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Donnerstag, 17 Dezember 2015 07:24

Polizei hebt Waffen- und Sprengstofflager aus

HESSEN/LAHN-DILL-KREIS. Als ein Ergebnis mehrmonatiger Ermittlungen des Hessischen Landeskriminalamtes, wurde gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Wetzlar am 09.12.2015 die Garage eines Beschuldigten im hessischen Stadtteil Solms-Albshausen durchsucht. Die Ermittler erhielten Hinweise aus der Bevölkerung, dass der Beschuldigte, dem diverse Verstöße gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz vorgeworfen werden, dort ein Waffenlager unterhalte.

Neben einer Vielzahl an Sturmgewehren, Maschinenpistolen und Signalpistolen wurden auch mehrere Granaten, eine geladene Panzerfaust sowie ca. 25 Kilogramm Sprengstoff inklusive der für eine Umsetzung notwendigen Zünder in der Garage des Beschuldigten sichergestellt. Eine erste Begutachtung durch Sprengtechniker des Hessischen Landeskriminalamtes ergab, dass die Waffen und Sprengsätze voll funktionsfähig seien.

Der 50 jährige Beschuldigte, der selbst nicht in Solms-Albshausen wohnt, wurde kurze Zeit nach dem Fund durch ein Spezialeinsatzkommando der Polizei festgenommen und befindet sich inzwischen in Untersuchungshaft.

Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: ots/r

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 13 Dezember 2015 20:38

Unbekannte sprengen Postbriefkasten in die Luft

BAD AROLSEN. Vermutlich mit selbst hergestelltem Sprengstoff haben Unbekannte einen Briefkasten der Post in die Luft zu sprengen versucht. Unklar war am Wochenende zunächst, ob die Täter tatsächlich Postsendungen erbeuteten. Der Sachschaden beträgt laut Polizei mindestens 2000 Euro.

Eine Zeugin hörte am frühen Samstagmorgen um 3.40 Uhr einen Knall, den sie zunächst nicht zuordnen konnte. Ein Passant entdeckte dann am Samstag gegen 11 Uhr den zur nächtlichen Explosion gehörenden Tatort: Ein Postbriefkasten in der Rathausstraße 1 war stark beschädigt. Die hinzu gerufene Polizeistreife nahm den gelben Kasten unter die Lupe und kam schnell zu dem Schluss, dass Unbekannte hier mit vermutlich selbst hergestelltem Sprengstoff zu Werke gegangen waren.

Da der Briefkasten erst wenige Stunde zuvor geleert worden war, dürften die Täter - wenn überhaupt - nur wenige Sendungen erbeutet haben. Genauere Angaben der Deutschen Post AG lagen der Polizei dazu am Wochenende zunächst nicht vor.

Vor einem Jahr drei Briefkästen in Nordwaldeck aufgebrochen
Vor genau einem Jahr, kurz vor Weihnachten 2014, hatten Unbekannte in der Ortsmitte von Diemelstadt-Neudorf, in Helmighausen in der Neudorfer Straße und in der Ortslage von Bad Arolsen-Kohlgrund jeweils einen Postbriefkasten aufgehebelt und entwendeten eine unbestimmte Menge Briefe. Zeugen beobachteten damals eine Frau und einen Mann, die vermutlich in einem Ford Mustang oder Capri flüchteten.

Auch im aktuellen Fall könnten Angaben von Zeugen der Polizei bei ihren Ermittlungen weiterhelfen. Wem am frühen Samstagmorgen gegen 3.40 Uhr verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Rathausstraße aufgefallen sind, wird um Hinweise an die Polizeistation Bad Arolsen gebeten. Die Telefonnummer lautet 05691/9799-0.


Über die drei Taten vor einem Jahr berichtete 112-magazin.de ausführlich:
Drei Briefkästen aufgebrochen: Duo klaut Postsendungen (26.12.2014)

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Publiziert in Polizei

MESCHEDE. Die Nerven der Bevölkerung liegen nach den Anschlägen von Paris blank.  Besorgte Anwohner haben die Polizei in Meschede am Mittwoch gegen 18.00 Uhr über einen Bombenkoffer informiert. Dieser stand herrenlos auf einem Parkplatz zwischen zwei Supermärkten an der Le-Puy-Straße unweit der hinter dem Parkplatz verlaufenden Bahnschienen. Da der Besitzer des Koffers nicht ausfindig gemacht werden konnte und auch nicht mit letzter Sicherheit davon auszugehen war, dass dieser Koffer ungefährlich ist, wurde der potentielle Gefahrenbereich abgesperrt. Auch der Bahnverkehr wurde unterbrochen.

Ein Sprengstoffexperte der Bundespolizei wurde hinzugezogen, der den Koffer untersuchte und dabei feststellen konnte, dass von diesem keine Gefahr ausging. Der Koffer wurde sichergestellt und die Absperrungen wieder aufgehoben.

