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Mittwoch, 07 April 2021 06:33

Feuer in Goddelsheim - Schaden etwa 90.000 Euro

LICHTENFELS. Wie bereits in einer Erstmeldung berichtet wurde (Stall in Goddelsheim in Flammen, hier klicken) kam es am Ostersonntag gegen 5 Uhr es zum Brand eines Stalles im Lichtenfelser Ortsteil Goddelsheim. Während keine Personen verletzt wurden, kamen mehrere Schweine zu Tode. Die Polizei schätzt den Schaden auf etwa 90.000 Euro und geht von einem technischen Defekt als Brandursache aus.

Das Feuer war in einem Schweinestall ausgebrochen und wurde von Nachbarn bemerkt, die sofort die Leitstelle alarmierten. Die vor Ort eingesetzten Feuerwehrleute aus mehreren Lichtenfelser Ortsteiler konnten das Feuer ablöschen, bevor es auf weitere Gebäudeteile übergriff. Mehrere Schweine starben noch in dem Stall, einige mussten später von ihren Leiden erlöst werden. Die am Brandort eingesetzten Polizisten der Polizeistation Korbach sperrten den Brandort ab und nahmen erste Ermittlungen auf. Das von der Polizei verständigte Veterinäramt war ebenfalls vor Ort. Brandermittler der Kriminalpolizei Korbach nahmen noch am Ostersonntag die Ermittlungen zur Brandursache am Einsatzort auf. Nach den bisherigen Untersuchungen geht die Kriminalpolizei davon aus, dass der Brand durch einen technischen Defekt verursacht wurde. Hinweise auf eine Brandstiftung haben sich nicht ergeben. Der Schaden wurde auf etwa 90.000 Euro geschätzt. (ots/r)

Link: Stall in Goddelsheim in Flammen (4.4.2021, Fotos)

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BAD WILDUNGEN. Auf der Bundesstraße 253, etwa auf Höhe der Abfahrt zum Bad Wildunger Industriegebiet, ereignete sich am Montagmorgen ein Verkehrsunfall.

Gegen 7.45 Uhr befuhr ein 20-jähriger Bad Wildunger mit seinem schwarzen VW Golf die Bundesstraße aus Braunau kommend in Richtung Wega. Trotz angepasster Geschwindigkeit wurde der Fahrer von zwei Hunden auf der Fahrbahn überrascht - er konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und kollidierte frontal mit den Tieren.

Der 55-jährige Tierhalter war in unmittelbarer Nähe, suchte seine beiden Hunde bereits und wurde auf den Unfall aufmerksam. Während einer der Hunde durch den Zusammenprall direkt umkam, verendete der Zweite auf der Fahrt zum Tierarzt. Der Fahrer des VW blieb unverletzt.

Den entstandenen Gesamtsachschaden schätzen die Beamten der Bad Wildunger Polizei auf etwa 4600 Euro.

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SACHSENHAUSEN/HÖRINGHAUSEN. Am Freitagnachmittag ereignete sich zwischen Sachsenhausen und Höringhausen ein Verkehrsunfall. Ein Mann und ein Pferd wurden verletzt.

Gegen 14 Uhr fuhr eine 45-Jährige aus Bad Wildungen mit ihrem schwarzen Mercedes Benz von Sachsenhausen in Richtung Höringhausen. In entgegengesetzter Richtung war ein 30-jähriger Mann aus Waldeck mit seinem grünen VW Polo unterwegs. Plötzlich geriet der Fahrer des VW mit seinem Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn, woraufhin die 45-Jährige mit ihrem Mercedes und dem dazugehörigen Pferdeanhänger versuchte auszuweichen - eine Kollision konnte aber nicht mehr verhindert werden. Das Fahrzeug und der Anhänger gerieten in den rechten Straßengraben, dabei fiel der Anhänger um und das Pferd verletzte sich.

Auch der Fahrer des VW lenkte stark ein, kam nach rechts von der Straße ab, überschlug sich durch ein Gebüsch und kam auf einer Wiese zum Stillstand. Der Mann wurde dabei verletzt und vom Rettungsdienst direkt in ein Krankenhaus gebracht.

