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NIESTETAL/STAUFENBERG. Schwere Verletzungen hat am Sonntag ein 67 Jahre alter Mann bei einem Unfall mit seinem Motorroller erlitten. Die Verletzungen waren vor allem deswegen so schwerwiegend, da der Mann seinen Helm bei dem Unfall verlor und er mit dem ungeschützten Kopf auf dem Asphalt aufschlug.

Die Unfallstelle liegt auf der Landesstraße 3237 zwischen Niestetal-Heiligenrode und Staufenberg-Uschlag. Dort war am Sonntagmittag gegen 13.30 Uhr ein 67-jähriger Mann aus Staufenberg mit seinem 125er Kleinkraftroller unterwegs. Er geriet aus bislang ungeklärter Ursache ohne Fremdeinwirkung in einer Rechtskurve ins Schleudern und stürzte auf die Fahrbahn. Nach Zeugenaussagen verlor der Mann beim Sturz seinen Helm, der vermutlich nicht oder nicht fest genug mit dem Kinnriemen verschlossen war. Dieser Umstand führte zu schweren Kopfverletzungen.

Nach notärztlicher Erstversorgung an der Unfallstelle lieferten die Einsatzkräften den verletzten 67-Jährigen mit einem Rettungswagen ins Klinikum nach Kassel ein. Die Landesstraße war während der Rettungs- und Bergungsarbeiten bis 14.35 Uhr voll gesperrt. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 16 März 2017 12:28

An der A 7: 500 Liter Diesel aus Lkw-Tank abgezapft

KASSEL. Rund 500 Liter Dieselkraftstoff haben bislang unbekannte Täter auf dem Parkplatz Staufenberg an der A 7 aus dem Tank eines geparkten Lkw abgezapft und gestohlen. Darüber hinaus schnitten sie auch zwei Schlitze in die Plane des Anhängers, ohne aber etwas zu stehlen.

Der 50 Jahre alte Fahrer des Lkw aus dem Landkreis Zwickau in Sachsen hatte den Diebstahl gegen 2 Uhr am frühen Donnerstagmorgen festgestellt und daraufhin die Polizei alarmiert. Wie er gegenüber der Streifenwagenbesatzung angab, muss sich der Diebstahl nach 19 Uhr ereignet haben. Während er dort Rast machte, um seine vorgeschriebenen Ruhezeiten einzuhalten, hatten die Täter von ihm unbemerkt den Diesel aus dem Tank der Zugmaschine abgepumpt. Zum Abtransport der Beute dürften die Diebe sehr wahrscheinlich ein Fahrzeug verwendet haben. Hinweise auf dieses liegen bislang nicht vor.

Die Beamten der Autobahnpolizei Baunatal bitten Zeugen, die im Tatzeitraum auf dem Parkplatz Staufenberg verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise auf die Täter geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/pfa)   

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Zu einem als Lkw-Brand gemeldeten Einsatz ist die Kasseler Berufsfeuerwehr am Dienstagnachmittag auf die A 7 in Richtung Norden ausgerückt. Es stellte sich heraus, dass lediglich zwei Radnaben heißgelaufen waren und davon eine Rauchentwicklung ausging - aber auch eine Gefahr für den Sattelzug.

Die Brandschützer wurden um 15.49 Uhr zu einem vermeintlich brennenden Lkw auf die Autobahn 7 in Fahrtrichtung Nord gerufen. Kurz vor dem Parkplatz Staufenberg war ein Sattelauflieger mit zwei heißgelaufenen Radnaben liegen geblieben, wie Einsatzleiter Markus Böse am Abend berichtete.

Der Lkw-Fahrer hatte bereits versucht, die stark rauchenden Räder mit einem Pulverlöscher zu löschen. Die Feuerwehr kühlte die Naben schließlich mit Wasser ab und begleitete den Lastzug zusammen mit der Autobahnpolizei anschließend zum Rastplatz Staufenberg. Dort musste der Auflieger erneut abgekühlt werden - zu groß war die Gefahr, dass die Hitzeentwicklung tatsächlich einen Lkw-Brand ausgelöst hätte.

