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Donnerstag, 02 August 2018 14:34

Senior bremst Streifenwagen aus

KREUZTAL. Wegen Nötigung im Straßenverkehr ermittelt das Siegener Verkehrskommissariat aktuell gegen einen 73-jährigen Autofahrer aus Siegen.

Der Senior war einer Kreuztaler Streifenwagenbesatzung in der Nacht zu Donnerstag um 00.15 Uhr auf der HTS - der Stadtautobahn - aufgefallen, da er dort unter anderem mit erkennbar überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war.

Als der 73-Jährige daraufhin zwecks Kontrolle über die Ausfahrt Geisweid von der HTS abgeleitet werden sollte, um eine Fahrzeugkontrolle durchzuführen, beschleunigte er trotz des Überholvorgangs des Streifenwagens stark, zog ohne zu blinken knapp vor dem Streifenwagen auf den linken Fahrstreifen und bremste den Dienstwagen dann sofort danach massiv aus, so dass der am Steuer sitzende Polizeikommissar sehr stark bremsen musste, um die drohende Kollision der beiden Fahrzeuge zu verhindern.  

Nach der Kontrolle des 73-Jährigen wurde gegen ihn ein Strafermittlungsverfahren wegen der Nötigung im Straßenverkehr eingeleitet. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei

MARBURG-BIEDENKOPF. Mit einem Falschfahrer auf der Stadtautobahn, einer gerammten und dabei lahmgelegten Ampel oder einer Fahrt ohne Führerschein und Versicherungsschutz hatte es die Polizei im Kreis Marburg-Biedenkopf in den vergangenen Tagen zu tun. In allen diesen und zwei weiteren Fällen waren Alkohol oder Drogen im Spiel.

Ein betrunkener Autofahrer war am frühen Sonntagmorgen auf der Stadtautobahn als Falschfahrer unterwegs, konnte aber gestoppt werden, bevor Schlimmeres passierte. Die Meldungen über den Falschfahrer, der auf der Richtungsfahrbahn nach Kassel in Richtung Gießen fuhr, erreichte die Polizei frühmorgens um 4.30 Uhr. Glücklicherweise war die Straße fast leer, sodass bis zum Anhalten am Erlenringcenter kein Unfall passierte. Der Wagen mit den litauischen Kennzeichen war mit zwei Männern besetzt, die beide erheblich betrunken waren - so sehr, dass beim Fahrer nicht einmal mehr ein Atemalkoholtest möglich war.

Bereits am Samstagmorgen war es zum Alkoholunfall eines 54-jährigen Marburgers gekommen: Er rutschte um 6.40 Uhr in einer Kurve an der Auffahrt zur Autobahn Richtung Kassel geradeaus, knallte gegen einen Ampelmast und legte dadurch die komplette Ampelanlage an den Anschlussstellen zur Stadtautobahn lahm. Das führte dann im Berufsverkehr am Montagmorgen zu erheblichen Rückstaus auf der Autobahn und in der Folge zu mindestens einem leichten Auffahrunfall. Der Alkotest des Mannes hatte kurz nach dem Unfall einen Wert von 1,69 Promille angezeigt.

Kein Führerschein, keine Versicherung, geklaute Kennzeichen, Drogen
Ein unter Betäubungsmitteln stehender 21-Jähriger fuhr in einem abgemeldeten und damit nicht versicherten Auto und hatte daran auch noch gestohlene Kennzeichen montiert. Es besteht aufgrund der Ermittlungen sogar der Verdacht, dass mit dem nicht zugelassenen Auto seit dem Erwerb 2500 Kilometer zurückgelegt wurden. Einen Führerschein hatte der junge Marburger übrigens auch nicht. Auf die Spur gekommen war die Polizei dem Mann bei einer erfolgreichen Fahndung nach einer Unfallflucht in der Ockershäuser Straße am vergangenen Freitag. Die Fahnder stellten den geflüchteten Wagen nach kurzer Verfolgung und nahmen den Fahrer und Beifahrer vorübergehend fest. Die Polizei stellte diverse Betäubungsmittel und das Auto sicher. Die Ermittlungen gegen den 21-Jährigen und seinen 18-jährigen Mitfahrer dauern an.