Die Feuerwehr aus Sachsenhausen richtete zunächst die Verkehrssicherung ein und den Anhänger wieder auf. Anschließend unterstützten die Kameradinnen und Kameraden die gerufenen Tierärzte, die sich bereits um das 65.000 Euro teure Pferd kümmerten. Mit vereinten Kräften konnten die Beteiligten dafür sorgen, dass das Tier wieder auf die Beine kommt. Zudem versorgte die Feuerwehr das Pferd mit frischem Wasser, bevor mit der Reinigung der Straße begonnen wurde. Das Pferd wurde anschließend von den Tierärzten behandelt. Insgesamt waren 12 Einsatzkräfte unter der Leitung von Andreas Przewdzing vor Ort.

Für die Einsatzdauer war der Streckenabschnitt komplett gesperrt. Der Schaden an den Fahrzeugen wird zusammen auf etwa 24.000 Euro geschätzt.

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NIEDENSTEIN/FRITZLAR. Unfassbar grausam: ein Unbekannter Täter hat einem Alpaka-Baby die Ohren abgeschnitten und anschließend das Weite gesucht. Die Tat muss sich am 11. Juli zwischen 8 Uhr und 16.15 Uhr ereignet haben, wie die Polizei in einer Pressemeldung mitteilt.

Am Donnerstag hat ein unbekannter Täter auf einer Weide an der Straße "Am Frießelsbach" die Ohrspitzen eines Alpaka-Babys abgeschnitten. Der Täter hat sich auf ein umschlossenes Garten- und Weidegrundstück begeben, auf dem sich mehrere Alpakas befanden. Darunter auch ein 16 Stunden altes Alpaka-Baby. Dem Alpaka-Besitzer ist dadurch ein Schaden in Höhe von 1000 Euro entstanden, da er nun das Tier nicht mehr verkaufen kann. Die Wunden wurden durch einen Tierarzt behandelt.

Parallel zu dem Alpaka-Vorfall stand seit gestern Nachmittag auch ein Hund auf der Vermisstenliste. Dieser befand sich zusammen mit einem weiteren Hütehund und den Alpakas auf dem komplett eingezäunten Gartengrundstück. Der zunächst vermisste Hund, ein 11 Jahre alter Bobtail, ist aber gestern schon gegen 16.30 Uhr einer Mitarbeiterin eines in der Nähe befindlichen Reiseunternehmens zugelaufen, die ihn zum Tierheim nach Beuern gebracht hatte.

Wie der Hund aus dem umzäunten Grundstück kommen konnte, ist für den Besitzer völlig unklar - der Hund sei noch nie weggelaufen. Der Hundebesitzer ist jedenfalls froh, dass er seine "Lisa"  unversehrt abholen konnte. Ob das kurze, rätselhafte Verschwinden des Hundes etwas mit der vorgenannten Tierquälerei und Sachbeschädigung zu tun hat, wird nun die Fritzlarer Polizei ermitteln.

Hinweise nimmt die Polizeistation Fritzlar unter der Telefonnummer 05622/99660 entgegen. (112-magazin)

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BAD WILDUNGEN. Einer verwerflichen Tat geht die Polizei Bad Wildungen derzeit nach und sucht Zeugen, die Licht ins Dunkel bringen können.

Wie die Polizei mitteilt, war am Mittwochabend eine 63-jährige Frau aus Bad Wildungen vom Riesendamm kommend, in Richtung Rörigstraße mit ihrem Mops unterwegs.  Auf dem Gehweg des Landesgartenschaugeländes näherte sich von hinten ein Kleinkraftrad, erfasste den an der Leine geführten Hund und schleuderte diesen zur Seite.

Ein Tierarzt kümmerte sich anschließend um das verletzte Tier, musste es aber aufgrund der schweren Verletzungen einschläfern. Noch am Abend erstattete die Bad Wildungerin Anzeige bei der Polizei und gab an, dass sich der Fahrer des Kleinkraftrades vom Unfallort entfernt habe, ohne sich um den verletzten Hund zu kümmern.

Allerdings sei ein weiterer Rollerfahrer hinzugekommen, mit dem die Hundebesitzerin einige Worte gewechselt habe. In ihrer Aufregung habe sie aber den Namen der Person vergessen. Es könnte sein, dass dieser Rollerfahrer Angaben zum Kennzeichen des Fluchtfahrzeugs machen kann. Daher bittet die Polizei um Kontaktaufnahme unter der Telefonnummer 05621/70900.

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KORBACH. Ein schreckliches Verbrechen hat sich in der Nacht von Samstag auf Sonntag in der Feldgemarkung von Korbach ereignet - eine Haflinger Stute wurde auf der Koppel von einem bislang unbekannten Mann vergewaltigt.

