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Freitag, 02 Juli 2021 08:24

Hund von Auto erfasst

BAD WILDUNGEN. Derzeit sucht die Polizei einen vermutlich verletzten Hund, der am Donnerstagabend die Bundesstraße 485 überqueren wollte und von einem Auto erfasst wurde.

Zugetragen hat sich der Unfall am 1. Juli 2021 gegen 19.40 Uhr, als das Tier, vermutlich ein dunkler Schäferhund, im Bereich der Unterführung von Alt Wildungen nach Anraff die Bundesstraße überqueren wollte. Ein 42-jähriger Mann aus Bad Wildungen war zu diesem Zeitpunkt mit seinem Citroën auf der B 485 von der Giflitzer Straße (Shell-Tankstelle) kommend in Richtung Hundsdorf unterwegs. Unvermittelt lief der Hund über die Straße und wurde vom Pkw erfasst.

Während der Bad Wildunger seinen Citroën zum Stehen brachte, lief der Hund nach der Kollision weiter. Nachdem die Unfallstelle abgesichert war, verständigte der Mann die Bad Wildunger Polizei, die suchte das Gelände weiträumig ab, aufzufinden war das vermutlich verletzte Tier aber nicht.  Am Pkw entstand ein Sachschaden von 1500 Euro.

Nun sucht die Polizei nach dem Hundehalter und fragt: Ist der verletzte Hund wieder Zuhause? Hat jemand das Tier gesehen? Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05621/70900 entgegen.

Link: Unfallstandort Bundesstraße 485 am 1. Juli 2021.

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Publiziert in Polizei

HÖXTER. Schwere Verletzungen hat sich ein Motorradfahrer nach einem Sturz auf der K 30 zwischen Borgentreich und Rösebeck zugezogen. Er hatte einem Lastwagen ausweichen müssen, der von links kommend über die Kreuzung K 30 / K 21 gefahren war und seine Fahrt weiter fortsetzte. Nun werden Zeugen gesucht.

Zu einem Zusammenstoß zwischen den beiden Fahrzeugen war es nicht gekommen. Der 57-jährige Motorradfahrer war am Montag, 28. Juni, gegen 13 Uhr auf der K 30 aus Richtung Borgentreich kommend in Richtung Rösebeck unterwegs. Im Berei, wie die Polizei in Höxter mitteilte. An der Kreuzung zur K 21 habe ein Lkw von links kommend die K 30 überquert und sei dann weitergefahren. Das Fahrzeug wird von Zeugen als 3,5 bis 7,5-Tonner mit einem grün-weißen oder blauen Aufbau beschrieben.

Um eine Kollision zu vermeiden, versuchte der Motorradfahrer noch, mit seiner Suzuki auszuweichen. Dadurch verlor er die Kontrolle über seine Maschine, geriet auf den seitlichen Grünstreifen und stürzte. Aufgrund seiner schweren Verletzungen wurde er mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Die Polizei sucht nun nach dem flüchtigen Lkw und bittet mögliche Zeugen, sich mit der Polizei in Höxter unter der Telefonnummer 05271/962-0 in Verbindung zu setzen. (ots/r)

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Publiziert in HX Polizei

BAD WILDUNGEN/WALDECK. Seit Montagmorgen (28. Juni) wird der 64-jährige Werner S. aus Waldeck vermisst. Er wurde zuletzt in Bad Wildungen gesehen und wollte sich dort in ärztliche Behandlung geben. Die Überprüfungen ergaben aber, dass er keinen Arzt aufsuchte - seitdem fehlt jede Spur von dem Mann.

Da alle bisherigen Suchmaßnahmen ergebnislos verliefen und Werner S. dringend ärztliche Hilfe benötigt, wird nun die Bevölkerung um Hinweise zum Aufenthalt gebeten.

Beschreibung

Werner S. ist 180 cm groß, er geht leicht gebückt und wirkt mager. Der gesuchte hat kurze graue Haare, herabhängender Mundwinkel und neigt dazu in der Öffentlichkeit laut zu schimpfen.

Wer den 64-Jährigen gesehen hat oder Hinweise auf den Aufenthaltsort des Vermissten geben kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 05631/9710 bei der Polizeistation Korbach oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Aktualisierung

Aufgrund der öffentlichen Vermisstenfahndung meldeten sich mehrere aufmerksame Bürger am Dienstag bei der Polizei und gaben die entscheidenden Hinweise, sodass der 64-Jährigen durch die Polizei Bad Wildungen in Empfang genommen werden konnte.

