bühne in Richtung Haarbrück. Auf dem Straßenabschnitt ist die Höchstgeschwindigkeit aktuell aufgrund der neu geteerten Fahrbahndecke auf 70 km/h begrenzt. In diesem Bereich geriet die Audi-Fahrerin in einer Linkskurve auf der regennassen Straße auf die Gegenfahrbahn. Die Borgentreicherin stieß mit ihrem Audi frontal gegen einen entgegenkommenden Traktor.

Nach dem Zusammenstoß kamen beide Fahrzeuge im Straßengraben zum Stillstand. Die Audi-Fahrerin verletzte sich schwer und wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Der 36-jährige Traktorfahrer aus Borgentreich wurde aufgrund seiner Verletzungen mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehren der Ortschaften Beverungen, Haarbrück, Jakobsberg und Dalhausen waren zum Binden von Betriebsstoffen und zur Fahrbahnreinigung eingesetzt. Für die Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge musste die Landstraße für ungefähr vier Stunden gesperrt werden. Die Polizei schätzt den Gesamtschaden auf mehr als 20.000 Euro. (ots/r)

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KORBACH/OBER-WAROLDERN. Zu einem Verkehrsunfall auf der Landesstraße 3083 wurden Feuerwehr, Polizei und Retter am Donnerstag alarmiert.

Ein 25-Jähriger war am Donnerstagnachmittag gegen 15 Uhr auf der Landesstraße von Korbach in Richtung Ober-Waroldern unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet das landwirtschaftliche Gespann nach links von der Fahrbahn ab und prallte in einen Hang. Der Traktor drehte sich um 180 Grad und kollidierte oberhalb des Gülleanhängers mit einem Baum. Anschließend blieb der Fendt mit der Vorderachse auf dem Anhänger stehen.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Anhänger beschädigt - die Gülle floss in den Straßengraben und über die Fahrbahn. Auch in Mitleidenschaft gezogen wurde der Tank des Traktors, sodass eine beträchtliche Menge Diesel auslief und sich sichtbar auf der Gülle verteilte.

Nur kurze Zeit später erfolgte die Alarmierung der Feuerwehren Ober-Waroldern und Berndorf. Die beiden Wehrführer vor Ort entschieden, dass die Alarmierungsstufe erhöht werden muss - daher erfolgte die Nachalarmierung der Wehren aus Mühlhausen, Elleringhausen, Nieder-Waroldern und des Gefahrgutzuges aus Korbach. Auch die Untere Wasserbehörde und Hessen Mobil machten sich auf den Weg zum Unfallort.

Unter der Einsatzleitung von Sebastian Wurst wurden provisorisch zunächst Wälle im Straßengraben aufgeschoben, damit die Betriebsstoffe nicht in einen Bachlauf fließen. Anschließend installierten die Einsatzkräfte Ölsperren im Bachlauf und am nahegelegenen Teich, um die darin lebenden Fische zu schützen. Um die Betriebsstoffe aufnehmen zu können, wurde Bindemittel verwendet. Insgesamt waren etwa 80 Einsatzkräfte vor Ort.

Der 25-Jährige wurde bei dem Unfall leicht verletzt, den Gesamtsachschaden an Anhänger und Traktor schätzen die Beamten der Korbacher Polizei nach ersten Angaben auf etwa 200.000 Euro. Die Landesstraße 3083 war für die Dauer des Einsatzes in beide Richtungen voll gesperrt und der Verkehr wurde umgeleitet.

Link: Unfallstandort Landesstraße 3083 (10. Juni 2021)

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NIEDER-SCHLEIDERN. Ein Brandeinsatz ereignete sich am späten Dienstagabend in Nieder-Schleidern. Vier Feuerwehren waren vor Ort.

Um 21.52 Uhr wurden die Feuerwehren Nieder-Schleidern, Eppe, Goldhausen und die Kernstadtwehr Korbach mit etwa 48 Einsatzkräften, unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Carsten Vahland, nach Nieder-Schleidern alarmiert.