Bislang hat sich kein Hinweis darauf ergeben, dass es sich hier um eine bewusst herbeigeführte Situation handelt. Vielmehr spricht bislang alles dafür, dass der Koffer auf dem Parkplatz vergessen worden ist. Der bläuliche/gräuliche Koffer wirkt aus einiger Entfernung metallisch, besteht aber tatsächlich aus gestrichenem Holz.

Der betroffene Parkplatz wird von den Kunden zweier Supermärkte genutzt. Dies führt zu starkem Publikumsverkehr. Daher sucht die Polizei jetzt nach Passanten, die nähere Angaben zu den Umständen machen können, wie der Koffer auf den Parkplatz gelangt ist. Zeugen werden gebeten, unter der telefonnummer 0291/90200 Kontakt mit der Polizei Meschede aufzunehmen.

Quelle:ots

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Publiziert in HSK Polizei
Sonntag, 25 Januar 2015 09:33

Zigarettenautomat gesprengt: LKA ermittelt

LOHFELDEN. Durch eine heftige Explosion sind in der Nacht zu Sonntag die Anwohner der Straße Am Hang in Lohfelden aus dem Schlaf gerissen worden: Unbekannte Täter hatten einen Zigarettenautomaten gesprengt.

Der Automat wurde bei der Explosion gegen 0.20 Uhr völlig zerstört. Die Blende flog etwa neun Meter und prallte gegen einen großen Kunststoffmüllcontainer, der offenbar durch den Anprall eingerissen wurde. Zigarettenschachteln lagen vor dem Automaten auf der Straße verteilt. Ob Geld oder Zigaretten entwendet wurden, war aufgrund der Zerstörung zunächst nicht klar.

Die Kasseler Polizei zog Sachverständige des hessischen Landeskriminalamtes zur Tatortaufnahme hinzu, da nicht bekannt ist, welcher Sprengstoff zum Einsatz kam. "Möglicherweise handelte es sich auch um ein Selbstlaborat", sagte am Morgen ein Polizeisprecher. Die Polizei in Kassel bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0561/910-0.

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Publiziert in KS Polizei

CALDEN. Ihre Nase nahezu überall reinstecken durften die Diensthunde der Bundespolizeiinspektion und der Polizeidirektion Kassel am Regionalflughafen Kassel-Calden. Gemeinsames Üben stand auf dem Programm der Vierbeiner und ihrer Diensthundeführer.

"Bei allen polizeilichen Lagen arbeiten wir gut und erfolgreich zusammen!", sagte der stellvertretende Leiter der Bundespolizeiinspektion Kassel, Rainer Paul. Diesmal stand der Einsatz der Diensthunde im Mittelpunkt der Zusammenarbeit beider Polizeidienststellen.

Ziel der Fortbildung war es, die Diensthunde der Kasseler Polizeien auf mögliche Unterstützungseinsätze am Flughafen Kassel-Calden vorzubereiten. Daneben war auch der Erfahrungsaustausch aller Beteiligten ein wichtiger Bestandteil der Aktion.

Mit vollem Eifer und großer Anspannung ging jeder Hund auf die Suche nach verstecktem Sprengstoff - der aus ungefährlichem Übungsmaterial bestand. Alle Hunde absolvierten die Übung erfolgreich.

Für Diensthund "Arthos" und sein Herrchen Horst Tschepa stand noch ein echter Einsatz an. "Arthos" musste noch das neu gelieferte Röntgengerät für den Flughafen checken. Sicher und gekonnt signalisierte der vierbeinige Kollege nach gründlicher Schnüffelrunde: "Alles sauber".

Die Verantwortlichen für die Diensthundeausbildung beider Dienststellen, Rudolf Lerner von der Polizeidirektion Kassel und Peter König von der Bundespolizei, waren beide sehr zufrieden mit der gemeinsamen Fortbildungsaktion.

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Publiziert in KS Polizei

VELLMAR. Ein an einem Brückenpfosten liegender Schuhkarton, aus dem Drähte und eine Leuchtdiode heraushingen, hat am Freitag für eine Vollsperrung der B 7 gesorgt. Die Polizei konnte eine Bombe nicht ausschließen und forderte Sprengstoffexperten an.

Straßenbauarbeiter entdeckten den blauen Schuhkarton mit rotem Deckel am Freitagvormittag gegen 11.15 Uhr. Die Arbeiter, denen der Karton wegen der Drähte und der Leuchtdiode verdächtig vorkam, alarmierten die Polizei. Da die Beschaffenheit des Schuhkartons und vor allem sein möglicherweise brisanter Inhalt nicht von außen sicher einschätzbar waren, ordnete die Polizei die Einstellung der Bauarbeiten und eine Vollsperrung der B 7 in beiden Fahrtrichtungen sowie der über die Brücke führenden Nordstraße an.