Dem ersten Anschein nach geht es ihm den Umständen entsprechend gut. Die Polizei bedankt sich bei allen, die bei der Suche unterstützt haben. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

HOMBERG. Gestern Morgen (11. März) um 9.45 Uhr wurde von einer Zeugin in einem Mehrfamilienhaus in Mörshausen (Schwalm-Eder-Kreis) eine 53-jährige Frau leblos in ihrer Wohnung aufgefunden. Die Umstände des Todes und die Todesursache sind zurzeit nicht bekannt. Ein Kapitaldelikt ist jedoch nicht auszuschließen.

Der Erkennungsdienst vom Polizeipräsidium Nordhessen untersuchte gestern den Tatort. Die Kriminalpolizei aus Homberg hat die Ermittlungen übernommen. Die Obduktion der 53-Jährigen wird heute im Gerichtsmedizinischen Institut in Gießen durchgeführt. Zudem werden am heutigen Tag umfangreiche Suchmaßnahmen in Mörshausen und den angrenzenden Waldgebieten durchgeführt. Zur Unterstützung der Suchmaßnahmen sind ein Polizeihubschrauber und sogenannte Mantrailer-Hunde angefordert worden.

In diesem Zusammenhang sucht die Polizei nach dem Hausmitbewohner der 53-Jährigen, dem 24-jährigen Marvin K. Er ist 180 cm groß und schlank, er hat blondes lockiges Haar und wirkt ungepflegt. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Homberg unter Telefonnummer 05681/7740. (ots/r)

Publiziert in Polizei
Dienstag, 16 Februar 2021 09:08

Unbekannter entsorgt Müll illegal am Twistesee

WETTERBURG. Ein Unbekannter entsorgte seinen Müll auf einem Parkplatz beim Feriendorf am Twistesee - die Polizei bittet um Hinweise.

Am Freitag, 29. Januar, hatten Zeugen der Polizei berichtet, dass sie einen schwarzen Kombi, eventuell ein Skoda, beobachtet haben, dessen Fahrer in der Nähe des ehemaligen Restaurant-Waldsee Müll abgelagert hat.

Eine Streife der Bad Arolser Polizei nahm die Ermittlungen am selben Tag auf und entdeckte den Müll im Wald zwischen dem Zufahrtsweg zum Feriendorf am Twistesee und der ehemaligen Gaststätte Waldsee. Bei dem Abfall handelte es sich um zwei defekte Briefkästen, mehrere Säcke mit Müll, einen klappbaren Tischfußball, zwei leere Ölkanister mit Restanhaftungen und einen leeren Kanister Ethanol. (siehe Bild)

Da die bisherigen Ermittlungen wegen einer Umweltstraftat nicht zum Erfolg führten, bittet die Polizeistation Bad Arolsen nun die Bevölkerung um Hilfe. Wer Hinweise zu dem beschriebenen Auto, dem unbekannten Täter oder zur Herkunft des Mülls geben kann, wird gebeten dich unter der Telefonnummer 05691/97990 zu melden. (ots/r)

Publiziert in Polizei
Montag, 26 Juli 2021 18:00

Schreiner/Tischler/Monteur (m/w/d) gesucht

USSELN. (Stellenanzeige) Die Schreinerei Schulze ist ein alteingesessenes Familienunternehmen mit Sitz in Willingen-Usseln. Zu unseren Schwerpunkten gehört die Fertigung von Kunststoff- und Aluminiumfenstern, Türen, Fassaden, Schaufenstern, Wintergärten, Innentüren sowie Möbeln und der Innenausbau.

Dank unserer handwerklichen Erfahrung können wir Ihnen beste Qualität und fachmännische Umsetzung garantieren.

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Schreiner/Tischler/Monteur (m/w/d) für unseren Betrieb. Alle weiteren Modalitäten gibt es im persönlichen Gespräch. Sie haben Interesse? Schicken Sie Ihre Bewerbungsunterlagen bitte an die

F. Friedrich Schulze GmbH

Hochsauerlandstraße 3

34508 Willingen - Usseln

Telefon: (05632) 5228

www.schreinerei-schulze-usseln.de

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Mittwoch, 09 Dezember 2020 13:45

Siamkatze "Rufus" aus Hatzfeld vermisst

HATZFELD/HOLZHAUSEN. Seit dem 7. Dezember wird die Katze "Rufus" aus Hatzfeld (Eder) vermisst. Das Tier ist 12 Jahre alt und kennt sich in seiner neuen Heimat noch nicht so gut aus. Vorher haben die Besitzer in Holzhausen gewohnt - es könnte daher sein, dass "Rufus" sich dort befindet.