Nach derzeitigem Kenntnisstand muss sich die Tat in den frühen Morgenstunden ereignet haben. Um 10 Uhr am Sonntagmorgen besuchte die 45-jährige Besitzerin ihre beiden Haflinger und bemerkte Blut im Genitalbereich einer Stute. Bei näherer Untersuchung kam ebenfalls zutage, das deutlich sichtbare Spermareste einen ungeheuerlichen Verdacht aufkommen ließen. 

Eine hinzugerufene Tierärztin untersuchte die Stuten und bestätigte den Vorgang gegenüber der Pferdebesitzerin, die sofort die Polizei anrief, um den Vorfall zu melden. Ein Ermittlungsteam der Korbacher Polizei sicherte Spuren und konnte eine Tube Gleitcreme sicherstellen. Ebenso wurden Spermaproben genommen um im Zweifelsfall einen DNA-Abgleich vornehmen zu können.

Um den Fall schnell aufzuklären, sucht die Polizei nach Zeugen, die am Ellerbruch in den frühen Morgenstunden des 16. Juni verdächtige Personen bemerkt oder aber ein abgestelltes Fahrzeug im Bereich der Sachsenberger Landstraße oder der Marbeck gesichtet haben. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen.  (112-magazin)

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DIEMELSEE. Keine Chance hatte am heutigen Mittwoch ein Radfahrer auf der Landesstraße 3078 zwischen den Diemelseer Ortsteilen Vasbeck und Adorf - der 26 Jahre alte Mann wurde gegen 9.30 Uhr ungebremst aus dem Sattel gehoben, gegen die Windschutzscheibe geschleudert und landete im Straßengraben.

Wie das Spurenbild am Unfallort ergab, war der Biker auf der langen Geraden zwischen dem Abzweig Borntosten und der Bushaltestelle "Im Meer" in Richtung Adorf unterwegs, als die Mitarbeiterin einer Tierarztpraxis aus dem Hochsauerlandkreis, die ebenfalls diesen Abschnitt befuhr, von hinten ungebremst mit ihrem mintgrünen Caddy auf den Radler aufgefahren war.

Weil nicht ersichtlich war, wie es zu diesem Unfall kommen konnte, wurde ein Sachverständiger angefordert. Der 26-jährige Radfahrer aus der Großgemeinde Diemelsee wurde bei dem Unfall schwer verletzt und musste nach der notärztlichen Versorgung in das Krankenhaus Bad Arolsen transportiert werden. Unverletzt, aber mit einem leichten Schock kam die Fahrerin (33) des Caddys davon.

An dem Caddy wurde die Seitenscheibe der Beifahrertür zertrümmert und der rechte Außenspiegel abgerissen. Die Windschutzscheibe erhielt durch den Aufprall des Bikers ebenfalls Risse. Ebenso wurden der rechte Kotflügel und die Beifahrertür beschädigt. Auf rund 5000 Euro schätzt die Polizei den Sachschaden an dem Fahrzeug, dass im Nachgang  sichergestellt wurde.

Das Fahrrad wird wahrscheinlich in der Schrottpresse landen. (112-magazin) 

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Dienstag, 13 November 2018 13:52

Unbekannter schießt mit Luftdruckwaffe auf Katze

HOMBERG. Am Freitag, den 9. November in der Zeit von 13 Uhr bis 16 Uhr, schoss ein unbekannter Täter vermutlich in der Gemarkung Felsberg-Gensungen mit einer Luftdruckwaffe auf eine Hauskatze.

Als das Tier nach dem Vorfall verängstigt nach Hause kam und sich mehrmals übergab, suchte die Tierhalterin den tierärztlichen Notdienst auf, der ein Projektil - ein Diabolo - aus dem Tier entfernte. Das Tier lebt.  

Hinweise erbittet die Polizei in Melsungen unter der Telefonnummer 05661/70890. (ots/r)

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ADORF/VASBECK. Drei tote Rinder, ein völlig zerstörter Pkw und zwei verletzte Personen sind das Ergebnis einer Kollision, die sich am Samstagmorgen um 3.10 Uhr zwischen Adorf und Vasbeck ereignet hat.

Nach Angaben der Korbacher Polizei befuhr ein 36-jähriger Mann, mit seiner 26 Jahre alten Beifahrerin mit seinem Ford Focus gegen 3.10 Uhr die Landesstraße 3078 von Adorf in Richtung Vasbeck. Bereits in der Vasbecker Gemarkung tauchten auf der Straße unvermittelt mehrere tragende Rinder auf. Trotz eingeleiteter Gefahrenbremsung konnte der in Wirmighausen wohnende Fahrer seinen Ford nicht mehr zum Stehen bringen, sodass das Fahrzeug mit drei Tieren kollidierte.

