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BAD AROLSEN. Mit schweren Verletzungen ist am Dienstagabend eine 21-jährige Frau nach einem Unfall auf der Bundesstraße 252 ins Krankenhaus Bad Arolsen eingeliefert worden.

Gegen 19.15 Uhr wurde die Leitstelle Waldeck-Frankenberg über einen Unfall auf der B252 in Höhe des Rettungspunktes KB 94 informiert. Weil der Anrufer von einer verletzten und eingeklemmten Person in einem Pkw sprach, alarmierte die Leitstelle die Feuerwehren aus Bad Arolsen und Helsen. Unter der Einsatzleitung von Philipp Müller (stellvertretender Wehrführer Helsen) rückten 40 Freiwillige zum Parkplatz an der B252 zwischen Helsen und Schmillinghausen aus. Die Kameraden der Arolser Wehr waren zuvor zu einem Einsatz einer Brandmeldeanlage ausgerückt, befanden sich auf dem Rückweg in den Feuerwehrstützpunkt und konnten somit in voller Stärke zum Unfallort durchfahren. Dort angekommen, hatten Helfer die 21-jährige Fahrerin eines Seat Ibiza bereits aus dem Auto befreit und Erste Hilfe geleistet.

Wie die Polizei an der Unfallstelle mitteilte, war die Warburgerin mit ihrem silbergrauen Seat von Bad Arolsen in Richtung Diemelstadt unterwegs gewesen, als sie aus bislang ungeklärter Ursache mit der linken Leitplanke kollidierte, fünf Felder beschädigte und im 30 Grad Winkel nach rechts über die Fahrbahn und weiter über den Parkplatz in einen Böschungshang hinabgefahren war. Bei Aufprall lösten die Airbags aus, sodass schwerste Verletzungen vermieden wurden. Nach der medizinischen Versorgung musste die 21-Jährige in ein Krankenhaus transportiert werden.

Die Kameraden der Feuerwehr reinigten die Straße, führten die Umleitungsmaßnahmen durch und sicherten das An- und Abfahren der Einsatz- und Rettungskräfte ab. Darüber hinaus musste das Unfallfahrzeug gegen abrutschen gesichert werden. Beamte der Polizeiwache Bad Arolsen waren mit zwei Streifenwagen vor Ort, sie nahmen den Unfall auf und forderten ein Abschleppunternehmen aus Volkmarsen an, um den im Landkreis Höxter zugelassenen Pkw zu entsorgen. Der im Jahr 2006 erstmalig zugelassene Ibiza hat nur noch Schrottwert.

Link: Unfallstandort am 4. August auf der Bundesstraße 252

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VIERMÜNDEN/SCHREUFA. Ein Schlepper ist am Montagmorgen beim Aufladen von Holzstämmen auf den mitgeführten Ladewagen in Brand geraten - die Polizei geht von einem technischen Defekt aus.

Mit dem Einsatzkürzel "F2, brennt Traktor bei Rettungspunkt KB-527" wurden die Wehren aus Frankenberg und Viermünden um 8.52 Uhr durch die Leitstelle alarmiert. Unter der Leitung von Jörg Paulus besetzten etwa 20 Brandschützer die Einsatzfahrzeuge, sodass die Freiwilligen den Rettungspunkt an der K 93 zügig erreichen konnten. Von dort wurden die Einsatzkräfte zum Brandherd innerhalb des Waldes gelotst.

Bei Eintreffen der Wehren stand der grüne Deutz bereits in Vollbrand. Unter Beimischung von F 15 in 3000 Liter Löschwasser, wurde der Schlepper mit zwei Schaumrohren abgelöscht, drei Einsatzkräfte waren aufgrund starker Rauchentwicklung mit Atemschutz ausgerüstet worden und führten den Löschangriff durch. Im Pendelverkehr wurde mit dem Tankfahrzeug der Frankenberger ausreichend Löschwasser zugeführt. Um den Weg von der Kreisstraße 93 zum Brandherd für Polizei, Feuerwehren und Rettungskräfte freizuhalten, sperrten die Freiwilligen die Zufahrt ab - die Koordination übernahm dabei Stadtbrandinspektor Martin Trost. 

Nach Angaben des 53-jährigen Mannes, der die Verladearbeiten mit seinem Schlepper durchgeführt hatte, quoll plötzlich Qualm aus der Fahrerkabine - "danach ging alles ganz schnell, der Schlepper stand im nu in Vollbrand", so der Forstarbeiter gegenüber 112-magazin.de. Der Mann aus Schreufa wählte mit seinem Handy die Notrufnummer, beschrieb die Örtlichkeit und rannte den Einsatzkräften entgegen. Erst kürzlich hatte der Schlepperfahrer seinen Traktor für einige Tausend Euro technisch überholen lassen. 

Auf etwa 40.000 Euro schätzt die Polizei den Sachschaden an dem Deutz. Verletzt wurde niemand. (112-magazin)

Link: Einsatzstandort Feuerwehr

Publiziert in Feuerwehr

BERGHEIM. Schwere Beinverletzungen hat am Dienstag ein 60 Jahre alter Forstarbeiter bei einem Arbeitsunfall im Wald bei Bergheim erlitten: Der Mann aus einem Wildunger Stadtteil wurde von einem hinabrollenden Stamm getroffen und eingeklemmt. Kollegen befreiten ihn noch vor Eintreffen der alarmierten Feuerwehr.

Der Vorfall ereignete sich gegen 11.45 Uhr im Waldgebiet nordöstlich von Bergheim unweit der Grundmühle. Angaben der Wildunger Polizei zufolge hatte der 60-jährige "erfahrene Waldarbeiter" an einem Polter mit geschlagenen Stämmen gearbeitet, als sich ein oben liegender Stamm löste, hinabrollte und den Mann an einem Bein traf und dieses einklemmte. Dabei erlitt der Mann offenbar eine komplizierte Beinverletzung, war aber ansprechbar.

Kollegen des Verletzten eilten ihm zu Hilfe und wählten den Notruf, nannten zur Orientierung für Rettungskräfte und Feuerwehr den nächstgelegenen Rettungspunkt und machten sich bereits selbst daran, den Mann zu befreien. "Bei unserem Eintreffen war der Waldarbeiter bereits befreit", sagte der Edertaler Gemeindebrandinspektor Dirk Rübsam an der Einsatzstelle gegenüber 112-magazin.de. Die 15 ausgerückten Feuerwehrleute der Wehren aus Bergheim/Giflitz und Hemfurth-Edersee hätten in der Folge den Rettungsdienst unterstützt.

Im Einsatz waren ein DRK-Rettungswagen sowie die Wildunger Notärztin. Der Verletzte wurde zunächst in ein Wildunger Krankenhaus eingeliefert und später von dort in eine Klinik nach Kassel verlegt. (pfa) 

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