Die Berufsfeuerwehr Kassel war mit zwölf Einsatzkräften etwa 45 Minuten im Einsatz. Der Verkehr könnte während des Einsatzes unbehindert weiterlaufen. Der Schaden am Sattelauflieger beläuft sich auf geschätzte 5000 Euro. (r/pfa/Quelle: Berufsfeuerwehr Kassel) 

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Publiziert in KS Feuerwehr

STAUFENBERG. Von einem Parkplatz ist ein Kleinwagen herrenlos über den Radweg an der Fulda gerollt und schließlich ins Wasser geraten. Taucher sicherten den Kleinwagen, der später von einem Abschleppdienst aus dem Fluss geborgen wurde.

Das Malheur passierte am Sonntagabend gegen 19.30 Uhr in Spiekershausen. Dort geriet ein abgestellter VW Fox auf einem leicht abschüssigen Parkplatz in Bewegung und rollte über den dortigen Radweg in die Fulda. "Vermutlich war das Fahrzeug nicht ausreichend gegen Wegrollen gesichert", sagte am Montag ein Polizeisprecher. Die entsprechenden Ermittlungen dauern aber noch an.

Dem Fahrzeugbesitzer, der sich in der Nähe aufhielt, gelang es zwar noch, eine Leine an seinem treibenden Wagen zu befestigen - allerdings war diese zu schwach, um damit den VW Fox wieder an Land zu ziehen. Den zwischenzeitlich eingetroffenen Feuerwehrkräfte aus Staufenberg und Hann. Münden, die von Tauchern der Berufsfeuerwehr Kassel und zwei Feuerwehrbooten unterstützt wurden, gelang es aber letztlich, ein Stahlseil so am Fahrzeug zu befestigen, dass der VW mit einer Winde ans rechte Ufer gezogen werden konnte.

Dort wurde der Fox vorläufig gesichert. Am Montagmorgen dann rückte ein Bergungsdienst an und hievte den Kleinwagen wieder an Land. Während der Bergung traten keine Betriebsstoffe aus. Am Fahrzeug war durch den Wassereinbruch Totalschaden entstand.


Wenige Kilometer flussabwärts war Ende 2013 ein teurer Porsche in der Fulda gelandet:
Versunkener Porsche 911 aus der Fulda geborgen (12.11.2013)

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Publiziert in KS Polizei

KIRCHHAIN/STAUFENBERG. Drei Menschen sind am Abend und in der Nacht bei zwei schweren Verkehrsunfällen im Dienstbezirk des Polizeipräsidiums Mittelhessen ums Leben gekommen: Bei Kirchhain im Kreis Marburg-Biedenkopf starb eine 51-Jährige bei einem Zusammenstoß, bei Staufenberg im Kreis Gießen erlagen zwei 18-jährige Männer ihren bei der Kollision mit einem anderen Wagen erlittenen Verletzungen.

Die beiden jungen Männer gerieten aus bislang nicht geklärter Ursache gegen 20.40 Uhr auf der L 3146 zwischen den Ortschaften Mainzlar und Treis im Verlauf einer leichten Linkskurve mit ihrem Golf auf die Gegenfahrbahn. Der Wagen stellte sich quer und stieß mit der Beifahrerseite gegen einen entgegenkommenden Smart. Die beiden Männer, ein 18-Jähriger aus der Gemeinde Staufenberg und ein gleichaltriger Mann aus der Gemeinde Allendorf (Lumda), starben noch an der Unfallstelle. Der Smartfahrer, dessen Personalien zunächst nicht feststanden, kam mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus in Gießen.

Gutachter soll Unfallursache klären
Zur Klärung der Unfallursache wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Gießen ein Unfallsachverständiger hinzugezogen. Der Streckenabschnitt blieb bis Mitternacht voll gesperrt. Es entstand ein Gesamtsachschaden von etwa 8000 Euro.

Am frühen Samstagmorgen dann kam es auf der B 62 im Kreis Marburg-Biedenkopf zum Frontalzusammenstoß zweier Autos, bei dem eine 51-jährige Frau aus Kirchhain ums Leben kam. Die Frau war gegen 2.40 Uhr aus Richtung Stadtallendorf kommend zusammen mit drei weiteren Insassen im Alter zwischen 14 und 16 Jahren unterwegs in Richtung Marburg, als ein entgegenkommender Skoda unmittelbar hinter der Anschlussstelle Kirchhain-Mitte aus bisher nicht geklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn geriet und mit dem Nissan der 51-Jährigen zusammenstieß. Die Fahrerin erlag an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen. Der 26-jährige Skodafahrer aus Stadtallendorf sowie die drei jugendlichen Insassen aus dem Nissan wurden schwer verletzt in umliegende Krankenhäuser gebracht.