Für einen 22-jährigen Mann aus Wohratal war die Autofahrt Sonntagfrüh um 6.45 Uhr in der Afföllerstraße zu Ende. Sein Drogentest hatte positiv reagiert. Die Polizei stellte nach der Durchsuchung des Wagens weitere geringe Mengen von Betäubungsmitteln sicher. Ebenfalls unter Drogeneinfluss stand ein 25-jähriger Mann aus Gladenbach, den die Polizei Biedenkopf bereits am Freitag gegen 22.20 Uhr in der Herborner Straße überprüft hatte. Er musste sein Auto ebenfalls stehen lassen, ihn erwartet eine Strafanzeige. 

In allen Fällen ordnete die Polizei Blutproben an. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei

NEUSTADT/MARBURG. Zwei stark alkoholisierte Verkehrsteilnehmer hat die Polizei im Kreis Marburg-Biedenkopf am Dienstag aus dem Verkehr gezogen. Beide Männer, die Blutentnahmen über sich ergehen lassen mussten, hatten keinen Führerschein.

In Neustadt stoppte eine Streife der Polizei Stadtallendorf am Nachmittag einen hinlänglich polizeibekannten Mann aus dem Verkehr. Der 35-Jährige fuhr ein Leichtkraftrad, obwohl er keinen Führerschein hat und erheblich unter Alkoholeinfluss stand. Die "Fahne" war mehr als deutlich, so dass ihm die Verweigerung des Alkotestes rein gar nichts brachte. Zur richterlich angeordneten Blutprobe musste er dann doch mitkommen.

Einer Zivilstreife des Regionalen Verkehrsdienstes Marburg fiel ebenfalls am Dienstagnachmittag auf der Stadtautobahn ein in Schlangenlinien fahrendes Auto auf. Die Streife lotste den grünen Kombi von der Autobahn herunter und überprüfte den Fahrer. Sein Alkotest zeigte einen Wert von mehr als 2,4 Promille an. Wie die weiteren Ermittlungen ergaben, war es nicht das erste Mal, dass der in einem Marburger Stadtteil wohnende Mann unter Alkoholeinfluss am Steuer saß. Seinen Führerschein hatte er deswegen nämlich bereits im Mai abgeben müssen. Jetzt stellte die Polizei auch seinen bereits lange zuvor erworbenen ausländischen Führerschein sicher, mit dem er sich bei den Beamten ausgewiesen hatte. Nach der notwendigen Blutprobe durfte der Mann nach Hause gehen.

Gegen beide Promillefahrer leitete die Polizei Strafverfahren ein wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss und ohne gültige Fahrerlaubnis. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei

MARBURG. Die Bundesstraße 3 ist für den überregionalen Güterverkehr erfahrungsgemäß eine wichtige Zufahrtsstraße zu den Autobahnen und daher stark frequentiert. Spezialisten des Regionalen Verkehrsdienstes führten auf der Stadtautobahn in Fahrtrichtung Gießen umfangreiche Kontrollen durch.

Insgesamt nahmen die Ordnungshüter am Mittwoch zwischen 9 und 15 Uhr auf dem Parkplatz in Höhe AquaMar 36 Lastwagen sowie zwei Sprinter näher in Augenschein und überprüften die Fahrzeuge auf Ladungssicherung und technische Beschaffenheit, warfen einen Blick auf die Papiere und überprüften die Einhaltung der Sozialvorschriften.