Es handelt sich bei dem vermissten Tier um eine Siamkatze mit auffällig blauen Augen. Sie wird als sehr zahm beschrieben, ist geimpft aber nicht gechippt. Die Suche der Besitzer blieb bislang erfolglos und bei den aktuellen Temperaturen könnte das Tier erfrieren, daher bitten die Besitzer die Leser von 112-magazin.de um Mithilfe. Empfohlen wird, in sämtlichen Schuppen und Gartenhütten nachzusehen, da die Tiere dort häufig eingeschlossen werden, ohne dass man sie bemerkt.

Zuletzt wurde die Katze in der Scheidstraße in Hatzfeld gesehen, Tierärzte und Tierheime in der Nähe wurden bereits informiert. Haben Sie "Rufus" gesehen? Dann melden Sie sich bitte unter der Telefonnummer 0151/12112022 bei uns - entsprechende Informationen werden dann weitergeleitet.

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Publiziert in Retter
Schlagwörter

BAD WILDUNGEN. Die Polizei Bad Wildungen hat bei einer Durchsuchung zwei Fahrräder aufgefunden, bei denen die Besitzverhältnisse noch nicht geklärt werden konnten. Da der Verdacht besteht, dass die Fahrräder aus Straftaten stammen, wurden sie sichergestellt.

Es handelt es sich dabei um ein schwarz-rotes Mountainbike der Marke Giant und ein weißes Mountainbike der Marke Sirious.

Die Polizeistation Bad Wildungen bittet mögliche Eigentümer und Zeugen, die Hinweise zu den Eigentümern geben können, sich unter der Telefonnummer 05621/70900 zu melden. (ots/r)

Publiziert in Polizei
Montag, 16 November 2020 17:02

Melissa G. aus Kassel wird vermisst

KASSEL. Die Kasseler Polizei sucht derzeit erneut nach der 13 Jahre alten Melissa G. aus Kassel und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.

Melissa G. verließ am vergangenen Donnerstagmorgen ihr Zuhause im Stadtteil Forstfeld und ist seitdem unbekannten Aufenthalts. Nachdem ihre Tochter nicht nach Hause zurückgekehrt war, hatte die Mutter bei der Polizei eine Vermisstenanzeige erstattet. Die bisherige Suche konnte jedoch noch nicht zum Auffinden der 13-Jährigen führen. Melissa G. wurde bereits vor zwei Wochen vermisst, konnte aber nach einer öffentlichen Suche einen Tag nach ihrem Verschwinden wohlbehalten durch eine Polizeistreife gefunden werden.

Melissa G. ist etwa 1,68 Meter groß, kräftig, hat kinnlange, dunkelblonde Haare und blaue Augen. Bei ihrem Verschwinden trug sie eine schwarze Jacke, eine schwarze Hose und schwarz-weiße Sneaker der Marke Nike.

Ersten Hinweisen zufolge könnte die Vermisste mit einem gleichaltrigen Freund in der Kasseler Innenstadt unterwegs sein. Wer den zuständigen Ermittlern des Kommisariats 11 der Kasseler Kripo Hinweise zum Aufenthaltsort des Mädchens geben kann, meldet sich bitte unter Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen. 

Aktualisierung, 19. November 2020

Melissa G. ist wohlbehalten zurück. Die Polizei bedankt sich bei allen, die die Suche unterstützt haben. (ots/r)

Link: Vermisste Melissa G. (13) ist wohlbehalten zurück (19. November 2020)

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Publiziert in KS Polizei

DIEMELSEE. Ausgebildet worden ist die Wachtelhündin "Haska von der Diemel" für die Jagd auf Hase, Reh, Sauen und Flugwild - doch das reichte weder dem Besitzer und Hundeführer noch der Hündin selbst. Nach einer fundierten Jagdhundeausbildung und Anlagenprüfungen in den vergangenen zwei Jahren, absolvierten Ausbildungsprogrammen in Schweden, sowie unzähligen Nachsuchen auf angefahrenes und angeschossenes Wild, hat das Duo eine zusätzliche Herausforderung gefunden: Die Ausbildung zum Rettungshund.

Zu manchen Dingen gehören immer zwei Partner. Das ist bei der Jagd so und auch bei der Suche nach vermissten Menschen, sagt der 58-jährige Besitzer der Hündin. Bei der Ausbildung zum Rettungshund, wird nicht nur das Tier gefordert, sondern auch sein Besitzer. Aufmerksam geworden ist der Hundeführer auf die Arbeit der Retter, als er zufällig im Mai bei Eimelrod auf eine Rettungshundestaffel aus dem Schwalm-Eder-Kreis traf, die dort ihre Hunde ausbilden durften. Der Jagdpächter hatte der Staffel das Jagdrevier an diesem Tag zur Ausbildung der Hunde überlassen.

Menschenrettung im unwegsamen Gelände 

In den vergangenen Wochen wurde geübt was die Nase des Hundes und die Kondition des Führers hergab. Wurden zunächst Kleidungsstücke über Wiesen und Wälder gezogen, die der Hund finden und apportieren musste, traten mit fortschreitender Ausbildung Menschen in den Vordergrund. Da diese nicht apportiert werden können, musste eine andere Lösung gefunden werden: Der Hund wird auf der Fährte einer vermissten Person angesetzt und ist ab diesem Moment vorerst auf sich allein gestellt. Der imaginären Spur des Vermissten folgend, soll der Hund den Menschen finden, ein sogenanntes Bringsel in den Fang nehmen und zum Führer zurückkehren. Mit dem Zeigen des Bringsels erkennt der Hundeführer, dass die vermisste Person durch den Vierbeiner gefunden wurde. Im Anschluss daran soll der Hund den Führer zur vermissten Person bringen. Dieses geschieht auf Sichtweise, also in etwa 12 bis 15 Meter Entfernung, ohne dass der Führer auf den Hund einwirken muss. 

Übung mit lebender Person erfolgreich

Am 1. Juli war Premiere für das Gespann: Eine junge Frau hatte sich nach einem Streit am Diemelsee von ihrem Freund entfernt und war in einem Waldstück verschwunden, so die Übungsanlage. Die 20-Jährige hatte ihre Jacke zurückgelassen, ein wichtiger Gegenstand, den der Hundeführer sofort nutzte. Er legte der Hündin die rote Halsung mit dem Bringsel an, umgehend wurde der Hund in dem Bereich geschnallt, wo die Frau zuletzt gesehen worden war. Nach kurzem Bewinden der Jacke suchte der Hund konzentriert die Umgebung ab und verschwand im dichten Unterholz des Waldes. Etwa 500 Meter hatte die Gesuchte zurückgelegt und sich hinter einer umgestürzten Fichte versteckt. Diesen Weg verfolgte die Hündin und nach etwas mehr als sechs Minuten war Haska bei der vermissten Person, nahm dort das Bringsel in den Fang und kehrte zum Führer zurück. Der Weg durch das dichte Unterholz zur Vermissten war zwar beschwerlich, die Wiedersehensfreude aber umso größer.

Information zum Mantrailing

Die häufige Frage, ob der Rettungshund einen Socken der vermissten Person vor die Nase gehalten bekommt, damit er weiß, wen er suchen soll, ist für diese Sparte der Rettungshundearbeit mit einem deutlichen "Ja!" zu beantworten. Der Mantrailer sucht immer eine ganz bestimmte Person. Den Suchauftrag erhält er anhand eines Gegenstandes, an dem der Geruch der vermissten Person haftet. In der Regel beginnt die Suche an der Stelle, an der die Person zuverlässig das letzte Mal gesehen wurde oder losgegangen ist. Ab dieser Position verfolgt der Mantrailer die Spur der Person.

Von der menschlichen Haut lösen sich ständig winzige Hautschuppen ab. Auf diesen haften Bakterien der individuellen Hautflora des Menschen, die einen einmaligen Geruch besitzt. Hunde sind grundsätzlich in der Lage, diesen Geruch wahrzunehmen und zwischen den Individualgerüchen einzelner Menschen zu differenzieren. In der Suchart Mantrailing ausgebildete Rettungshunde lernen, die Spur eines Menschen anhand dieser mikroskopisch kleinen Zellverbände zu verfolgen. Sie unterscheiden sie von der Spur anderer Menschen und folgen ihr auch durch bewohnte Gebiete. Witterung, Untergrund, Wind, Alter der Spur, Ausbildungsstand und Rasse bestimmen neben vielen weiteren Faktoren den Schwierigkeitsgrad dieser Spur und beeinflussen so die Wahrscheinlichkeit, ob der Hund die ihm gestellte Aufgabe lösen kann oder nicht. Die Ausbildung ist sehr umfangreich. Neben den Schwierigkeiten, die dem Hund während seiner Arbeit auf der Spur begegnen, muss sichergestellt werden, dass der Hund nur die aufgezeigte Spur verfolgt. Auch unter Ablenkung muss der Hund in der Lage sein, die richtige Person anhand des Geruchsbildes zu identifizieren. Er muss zeigen, wenn er die Spur verloren hat, sie plötzlich endet (Person ist in ein Transportmittel wie Bus oder Auto gestiegen) oder sich am Startpunkt gar keine Spur von der vermissten Person befindet. Ablenkungen wie Personenverkehr, andere Hunde oder Wild dürfen ihn nicht an der Erfüllung seiner Aufgabe hindern, beschreibt der Bundesverband für Rettungshunde das Ausbildungsspektrum der Vierbeiner.

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Publiziert in Retter
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