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RADLINGHAUSEN. Ein 15-Jähriger ist bei einem Ausweichmanöver mit seinem Mofa auf einem Feldweg gestürzt. Der Verursacher, ein Bullifahrer, kümmerte sich nicht um den Teenager und den angerichteten Schaden. Die Polizei ermittelt wegen Unfallflucht.

Der 15-Jährige und sein gleichaltriger Kumpel waren am Samstagabend auf einem asphaltierten Feldweg bei Radlinghausen mit ihren Mofas unterwegs. Ihnen kam gegen 18.45 Uhr ein älterer weißer Transporter, vermutlich ein VW Bulli, entgegen. Der Bullifahrer bremste jedoch nicht, als sich die beiden Mofafahrer näherten, sondern fuhr mit unvermindertem Tempo weiter. Beide Mofafahrer wichen nach rechts aus. Einer der beiden Jungen stürzte und verletzte sich leicht. Vermutlich war es vorher sogar zu einem Anstoß durch den Außenspiegel des Transporters gekommen.

Der Mann am Steuer des weißen Bullis fuhr einfach weiter, ohne sich um den Gestürzten und den angerichteten Schaden zu kümmern. Sachdienliche Hinweise erbittet die Polizei Brilon, die unter der Telefonnummer 02961/90200 zu erreichen ist.

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Publiziert in HSK Polizei

MADFELD. Ein niederländischer Motorradfahrer ist bei einem Alleinunfall auf der Kreisstraße 60 zwischen Radlinghausen und Madfeld schwer verletzt worden.

Der später Verunglückte befuhr am Freitagmittag mit mehreren weiteren Kradfahrern aus den Niederlanden die K 60 in Fahrtrichtung Madfeld. Der Mann, dessen Alter die Polizei am Samstag nicht abgab, fuhr an letzter Position. In einer Linkskurve kam der Fahrer aus unbekannten Gründen nach rechts von der Fahrbahn ab, stürzte auf der Bankette und rutschte mitsamt Motorrad die Straßenböschung entlang.

Bei dem Unfall erlitt er schwere Verletzungen und wurde nach der Erstversorgung an der Unfallstelle von der Besatzung eines Rettungswagens ins Krankenhaus eingeliefert. Am Krad entstand ein Schaden von etwa 5000 Euro.

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Publiziert in HSK Polizei
Donnerstag, 11 April 2013 13:01

Tiertransport kippt um: Schweine sterben

MADFELD. Mehrere Schweine sind bei einem Unfall mit einem Tiertransporter auf der Kreisstraße 60 ums Leben gekommen. Einige Tiere mussten notgeschlachtet werden. Der Fahrer blieb unverletzt, der Schaden ist sechsstellig.

Der Unfall passierte nach Angaben von Polizeisprecher Ludger Rath am Donnerstag gegen 8.30 Uhr auf der Kreisstraße 60 zwischen Radlinghausen und Madfeld. Ein Lkw mit Anhänger war auf der Strecke in Richtung Madfeld unterwegs. In einer starken Linkskurve kurz vor der Landstraße 637 fuhr der 55-jährige Fahrer des Lastwagens, in dem sich insgesamt 180 lebende Schweine befanden, zu weit nach rechts und geriet dort auf den Seitenstreifen. Durch die Gegenlenkbewegung und den Höhenunterschied zwischen der Fahrbahn und dem Grünstreifen schaukelte sich das Gespann auf. Der Fahrer konnte den Maschinenwagen noch abfangen, jedoch kippte der Anhänger auf die rechte Seite.

Durch den Unfall öffneten sich einige der Boxen der insgesamt 90 Schweine in dem Anhänger, so dass einige der Tiere auf die Straße liefen. Einige Schweine wurden bei dem Unfall verletzt oder getötet. Die verletzten Tiere mussten vor Ort notgeschlachtet werden. Insgesamt starben bei dem Unfall zwölf Tiere. Die befreiten Schweine wurden durch Einsatzkräfte auf eine angrenzende Weide getrieben. Gegen 11.15 Uhr war die Befreiung der Tiere, deren Boxen nicht mehr auf herkömmliche Weise geöffnet werden konnten, durch die Feuerwehr beendet.

Die Kreisstraße 60 musste zwischen dem Abzweig zur Kreisstraße 58 und der Landstraße 637 komplett gesperrt werden. Die Bergungsarbeiten des umgekippten Anhängers dauerten bis zum Mittag an.

Durch den Unfall wurde eine Telefon-Überlandleitung der Deutschen Telekom beschädigt. Die Reparaturarbeiten haben bereits gewonnen. Über die Auswirkungen der Beschädigung auf die Telefonanschlüsse im Umfeld lagen der Polizei zunächst keine Erkenntnisse vor.

Der Gesamtsachschaden liegt nach aktuellen Schätzungen bei mehr als 100.000 Euro. Woher der Fahrer stammt und die betroffene Spedition ansässig ist, ging aus dem Polizeibericht nicht hervor.

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Publiziert in HSK Polizei
Mittwoch, 12 Dezember 2012 09:53

Schulbus rutscht in Straßengraben

MADFELD. Ein mit rund 30 Kindern besetzter Schulbus ist am Mittwochmorgen von der Kreisstraße 60 abgekommen und in den Graben gerutscht. Alle Insassen und auch der Fahrer blieben unverletzt.

Der Unfall passierte gegen 7 Uhr, als der Schulbus auf der Kreisstraße 60 von Madfeld in Richtung Radlinghausen fuhr. Auf Grund von Straßenglätte durch Schneefall kam der 22-jährige Busfahrer aus Brilon mit dem Bus nach rechts von der Straße ab und geriet auf die Bankette. Von dort fuhr das Fahrzeug in den Straßengraben und blieb dort liegen.

In dem Bus befanden sich zum Unfallzeitpunkt etwa 30 Schülerinnen und Schüler. Nach aktuellem Sachstand blieben alle Insassen und der Fahrer unverletzt. Technische Beanstandungen an dem Bus stellte die Polizei nicht fest.

Die Schülerinnen und Schüler informierten ihre Eltern, die sofort für einen Weitertransport zu den verschiedenen Schulen sorgten. Eine Bergung des Busses aus dem Graben sollte im Laufe des Tages erfolgen, erklärte Polizeisprecher Ludger Rath am Morgen. Angaben über den Sachschaden lagen ihm zunächst nicht vor.

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Publiziert in HSK Polizei

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