In 27 Fällen gab es Anzeigen oder Barverwarnungen wegen diverser Zuwiderhandlungen. An neun Fahrzeugen stellten die Ordnungshüter technische Mängel fest. Negativer Höhepunkt war die Kontrolle eines Sattelzuges, der Stahlseite im Gesamtgewicht von 24 Tonnen transportierte. Die auf Rollen gelagerten Seile waren fast alle überhaupt nicht oder nur unzureichend gesichert. Die benutzten Spanngurte waren größtenteils durch Verschleiß völlig unbrauchbar. Daher wurde dem Fahrer zunächst die Weiterfahrt untersagt. Erst Stunden später konnte der Lkw durchstarten, nachdem der Spediteur neue Spanngurte angeliefert hatte. Der Brummi-Fahrer musste an Ort und Stelle eine Sicherheitsleistung hinterlegen. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei

NIEDERWEIMAR. Der Fahrer einer folgenlosen Trunkenheitsfahrt steht bereits fest, der Verantwortliche für einen kurz zuvor verursachten Unfall mit anschließender Flucht allerdings noch nicht: Die Polizei sucht in diesem Zusammenhang dringend nach einer Frau, die an dem Kreisel in einen weißen Kombi mit eingeschaltetem Warnblinklicht einstieg. Von ihr erhoffen sich die Ermittler nähere Angaben.

Ein bis dato unbekannter Fahrer kam am Sonntagabend gegen 21.20 Uhr vor dem Kreisel am Kieswerk mit einem roten Audi von der Straße ab, überfuhr ein mobiles Umleitungsschild sowie einen Leitpfosten und fuhr anschließend weiter. Eine Polizeibeamtin, die zufällig in ihrer Freizeit in der Nähe unterwegs war, hörte einen lauten Knall und erblickte wenig später den roten Audi. Sie alarmierte die Kollegen in Marburg und verfolgte den mit vier Personen besetzten Wagen bis nach Wehrda.

Dort stoppten zwei Streifenwagen den Audi, der zuvor mit teilweise weit überhöhter Geschwindigkeit über die Stadtautobahn gerast war. Der 23-jährige Mann, der zu diesem Zeitpunkt am Steuer saß, stand erheblich unter Alkoholeinfluss. Die Polizei veranlasste eine Blutentnahme und stellte den Führerschein sicher. Bei dem jungen Mann handelt es sich aber offenbar nicht um den Fahrer, der zum Zeitpunkt des Unfalls am Steuer gesessen hatte.

Die Polizei bittet um Mithilfe: Wer hat den roten Audi auf der Stadtautobahn wahrgenommen und kann Angaben zur Fahrweise machen? Zudem wird die Frau aus dem weißen Kombi gebeten, Kontakt mit der Polizeistation Marburg aufzunehmen. Die Rufnummer lautet 06421/4060. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei

MARBURG. Eine Entenfamilie hat die Marburger Polizei bei einem tierischen Einsatz auf der Stadtautobahn gerettet. Die Beamten brachten die Mutter und ihre Küken zur Lahn und setzten sie dort in Sicherheit aus.

Verkehrsteilnehmer meldeten am Mittwochmorgen gegen 6.15 Uhr in Höhe der Abfahrt Mitte eine Entenfamilie auf der in Richtung Norden verlaufenden Fahrbahnseite. Die Polizei rückte sofort aus, um Schlimmeres zu verhindern. Die Entenfamilie, bestehend aus Mutter und sechs Küken, kam den "Anweisungen" der Ordnungshüter zunächst nur widerwillig nach. Die Gruppe "watschelte" dann zwar wie gewünscht in Richtung Tankstelle, machte aber gleich wieder auf dem Absatz kehrt und versuchte nun erneut, die Straße zu überqueren.

Nun rückte ein zweiter Streifenwagen mit einer Transporttasche an, um die Enten einzusammeln an einen sicheren Ort zu bringen. Das Einsammeln selbst und das anschließende Aussetzen der Entenfamilie in der Lahn verlief nach Auskunft von Polizeisprecher Jürgen Schlick ohne Probleme. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei
Dienstag, 15 November 2016 16:33

Aufmerksamer Augenzeuge: Dieseldieb dingfest gemacht

MARBURG. Dank eines aufmerksamen Zeugen hat die Marburger Polizei in der Nacht zu Dienstag einen mutmaßlichen Dieseldieb festgenommen. Die Fahndung nach den beiden mutmaßlichen Mittätern blieb aber erfolglos.

Der Zeuge hatte auf dem Parkplatz an der Stadtautobahn drei mit Benzinkanistern ausgerüstete Personen um die geparkten Lastwagen schleichen sehen und daraufhin um 3.45 Uhr die Polizei per Notruf verständigt. Wenig später nahm die Polizei in einem Kastenwagen mit polnischem Kennzeichen einen 37-jährigen Mann fest und fand eindeutige Spuren und Ausrüstungsgegenstände, die auf ein Abzapfen von Kraftstoff hindeuteten. Die weiteren Ermittlungen führten dann zu einem Lastwagen mit einem aufgedrehten Tankdeckel und fehlendem Kraftstoff.

Gegen den Festgenommenen lagen keine Haftgründe vor, er muss sich aber demnächst vor Gericht verantworten. Die Ermittlungen, auch zu den mutmaßlichen Komplizen, dauern an. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei

MARBURG. Mutwillig beschädigten bislang unbekannte Täter mit einem Bagger drei Blitzer an der Stadtautobahn. Dabei war Ende Oktober ein enormer Sachschaden entstanden. Inzwischen hat die Polizei die Tatzeit näher eingrenzen können und sucht erneut nach Zeugen.

Die Unbekannten schlugen an der zweispurigen Bundesstraße 3 in Fahrtrichtung Norden in Höhe der Abfahrt Marburg-Süd zu: Die Randalierer gingen zu einer direkt an der Bundesstraße gelegenen Baustelle, öffneten und starteten wahrscheinlich mit einem Universalschlüssel einen Bagger und fuhren direkt an eine fest installierte Blitzanlage an der B 3. Dort rissen die Rowdys mit der Schaufel alle drei Blitzer aus der Verankerung.

Durch Ermittlungen schränkte die Polizei die Tatzeit nun sehr eng ein: Demnach kam es in dem kurzen Zeitraum zwischen Dienstagabend, 27. Oktober, 23.59 Uhr, und Mittwoch, 28. Oktober, 0.30 Uhr, zu dem Vorfall. Zeugen, die nähere Angaben über verdächtige Personen oder Fahrzeuge machen können, werden gebeten, sich mit der Polizeistation in Marburg in Verbindung zu setzen. Die Telefonnummer lautet 06421/4060.

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Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 03 September 2015 22:20

Unfall: Zwei Verletzte, Stadtautobahn voll gesperrt

MARBURG. Nach einem Verkehrsunfall hat die Polizei die Marburger Stadtautobahn in Richtung Gießen zwischen den Anschlussstellen Cölbe/Wehrda und Marburg-Nord über eine Stunde voll gesperrt. Zwei Frauen erlitten bei dem Unfall Verletzungen.

An den Autos entstanden nach Angaben von Polizeisprecher Martin Ahlich wirtschaftliche Totalschäden. Der Unfall ereignete sich am Donnerstag um etwa 13.45 Uhr. Eine 45-jährige Frau verlor in der Auffahrt der Anschlussstelle Cölbe/Wehrda Richtung Gießen aus nicht bekannten Gründen die Kontrolle über ihren Chevrolet Matiz. Sie schleuderte auf die Stadtautobahn und kollidierte dort mit einem Golf, der dadurch in die Leitplanke krachte.

Die Feuerwehr musste den Kleinwagen, der sich unfallbedingt nicht mehr öffnen ließ, mit technischem Gerät aufmachen und die in Weimar lebende 45-Jährige aus ihrem Kleinwagen befreien. Die Frau war ansprechbar und hatte augenscheinlich keine lebensgefährlichen Verletzungen. Sie kam ebenso wie die nur leicht verletzte 19-jährige VW-Fahrerin aus Wohratal zu weiteren Untersuchungen ins Krankenhaus.

Bergungsfahrzeuge schleppten die erheblich beschädigten und nicht mehr fahrbereiten Wracks ab. Die Stadtautobahn war bis 14.55 Uhr gesperrt.