Ein 21-Jähriger hatte in der Ortslage Feuer an seinem landwirtschaftlichen Gespann bemerkt. Gedankenschnell fuhr der Fahrer von der Hauptstraße "Im Aartal" in eine Nebenstraße und stellte das Gespann dort auf einer Freifläche ab. Während er die Notrufnummer 112 wählte, koppelte der den Traktor ab und fuhr den Harvester, der sich auf dem brennenden Anhänger befand, in Sicherheit. Nur kurze Zeit später trafen die Wehren am Einsatzort ein. 

Die Kräfte aus Nieder-Schleidern starteten unverzüglich einen Löschangriff gegen die Flammen im Bereich der stark überhitzten Bremsen der Hinterachse. Wegen der vorherrschenden Dunkelheit wurde die Einsatzstelle ausgeleuchtet. 

Schwierig gestalteten sich die Nachlöscharbeiten, wie Stadtbrandinspektor Carsten Vahland gegenüber 112-magazin.de mitteilte - da sich im Bereich der Hinterachse starke Hitze entwickelt hatte und der Brandherd schlecht erreichbar war, fing es im Anhänger immer wieder an zu brennen. In Zusammenarbeit mit dem Besitzer wurde daher ein Reifen abmontiert, so konnten die Kräfte den Flammen endgültig den Garaus machen.

Um 23 Uhr war der Einsatz beendet und die Einsatzbereitschaft wieder hergestellt. Durch das schnelle Handeln des Fahrers wurden der Traktor und der Harvester nicht in Mitleidenschaft gezogen. Zum Sachschaden am Anhänger liegen bislang keine Informationen vor.

Link: Einsatzstandort Nieder-Schleidern (8. Juni 2021)

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EIMELROD. Landwirte haben es dieser Tage nicht leicht, zumal das Wetter oftmals nur kurze Zeitfenster für Silage eröffnet. So war ein Landwirt (51) aus Eimelrod auch bemüht, diesem Druck gerecht zu werden. Am späten Mittwochabend (23.30 Uhr) war der Mann in Eimelrod unterwegs. Er fuhr mit einem gemieteten Ackerschlepper auf der Hauptstraße hinter einem ihm gehörenden Gespann, das von einem Helfer (25) geführt wurde. Mutmaßlich war es eine Katze, die dem vorderen Gespann über den Weg lief, was dessen Fahrer veranlasste, abzubremsen.

Leider erkannte der folgende Landwirt die Situation zu spät und fuhr auf sein eigenes Gespann auf. Der Schaden an dem Anhänger hielt sich mit einer kaputten Beleuchtungseinrichtung für etwa 200 Euro im Rahmen. Am gemieteten Schlepper entstand indes hoher Sachschaden - der komplette Motorblock wurde ineinander geschoben und die Schutzscheibe der Fahrerkabine ging ebenfalls zu Bruch. Ein hinzugerufener Mitarbeiter des Usselner Landmaschinenhandels schätzte den Schaden an dem Mietschlepper auf mindestens 30.000 Euro.

Noch bevor die Polizei am Ort des Geschehens eintraf, hatten sich bereits viele Eimelroder an der Unfallstelle eingefunden und dabei geholfen, Trümmerteile und ausgelaufene Betriebsstoffe zu beseitigen. Glück im Unglück jedoch - niemand wurde bei diesem Unfall verletzt, auch keine Katze.

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STEINHEIN. In Steinheim sind am Freitag (28. Mai) ein Traktor und eine Häckselmaschine in Brand geraten - der Sachschaden beläuft sich auf rund 80.000 Euro.

Gegen 16.45 Uhr wurde die Polizei über einen Brand im Römerweg in Steinheim-Grevenhagen informiert. Nach Angaben von Zeugen sollen während der Fahrt unterhalb des Führerhauses Flammen aus dem Trecker geschlagen sein, der Fahrer hatte das Fahrzeug glücklicherweise abstellen und unverletzt verlassen können.

Der Traktor brannte weitgehend aus, durch die Hitzeentwicklung wurden auch die angehängte Häckselmaschine und das landwirtschaftliche Gebäude, neben dem der Traktor abgestellt war, beschädigt. Gut koordiniert konnten Einsatzkräfte der Feuerwehr das Feuer löschen. Den Gesamtschaden schätzt die Polizei auf rund 80.000 Euro.

Die Ermittlungen zur Brandursache sind noch nicht abgeschlossen, ein Fremdverschulden wird bislang aber ausgeschlossen. Nach erster Einschätzung der Polizei könnte fliegendes Stroh, das womöglich durch den Wind an den heißen Motorblock geweht wurde, das Feuer ausgelöst haben. (ots/r)

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BRACHT/ROSENTHAL. Bei dem Zusammenstoß zwischen einem Motorrad und einem Traktor samt Anhänger erlitten am Samstagnachmittag, 11. Juli, zwei Personen aus Norddeutschland schwerste Verletzungen - ohne sichtbare Blessuren kam der Traktorfahrer davon.

Zu dem Unfall kam es gegen 13.20 Uhr, kurz hinter dem Ortsausgang von Bracht. Der 68-jährige Traktorfahrer und der gleichaltrige Motorradfahrer (auf dem Rücksitz saß eine 64 Jahre alte Frau) waren in Richtung Rosenthal unterwegs. Nach bisherigen Erkenntnissen setzte der Biker zu einem Überholmanöver an, als der Traktor nach links in einen Feldweg abbiegen wollte. Dabei kam es zur Kollision. Zur Klärung des Unfallgeschehens ordnete die Staatsanwaltschaft die Hinzuziehung eines Gutachters und die Sicherstellung des Motorrades an. Der Biker wurde mit einem Rettungshubschrauber und die Sozia mit einem Rettungswagen in die Uni-Klinik Marburg transportiert. Die Unfallstelle war für Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie für die erforderlichen Ermittlungen bis 16 Uhr voll gesperrt. Zeugen, die sich bisher nicht gemeldet haben, setzen sich bitte mit der Polizeistation in Stadtallendorf unter der Rufnummer 06428/93050, in Verbindung. (ots/r)

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HATZFELD. Ein Unfall zwischen einem Roller und einem Traktor ereignete sich am Freitagnachmittag in Hatzfeld.

Um 16.40 Uhr befuhr ein 52-Jähriger mit seinem Traktor die Ortsdurchfahrt Hatzfeld in Fahrtrichtung Beddelhausen. Hinter ihm fuhr ein 57-jähriger Mann aus der Gemeinde Wilnsdorf mit einem Roller der Marke Kymco.

Noch innerhalb der Ortschaft plante der Rollerfahrer, den Traktor zu überholen - zeitgleich wollte der 52-Jährige mit seinem Traktor aber nach links abbiegen. Während des Überholmanövers kollidierten die beiden Fahrzeuge daher miteinander und der Rollerfahrer stürzte.

Leicht verletzt wurde der 57-Jährige zur weiteren Untersuchung in das Frankenberger Krankenhaus gebracht. Während am Schlepper kein Schaden entstand, beziffern die Frankenberger Beamten den Sachschaden am Roller auf etwa 2000 Euro.

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BUCHENBERG/NIEDERORKE. Ein Alleinunfall ereignete sich am Dienstagnachmittag auf der Landesstraße 3084, zwischen Buchenberg und Niederorke.

Gegen 13.29 Uhr befuhr ein 21-Jähriger aus einem Vöhler Ortsteil mit seinem Fendt und einem Gülleanhänger die Landesstraße in Richtung Niederorke.

Aus bislang ungeklärter Ursache kam das Fahrzeug auf abschüssiger Fahrbahn nach rechts von der Fahrbahn ab - im Straßengraben kippte das Gespann auf die Seite, sodass es sich nicht mehr aus eigener Kraft befreien ließ.

Die Bergungs- und Aufräumarbeiten übernahmen die Landwirte selbst, insgesamt dauerten diese etwa vier Stunden. Den Gesamtsachschaden schätzen die Frankenberger Polizeibeamten auf ungefähr 20.500 Euro. Der 21-Jährige wurde nicht verletzt.

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DORLAR. Bei einem schweren landwirtschaftlichen Arbeitsunfall ist am späten Mittwochnachmittag ein Traktorfahrer in einem Feld oberhalb von Dorlar schwer verletzt worden. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen.

Wie die Polizei vor Ort mitteilte, war der Mann mit einem Traktor und einem Güllefass auf einem Acker unterwegs. Aufgrund des weichen Bodens und der Ackerfurchen kippte das schwere, volle Güllefass um und riss den Traktor vom Typ Deutz mit auf die Seite.

„Dabei geriet der Mann mit seinem Arm zwischen die Dachkante des Schleppers und den Ackerboden“, erklärte Ralf Fischer, Löschzugführer aus Bad Fredeburg. „Die Kameraden aus Dorlar konnten den Mann bereits ohne Rettungsschere und Spreizer befreien“, erklärte er weiter. Ursprünglich waren die Feuerwehren und der Rettungsdienst mit dem Stichwort „Eingeklemmte Person“ in das Feld oberhalb der Schützenhalle alarmiert worden.

Aufgrund einer schweren Armverletzung sei der Rettungshubschrauber „Christoph Dortmund“ angefordert worden, hieß es weiter. Nach der Erstversorgung vor Ort brachte der Hubschrauber den Mann in eine Dortmunder Klinik. Das Güllefass wurde anschließend von einem anderen Güllewagen leer gepumpt und dann konnte mit der Bergung von Schlepper und Güllefass begonnen werden. Gegen Abrutschen, oder weiteres Kippen war das Gespann gesichert worden.

„Aufgrund der allgemeinen Coronalage haben wir uns relativ schnell wieder auf den Heimweg gemacht“, berichtete Ralf Fischer nach dem Einsatz weiter. Die Kameraden aus Dorlar waren zur Unterstützung der Rettungsarbeiten noch vor Ort geblieben. Während die Fredeburger Kameraden bereits auf dem Heimweg waren, ereignete sich in Dorlar selbst ein Motorradunfall, bei dem die Kameraden dann Erste Hilfe leisteten. „Wir hatten Rettungsassistenten an Bord“. Außerdem sicherten sie die Unfallstelle ab und sperrten die Straße in Dorlar. Anschließend konnten die Kameraden dann endgültig einrücken. Der Motorradfahrer wurde nach Polizeiangaben zum Glück nur leicht verletzt, nachdem ihm ein Pkw die Vorfahrt genommen hatte. Der Mann wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Die wichtigste Nachricht hatte Ralf Fischer zum Schluss: „Für den Traktorfahrer besteht keine Lebensgefahr“.        

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Dienstag, 17 März 2020 20:15

Technischer Defekt: Kabelbrand an Traktor

BRAUNSHAUSEN/DREISLAR. Zu einem Kabelbrand an einem Traktor kam es am Dienstagabend zwischen Braunshausen und Dreislar. Ein 33-Jähriger, wohnhaft in Dreislar, war mit seinem Traktor der Marke New Holland nach dem Miststreuen auf dem Weg nach Hause, bis er Rauch aus dem Motorraum aufsteigen sah.

Unverzüglich setzte er den Notruf ab und startete eigene Löschversuche. Daraufhin rückten der Löschzug Hallenberg und die Löschgruppe Braunshausen um 18.01 Uhr zur Einsatzstelle aus - diese befand sich an der Kreisstraße 76, in der Nähe des Alexanderplatzes.

Ebenfalls auf den Plan gerufen wurde eine Streifenwagenbesatzung der Polizeistation Winterberg. Die Löschversuche des Landwirts im Vorfeld waren erfolgreich. Unter Einsatzleitung vom stellvertretenden Wehrleiter Michael Gamm wurde die Batterie abgeklemmt und der Bereich um den Kabelbaum, mittels Schnellangriff des Tanklöschfahrzeugs aus Hallenberg, zur Kontrolle erneut abgelöscht.

Im Anschluss erfolgte eine abschließende Kontrolle mit einer Wärmebildkamera. Nach etwa einer Stunde war der Einsatz für die 12 Einsatzkräfte beendet. An dem Traktor entstand Sachschaden im vierstelligen Bereich, Ursache war höchstwahrscheinlich ein technischer Defekt.

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Publiziert in HSK Feuerwehr
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