Über den Notruf wurde die Leitstelle informiert, die umgehend die Feuerwehren aus Adorf und Vasbeck, sowie zwei Tierärzte und den Rettungsdienst alarmierten. Mit 25 Einsatzkräften trafen die beiden Wehren unter Führung der beiden Gemeindebrandinspektoren Karl-Wilhelm Römer und Torsten Behle am Unfallort ein, sicherten die Unfallstelle ab und leuchteten die Einsatzstelle aus.

Die drei schwerverletzten Rinder mussten noch an der Unfallstelle eingeschläfert werden. Zwei weitere verletzte Tiere konnten von Helfern und Landwirten aus Vasbeck in der Nähe eingefangen werden. An dem Ford des Wirmighäusers entstand wirtschaftlicher Totalschaden, den die Polizei am frühen Samstagmorgen mit etwa 8000 Euro bewertet hat. Die drei tragenden Rinder schlagen mit je 2000 Euro zu Buche, sodass sich der Gesamtschaden auf 14.000 Euro summiert.

Die beiden Verletzten wurden nach der Erstversorgung durch den Notarzt in die Krankenhäuser nach Marsberg und Korbach gebracht. Über die Schwere der Verletzungen konnte die Polizei noch keine Angaben machen. Der völlig demolierte Wagen wurde von der Firma Schüppler abtransportiert, die Straße von der Feuerwehr und von Mitarbeitern von Hessen Mobil gereinigt. Während der Einsatztätigkeiten, die bis etwa 5 Uhr andauerten, musste die Landesstraße für den Verkehr gesperrt werden.

Wieso die Rinder ausbrechen konnten, wird nun von der Polizei untersucht. (112-magazin)

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HILLERSHAUSEN/MEDEBACH. Schnell vor Ort waren am Montagvormittag die Retter der Johanniter Unfallhilfe aus Dalwigksthal und eine weitere RTW-Besatzung aus dem Hochsauerlandkreis nach einem Auffahrunfall auf der Landesstraße 617 zwischen Hillershausen und Medebach.

Wahrscheinlich führte Unaufmerksamkeit zu einem Auffahrunfall auf der L 617 (Korbacher Straße) am Abzweig zur Fischzucht Wagner. Gegen 10 Uhr befuhr ein 59-jähriger Tierarzt aus Deifeld kommend die L 617 in Fahrtrichtung Medebach. Am Abzweig zur Fischzucht Wagner setzte der Tierarzt den Blinker links und verlangsamte die Fahrt um zu einem landwirtschaftlichen Gehöft zu gelangen - auf dem Beifahrersitz saß eine 16-jährige Auszubildende aus Medebach.

Ein ebenfalls aus Richtung Hillershausen kommender Opelfahrer sah den abbiegenden Peugeot zu spät, legte noch eine Vollbremsung hin, konnte aber die Kollision mit dem vorausfahrenden Tierarzt nicht mehr vermeiden. Der grüne Opel des Hallenbergers drehte sich gegen den Uhrzeigersinn und krachte mit der rechten hinteren Seite in das Heck des Peugeot. Eine 68-jährige Zeugin, die sich direkt auf dem angrenzenden Weg befand, bekam den Unfall hautnah mit. Selbst unter Schock stehend rief die Dame über die Notrufnummer 112 die Leitstelle an und schilderte den Unfallhergang.

Umgehend wurden zwei RTW-Besatzungen, sowie die Polizei aus Winterberg alarmiert. Bei Eintreffen der Retter wurden die 16-Jahre alte Beifahrerin aus Medebach und der Tierarzt behandelt. Im zweiten RTW kümmerten sich die Fachkräfte um den 29-jährigen Opelfahrer. Wie sich später herausstellen sollte, waren die Unfallbeteiligten mit leichten Verletzungen davon gekommen.

An den Fahrzeugen entstand jedoch erheblicher Sachschaden. Der grüne Opel hatte seine rechte Seitenscheibe verloren und einen Achsbruch erlitten. Noch schlimmer war der Peugeot Tepee zugerichtet worden. Seine Heckscheibe war durch den Aufprall gesplittert, die Heckklappe zerstört, sowie die vordere Fahrertür und das hintere, linke Seitenteil eingedellt worden. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Landesstraße 617 am 20. August 2018

Publiziert in Polizei
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