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Publiziert in MR Polizei

MARBURG-BIEDENKOPF. Alkohol und Drogen: Allein im Marburger Land kassierte die Polizei am Wochenende vier Führerscheine. Vor allem in drei Fällen werden die Fahrten für die Fahrer teuer werden: Sie bauten Verkehrsunfälle mit Sachschäden. Das Alter der betroffenen Fahrer: 62, 22 und zweimal 19 Jahre. Auch eine junge Frau war unter den "Alkoholsündern".

Ohne Sach- und Personenschaden endete die Fahrt eines 62-jährigen Mannes aus dem Ebsdorfergrund am Freitagabend um 18.15 Uhr. Bei einer Kontrolle stellte die Polizei fest, dass der Fahrer unter Alkoholeinfluss stand. Die Folge: Die Beamten veranlassten eine Blutprobe und beschlagnahmten den Führerschein.

Für einen 22-jährigen Cölber endete die Autofahrt unter Alkoholeinfluss am frühen Sonntagmorgen gegen 3.30 Uhr mit einem unfreiwilligen Ausflug in einen Vorgarten im Wehrdaer Weg. Der junge Mann fuhr im Wehrdaer Weg in Richtung Vogelhecke, touchierte eine Verkehrsinsel, kam ins Schleudern und schließlich nach links von der Straße ab. Der BMW durchbrach eine Hecke und riss anschließend einen Gartenzaun aus der Verankerung. Das Auto war danach nicht mehr fahrbereit, am Wagen entstand laut Polizei ein Schaden von mindestens 1500 Euro, am Vorgarten einer von mehreren tausend Euro. Der erheblich alkoholisierte 22-Jährige, so die Beamten, blieb unverletzt. Auch er musste zur Blutprobe und den Führerschein abgeben.

Gefahren ist angeblich ein Autodieb
Ebenfalls unter dem Einfluss von Alkohol und vermutlich auch von Drogen stand laut Polizei der mutmaßlich 19-jährige Fahrer eines VW, der am Samstag gegen 2.25 Uhr auf der Stadtautobahn bei Weimar in die Leitplanke knallte. An dem Golf IV entstand Totalschaden. An Leitplanken und Pfosten entstand weiterer Schaden - unter dem Strich ein Gesamtschaden von über 11.000 Euro. Der Unfallfahrer haute ab: Als er von einem Ersthelfer angesprochen wurde und der Helfer die Polizei anrief, griff sich der junge Mann noch Gegenstände aus dem Golf und flüchtete zu Fuß quer über die Autobahn nach Gisselberg. Die Fahndung nach dem Mann war schnell erfolgreich: Der 19-Jährige wurde festgenommen, er musste eine Blutprobe abgeben, zudem wurde sein Führerschein sichergestellt. Der unverletzte  Mann, auf den die Beschreibung der Zeugen zutrifft, bestritt allerdings, gefahren zu sein. Gegenüber der Polizei behauptete er einen vorangegangenen Autodiebstahl. Die Ermittlungen dauern an, teilt die Polizei mit. Für den 19-Jährigen kann der Fall enden mit einer Anzeige wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss, Unfallflucht und Vortäuschens einer Straftat.

Mit einem erheblichen Schaden am eigenen Auto, beschädigten Schutzplanken und eigenen leichteren Verletzungen endete am Samstagabend um 22.50 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 15 zwischen Langenstein und Bundesstraße 454: Eine 19-jährige Frau kam mit ihrem Kleinwagen in einer Rechtskurve nach links von der Straße ab und prallte gegen die Leitplanken. Der Aufprall war so heftig, dass an dem Kleinwagen die linke Radaufhängung abriss. Schaden: mindestens 5000 Euro, hinzu kommt der Schaden für die beschädigten Leitplankenfelder. Die junge Frau kam mit leichteren Verletzungen ins Krankenhaus. Auch sie stand unter Alkoholeinfluss: Die Polizei veranlasste eine Blutprobe und stellte auch in diesem Fall die "Karte" sicher.

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Publiziert in MR Polizei
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