Vollsperrung bis in den Morgen hinein
Zur Klärung der Unfallursache wurde auch in diesem Fall ein Unfallsachverständiger hinzugezogen. Die Vollsperrung der B 62 dauerte auch am Morgen noch an.

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Publiziert in MR Polizei

KASSEL. 192 Hochdruckreiniger der Firma Kärcher im Gesamtwert von rund 25.000 Euro haben unbekannte Diebe von einem Lkw gestohlen, der auf einem Autobahnparkplatz abgestellt war. Um an die Ladung zu gelangen, schlitzten die Täter die Lkw-Planen auf.

Die Täter schnitten auf dem an der A 7 zwischen den Anschlussstellen Kassel-Nord und Lutterberg gelegenem Autobahnparkplatz Staufenberg (Fahrtrichtung Norden) die Laderaumplanen mehrerer dort abgestellter Lastzüge auf. Die 192 Kärcher-Hochdruckreiniger waren alle auf einem Lkw verstaut.

Wie die am Tatort eingesetzten Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal berichteten, haben unbekannte Täter an insgesamt sechs über Nacht geparkten Lkw die Planen eingeschnitten. Offenbar um zu prüfen, was auf den jeweiligen Ladeflächen deponiert war. Bei einem polnischen Lastzug schlugen sie schließlich zu. Der 42 Jahre alte Lkw-Fahrer einer Spedition aus Polen hatte das Fahrzeug am Dienstagabend gegen 18 Uhr auf dem Parkplatz zur Einhaltung seiner Lenk- und Ruhezeiten abgestellt.

Als er in der Nacht, gegen 1.45 Uhr, seine Zugmaschine sowie den Anhänger kontrollierte, stellte er am Heck den Einschnitt in der Plane, die geöffnete Heckklappe sowie die fehlenden Ladungsstücke fest. Nach Angaben des Fahrers hatten die Diebe von der Ladefläche acht der insgesamt 66 Europaletten abgeräumt. Insgesamt 192 Hochdruckreinige des Herstellers Kärcher, Typ K 3 Car & Home T 150, hatten auf diese Weise ihren Besitzer gewechselt.

Die Autobahnpolizei geht davon aus, dass die Täter zum Abtransport der Geräte mindestens einen Transporter oder sogar einen Lkw benutzten. Zeugen, die zur tatrelevanten Zeit verdächtige Personen oder Fahrzeuge auf dem Parkplatz Staufenberg beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.

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Publiziert in KS Polizei

STAUFENBERG/WALDECK-FRANKENBERG. Ein 24 Jahre alter Mitarbeiter eines Waldeck-Frankenberger Unternehmens ist bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 3 schwer verletzt in einem Kleintransporter eingeklemmt worden.

Einsatzkräfte der Feuerwehr Lollar befreiten den 24-jährigen Mann, der nach medizinischer Erstversorgung an der Unfallstelle mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen wurde. Bei dem Einsatz zog sich ein Feuerwehrmann eine Verletzung an der Hand zu und kam ebenfalls ins Krankenhaus.

Der schwere Verkehrsunfall passierte am Mittwoch gegen 14.15 Uhr. Zu dieser Zeit befuhr ein 40 Tonner-Sattelauflieger aus Norddeutschland die rechte Fahrspur der B 3 in Richtung Marburg. An der Abfahrt Lollar-Nord wollte der Sattelzugfahrer die B 3 verlassen, bemerkte die Ausfahrt aber zu spät und bremste sein Fahrzeug ab, um nicht mit einem auf der bereits neben ihm auf der Abfahrtspur fahrenden Auto zusammenzustoßen.

Der Fahrer eines ebenfalls auf der rechten Fahrspur folgender 7,5 Tonners aus Siegen wollte dem plötzlich bremsenden 40-Tonner nach links ausweichen. Ein hinter ihm auf der rechten Fahrspur folgender Kleintransporter eines Waldeck-Frankenberger Unternehmens fuhr dabei auf den 7,5 Tonner auf.

Die B 3 wurde in Richtung Marburg voll gesperrt. Der Unfall hatte schnell eine Staubildung zur Folge. Die Bergungsarbeiten dauerten bis in den Abend hinein an. Angaben über die Schadenshöhe machte die Polizei zunächst nicht.


Link:
Feuerwehren Lollar bei Facebook (Anmeldung erforderlich)

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