Kein Sprengstoff
Sprengstoffspezialisten des hessischen Landeskriminalamtes aus Wiesbaden trafen um kurz nach 14 Uhr an der Einsatzstelle ein. Die Absuche mit einem Sprengstoffspürhund hatte bis dahin keinen Sprengstoffverdacht ergeben. Das Röntgen des Schuhkartons erbrachte dann die Erkenntnis, dass er, außer den innen am Deckel befestigten Anschlüssen der Leuchtdiode, vollkommen leer war.

Der sichergestellte Schuhkarton trägt die Aufschrift der Firma "Colours of Benetton" und die Artikelbezeichnung "24 UB 11 Lucius, Col. Navy Blue Tg 35". Das ursprüngliche Preisschild mit der Angabe "43,9 Euro" wurde um einen gelben Aufkleber und der Preisangabe "EUR 25,00" ergänzt.

Experimentierschachtel?
Schlüssige Erklärungen für diesen gebastelten Schuhkarton mit Draht und Leuchtdiode gibt es bislang nicht. Die Ermittler halten sowohl einen üblen Scherz als auch beispielsweise eine achtlos weggeworfene Experimentierschachtel aus dem Physikunterricht für möglich. Hinweise erbittet das Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel, Telefon 0561/9100.

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Publiziert in KS Polizei

Hat der brutale Automatensprenger, der offensichtlich ein Experte in Sachen Sprengstoff zu sein scheint, Verbindungen nach Wittgenstein, oder lebt er gar dort?

Diese Frage ist berechtigt, wenn man sich vor Augen führt, wo die Polizei den Einsatz eines gesprengten Automaten aus Eschenburg gefunden hat.

Am 10. Juli 2011, vor etwas mehr als einem Jahr wurde in Feudingen in einem Waldgebiet im Bereich „Oberes Ilsetal“ der Einsatz eines Geldautomaten gefunden, der zuvor in Eschenburg gesprengt worden war. Diesen Ort kann man größter Wahrscheinlichkeit wohl nur mit Ortskenntnis auffinden.


Die Sprengung in Eschenburg war keineswegs die einzige, die seit 2007 auf das Konto des stabilen Mannes geht. Seit November 2007 hat der Mann in den Bereichen Siegen-Wittgenstein, Rheinland-Pfalz, dem benachbarten Lahn-Dill-Kreis in Hessen, oder in Schmallenberg-Dorlar immer mit der gleichen Masche zugeschlagen:

Er sprühte in einigen Fällen zunächst die Überwachungskameras mit Farbe ein. Der Täter deponierte Sprengstoff am Geldautomaten, sprühte dann eine Art Lunte vom Geldautomaten weg und zündete diese. Nach der erfolgten Sprengung nahm der Mann das Geld mit und flüchtete. Bei manchen Sprengungen wurde das Geld allerdings auch zerstört.

Die Kriminalpolizei weiß, dass der Mann mit einem silbergrauen Audi Avant Typ 100 oder A6 geflüchtet sein muss und bei seinen Taten vermutlich alleine agiert haben muss.
Die Überwachungskameras haben en Täter mehrmals fotografiert, oft war er mit einer Maske maskiert.
Die Kriminalpolizei beschreibt den Täter wie folgt:
-    Dunkles, kurzes Haar
-    Korpulent
-    Muskulöser Rücken
-    Beine eher Dünn
Meistens trug der Mann ein graues Kaputzenshirt mit Bauchtasche, gelbe Gummihandschuhe, eine Tarnfleckhose und graubraune oder schwarze Adidas-Schuhe.

Als Werkzeuge hatte der Mann einen grauen Akku-Bohrer der Marke „Duro“ von Aldi-Nord und einen Bremsenreiniger der Marke „Cartechnik“ dabei.

Bei seinen Raubzügen erbeutete der Täter rund 140.000 Euro, doch die Spurensicherung der Polizei konnte auch an mehreren Tatorten seine DNA sichern und ist ihm somit dicht auf den Fersen. Auch die Ausstrahlung in der Fernsehsendung „Aktenzeichen XY ungelöst“ brachte mehrere Hinweise, denen die Polizei derzeit nachgeht.

Die Tatorte in chronologischer Reihenfolge:
Mudersbach, 22.11.2007
Siegen Kaan-Marienborn, 03.07.2008
Uni Weidenau, Haardter Berg, 21.07.2008
Neunkirchen Zeppenfeld, 22.07.2008
Netphen-Deuz, Kälberhof, 31.12.2009
Siegen, Heidenberg, 21.06.20120
Siegen, Fludersbach, Kaufland, 07.07.2010
Eschenburg-Eiershausen, 07.07.2011
Schmallenberg-Dorlar, 18.11.2011

Weitere Infos auch unter: www.aktenzeichenxy.zdf.de

Hinweise an jede Polizeidienststelle oder die Polizei Siegen unter Notruf 110, oder 0271-7099-0.

Publiziert in SI Polizei
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