Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Schlange

Freitag, 23 September 2016 12:44

Fritzlar: Vier Meter langer weißer Python gefunden

FRITZLAR. Ein Landwirt hat einen vier Meter langen weißen Python in der Feldgemarkung bei Fritzlar-Wehren entdeckt und die Polizei verständigt. Mitarbeiter des Veterinäramtes fingen die möglicherweise ausgesetzte Riesenschlange ein.

Laut Polizeibericht von Freitag informierte ein Landwirt aus Wehren die Polizei am Donnerstagmittag über seine Entdeckung: Eine große Schlange würde sich auf einem Feld bei Wehren sonnen. Die beiden alarmierten Kollegen der Fritzlarer Polizei staunten nicht schlecht, als sie den etwa vier Meter langen weißen Python im trockenen Gras in der Feldgemarkung an der Bachstraße sahen.

Ein Polizist zog die Schlange am Schwanz zur Straße, wo die ebenfalls verständigten Fachkräfte des Veterinäramtes das Tier in einer Styroporbox verstauten. Nach einer Erstversorgung durch einen Tierarzt in einer Praxis in Haddamar wurde der Python von Mitarbeitern des Bauhofes in eine Reptilienauffangstation nach Sontra gebracht.

Wie die vier Meter lange Würgeschlange an den Fundort gelangt war, wusste die Polizei zunächst nicht. Weil der Python möglicherweise ausgesetzt wurde, ermittelt die Polizei nun wegen des Verdacht eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Hinweise auf den Schlangenbesitzer oder zu den Umständen erbittet die Polizeistation in Fritzlar unter der Rufnummer 05622/9966-0. (ots/pfa) 

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HR Polizei
Freitag, 05 April 2013 16:52

Python-Besitzerin: "Tier schon vorher tot"

SIEGEN. Im Fall des ausgesetzten Albino-Pythons ist es der Polizei über Hinweise aus der Bevölkerung gelungen, die Schlangenhalterin zu ermitteln. Die junge Frau gab an, das Tier bereits tot in einem Karton abgelegt zu haben.

Dank der Berichterstattung in den Medien gingen recht bald beim Siegener Kriminalkommissariat 1 die entscheidenden Hinweise auf die Schlangenhalterin ein. Bei der Frau handelt es sich um eine 19-jährige Geisweiderin, die nur einige hundert Meter vom Fundort des "Schlangenkartons" entfernt wohnt.

Nach ersten Angaben der jungen Frau gegenüber der Polizei soll die Schlange allerdings bereits tot gewesen sein, als die Besitzerin den Karton in einem Park ablegte. Ob dies den Tatsachen entspricht, ist nun noch Gegenstand der kriminalpolizeilichen Ermittlungen. Im Raum steht ein Verfahren wegen des Verdachts auf einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in SI Polizei
Schlagwörter
Donnerstag, 04 April 2013 19:11

Albino-Python-Schlange ausgesetzt

SIEGEN. Ein ungewöhnlicher Verstoß gegen das Tierschutzgesetz beschäftigt derzeit die Siegener Kripo. Ein bisher unbekannter Schlangenhalter hat am Osterwochenende eine sogenannte Albino-Pythonschlange ausgesetzt. Aufgrund der derzeit herrschenden Außentemperaturen ist das ansonsten an warme, tropische Außentemperaturen gewöhnte Tier an den Folgen der Aussetzung verendet.

Spaziergänger hatten am Samstagnachmittag in einem Parkgelände in Siegen-Geisweid zwischen dem Albichweg und der Wenschtstraße einen großen Pappkarton gefunden. Als sie im Inneren des Kartons nachschauten, stellten sie eine darin befindliche leblose Schlange fest. Daraufhin verständigte eine der Spaziergängerinnen die Polizei.

Ein von der Polizei hinzugezogener Fachmann stellte vor Ort fest, dass es sich bei Schlange um einen sogenannten Albino-Python handelt. Das Tier dürfte nach seiner Einschätzung etwa sechs bis sieben Jahre alt sein. Wahrscheinlich war der Python in den frühen Samstagmorgenstunden in noch lebendem Zustand ausgesetzt worden. Aufgrund der langen Zeit bis zu ihrer Auffindung dürfte die Schlange in Anbetracht der herrschenden niedrigen Außentemperaturen dann erfroren sein.

Bei dem Karton handelt es sich um einen Umzugskarton eines namhaften Baumarktes mit entsprechender Aufschrift. Der Karton war mit braunem Paketband teilweise zugeklebt. Im Inneren des Kartons befand sich eine auffällige bunte Flanelldecke mit großen Blumenmotiven.

Die Polizei ermittelt jetzt gegen den Schlangen-Aussetzer wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Das Kriminalkommissariat sucht mögliche Zeugen, die das Aussetzen der Schlange beziehungsweise das Abstellen des auffälligen Kartons in dem Geisweider Parkgelände beobachtet haben. Melden bei der Polizei sollten sich auch diejenigen, die einen Schlangenhalter kennen, der bis zum Ostersamstag im Besitz eines Albino-Pythons war. Die Polizei ist zu erreichen unter der Rufnummer 0271/7099-0.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in SI Polizei

DAHLBRUCH. Eine entwichene etwa ein Meter lange Schlange hat am Pfingstgmontagabend für ordentlich Unruhe in einem Mehrfamilienhaus in Hilchenbach-Dahlbruch gesorgt.

Anwohner hatten um kurz vor 22 Uhr die rote, etwa anderthalb Zentimeter dicke und rund einen Meter lange Schlange am Haus bemerkt und besorgt die Polizei alarmiert. Die daraufhin zu dem ungewöhnlichen Einsatz entsandten Polizeibeamten fingen die Schlange ein und deponierten sie in einem Schuhkarton.

Dann ergaben sich Hinweise, dass ein Mitbewohner des Mehrfamilienhauses mehrere Schlangen halten soll. Da zu erwarten war, dass sich noch mehr Schlangen in dem Mehrfamilienhaus befinden könnten, wurden vorsichtshalber alle sechs Wohnparteien des Hauses geräumt und die Beamten zogen vorsichtshalber einen Schlangen-Sachverständigen vom Ordnungsamt Hilchenbach hinzu. Gemeinsam durchsuchten die Beamten und der Experte in Anwesenheit des Schlangeneigentümers dann dessen Wohnung.

In einem Terrarium befanden sich vier weitere Schlangen. Mit der eingefangenen fünften Schlange waren dann jedoch zum Glück wieder alle Tiere vollzählig. Der entwichenen Schlange war aufgrund eines fehlenden Schlosses am Terrarium die Flucht gelungen. Die Anbringung eines Schlosses erfolgte in Anwesenheit der Beamten, sodass nun keine "Fluchtgefahr" mehr besteht.

Bei der Schlange handelte es sich im übrigen um eine etwa sechs Wochen alte Kornnatter. Diese ist - genauso wie ihre vier Artgenossen - ungiftig.

Publiziert in SI Polizei

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige